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Die Wahrnehmung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Selbstbild von oberen Führungskräften und ihren nachgeordneten Mitarbeitern am Beispiel der rumänischen Industrieregion Bacău

Título: Die Wahrnehmung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Selbstbild von oberen Führungskräften und ihren nachgeordneten Mitarbeitern am Beispiel der rumänischen Industrieregion Bacău

Tesis Doctoral / Disertación , 2017 , 431 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Mag. Dr. Beatrice Lang (Autor)

Ciencias sociales (General)
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Laut Eurobarometer von 2008 erleben 36 Prozent der Europäer im Berufsleben Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Es mag verwundern, dass ausgerechnet ein Land wie Rumänien mit 25 Prozent deutlich unter dem Durchschnitt liegt. Doch gibt es tatsächlich weniger Diskriminierung in Rumänien oder verschließen nur größere Teile der Bevölkerung die Augen davor?

Die Wissenschaftlerin Dr. Beatrice Lang geht dieser gesellschaftspolitischen Frage nach. Sie führt dazu nicht nur eine breite Befragung durch, sondern vergleicht auch die unterschiedliche Wahrnehmung in Unternehmen, die vor sowie nach dem Zusammenbruch des Kommunismus gegründet wurden. Welche Karrierechancen stehen Frauen tatsächlich offen? Haben sie es schwerer, Führungspositionen zu erreichen? Und sind sie dann auch beim Gehalt gleichberechtigt?

Dr. Beatrice Lang ist nicht nur auf dem wissenschaftlichen Gebiet mit diesen Fragen konfrontiert. Sie stammt selbst aus Rumänien und hatte lange Führungspositionen in diversen Branchen inne. Ihre Erfahrungen in diversen männlich dominierten Bereichen fließen in ihre Dissertation ein. Sie gibt so einen spannenden Einblick in ein hoch aktuelles Thema und liefert zugleich eine soziologisch fundierte Studie zur Chancengleichheit in Rumänien.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Entwicklung der Forschungsfragen

