Die App "Love Europe" und die Wirksamkeit der Smartphone-Nutzung von Flüchtlingen


Hausarbeit, 2017
16 Seiten, Note: 2,00

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die gegenwartige Fluchtlingssituation
1.1 Smartphonenutzungsverhalten von Fluchtlingen
1.2 Das Smartphone als Uberlebenshelfer sowie Integrationswerkzeug

2. Die Nutzung von Locative Media zur Integration von Fluchtlingen

3. Die App „Love Europe“
3.1 Entstehungsgeschichte
3.2 Bedarf
3.3 Anwendungsmoglichkeiten
3.4 Vor- und Nachteile bei der App

4. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Einleitung

Der Jahresbericht der UNO aus dem Jahr 2015 zeigt auf, dass weltweit uber 60 Millionen Menschen auf der Flucht sind. Einen massiven Anstieg hat in den vergangenen Jahren der Krieg in Syrien verursacht. Die meisten der Migranten und Migrantinnen haben Zugang zu mobilen Endgeraten und setzten diese fur ihre Reise ein (vgl. UNO Fluchtlingshilfe 2015, o. S.). Im 21. Jahrhundert sind Technologien in der westlichen Gesellschaft omniprasent, von Smartphones zu Satellitenfernsehen oder Internetservice. Sie definieren unsere Lebensgewohnheiten - wie wir leben, arbeiten und interagieren. Aber nicht nur in der westlichen Welt verandern digitale Medien Lebensbereiche, auch Fluchtlinge profitieren durch mobile Endgerate (vgl. Charmarkeh 2013, S. 43). „As thousands of refugees and migrants move across Europe, many are making use of technology in order to make their journey safer and share life-or-death information” (Graham 2015, o. S.). Auf dem Weg nach Europa werden Smartphones vor allem als Medien genutzt, um Locative Media zu benutzten und Kontakt mit anderen gefluchteten Personen oder Angehorigen im Heimatland aufrecht zu erhalten. Wenn die Migranten und Migrantinnen daraufhin ein sicheres europaisches Land erreicht haben, dass sie als ihre Heimat bezeichnen konnen, spielen Smartphones vor allem eine Rolle in der Integration von Fluchtlingen. Hierbei werden Applikationen heruntergeladen, die zur Integration in die Kultur und Gesellschaft helfen. Das Projekt, das in dieser Arbeit als Beispiel fur ein Integrationswerkzeug fur Fluchtlinge herangezogen wird, ist die App „Love Europe“.

Um die Forschungsfrage „Inwiefern beeinflussen Smartphones und insbesondere die App „Love Europe“ das Nutzungsverhalten von Fluchtlingen?“ beantworten zu konnen, besteht diese Proseminararbeit aus drei Kapiteln. Um einen Einblick in die Thematik der Fluchtlingsbewegung in Europa zu bekommen, wird im ersten Kapitel die gegenwartige Fluchtlingssituation beschrieben. Weiters beschaftigt sich dieses Kapitel mit der Smartphonenutzung von Fluchtlingen und Grunden, warum Smartphones fur Fluchtlinge unabdinglich sind. Im zweiten Kapitel wird die Nutzung von Locative Media von Fluchtlingen beschrieben. Um die Benutzung von lokalen Technologien in urbanen Kontexten an einem Praxisbeispiel aufzuzeigen, beschaftigt sich das dritte Kapitel mit der Applikation „Love Europe“. Hierbei wird die Entstehungsgeschichte, der Bedarf, die Anwendungsmoglichkeiten und die Vor- beziehungsweise Nachteile der App naher erlautert. Zusammengefasst wird schliefilich im Fazit, sowie im Ausblick auf die zukunftige Situation von Aufnahmelandern.

1. Die gegenwartige Fluchtlingssituation

„Flucht und Vertreibung gehoren zu den globalen Herausforderungen unserer Zeit“ (UNHCR 2016). Dieses Statement, des UN-Fluchtlingskommissars Antonio Guterres; beschreibt die Lage, mit der Europa, gegenwartig zu kampfen hat. Die Fluchtlingskrise bestimmt das Leben der heutigen Zeit, kein anderes Thema hat mehr Prasenz in Medien, Debatten oder Diskussionen. Die Fluchtlingskrise unterliegt einer humanitaren Katastrophe, von der jeder Mensch betroffen ist. Dies sind nicht nur syrische Burger und Burgerinnen oder Burger und Burgerinnen anderer Konfliktzonengebiete, die aufgrund von Terror und Krieg ihr zuhause verlassen mussten. Auch Aufnahmelander sind durch die humanitare Hilfeleistung, die von ihnen verlangt wird, betroffen. Es ist wichtig, gefluchtete Personen so schnell und effektiv wie moglich in eine westliche Gesellschaft zu integrieren. Dies unterliegt nicht nur der Verantwortung von politischen Akteuren und Akteurinnen, sondern auch jedes einzelnen Mitmenschen (vgl. Schwarzhaupt 2017, S. 5). „Denn die Konsequenzen haben nicht allein die Gefluchteten oder deren Heimatlander zu tragen, sondern die global-politisch und wirtschaftlich verbundene Welt, zu der letztlich jeder von uns zahlt“ (Schwarzhaupt 2017, S. 5).

