Tragen kreative Schreibanlässe zu einer Förderung der Schreibkompetenz bei?


Hausarbeit, 2018

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Theoretische Grundlagen zum Schreiben
2.1 Schreibkompetenz
2.2 Schreibprozess
2.3 Schreibstrategien
2.4 Schreibentwicklung

3 Theoretische Grundlagen zum kreativen Schreiben
3.1 Definition - Kreatives Schreiben
3.2 Ziele des kreativen Schreibens
3.3 Methoden des kreativen Schreibens

4 Schreibkompetenzförderung durch kreative Schreibaufgaben
4.1 Wie das kreative Schreiben die Schreibentwicklung unterstützt
4.2 Zwei Beispiele von kreativen Schreibanlässen
4.2.1 Das Elfchen
4.2.2 Akrostichon

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einführung

Schreiben und Lesen sind zentrale Kompetenzen der heutigen Gesellschaft, ohne welche eine erfolgreiche Bewältigung und Teilhabe am gesellschaftlichen und privaten Leben sehr stark eingeschränkt sind und unmöglich scheinen. Der Erwerb dieser Grundkompetenzen ist mit einem lebenslangen Lernprozess verbunden und benötigt Motivation, Übung und Transfersituationen, welche die Kompetenzen fördern und einfordern.1 Das Schreiben ist nicht nur im Deutschunterricht ein wesentliches Werkzeug für den Zugriff auf wichtige Wissensinhalte, sondern hat in fast allen Fächern eine hohe Bedeutung. Eine grundlegende Aufgabe aller Lehrpersonen ist somit die Vermittlung einer fundierten Schreib- und Lesekompetenz an die Schülerinnen und Schüler (abgekürzt: SuS).

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob kreative Schreibanlässe zu einer Förderung der Schreibentwicklung und Schreibkompetenz beitragen können. Während in den englischsprachigen Ländern das kreative Schreiben seit Jahrzehnten als Unterrichtsfach anerkannt ist, ist es in Deutschland erst seit den letzten Jahren ein grundlegender Bestandteil „[…] in den Lehrplänen aller Länder für alle Schulstufen und -formen.“2

Zunächst werden theoretische Grundlagen zum Thema „Schreiben“ näher betrachtet, wobei auf die Begriffe Schreibkompetenz, Schreibprozesse und Schreibstrategien näher eingegangen wird. Des Weiteren wird die Schreibentwicklung nach BÖTTCHER vorgestellt, welche für diese Arbeit eine wichtige Rolle spielt. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem kreativen Schreiben. Zunächst werden auch hier die theoretischen Grundlagen näher erläutert. Zu Anfang wird das kreative Schreiben definiert und dessen Prinzipien und Ziele herausgearbeitet. Derzeit bestehen nach BÖTTCHER sechs Methoden des kreativen Schreibens, welche mögliche Anwendungsweisen und -arten der verschiedenen Verfahren beschreiben und im Folgenden hier vorgestellt werden.3 Abschließend wird auf die Frage eingegangen, wie das kreative Schreiben die Schreibentwicklung unterstützt und fördert. Hierzu werden zwei kreative Schreibanlässe anhand von Beispielen vorgestellt.

2 Theoretische Grundlagen zum Schreiben

2.1 Schreibkompetenz

Um auf die Förderung von Schreibkompetenz eingehen zu können, ist zunächst eine Klärung des Begriffes erforderlich. Der Begriff der Schreibkompetenz ist ein Kompositum aus Schreiben und Kompetenz. Eine eindeutige Definition ist hierbei nicht gegeben, weshalb hier eine annähernde Beschreibung des Begriffes erfolgt.