1.2.1 Leitendes Forschungsanliegen

1.2.2 Selektion des Untersuchungsgebietes: Kreis Bacău

1.2.3 Spezifizierte Forschungsfragen

1.3 Forschungsdesign und Vorgehensweise

1.4 Aufbau der Arbeit

2. Wissenschaftliche Diskussion und theoretische Vorüberlegungen

2.1 Begriffsfassungen

2.1.1 Chancengleichheit

2.1.2 Soziale Ungleichheit

2.1.3 Wahrnehmung

2.1.4 Stereotyp, Selbstbild und Fremdbild

2.1.5 Deutungsmuster und Frames

2.2 Deutungsmuster sozialer Geschlechter-Ungleichheit in Unternehmen

2.2.1 Der individualistische Ansatz

2.2.2 Der differentielle Ansatz – potentiell veränderbare Unterschiede

2.2.3 Der strukturalistische Ansatz – potentiell unveränderbare Unterschiede

2.2.4 Gemischter differentieller und strukturalistischer Ansatz am Beispiel Militär

2.2.5 Geschlechterkultur als Ausdruck der Korrelation der Ansätze auf unterschiedlichen Organisationsebenen

2.3 Wahrnehmung und Führung

2.3.1 Wahrnehmung von Chancengleichheit und -ungleichheit in Unternehmen

2.3.2 Selbstbilder und Fremdbilder von Führungskräften

2.3.3 Führungsstereotype als Barrieren

2.4 Diskutierte Erklärungsmodelle zur Geschlechterungleichheit in Unternehmen

2.4.1 Theorie der symbolischen Gewalt

2.4.2 Macht in Organisationen

2.4.3 Das Portfolio der Mikropolitik

2.4.4 Diversity Management

2.4.5 Duale Strukturationstheorie in Form des zweiseitigen Gestaltens

2.4.6 Prozessorientierte Organisationstheorie nach Weick

2.4.7 Systemtheorie nach Niklas Luhmann

2.4.8 Evolutionsbiologischer Diskursansatz

2.4.9 Neoinstitutionalismus

2.5 Entwickelte Matrix-Design-Tabelle als Basis zur Forschungssynopse

3. Grundlagen der Chancengleichheit in Rumänien

3.1 Rahmenindikatoren für die rumänische Wirtschaft

3.2 Politisch-historisch Relevantes als Grundlage für die Ereignisse im 20. Jahrhundert – eine Kurzfassung

3.3 Rechtliche Basis der Chancengleichheit

3.3.1 Schritte im Rahmen der Harmonisierung

3.3.2 Schritte nach dem EU-Beitritt

3.3.3 Zusammenfassender Überblick der Rechtsnormen

3.4 Geschlechterpolitische Ermächtigungen aus Realitätssicht des Jahres 2016

3.4.1 Staatliche Behörden und Organisationen

3.4.2 Rechtsprechung rumänischer Gerichte und Gleichbehandlungsstellen: Zwei Fallbeispiele

3.5 Geschlechterspezifische Vergangenheit, Gegenwart und Ziele

3.5.1 Situation der rumänischen Frauen vor der Wende 1989

3.5.2 Die gegenwärtige Situation

3.5.3 Top-Down-Ziele

3.5.4 Bottom-Up-Ziele

4. Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in Rumänien

4.1 Demographie

4.1.1 Gesundheit

4.1.2 Lebenserwartung

4.1.3 Ausgewählte wichtige Todesursachen

4.1.4 Zusammenfassung

4.2 Formale Bildung

4.2.1 Schulbesuch und Absolventen

4.2.2 Bildungsprofile

4.2.3 Lehrkräfte

4.2.4 Zusammenfassung

4.3 Der Arbeitsmarkt: Rumänien und Region Bacău

4.3.1 Das Arbeitskräftepotential und seine Umsetzung

4.3.2 Arbeitsbedingungen

4.3.3 Einkommen

4.3.4 Betriebliche Weiterbildung

4.3.5 Zusammenfassung der Gegebenheiten im Arbeitsmarkt

4.4 Resümee zur Ungleichheit der Geschlechter

5. Forschungsdesign und Methodik

5.1 Forschungsansatz und Phasen

5.2 Verwendete Methoden der Datengewinnung

5.2.1 Leitfadengestütztes Interview: Ansatz und Durchführung

5.2.2 Die Fallauswahl der Führungskräfte

5.2.3 Inhaltliche Zuverlässigkeit der Führungskräfte-Aussagen

5.2.4 Schriftlicher Fragebogen: Ansatz und Durchführung

5.2.5 Das Sample der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

5.3 Verwendete Methoden der Datenauswertung

5.3.1 Operative Umsetzung: Persönliche Interviews der Führungskräfte

5.3.2 Operative Umsetzung: Schriftliche Befragung der MitarbeiterInnen

6. Kontextanalysen zu den Führungskräfteinterviews

6.1 Daten zur Soziographie und Biographie der Fallauswahl

6.1.1 Geschlechter-Situation auf Führungsebene

6.1.2 Position und Verantwortungsbereiche

6.1.3 Individuelle Entwicklung und Karriere

6.1.4 Einfluss auf Männer- und Frauen-Karrieren

6.1.5 Projekte der Frauenförderung

6.2 Zusammenfassung der Analysen zum Kontext

7. Analysen der Führungskräfteantworten zu den spezifizierten Forschungsfragen

7.1 Geschlecht und Karriere (Forschungsfrage FF 1)

7.2.1 Hindernisse

7.2.2 Unterschiede im Einkommen

7.3 Unterstützende Faktoren (FF 3)

7.4 Unterschiede vor/nach 1989 (FF 4)

7.5 Entwicklungen in Unternehmen und vermutete Zukunft von Chancengleichheit der Geschlechter auf Führungsebenen (FF 5)