Um die Forschungsfrage „Inwiefern beeinflussen Smartphones und insbesondere die App „Love Europe“ das Nutzungsverhalten von Fluchtlingen?“ beantworten zu konnen, bedarf es zu allererst Begriffsabgrenzungen. Hierbei wird auf die Begriffe des Fluchtlings und der Locative Media eingegangen, um eine Verstandnisgrundlage fur das Thema der Arbeit zu schaffen. Die verwendeten Begriffe werden erlautert, um Unklarheiten auszuschliefien und den Lesern und Leserinnen dieser Proseminararbeit den Zugang zum behandelten Thema zu erleichtern, beziehungsweise zu ermoglichen.

Laut UNHCR wird ein Fluchtling definiert als Person, die „[...] aus der begrundeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalitat, Zugehorigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Uberzeugung sich aufierhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehorigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befurchtungen nicht in Anspruch nehmen will“ (UNHCR 2016, o. S.). Locative Media wird im technischen Bezug als Lokalisierungsmedium verstanden, dass Geo- Technologien und ortsspezifische Erfassungen nutzt, um eine Markierung und Darstellung von Inhalten durchzufuhren. Auf der sozialen Ebene unterscheidet sich Locative Media von der Ebene mit technischen Bezug, indem es fur die Zwecke der Uberwachung und Verfolgung oder zum Nutzen von ortsbezogenen Diensten genutzt werden kann (vgl. Hamilton 2009, S. 394).

1.1 Smartphonenutzungsverhalten von Fluchtlingen

Smartphones werden von Fluchtlingen als Ressource angesehen, ohne die ein Leben unmoglich ist. Zehntausende Fluchtlinge erreichten Europa durch den Fluchtlingsstrom in den vergangenen Jahren. Ihre Grundbedurfnisse sind Nahrung, Wasser und eine Unterkunft. Jedoch spielt ein weiterer Faktor im Leben von gefluchteten Personen eine entscheidende Rolle: ihr Smartphone und die dazugehorige Ladestation. Ohne den Nutzen dieser essentiellen Technologie konnten sie ihre Flucht nach Europa nicht antreten, geschweige denn uberleben (vgl. Brunwasser 2015, o. S., ubersetzt von: Anna Zoltan). Das Smartphone wird fur Fluchtlinge als eine Verbindung angesehen, mit dem sie aktuelle Informationen uber ihr Heimatland, die Flucht oder Angehorige erhalten. Man kann die Informationen, die sie gegenwartig uber ihr Smartphone erhalten; in funf verschiedenen Gruppen einteilen. Die erste Gruppe ist die, in der das Smartphone fur den technologischen und sozialen Zugang zu Informationen genutzt wird. Weiters wird das mobile Endgerat genutzt, um den Wahrheitsgehalt von irrelevanten oder gefahrlichen Situationen einzuschatzen. Die Kamera des Smartphones kann ebenfalls benutzt werden, um Bild- beziehungsweise Videobeweise festzuhalten. Das Smartphone ist eine der einzigen Instanzen, die Fluchtlinge benutzten konnen, um der Kontrolle des Staates zu entkommen. Der funfte Grund, warum Smartphones genutzt werden, ist der Effekt der sozialen Unterstutzung zwischen den Fluchtlingen, der mit der Fluchtlingssituation einhergeht. Die Arten von Informationen, die fur Fluchtlinge besonders wichtig sind, sind jene uber Fluchtlingslager, verfugbare oder benotigte Hilfe von Anderen und Neuigkeiten uber ihr Heimatland (vgl. Wall et al. 2017, S. 240f., ubersetzt von: Anna Zoltan). Forschungen zu der Smartphonenutzung von Fluchtlingen haben ergeben, dass Smartphones verschiedene Vorteile bieten, wie beispielsweise, dass sie helfen sogenannte “transnational ties” aufrecht zu erhalten (vgl. Vertovec 2009, S. 61, ubersetzt von: Anna Zoltan). ,technology can keep mobile populations connected to their home countries and, in some cases, help to create new connections and relationships with those in their new locations[44] (Panagakos/Horst 2006, S. 111).

