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Zentrumsdebatte um die Leere in Berlins „historischer Mitte“. Auf der Suche nach einer städtebaulichen Gestaltung für den Freiraum zwischen Alexanderplatz und Spreeufer

Título: Zentrumsdebatte um die Leere in Berlins „historischer Mitte“. Auf der Suche nach einer städtebaulichen Gestaltung für den Freiraum zwischen  Alexanderplatz und Spreeufer

Tesis de Máster , 2018 , 234 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Sören Heinze (Autor)

Planificación urbana y regional
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Ziel dieser Arbeit ist es, aufbauend auf dem Artikel „Berlins leere Mitte“, die Gestaltungsdebatte im Kontext der Planungsgeschichte des Freiraums und des Zentrums von Berlin einzuordnen und durch die Entwicklung von Szenarien Anregungen für die zukünftige Gestaltung des großen Freiraums zu schaffen, die die bisherige Diskussionslinie verlängern.

Diese Untersuchung soll daher die Bedeutung des historischen Zentrums als Abbild der Gesellschaft für Berlin veranschaulichen. Sie versteht sich als eine Zusammenfassung, die derzeit in diesem Umfang noch nicht vorliegt und zugleich neue Denkansätze fördern soll. Der Schwerpunkt in dieser Arbeit liegt primär auf der historischen Mitte und der Gestaltung des großen Freiraums zwischen der Spree und dem Fernsehturm. Allerdings ist für dieses komplexe Themengebiet darüber hinaus auch eine Betrachtung weiterer Bereiche im Zentrum Berlins notwendig. Sie erleichtern das Verständnis und die Bewertung des heutigen städtebaulichen Zustands der Freifläche, der Debatte selbst und der Vorschläge der Akteure.

Vor diesem Hintergrund setzt sich diese Untersuchung mit folgenden Fragen auseinander:
Welche Geschichte hat die heutige Gestaltung der historischen Mitte und des Freiraums geprägt und welche Relevanz hat diese für die aktuelle Debatte? Welche Akteure sind an der Debatte beteiligt? Welche Interessen werden auf der Bundes- und Landesebene vertreten? Welchen Einfluss hat der Bund auf die Planung? Bestehen Probleme bei der Zusammenarbeit zwischen dem Bund und Land? Welchen Einfluss hat die politische Konstellation auf die Planung? Gibt es Parallelen zwischen den Planungsdebatten aus der Vergangenheit für Bereiche im Zentrum Berlins und der aktuellen Gestaltungsdebatte des großen Freiraums? Wie könnte der große Freiraum in Zukunft gestaltet und in seine Umgebung eingebunden werden? Nach dieser Einführung werden nun der Aufbau und die gewählte Methodik dieser Untersuchung skizziert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Anstoß zur Aufarbeitung - Artikel „Berlins leere Mitte“