7.5.1 Analysen auf Basis vorgegebener Antworten

7.5.2 Quer-Analysen auf Basis spontan hervorgebrachter Antworten

7.6 Zusammenfassung der Ergebnis-Analysen zu den Forschungsfragen

8. Analysen der Antworten aus der Mitarbeiter-Befragung

8.1 Basisdaten und Charakteristika der Stichprobe

8.2 Geschlecht und Karriere (Forschungsfrage FF1)

8.3 Geschlecht und Hindernisse (FF2)

8.4 Unterstützende Faktoren (FF3)

8.5 Gründungszeitpunkt, Gleichbehandlungsgesetz und zukünftige Entwicklungen (FF4 und FF5)

8.6 Zusammenfassung der Ergebnis-Analysen aufgrund der Mitarbeiter-Befragung

8.7 Diskussion

8.7.1 Limitationen

8.7.2 Zur Erklärungskraft verwendeter Theorien

9. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Dissertation untersucht die Wahrnehmung von Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern im Selbstbild von oberen Führungskräften und ihren nachgeordneten Mitarbeitern in der rumänischen Industrieregion Bacău. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert darauf, wie Führungskräfte die Herstellung von Chancengleichheit wahrnehmen und welche Argumentationsmuster sie zur Begründung anführen, wobei ein besonderer Fokus auf den Unterschieden zwischen Betrieben vor und nach der Wende 1989 liegt.

  • Wahrnehmung von Geschlechtergerechtigkeit auf Führungsebene
  • Einfluss des historischen Kontextes (vor/nach 1989) auf Karrierechancen
  • Diskrepanz zwischen Anspruch und wahrgenommener Wirklichkeit in Unternehmen
  • Unterstützende Faktoren und Hindernisse für weibliche Karrieren
  • Vergleich der Perspektiven von Führungskräften und nachgeordneten Mitarbeitern

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

Artikel 141 (ehemaliger Artikel 119) des Amsterdamer Vertrags der Europäischen Gemeinschaft bietet eine Rechtsgrundlage, Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen zu verwirklichen. Dieser Artikel trat 1999 in Kraft. Mit seiner Ratifizierung sind nun alle EU-Länder verpflichtet, diese Forderung zu verwirklichen.

2007 wurde das Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle ausgerufen, 2008 erschien der Eurobarometer, ein Bericht im Auftrag der Europäischen Kommission. Hierbei wurden rund 27.000 Personen in 27 Ländern der EU über Wahrnehmungen, Erfahrungen und Haltungen zu bestimmten Bevölkerungsgruppen befragt. Eines der interessanten und erfreulichen Ergebnisse war, dass die Wahrnehmung einer Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes innerhalb der EU zurückgegangen war.

Doch Rumänien liegt mit 25 Prozent noch deutlich unter dem EU-Schnitt von 36 Prozent (für die beiden Skalenwerte von sehr verbreitet und ziemlich verbreitet).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problemstellung der Chancengleichheit in Rumänien ein und entwickelt daraus die zentralen Forschungsfragen sowie das Forschungsdesign.

2. Wissenschaftliche Diskussion und theoretische Vorüberlegungen: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe definiert und diverse Erklärungsmodelle zur Geschlechterungleichheit diskutiert, um einen theoretischen Rahmen für die empirische Analyse zu schaffen.

3. Grundlagen der Chancengleichheit in Rumänien: Hier werden die wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen Rumäniens dargelegt, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklungen nach der Wende 1989 und den EU-Beitritt.

4. Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in Rumänien: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte Analyse der tatsächlichen Lebensverhältnisse und statistischen Gegebenheiten bezüglich Demographie und Bildung in Rumänien.

5. Forschungsdesign und Methodik: Der empirische Teil wird hier methodisch begründet, inklusive der qualitativen Interviews mit Führungskräften und der schriftlichen Befragung der Mitarbeiter.

6. Kontextanalysen zu den Führungskräfteinterviews: Es folgt eine deskriptive Darstellung der Daten zur Soziographie und Biographie der ausgewählten Führungskräfte.

7. Analysen der Führungskräfteantworten zu den spezifizierten Forschungsfragen: Die Antworten der Führungskräfte werden hier auf Basis der Forschungsfragen ausgewertet und interpretiert.

8. Analysen der Antworten aus der Mitarbeiter-Befragung: Dieses Kapitel ergänzt die qualitative Forschung durch eine quantitative Auswertung der Mitarbeiterperspektive und führt eine kritische Diskussion.

