Rechtsextremismus. Ist die Jugend bedroht?

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus und den Erklärungsansätzen bei Jugendlichen


Hausarbeit, 2017
21 Seiten, Note: 1.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Phänomen Rechtsextremismus
2.1 Eine begriffliche Auseinandersetzung - Rechtextremismus, Rechtsradikalismus, Neonazismus -
2.2 Die Neue Rechte - eine unsichtbare Bedrohung für Jugendliche?
2.3 Rechtsextreme im Internet

3. Erklärungsansätze Rechtsextremismus bei Jugendlichen
3.1 Der soziologische Erklärungsansatz
3.2 Der autoritäre Charakter
3.3 Diskussion der Erklärungsansätze

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis.

1. Einleitung

Im Wahljahr 2017 der Bundesrepublik Deutschland tritt plötzlich ein fast vergessenes Phänomen wieder auf. Der Rechtsextremismus. Mit dem Ende des zweiten Weltkrieges und dem Tod Adolf Hitlers verschwand das Thema immer mehr aus der Öffentlichkeit, auch aus dem Grund des Schamgefühls. Doch im Jahr 2017, mit dem Einzug einer vermutlich rechtsextremen Partei in den Bundestag, scheint das Thema präsenter denn je und der Scham wirkt wie verschwunden. Die Partei zieht als drittstärkste Partei in den Bundestag ein, wobei ihre Wähler besonders viele junge Menschen sein sollen.

Dies führt zu der Notwendigkeit sich mit der Frage zu beschäftigten, inwiefern Jugendlichevom Rechtsextremismus bedroht sind. Um einen ausreichenden Überblick über das Themenfeldzu bekommen soll sich dem Thema auf zwei Dimensionen genähert werden. Eine wichtige Dimension stellt dabei die Sicht der rechtsextremistischen Parteien, Organisationen etc. dar.Die andere Dimension soll von der gegenüberliegenden Seite begutachtet werden, also aus Sicht der Jugendlichen.

Um diesem Vorgehen gerecht zu werden, wird sich im nachfolgenden Kapitel (Kapitel 2) mitdem Phänomen des Rechtsextremismus beschäftigt. Zur Einführung in das Thema erfolgt einebegriffliche Auseinandersetzung mit den populärsten Termini. Diese setzen sich aus den Begrifflichkeiten Rechtsextremismus, Rechtsradikalismus und Neonazismus zusammen.Anschließend wird sich mit einer bestimmten Strömung des Rechtsextremismus beschäftigt diebis heute aktuell ist und oft als eine unsichtbare Bedrohung verstanden wird. Die Neue Rechte.Inwiefern ist sie wirklich eine unsichtbare Bedrohung für Jugendliche und warum? Um diese Strömung ausreichend nachvollziehen zu können benötigt es ebenfalls eine historische Einordnung.

Ein weiterer wichtiger Punkt bildet sich in dem Thema des Internets. Das Internet ist für den Großteil der Jugend kaum noch wegzudenken. Notwendig ist sich damit zu beschäftigten, ob und vor allem wie Rechtsextremisten Jugendliche erreichen und sie gegebenenfalls in die „rechte Szene“ weisen.

Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Dimension der Jugendlichen, also wo liegen die Ursachen dafür, dass Jugendliche sich zur rechten Szene hingezogen fühlen. Dazu sollen zweider bekanntesten Erklärungsansätze erläutert werden. Zunächst wird ein soziologischer Ansatzdargestellt. Im Kontrast dazu wird anschließend ein psychologischer Ansatz vorgestellt.

Im dritten Punkt dieses Kapitels folgt eine Auseinandersetzung der beiden Erklärungsansätze.Dabei soll überprüft werden, wie aktuell sich beide noch im wissenschaftlichen Diskursverhalten. Anhand von Kritiken wird geschaut, wie weit diese jeweils ausreichen, um die Ursachen für rechtsextremistische Orientierung bei Jugendlichen zu erläutern. Auch soll nochein kurzer Blick auf den aktuellen Forschungsstand der beiden Erklärungsmodelle gegebenwerden.

Anschließend wird ein Resümee gezogen, ob der Rechtsextremismus in der Realität für Jugendliche eine große Bedrohung darstellt. Ein kurzer Ausblick auf die wohlmögliche Weiterentwicklung des Rechtsextremismus und der Rechtsextremismusforschung soll auch noch gegeben werden.