1.2 Bedeutung der historischen Mitte

1.3 Was bedeutet Leere im Kontext der historischen Mitte und des Freiraums?

1.4 Methodik und Aufbau der Arbeit

2. Klärung von Begrifflichkeiten

2.1 Historische Mitte

2.2 Berliner Zentrum

2.3 Alt-Berlin

2.4 Marx-Engels- und Rathausforum

3. Städtebauliche Entwicklung des historischen Zentrums

3.1 Ursprung bis Kaiserzeit (1200-1871)

3.2 Kaiserzeit und Weimarer Republik (1871-1933)

3.3 Nationalsozialismus (1933-1945)

3.4 Deutsche Demokratische Republik (1949-1990)

3.4.1 Großer Freiraum

3.4.2 Südliche Spreeinsel und Friedrichswerder

3.4.3 Zeit nach der Wiedervereinigung

4. Startschuss der Zentrumsdebatte seit dem Jahr 1990

4.1 Bedeutung von Leitbildern im Kontext der historischen Mitte

4.2 Leitbilder Kritische Rekonstruktion und Berlinische Architektur

4.3 Probleme der Leitbilder

5. Untersuchungsgebiet

5.1 Lage und Beschreibung des großen Freiraums

5.2 Einordnung der Größe des großen Freiraums

5.3 Bedeutung des großen Freiraums

5.4 Städtebauliche Einordnung des Freiraums in seine Umgebung

6. Organisationsstruktur der öffentlichen Planungsakteure

6.1 Bund

6.1.1 Verlagerung des Bundes nach Berlin

6.1.2 Bedeutungswandel des großen Freiraums und Vergleich mit National Mall

6.2 Hauptverwaltung

6.2.1 SenStadtWohn und SenUVK

6.2.2 Steuerung der Senatsverwaltungen durch Koalition

6.2.3 Planungsinstrumente der Senatsverwaltung

6.3 Bezirksverwaltung

6.3.1 Bezirksamt Mitte

6.3.2 Planungsinstrumente der Bezirksverwaltung

6.4 Zusammenarbeit zwischen Bund und Land im Zentrum Berlins

6.4.1 Spreeinselwettbewerb

6.4.2 Internationale Expertenkommission "Historische Mitte Berlin“

6.4.3 Hauptstadtfinanzierungsvertrag

7. Planwerk Innenstadt

7.1 Umgriff des Planungsgebietes

7.2 Kritik am Planwerk Innenstadt

8. Neuausrichtung der Debatte

8.1 2009 bis 2014

8.1.1 Stimmann als Initiator einer neuen Debatte

8.1.2 Visionen für den großen Freiraum

8.1.3 Engagement von Initiativen, Vereinen und Stiftungen

8.1.4 Stufenplan für städtebauliche Entwicklung 2013-2025

8.1.5 Neuauflage des Buches von Stimmann im Jahr 2014

8.1.6 Einordnung der Ereignisse

8.2 2015 bis 2017

8.2.1 Stadtdebatte Berliner Mitte „Alte Mitte – neue Liebe“

8.2.2 Bestimmung von neuen Themenfeldern

8.2.3 Umgriff des Planungsgebietes in der Debatte

8.2.4 Verkehrsplanung - Abkehr von verkehrsgerechter Mitte

8.3 Kommunalpolitische Diskussion

8.3.1 Stadtpolitik - Positionen der Parteien

8.3.2 Rot-rot-grüne Koalition (2016-2021)

8.3.3 Vergleich der Senatsbaudirektoren Stimmann und Lüscher

9. Zwischenfazit

10. Ausblick

10.1 Potential und Probleme des Humboldt Forums für die historische Mitte

10.2 Personelle Ressourcen der Senatsverwaltung

10.3 Entwicklung und finanzielle Ressourcen für den Ausbau einer Partizipationskultur

11. Entwicklung von Szenarien für die künftige Gestaltung des großen Freiraums

11.1 Szenario 1: Erhaltung und Weiterentwicklung der Freifläche

11.2 Szenario 2: Wiederaufbau des historischen Stadtgrundrisses

11.3 Szenario 3: Erlebniscenter

11.4 Szenario 4: Berliner Forum

12. Gesamtfazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die städtebauliche Debatte um den großen Freiraum zwischen Alexanderplatz und Spreeufer in Berlin. Das primäre Ziel ist es, die Gründe für die bisher ausgebliebene Entscheidung zur Gestaltung dieses zentralen Bereichs der historischen Mitte im Kontext der Planungsgeschichte und der aktuellen Akteurskonstellationen herauszuarbeiten, um durch die Entwicklung zukunftsorientierter Szenarien neue Denkansätze für die künftige Gestaltung zu liefern.