Zunächst gilt es hierzu die Begriffe Schreiben und Kompetenz separat zu betrachten. Mit dem Begriff Schreiben werden schriftsprachliche Handlungen bzw. Kommunikationen bezeichnet, bei welchen der Schreiber räumlich und/oder zeitlich vom Leser getrennt ist. Die Kommunikation findet mit Hilfe von Texten statt, welche über verschiedene Schreibmedien entstehen können. Es gibt auch andere Formen des Schreibens, aber die Kommunikationsfunktion bildet im Alltag den modellhaften Kern des Schreibens. Die Definition des Begriffes Kompetenz gestaltet sich aufgrund seiner vielen verschiedenen Bedeutungen und unterschiedlichen Verständnissen als schwierig. Die Bildungsforschung versteht unter dem Kompetenzbegriff kognitive Problemlösepotenziale im Sinne von Leistungsdispositionen.4 Nach einem Definitionsversuch von HARSCH wird unter dem Begriff der Schreibkompetenz die Fähigkeit verstanden effektive, zielgerichtete und adressatenorientierte Texte zu produzieren. Hierzu benötigen die Schreibenden sprachliche und kognitive Ressourcen sowie ein inhaltliches Vorwissen und Kenntnisse über das Schreiben. Kompetentes Schreiben bringt viel Interpretationsspielraum mit sich, welcher zu Problemen führen kann. Dies liegt vor allem daran, dass es nur wenige formelle Vorgaben zu kompetentem Schreiben gibt, an welchen sich die Schreibenden orientieren können. Kurz gesagt ist die Schreibkompetenz eine Textproduktion „[…] unter Einbezug von motivationalen Faktoren, sozialem Kontext und der Interaktion des Individuums mit dem (entstehenden) Text.“5 CHITEZ und KRUSE beschreiben die im Folgenden aufgezählten Komponenten der Schreibkompetenz, welche es in einem zielgerichteten Schreibprozess zu verbinden gilt.6

- Wissen: Es wird durch das Schreiben dargestellt und erworben
- Schreibprozess: Schreiben ist ein Prozess, welcher in die Stufen Planung, Formulieren und Überarbeiten unterteilt werden kann
- Kommunikation: Das Schreiben dient der Kommunikation
- Genre: Dies ist das Wissen über Textsorten
- Medien: Der Umgang mit Medien und deren Anforderungen an das Schreiben
- Sprache: Das Schreiben erfordert Kenntnisse über Schrift- und Wissenschaftssprache

2.2 Schreibprozess

Der Schreibprozess ist der Zusammenschluss aller Vorgänge, welche für die Textproduktion benötigt werden. Diese wiederum ist sehr mühsam, da wir beim Schreiben Zeit zum Nachdenken brauchen und langsamer schreiben als sprechen. Eines der bekanntesten Modelle in der Schreibforschung ist das Schreibprozessmodell von FLOWER und HAYES. Es wurde entwickelt um erstmals den Schreibprozess zu beschreiben und zu erklären.7 FLOWER und HAYES tragen dem Schreiben eines Textes die Aufgabe des Problemlösens zu, welche vom Umfeld und Wissen des Schreibenden beeinflusst wird.

Der Schreibprozess wird in die drei Schritte Planen, Formulieren und Überarbeiten unterteilt.8 In der Phase der Planung sucht der Schreibende in seinem Gedächtnis nach Informationen über das Thema, die Adressaten und Schreibpläne.9 Diese Informationen werden geordnet, der weitere Prozess geplant und ein Schreibziel entwickelt. In der Phase des Formulierens werden die zuvor erworbenen Informationen mit Hilfe von Wörtern und Satzschemata versprachlicht. Während des

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Schreibprozess nach HAYSE/FLOWER

Formulierens sowie im Anschluss (1980), zit. nach: Becker-Mrotzek/Böttcher 2009, S. 20. daran, wird der Text vom Schreibenden mehrmals gelesen und überarbeitet, weshalb die Phasen des Formulierens und des Überarbeitens ineinander übergehen und nicht klar zu trennen sind.10

Im nachfolgenden Kapitel sollen Strategien vorgestellt werden, wie mit der Komplexität des Schreibens umgegangen werden kann.

2.3 Schreibstrategien

Das Schreiben ist ein komplexes Handlungssystem bestehend aus unterschiedlichen Teilkompetenzen, das planvolles Handeln erfordert. Die Realisierung der daraus entstehenden Anforderungen an die Schreibenden ist mit Schwierigkeiten verbunden. Hier setzten die Schreibstrategien an, welche als eine Art Werkzeug und Vorgehenspläne für einen erfolgreichen Schreibprozess fungieren. Bis zum Schulabschluss entwickeln sich in der Regel die zwei Schreibstrategien Aus-dem-Bauch-heraus-Schreiben und das planende Schreiben. Eine Entwicklung zum kompetenten Schreiber ist jedoch noch nicht abgeschlossen und wird sich auch noch als ein lebenslanger Prozess fortsetzten. Der Begriff der Schreibstrategien ist in der Schreibforschung nicht eindeutig definiert. Die bestehenden Definitionen haben gemeinsam, „[…] dass sie sowohl prozess- als auch produktorientiert, sowohl personal- als auch aufgabenspezifisch sind und bewusst oder unbewusst zur Anwendung kommen.“11 In der Schreibforschung finden wir eine Vielzahl an individuellen Schreibstrategien. Das Schreibstrategienmodell nach ORTNER bietet mit seiner Unterteilung in zehn Schreibstrategien einen breiten Überblick über Schreibstrategien und Schreibtypen, und wird im Folgenden aufgeführt.12