2. Das Phänomen Rechtsextremismus

2.1 Eine begriffliche Auseinandersetzung - Rechtsextremismus, Rechtsradikalismus, Neonazismus

Zunächst ist festzuhalten, dass die Debatten über Begriffe rechter Orientierung mindestens genauso lange zurückreichen, wie die rechte Orientierung an sich überhaupt existiert. Aufgrund der Aktualität von Begriffen, scheint die Auseinandersetzung der Termini Rechtsextremismus, Rechtsradikalismus und Neonazismus am sinnvollsten.

Alle drei Begriffe sind keineswegs unterschiedliche Termini für das gleiche Phänomen. Im Gegenteil, sie verweisen „auf unterschiedliche, teils gegensätzliche Wahrnehmungen und soziale wie politische Kontexte“ (Salzborn, 2015, S.14).

Der Terminus Neonazismus oder auch Neonationalsozialismus weist seine historische Perspektive in den ersten Jahrzehnten der Nachkriegszeit auf (vgl. Salzborn, 2015, S.14), aber auch heute ist dieser noch aktuell. Neonazismus eignet sich, um Bewegungen, Parteien oder ähnliches zu definieren, welche „sich positiv auf den Nationalsozialismus beziehen“ (Salzborn, 2015, S. 16). Genannte Bewegungen zeigen eine starke Orientierung an den alten NSVerbänden, wie beispielsweise die SS, auf. Auch zeichnet sie eine Gewaltaffinität mit einer hohen Gewaltakzeptanz aus (vgl. Salzborn, 2015, S.16).

Ein konkurrierender Terminus zum Neonazismus stellt der Rechtsradikalismus dar. Dieserentstand in den 1960ern und sollte zur Analogisierung von Rechtsradikalen und Linksradikalendienen, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bedrohen (vgl. Salzborn, 2015, S.16). Heute wird allerdings unter diesem Begriff folgendes verstanden:

Als radikal werden […] politische-ideologische Grundeinstellungen beziehungsweise Bestrebungen bezeichnet, die gesellschaftliche Fragen und Probleme von deren Ursprüngen bis in die letzten Details, also mit besonderer Konsequenz und einseitiger Kompromisslosigkeit, zu lösen suchen. Radikale Strömungen verstoßen nichtzwangsläufig gegen die Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung(Nadlinger, 2008).

Demzufolge stellt der Rechtsradikalismus, jedenfalls nach genannter Definition, keine reale Bedrohung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschlanddar. Anders verhält sich dies mit dem Terminus Rechtsextremismus, weshalb der Rechtsradikalismus auch häufig als abgeschwächte Form des Rechtsextremismus verstandenwird.

Schon in den 1990ern hatte sich der Begriff Rechtsextremismus zum Oberbegriff rechter Orientierung durchgesetzt (vgl. Salzborn, 2015, S.17). Die Problematik dieses Terminus zeigtsich darin, dass dieser „kein einheitlich, ideologisches geschlossenes Phänomen ist, sonderneine Vielzahl unterschiedlicher Strömungen, ideologischer Ausrichtungen und Organisationsformen umfasst“ (Grumke, 2009, S.20). Dies gestaltet eine einheitliche Definitionschwer und sorgt dafür, dass der Begriff häufig undifferenziert und vieldeutig genutzt wird (vgl.Schellenberg 2013, S.32). Im Grunde zeichnen sich Rechtsextremisten dadurch aus, dass sieeine freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen und stattdessen ein autoritäres oder gartotalitäres staatliches System errichten, in welchem der Rassismus-Gedanke und der National-Gedanke als Grundlage für die Gesellschaftsordnung fungieren sollen (vgl. Nandlinger, 2008).Somit ergibt sich aus den genannten Definition eine Trennung in „verfassungsfeindlichen‚Extremisten‘ und verfassungskritischen ‚Radikalen‘“ (Grumke, 2009, S.21). Diese Trennungwird in vielen Publikationen kritisiert, so auch von Samuel Salzborn. Er schreibt: „…, weil die Grenzen zwischen ‚problematisch‘ und antidemokratisch in der Regel fließend […] sind, waseine trennscharfe Abgrenzung der Begriffe unmöglich macht“ (Salzborn, 2015, S.17).

Kritikpunkt ist der schmale Grat zwischen bedrohlich und unbedrohlich. Offen bleibt bei der Nähe der Begriffe, ob der Rechtsradikalismus nicht auch gelegentlich in den Rechtsex- tremismus ausschweifen kann. Unter anderem führte diese Nähe der Termini dazu, dass der Rechtsextremismus sich als Oberbegriff für rechte Orientierung etablierte.Demnach lässt sich zusammenfassen, dass alle Termini eine bestimme Nähe zueinanderaufzeigen, dennoch umfasst der Begriff Rechtsextremismus mit seiner Funktion als Oberbegriffauf die anderen hier genannten Begriffe. Dabei ist immer zu beachten, dass der Terminus Rechtsradikalismus an den Begriff des Rechtsextremismus anlehnt und nicht zwingend Teilrechter Orientierung ist. Der Begriff Neonazismus hingegen stellt lediglich eine spezifische Form des Rechtsextremismus dar.