  • Städtebauliche Entwicklungsgeschichte des historischen Berliner Zentrums
  • Analyse der Akteursstrukturen und Planungsinstrumente (Bund, Land, Bezirk)
  • Reflexion der Zentrumsdebatten und der Leitbilder "Kritische Rekonstruktion" und "Berlinische Architektur"
  • Untersuchung der Stadtdebatte 2015 und ihrer Ergebnisse
  • Entwicklung und Bewertung von Zukunftsszenarien für den großen Freiraum bis 2040

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Keine andere Stadt der Welt und vor allem kein anderes Zentrum einer Hauptstadt, hat so viele städtebauliche Veränderungen durchlebt, wie Berlin. Häufig wird die Klage laut, dass Berlin kein stadttypisches Zentrum wie andere Städte hat und ein symbolischer Fixpunkt für die Stadtidentität fehlt. Die ereignisreiche Geschichte Berlins hat im Städtebau eine klare Eingrenzung des Zentrums erheblich erschwert. Das Zentrum Berlins ist geprägt durch verschiedene, einschneidende Zeitschichten, die ihren vorläufigen Höhepunkt nach dem zweiten Weltkrieg mit der fast vollständigen Zerstörung des Bestandes fanden. In der Folge wurde das Zentrum Berlins durch den Bau der Mauer geteilt und in seiner räumlichen Funktion und Nutzung stark verändert. Seit der Wiedervereinigung sind die Bemühungen groß, dass Zentrum wieder neu zu bestimmen und städtebaulich zu gestalten (vgl. Bodenschatz 1995a). Seitdem besteht eine zentrale Aufgabe darin, die Gebiete im Zentrum Berlins wieder miteinander zu verknüpfen und zu einer räumlichen, zusammenhängenden Stadtstruktur zu transformieren.

In diesem Kontext ist in dem heutigen Stadtzentrum Berlins der östliche Teil einer der bedeutsamsten Transformationsräume und stellt eine der größten Herausforderungen für die Zukunft dar. Hier befindet sich die historische Mitte von Berlin und der Ursprung der Stadt (Bürgerforum Berlin e.V. 2015). Doch während sowohl der östliche als auch der westliche Teil des Zentrums große Brachflächen und ein enormes Entwicklungspotential für die Stadterneuerung hatten, wurde überwiegend nur der westliche Bereich des Zentrums um den Potsdamer Platz, Leipziger Platz und die Friedrichstraße städtebaulich erheblich verändert und aufgewertet (vgl. Bodenschatz 1995a). Während mittlerweile nun auch große Planungen für städtebauliche Veränderungen in der historischen Mitte vorliegen, wurde ein Ort seit der Wiedervereinigung von den städtebaulichen Planungen ausgeschlossen. Es ist der große Freiraum zwischen dem Alexanderplatz und der Spree, als zentraler Bereich der historischen Mitte. Seitdem befinden sich hier mit dem Marx-Engels-Forum und dem Rathausforum zwei leere Flächen, die nur darauf warten, umgestaltet zu werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die städtebauliche Komplexität und Transformationsgeschichte Berlins sowie die zentrale Problematik des Freiraums zwischen Alexanderplatz und Spree.

2. Klärung von Begrifflichkeiten: Definiert räumliche und fachliche Termini, die für das Verständnis der Berliner Zentrumsdebatte essenziell sind.

3. Städtebauliche Entwicklung des historischen Zentrums: Zeichnet die historische Entwicklung Berlins von den Anfängen bis zur Zeit nach der Wiedervereinigung nach.

4. Startschuss der Zentrumsdebatte seit dem Jahr 1990: Analysiert die Entwicklung und Wirkung städtebaulicher Leitbilder nach dem Mauerfall.

5. Untersuchungsgebiet: Liefert eine detaillierte Beschreibung und Einordnung des Freiraums in seinen städtebaulichen Kontext.

6. Organisationsstruktur der öffentlichen Planungsakteure: Beleuchtet die komplexen Zuständigkeiten und Interessenkonflikte zwischen Bund, Land und Bezirk.