1. Nicht zerlegendes Schreiben: Der Text wird aus dem Bauch heraus aufgeschrieben ohne diesen zu korrigieren.
2. Einen Text zu einer Idee schreiben: Alles Wissen zu einem Thema wird aufgeschrieben.
3. Schreiben von Textversionen zu einer Idee: Fügt der zweiten Strategie noch mehr Textvarianten hinzu.
4. Herstellen von Texten ü ber die redaktionelle Arbeit von Vorfassungen: Die auffälligsten Fehler in einem bestehenden Text werden beim Abschreiben korrigiert.
5. Planendes Schreiben: Es wird ein Plan und eine Gliederung erstellt, um den zuschreibenden Text zu verwirklichen.
6. Einf ä lle au ß erhalb eines Textes weiterentwickeln: Der Text wird im Kopf ausgearbeitet.
7. Schrittweises Vorgehen - der Produktionslogik folgend: Es wird Schritt für Schritt bei der Herstellung eines Textes vorgegangen.
8. Synkretistisch-schrittweises Schreiben: Es werden Textstellen halb stehen gelassen, um an anderen weiterzuarbeiten und Verschiedenes wird miteinander verknüpft. Diese Art des Schreibens wird auch als Working in chaos bezeichnet.
9. Typ des Textteilschreibens: Der Text wird in Teilschritten in unterschiedlicher Reihenfolge erarbeitet, wobei dem Schreiber das Gesamtbild zuvor noch nicht bekannt ist.
10. Schreiben nach dem Puzzle-Prinzip - extrem produktzerlegend: Ein Schreiben ohne Überblick, bei welchem der Schreibende kleine Texte entwickelt, die wie ein Puzzle zusammengefügt werden. Der Schreibende findet häufig kein Ende.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Schreibstrategien immer von dem Schreibenden, der Schreibaufgabe, den Arbeitsbedingungen und dem Texttyp abhängig sind. Sie können allein oder in Verbindungen auftreten. Entscheidend sind ebenfalls die Schreiberfahrungen und die Motivation des Schreibenden.13

2.4 Schreibentwicklung

Wie bereits im Kapitel 2.1 deutlich wird, ist die Schreibkompetenz sehr komplex und wird in einem lebenslangen Schreibentwicklungsprozess ausgebildet. Dieser reicht weit in die Adoleszenz hinein und fachspezifische Kompetenzen werden sogar ein Leben lang weiterentwickelt.14 Die Schreibentwicklung ist besonders abhängig „[…] von der unterrichtlichen Förderung und individuellen Umständen.“15 BECKER-MROTZRK/ BÖTTCHER haben den Prozess der Schreibentwicklung in vier Entwicklungsphasen gegliedert, welcher nachfolgend näher erläutert wird. Die Altersangaben stellen hierbei nur eine grobe Orientierung dar, welche in der Realität stark variieren können. Es lässt sich jedoch aus dem Phasenmodell ablesen, welches Schreibniveau in welchem Lebensalter bzw. in der jeweiligen Phase angestrebt wird.16

In der Startphase (5-7 Jahre) der Schreibentwicklung kommt es zu ersten Schreibversuchen der SuS. Diese ermöglichen dem Schreibenden die Teilhabe an der literalen Kultur. Die erste Phase ist dabei durch zwei Aufgabenbereiche geprägt. Zum einem das Verschriften, das Festhalten von sprachlichen Einheiten mittels der Schrift, und zum anderen das Vertexten, welches die Realisierung von sprachlichen Handlungen mittels Texten meint. Die Schreibenden haben in dieser Phase nicht nur mit der Orthografie, sondern auch mit dem Herstellen von Schriftzeichen, der Grafomotorik, zu kämpfen. Der Schreibprozess wird durch diese beiden Aktivitäten maßgeblich belastet und muss bei der Textproduktion berücksichtigt werden. Schreibanfänger schreiben nieder was sie im Kopf haben und beenden ihre Texte, wenn ihnen nichts mehr einfällt. Aufgrund der fehlenden Distanz und Reflektiertheit der Schreibanfänger zu ihren Texten, wird auf ein Konzept und eine systematische Überarbeitung des eigenen Textes verzichtet.17