1.2 Das Smartphone als Uberlebenshelfer sowie Integrationswerkzeug

“Every time I go to a new country, I buy a SIM card and activate the Internet and download the map to locate myself” (Brunwasser 2015, o. S.). Dieses Zitat stammt von einem 32-Jahrigen Musiklehrer aus Syrien, namens Osama Aljasem. Fur ihn, sowie die anderen gefluchteten Personen, ist es essentiell, ihre nachsten Schritte auf der Flucht von einem Kriegsgebiet nach Europa, mit Hilfe ihres Smartphones, zu planen. Die digitalen Medien haben sich weiterentwickelt, Smartphones haben Einzug in unseren Lebensalltag gefunden. Nicht nur die westeuropaische Bevolkerung ist von diesem Wandel betroffen, auch fur Fluchtlinge ist der Besitz eines Smartphones unabdinglich. Beispielsweise wird das Smartphone fur die Planung der Fluchtlingsrouten eingesetzt, es ist ausschlaggebend dafur, ob eine Flucht erfolgreich ist. In der modernen Migration von Fluchtlingen haben Apps, wie Google Maps, MapsMe, Facebook und Whatsapp Einzug gefunden. Migranten und Migrantinnen verlassen sich auf aktuelle Updates uber Fluchtrouten, Verhaftungen, Transportwege und Platze, an denen Unterkunft gefunden werden kann. Eine Instanz, die mit der Smartphonenutzung von Fluchtlingen einhergeht, ist die, dass soziale Verbindungen mit Familie, Freunden oder Freundinnen, sowie Bekannten aufrecht erhalten beziehungsweise gebildet werden konnen (vgl. Brunwasser 2015, o. S., ubersetzt von: Anna Zoltan).

Dies zeigt auf, dass das Medium des Smartphones fur Fluchtlinge wie eine Rettungsleine geahndet wird. „One thing you’ll hear from aid groups and refugees both: a smartphone is an essential tool, from the basic survival info it can provide when living in a war zone to tips about how to get by upon arrival in a safe country” (Dubinsky 2015, o. S.). Fluchtlinge nutzen vor allem die Kommunikationskanale uber Social Media, um sich mit anderen Migranten und Migrantinnen zu unterhalten. Hierbei werden unter anderem Informationen und Daten uber Grenzschliefiungen, Wasser- und Essensausgaben und Fluchtlingsrouten bekannt gegeben (vgl. Dubinsky 2015, o. S., ubersetzt von: Anna Zoltan). „It’s far from easy to uproot your entire life, travel hundreds of kilometres overland to a new country where you don’t speak the language, and try to begin anew away from the depredations of war. But smartphone apps can help smooth the way” (Dubinsky 2015, o. S.).

Ein weiterer Aspekt, der mit der Smartphonenutzung von Fluchtlingen einhergeht, ist jener, dass Smartphones ein Teil der Integration von Migranten und Migrantinnen sind. In Kapitel 3 Die App „Love Europe”, wird ein Projekt in Form einer App vorgestellt, die Fluchtlingen helfen soll, sich in die Kultur und die Gesellschaft im europaischen Raum einzugliedern. Eine grundsatzliche Aufgabe in der gegenwartigen Fluchtlingssituation ist es, die Bedeutung eines Smartphones in der Integration anzuerkennen. Migranten und Migrantinnen stehen auf ihrer Flucht nach Europa einigen Hindernissen gegenuber, sie reisen tausende Kilometer, kommen in einem neuen Land an, in dem sie weder die Sprache, noch die Menschen kennen und beginnen sich ein neues Leben aufzubauen. Smartphones bieten bei der Flucht in ein neues Leben ein wichtiges Hilfsmittel. Hilfsorganisationen, wie das Human Rights Center in Belgrad stellen den Fluchtlingen in ihren Auffanglagern sofort nach der Ankunft einen freien WLAN- Zugang zur Verfugung. Auch die UN Refugee Agentur hat in verschiedenen Fluchtlingslagern in Jordan uber 33.000 Sim Karten an Fluchtlinge vergeben. Dies bestatigt die These, dass die Versorgung mit Internet mittlerweile einen gleichen Stellenwert, wie die Versorgung mit Nahrung hat (vgl. Dubinsky 2015, o. S., ubersetzt von: Anna Zoltan).