9. Zusammenfassung und Ausblick: Abschließend werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengeführt und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gewährt.

Schlüsselwörter

Chancengleichheit, Geschlechterungleichheit, Führungskräfte, Rumänien, Bacău, Arbeitsmarkt, Wahrnehmung, Diskriminierung, Karriere, Unternehmenskultur, Gender Mainstreaming, Neoinstitutionalismus, Mikropolitik, Qualifikation, Erwerbsbiographie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Dissertation analysiert die Wahrnehmung und Umsetzung von Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern in Führungspositionen innerhalb rumänischer Industriebetriebe, speziell in der Region Bacău.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die theoretische Diskussion von Geschlechterungleichheit, die historisch-rechtliche Situation in Rumänien, der Einfluss der Wende von 1989 sowie die empirische Untersuchung von Wahrnehmungsmustern bei Führungskräften und Mitarbeitern.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist zu verstehen, wie Führungskräfte die Herstellung von Chancengleichheit wahrnehmen und wie sie mögliche Ungleichheiten in ihrem Umfeld argumentativ begründen oder rechtfertigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein qualitativ-quantitativer Forschungsansatz (Mixed-Methods) gewählt, bestehend aus qualitativen Interviews mit 32 Führungskräften und einer ergänzenden quantitativen schriftlichen Befragung von 110 Mitarbeitern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Einbettung, die Analyse der rumänischen Rahmenbedingungen, die detaillierte Darstellung der Methodik sowie die Auswertung der erhobenen Daten aus den Interviews und Befragungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Chancengleichheit, Geschlechterungleichheit, Führungskräfte, Rumänien, Arbeitsmarkt, Diskriminierung, Karriere und Unternehmenskultur.

Welche Rolle spielt die Region Bacău für die Untersuchung?

Bacău dient als konkrete rumänische Industrieregion als Fallbeispiel, um die theoretischen Konzepte unter Berücksichtigung regionaler ökonomischer und sozialer Gegebenheiten in der Praxis zu prüfen.

Wie unterscheidet sich die Wahrnehmung von Führungskräften von der der Mitarbeiter?

Die Führungskräfte äußern sich oft sehr positiv über das eigene Unternehmen hinsichtlich Gleichbehandlung, während die Mitarbeiterbefragung – insbesondere unter jüngeren Frauen – differenziertere und teils kritischere Einschätzungen zu den tatsächlichen Karrierechancen liefert.

Welche Rolle spielen die historischen Umbrüche von 1989?

Das Jahr 1989 fungiert als zentraler Einschnitt; die Studie zeigt, dass Betriebe, die nach 1989 gegründet wurden, tendenziell als offener für weibliche Karrieren wahrgenommen werden als ältere Strukturen.

Was sind die zentralen Erkenntnisse zu den "unterstützenden Faktoren"?

Die Führungskräfte schreiben den beruflichen Aufstieg primär individuellen Faktoren wie Seriosität, Fleiß und fachlicher Qualifikation zu, während strukturelle oder gesellschaftliche Hindernisse in der direkten Befragung oft in den Hintergrund treten.

Final del extracto de 431 páginas  - subir

Detalles

Título
Die Wahrnehmung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Selbstbild von oberen Führungskräften und ihren nachgeordneten Mitarbeitern am Beispiel der rumänischen Industrieregion Bacău
Universidad
University of Linz  (Soziologie)
Curso
Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Calificación
2
Autor
Mag. Dr. Beatrice Lang (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
431
No. de catálogo
V429662
ISBN (Ebook)
9783668738010
ISBN (Libro)
9783668738027
Idioma
Alemán
Etiqueta
Industriebetrieb Soziologie Stereotyp Gleichberechtigung Selbstbild Fremdbild Bacau Weibliche Führungskraft Rumänien
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Mag. Dr. Beatrice Lang (Autor), 2017, Die Wahrnehmung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Selbstbild von oberen Führungskräften und ihren nachgeordneten Mitarbeitern am Beispiel der rumänischen Industrieregion Bacău, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429662
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