Auf Grund der hier zugrundeliegenden Fakten wird im weiteren ebenfalls der Begriff des Rechtsextremismus als Oberbegriff verwendet.

2.2 Die Neue Rechte - eine unsichtbare Bedrohung für Jugendliche?

Wie bereits erwähnt, zeichnet den Rechtsextremismus aus, dass er aus zahlreichen verschiedensten Strömungen besteht. Diese weisen dennoch meist die üblichen Merkmale auf, wie den Rassismus, das Leitbild einer Volksgemeinschaft, den Kollektivismus, den Nationalsozialismus und die Verharmlosung des Nationalsozialismus und seiner Vergangenheit (vgl. Grumke, 2009, S.24). Darüber hinaus ist charakteristisch für rechtsextreme Strömungen, dass sie die universellen Menschenrechte, den Multikulturalismus und die Wertepluralität der liberalen Demokratie ablehnen (vgl. Grumke, 2009, S.25).

Durch die genannten Merkmale lassen sich rechtextreme Strömungen leicht einordnen. Andersverhält es sich mit der politischen Strömung die ‚Neue Rechte‘. Aufgrund ihrer Vorgehensweise scheint sie sehr bedrohlich für die Altersgruppe der Jugendlichen. Deshalb istes an dieser Stelle notwendig sich mit der Entstehung und den Vorgehensweisen der ‚Neuen Rechten‘ zu befassen.

Die Initialzündung fand diese Strömung Ende der 1960er. Die Wahlpleite der NPD führte zu verschiedensten Gruppierungen innerhalb der rechten Szene, welche besonders attraktiv für jüngere Generationen waren. Eine dieser Gruppierung stellt die ‚Neue Rechte‘ dar (vgl. Pfeiffer, 2004, S. 29).

Doch was genau meint der Begriff der ‚Neuen Rechten‘?

Der Begriff ‚Neue Rechte‘ soll „zur Kennzeichnung eines ideologischen und organisatorischen Zwischen- und Übergangsbereiches im politischen Spektrum zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus“ (Gessenharter, Fröchling, 1996, S.555) dienen. Allerdings ist zu beachten, dass die ‚Neue Rechte‘ immer im Zusammenhang mit der ‚alten Rechten‘ steht. Beide bildeneine strategische Option des Rechtextremismus und unterscheiden sich lediglich in Nuancenund strategischen Überlegungen (vgl. Salzborn, 2015, S.69). Dabei dient die ‚Neue Rechte‘ als„Stichwort und Ideologieschmiede“ (Pfeiffer, 2004, S.27), denn ideologische und strategische Elemente der ‚Neuen Rechten‘ wandern gelegentlich in den Kern rechtsextremistischer Orientierungen. Das ist mitunter ein Grund, weshalb der deutsche Politikwissenschaftler Wolfgang Gessenharter die Funktion der ‚Neuen Rechten‘ als ein Scharnier beschreibt, waszum Ausdruck bringen soll, dass „neurechte Ideologiemuster zum einen auf konservativen wiezum anderen auch auf rechtsextremen Ideologien aufbauen, gleichzeitig aber einen relativeigenständigen Zwischenbereich im rechten Lager darstellen“ (Gessenharter, Fröchling, 1996,S.559).

Die Weltanschauung der ‚Neuen Rechten‘ hat sich nicht großartig geändert. Die ideologische Quelle dieser Strömungen findet sich in den Vertretern der konservativen Revolution während der Weimarer Republik, welche heute als Ursprung für den Nationalsozialismus verstanden wird (vgl. Salzborn, 2015, S. 67, & Grumke, 2009, S28). Die einzige Neuerung findet sich in dem Terminus des Ethnopluralismus.

Ausgangspunkt ist die Ungleichheit der Menschen. Diese wird von den ‚Neuen Rechten‘ weiterhin ethisch begründet aber nicht mehr rassistisch. Ziel ist hierbei eine räumliche Separierung nach ethnisch-kulturellen Kriterien. Es geht nicht mehr um Vernichtungsmaßnahmen, wie in der NS-Ideologie (vgl. Salzborn, 2015, S.67). Wolfgang Gessenharter beschriebt diesen Prozess als „Besetzung des Multikulturalismus - Begriffes durch ethnopluralistische Inhalte …“ (Gessenharter, Fröchling, 1996, S. 559).