2. Die Nutzung von Locative Media zur Integration von Fluchtlingen

Mit der zunehmenden Entwicklung von digitalen Medien, insbesondere Smartphones, geht auch eine Vielfalt von Angeboten fur die mobilen Endgerate einher, die Einzug in den Alltag der Menschen gefunden haben. Besonders die Entwicklung der Locative Media gibt einen Aufschluss daruber, wie mobile Technologien das Agieren von Menschen in urbanen Raumen ermoglichen (vgl. Kim/Lingel 2016, S. 222, ubersetzt von: Anna Zoltan). Locative Media bietet zahlreiche Angebote fur Fluchtlinge, die in ein neues Land kommen und sich zurechtfinden mussen. Eines dieser Angebote ist die App „Love Europe“, die ebenfalls mit Locative Media arbeitet, um es Fluchtlingen zu erleichtern, sich in einem urbanen Raum zu orientieren. Weiters arbeitet die App mit lokalen Medien, um gefluchtete Personen und Einheimische untereinander zu vernetzten. Eine detaillierte Beschreibung zu dem Projekt „Love Europe“ finden die Leser und Leserinnen dieser Arbeit im Kapitel 3.

Im Allgemeinen ermoglicht Locative Media, dass mit Hilfe von Smartphones aktuelle Standorte erkannt werden konnen, was zur Moglichkeit fuhrt, die Wahrnehmung und die Erlebnisse in urbanen Raumen zu verandern. Mobile Apps, die Locative Media nutzen, beinhalten unter anderen Karten, die Suche nach lokalen Informationen, standortbezogene Social Networking Systeme, und soziale Netzwerke. Um dies zu definieren, kann man mit der Aktivierung von lokaler Technologie Apps wie Google Maps, Yelp, Swarm, Grindr, Facebook oder Instagram benutzen. Weiters kann auch die App „Love Europe“, in der in dieser Proseminararbeit naher eingegangen wird, mit der Aktivierung von Locative Media, benutzt werden. Die Nutzung von Locative Media ist wohl das reprasentativste Beispiel fur eine Technologie, die Menschen und stadtische Infrastrukturen physisch und digital vereint. Im Hinblick auf alltagliche Praktiken wird die Technologie immer ofter zur Losung von stadtischen Informationsaufgaben angewandt. Locative Media erganzt zwar eine Vielzahl von Technologien, die von Migranten und Migrantinnen genutzt wird, wird aber als eines der wichtigsten Hilfsmittel in der Integration der gefluchteten Personen in die Gesellschaft angesehen (vgl. Kim/Lingel 2016, S. 222ff., ubersetzt von: Anna Zoltan). ,transnational migrants rely on social media to locate resources and expand social relationships, which may contribute to fostering social inclusion” (Fisher et al. 2004, S. 756). Aktuelle Erkenntnisse haben bewiesen, dass Migranten und Migrantinnen eine erhohte Abhangigkeit von dem Internet als Informationsquelle aufweisen. Insbesondere die Nutzung von sozialen Medien bietet dem Fluchtling eine passive Uberwachung der Umgebung, die vor allem die transnationale Mobilitat und die soziale Integration der Menschen erleichtern kann (vgl. Kim/Lingel 2016, S. 224, ubersetzt von: Anna Zoltan).

Angesichts der zunehmenden Verwendung von Locative Media im Prozess der Flucht von Fluchtlingen nach Europa, muss die Notwendigkeit verstanden werden, warum und wie Einzelpersonen mit lokaler Technologie umgehen (vgl. Kim/Lingel 2016, S. 224, ubersetzt von: Anna Zoltan). ,,Smartphones operate as an intimate interface that guides the exploration of urban spaces; for transnational newcomers who lack alternate means of acquainting themselves with their surroundings, smartphones offer particularly advantageous means of orienting themselves, finding directions, and discovering new places” (Kim/Lingel 2016, S. 232).

3. Die App „Love Europe“

Um die Nutzungsmoglichkeiten von Fluchtlingen anhand von Smartphones naher zu erlautern, wird im folgenden Kapitel das Beispiel einer Applikation herangezogen. Hierbei handelt es sich um die App „Love Europe“, die Fluchtlingen helfen soll, sich sowohl mit Einheimischen, als auch untereinander zu vernetzten. Das Ziel der App ist es, die Integration von Fluchtlingen zu fordern. Benutzen kann man die Anwendungen in Deutschland, den Niederlanden, Osterreich und der Schweiz. Dazu muss jedoch gesagt werden, dass die Applikation noch nicht alle Bereiche der Nutzungslander abdeckt. Die Verantwortlichen arbeiten standig daran, die Technologien zu verbessern und das Nutzungsangebot zu erweitern (vgl. Love-Europe 2017, o. S.).

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die App "Love Europe" und die Wirksamkeit der Smartphone-Nutzung von Flüchtlingen
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt  (Medien- und Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Smartphonenutzung von Flüchtlingen
Note
2,00
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V428462
ISBN (eBook)
9783668722576
ISBN (Buch)
9783668722583
Dateigröße
428 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Smartphone, Flüchtlinge, App, Nutzung
Arbeit zitieren
Anna Zoltan (Autor), 2017, Die App "Love Europe" und die Wirksamkeit der Smartphone-Nutzung von Flüchtlingen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428462

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