7. Planwerk Innenstadt: Erläutert die Entstehung und die fachliche Kritik an diesem maßgeblichen Planungsinstrument.

8. Neuausrichtung der Debatte: Skizziert chronologisch die Debatten und Initiativen zwischen 2009 und 2017.

9. Zwischenfazit: Fasst die Ereignisse und Diskurslinien der Zentrumsdebatte bis 2017 zusammen.

10. Ausblick: Diskutiert künftige Herausforderungen, personelle Ressourcen und die Bedeutung neuer Beteiligungsformate.

11. Entwicklung von Szenarien für die künftige Gestaltung des großen Freiraums: Entwirft vier verschiedene Zukunftskonzepte für den Freiraum bis zum Jahr 2040.

12. Gesamtfazit: Reflektiert die gewonnenen Erkenntnisse über die Zentrumsdebatte und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.

Schlüsselwörter

Berlin, Historische Mitte, Städtebau, Stadtplanung, Freiraum, Zentrumsdebatte, Kritische Rekonstruktion, Planwerk Innenstadt, Stadtdebatte, Alexanderplatz, Rathausforum, Marx-Engels-Forum, Bürgerbeteiligung, Stadtgestaltung, Transformation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit analysiert die städtebauliche Debatte und die Suche nach einer angemessenen Gestaltung für den Freiraum zwischen Alexanderplatz und Spreeufer im Berliner Zentrum.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Fokus stehen die historische Entwicklung der Berliner Mitte, die Organisationsstrukturen der Planungsakteure, die Bedeutung von städtebaulichen Leitbildern sowie aktuelle Herausforderungen in der Partizipationskultur.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die bisher ausbleibende städtebauliche Entscheidung für den Freiraum durch eine Aufarbeitung der Planungsgeschichte und die Entwicklung von vier Zukunftsszenarien (bis 2040) zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Autorin?

Es wurde eine Kombination aus Primär- und Sekundärliteraturanalyse sowie fünf Experteninterviews mit Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen und Verwaltungen durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die historische Entwicklung, die Organisationsstrukturen, das Planwerk Innenstadt, die Neuausrichtung der Debatte seit 2009 und die Entwicklung spezifischer Szenarien.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie "Historische Mitte", "Kritische Rekonstruktion", "Großer Freiraum", "Planwerk Innenstadt" und "Stadtdebatte" geprägt.

Wie wirkt sich die Verwaltungsstruktur auf die Planungen aus?

Die Arbeit zeigt, dass die ständigen Umstrukturierungen zwischen Senatsverwaltungen, politischer Stillstand und Personalmangel die Umsetzung konkreter städtebaulicher Projekte maßgeblich verlangsamen.

Welche Rolle spielt die Bürgerbeteiligung im Untersuchungsprozess?

Die Autorin reflektiert kritisch die Stadtdebatte 2015 und kommt zu dem Schluss, dass Partizipationsverfahren zwar ein notwendiger Schritt sind, aber oft durch mangelnde Transparenz und eine fehlende Verbindung zu fachlich-städtebaulichen Lösungen an Effektivität verlieren.

Welche Bedeutung haben die entwickelten Szenarien für die Praxis?

Die Szenarien dienen als Denkanstoß, um den festgefahrenen Planungsprozess zu verlassen und verschiedene Zukunftsvisionen (Erhaltung, Wiederaufbau, Erlebniscenter, Berliner Forum) in den öffentlichen Diskurs einzubringen.

Final del extracto de 234 páginas  - subir

Detalles

Título
Zentrumsdebatte um die Leere in Berlins „historischer Mitte“. Auf der Suche nach einer städtebaulichen Gestaltung für den Freiraum zwischen Alexanderplatz und Spreeufer
Universidad
University of Kassel
Calificación
2,3
Autor
Sören Heinze (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
234
No. de catálogo
V430923
ISBN (Ebook)
9783668752085
Idioma
Alemán
Etiqueta
zentrumsdebatte leere berlins mitte suche gestaltung freiraum alexanderplatz spreeufer
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sören Heinze (Autor), 2018, Zentrumsdebatte um die Leere in Berlins „historischer Mitte“. Auf der Suche nach einer städtebaulichen Gestaltung für den Freiraum zwischen Alexanderplatz und Spreeufer, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/430923
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