Im strategischen Vorgehen unterscheidet sich die ‚Neue Rechte‘ von den ‚alten Rechten‘ imgroßen Maße. Eine Strategieoption findet sich in der Übernahme des Konzepts der „kulturellen Hegemonie“ vom italienischen Marxisten Antonio Gramski. In diesem Konzept wird davonausgegangen, dass eine politische Strömung (hier: die ‚Neue Rechte‘) nur die Macht eines Staates erreichen kann, wenn zuvor die Meinungsführerschaft erzielt wurde (vgl. Pfeiffer, 2004,S.28).

Dieses Konzept spiegelt sich bei den ‚Neuen Rechten‘ darin wieder, dass sie sich auf diepublizistische Arbeit konzentrieren, wobei aber auch die Jugendkultur durch musikalische Angebote berücksichtigt wird (vgl. Pfeiffer, 2004, S.29). Die publizistische Arbeit äußert sichbesonders in der Gründung zahlreicher Zeitschriften. Eine der wichtigsten Zeitschriften bildet die ‚Junge Freiheit‘. In dieser finden sich zum einen Interviews mit Demokraten und zum anderen mit Rechtsextremen (vgl. Pfeiffer, 2009, S.30). Dies kommt der Scharnierfunktion der‚Neuen Rechten‘ zugute und führt unter anderem dazu, dass die „Trennungslinien zwischenrechtsextremistischen und demokratisch-konservativen Kräften […] verwischen“ (Pfeiffer,2004, S.30).

Ein weiteres strategisches Vorgehen findet sich in der politischen Mimikry (Anpassung). Durch diese sollen die eigenen Ziele verschleiert werden und so die Möglichkeit entstehen in den gesellschaftlichen Konsens einzuwirken, um wiederum die Denkweise der Gesellschaft so zu verändern, dass es auf langer Sicht zu einer politischen Neuordnung im Sinne der ‚Neuen Rechten‘ kommt (vgl. Salzborn, 2015, S.67).

Mit den genannten Strategien hatte die ‚Neue Rechte‘ besonders in den 1990er Jahren ihre Hochzeit, da zu dieser Zeit, auf Grund der geistigen-moralischen Wende, das Staatsoffiziell rechtskonservativ war. Doch Ende der 1990er Jahre fingen die Verfassungsschutzbehörden an sich mit den ‚Neuen Rechten‘ auseinanderzusetzen, was schnell zu deren Niederlage führte (vgl. Salzborn, 2015, S.69).

Mit der Jahrtausendwende aber organisierte sich die ‚Neue Rechte‘ neu, allerdings mit dengleichen Strategien wie zuvor. Seitdem hat die ‚Neue Rechte‘ aber ein großes Interesse daran,jüngere Generationen zu erreichen. Dies gelingt ihnen mit Hilfe des Internets (vgl. Salzborn,2015, S.73).

Somit zeigt sich, dass die ‚Neue Rechte‘ durch ihr strategisches Vorgehen zunächst nicht besonders bedrohlich erscheint, wenn man ihr allerdings wenig Aufmerksamkeit schenkt kann sie aus ihrer unsichtbaren Position sehr bedrohlich werden. Besonders scheinen Jugendliche gefährdet zu sein, da anzunehmen ist, dass die geistige Entwicklung Jugendlicher noch nicht ausreicht, um die Verschleierungstaktik der ‚Neuen Rechten‘ zu durchschauen.Inwiefern die Erfindung des Internets dem Rechtsextremismus und damit auch der ‚Neuen Rechten‘ neue Möglichkeiten eröffnet, wird im Nachfolgenden behandelt.

2.3 Rechtsextreme im Internet

Mit der Verbreitung des Internets in den 1990er Jahren veränderten sich die Kommunikationsmöglichkeiten grundlegend (vgl. Pfeiffer, 2009, S.88). Dies blieb auch den Rechtsextremisten nicht lange verborgen. So gründeten sich bald darauf zahlreiche Websites,da das World Wide Web ideal für die Propaganda-Zwecke der Rechtsextremisten war (vgl.Pfeiffer, 2009, S.90). Zunächst bestand das Ziel darin Gleichgesinnte zu erreichen,

[...]


Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Rechtsextremismus. Ist die Jugend bedroht?
Untertitel
Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus und den Erklärungsansätzen bei Jugendlichen
Hochschule
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
Note
1.0
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V432647
ISBN (eBook)
9783668746770
ISBN (Buch)
9783668746787
Dateigröße
607 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rechtsextremismus, Jugendliche, Soziale Arbeit, Soziologie
Arbeit zitieren
Jaqueline Miebach (Autor), 2017, Rechtsextremismus. Ist die Jugend bedroht?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432647

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