Die Ausbauphase I: Orientierung am Erlebten (7-10 Jahre) ist dadurch geprägt, dass das Schreiben an einer subjektiven Erlebnisperspektive orientiert ist. Diese meint die Wiedergabe von Sachverhalten, wie diese erlebt wurden. Um unsere Umwelt wahrzunehmen stehen uns Muster, Schemata und Sripts zur Verfügung. Schemata ordnen unser Wissen in begriffliche Strukturen, wohingegen die Scipts mit einem Wissen über Handlungsabläufe zu tun haben. Schemata und Sripts helfen unvollständige und unbekannte Sachverhalte zu verstehen. Zu Beginn orientieren sich Schreibanfänger an der ihnen bekanntesten Gesprächsform, der Erzählung. Jedoch fallen die schriftlichen Erzählungen, da diese mit hoher Aufmerksamkeit bei der Verschriftlichung verbunden sind, kürzer und unstrukturierter aus. Bei Fantasiegeschichten greifen die Schreibenden im Gegensatz zu den Erlebniserzählungen, auf literarische Muster und Wendungen zurück, welche ihnen bei eigenen Leseerfahrungen begegnet sind. Die Schreibstrategie der Wiedergabe des Wissens ohne die vorherige Bearbeitung, wird von BEREITER/SCARDAMALIA als knowledge telling bezeichnet.18

Die Entwicklung in der Ausbauphase II: Orientierung an der Sache und am Leser (10-14 Jahre) wird stark von äußeren Umständen beeinflusst und verläuft weniger einheitlich. Mit äußeren Faktoren sind hier in erster Linie der Unterricht, die Lehrperson und dessen Wahl der Schreibaufgaben gemeint. Die Verwendung des Präteritums, von Konjunktionen und sprachlichen Mitteln nimmt deutlich zu. Die neuerworbenen Mittel treten in hoher Verwendungshäufigkeit auf, wodurch der Schreibende verstärkt versucht diese einzuüben. In dieser Phase befassen sich die Schreibenden mit schwierigen Schreibaufgaben, bei welchen das vorhandene thematische Wissen genutzt wird, um den Text zu strukturieren. Dabei folgt der Textinhalt der Logik der Sache.19

In der letzten Phase der Schreibentwicklung, der Ausbauphase III: Literale Orientierung (ab Adoleszenz), werden von den Schreibenden die vollständigen literalen Kompetenzen erworben. Es stehen ihnen alle Möglichkeiten der Schriftlichkeit offen und sie sind fähig, Schreibprozesse zu planen. Weiter können verschiedene Sachverhalte in angemessener Textarbeit für eine unbekannte Leserschaft verständlich dargestellt werden.

[...]


1 Vgl. Müller 2007, S. 10.

2 Becker-Mrotzek/Böttcher 2009, S. 26.

3 Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2009, S. 29.

4 Vgl. Philipp 2015, S. 7f.

5 Philipp 2015, S. 9.

6 Vgl. Chitez/Kruse 2012, S.107ff.

7 Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2009, S. 17.

8 Vgl. Fix 2008, S. 36.

9 Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2009, S. 17.

10 Vgl. Fix 2008, S. 37f.

11 Becker-Mrotzek/Böttcher 2012, S. 24.

12 Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2012, S. 27f.

13 Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2009, S. 17. Vgl. Fix 2008, S. 36.

14 Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2009, S. 17. Vgl. Fix 2008, S. 37f.

15 Becker-Mrotzek/Böttcher 2012, S. 24.

16 Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2012, S. 27f.

17 Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2012, S. 23ff.

18 Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2012, S. 52. Becker-Mrotzek/Böttcher 2012, S. 54. Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2012, S. 54.

19 Vgl. Becker-Mrotzek/Böttcher 2012, S. 58ff.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Tragen kreative Schreibanlässe zu einer Förderung der Schreibkompetenz bei?
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg  (Deutsch)
Veranstaltung
Texte - Schreiben
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V428672
ISBN (eBook)
9783668725799
ISBN (Buch)
9783668725805
Dateigröße
846 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kreatives Schreiben, Schreibkompetenz, Förderung der Schreibkompetenz
Arbeit zitieren
Pauline Heeß (Autor), 2018, Tragen kreative Schreibanlässe zu einer Förderung der Schreibkompetenz bei?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428672

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