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Mitarbeiterinformation im Unternehmen. Eine empirische Analyse an Mitarbeitern und Führungskräften des IKEA-Einrichtungshauses Berlin-Spandau

Título: Mitarbeiterinformation im Unternehmen. Eine empirische Analyse an Mitarbeitern und Führungskräften des IKEA-Einrichtungshauses Berlin-Spandau

Tesis , 2005 , 110 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Nadine Funke (Autor)

Economía de las empresas - Marketing en línea y fuera de línea
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In allen Bereichen eines Unternehmens werden täglich viele Entscheidungen getroffen. Dabei kann es beispielsweise um die komplizierte Berechnung eines Jahresbudgets für eine bestimmte Abteilung oder um die Festlegung eines Preisnachlasses für ein beschädigtes Produkt gehen. Die Grundlage aller dieser Entscheidungen bilden mehr oder weniger komplexe Informationen. Informationen sind somit eine wichtige Ressource, ohne die die Erfüllung von Unternehmensaufgaben nicht möglich ist. Das Treffen von Entscheidungen, die sowohl die Geschäftsphilosophie des Unternehmens widerspiegeln, und außerdem seinen Fortbestand und langfristigen Erfolg sichern, ist ohne die entsprechenden Hintergrundinformationen undenkbar.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse der Informationspolitik des IKEA Einrichtungshauses Berlin Spandau, bei der speziell die Informationspolitik des Unterneh-mensbereichs Verkaufs untersucht wurde. Ausgehend von der obigen Definition einer optimalen Informationspolitik wurde zum einen die Quantität der bisher verfügbaren Informationen untersucht, die den Verkaufs- Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Der zweite Untersuchungsschwerpunkt ist eine Erhebung der Mitarbeiterwünsche, die ihre Präferenzen in Bezug auf bestimmte Informationsmedien erfasst.

Die Ausgestaltung der Mitarbeiterinformation ist ein sehr komplexes Thema, daher werden in der vorliegenden Untersuchung nur bestimmte Themen betrachtet. Es wird daher lediglich eine Ist- Analyse der bisherigen Informationsmenge vorgenommen, die sich auf 26 ausschließlich aufgabenrelevante Themen bezieht. Die darüber hinausgehenden Informationsbedürfnisse der Mitarbeiter werden in der Untersuchung nicht erfasst. Ebenso unberücksichtigt bleiben die von den Mitarbeitern gewünschten Informationsmengen, sei es zu den in der Befragung genannten oder auch darüber hinausgehenden Themen. Eine Ist- Analyse zu den bisher verwendeten bei IKEA Spandau verwendeten Medien findet ebenfalls nicht statt.

Wie die Ausführungen zeigen werden, haben Führungskräfte eine maßgebliche Rolle bei der Mitarbeiterinformation. Die verschiedenen Ausprägungen von Führungsstilen spielen daher beim Thema Mitarbeiterinformation ebenfalls eine Rolle. Da die vorliegende Arbeit mit dem Anspruch erstellt wurde, die Perspektive der Mitarbeiter möglichst praxisnah zu erfassen und das Thema Führung zudem ein sehr umfangreiches ist, bleiben diese Aspekte in der vorliegenden Arbeit ebenfalls unberücksichtigt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 STRATEGISCHE BEDEUTUNG DER MITARBEITERINFORMATION

2.1 DEFINITION DES BEGRIFFS MITARBEITERINFORMATION

2.2 NOTWENDIGKEIT DER MITARBEITERINFORMATION

2.3 DIE BEGRIFFE INFORMATION UND WISSEN

2.4 MANAGEMENT VON INFORMATIONEN IN PHASEN

3 DIE VERTEILUNG VON INFORMATIONEN UND WISSEN IM DETAIL

3.1 DIE ADRESSATEN DER MITARBEITERINFORMATION UND DIE DOPPELROLLE DER FÜHRUNGSKRÄFTE

3.2 INHALTE DER MITARBEITERINFORMATION

3.3 DER UMFANG DER MITARBEITERINFORMATION

3.4 DIE AUSGESTALTUNG DES INFORMATIONSFLUSSES MIT SCHWERPUNKT AUF DEN MEDIEN DER MITARBEITERINFORMATION

3.4.1 Die Richtung des Informationsflusses und die Form des Informationsaustausches

3.4.2 Einteilung der Medien der Mitarbeiterinformation

3.4.3 Medien der Mitarbeiterinformation mit direktem Sender-Empfänger-Kontakt

3.4.3.1 Abteilungsbesprechungen

3.4.3.2 Schulungen

3.4.3.3 Treppengespräche

3.4.3.4 Von den Befragten vorgeschlagene Medien

3.4.3.5 Exkurs: Betriebsversammlung

3.4.4 Medien der Mitarbeiterinformation mit indirektem Sender-Empfänger-Kontakt

3.4.4.1 Schwarzes Brett

3.4.4.2 Beamer in der IKEA- Mitarbeiterkantine

3.4.4.3 Hausradio

3.4.4.4 Von den Befragten vorgeschlagene Medien

3.4.4.5 Rundschreiben

3.4.5 Schlussbetrachtung zu den Medien der Mitarbeiterinformation

3.5 INFORMELLE INNERBETRIEBLICHE INFORMATIONSWEGE

3.6 EXKURS: MITARBEITERINFORMATION ALS HOL- ODER BRINGSCHULD?

4 ANALYSE DER MITARBEITERINFORMATION DURCH BEFRAGUNG DER MITARBEITER UND FÜHRUNGSKRÄFTE VON IKEA SPANDAU

4.1 DAS UNTERNEHMEN IKEA UND SEIN EINRICHTUNGSHAUS IN BERLIN SPANDAU

4.2 DAS THEMA DER UNTERSUCHUNG

4.3 BESCHREIBUNG DES EINGESETZTEN FRAGEBOGENS

4.3.1 Der Informations- Fragebogen

4.3.1.1 Inhalte des Informations- Fragebogens

4.3.1.2 Die Konstruktion der Antwortmöglichkeiten

4.3.1.3 Ergebnisse der Reliabilitätsanalyse

4.3.2 Der Arbeitsbeschreibungsbogen (ABB)

4.3.3 Demografischer Teil

4.4 HYPOTHESEN

4.4.1 Der Zusammenhang zwischen der bisherigen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit der Arbeit

4.4.2 Der Zusammenhang zwischen der bisherigen, abteilungsbezogenen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten

4.4.3 Der Einfluss der Items der abteilungsbezogenen Information auf die Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten

4.4.4 Der Zusammenhang zwischen der bisherigen, einrichtungshausbezogenen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit der Hausleitung des Einrichtungshauses IKEA Spandau

4.4.5 Der Einfluss von Betriebszugehörigkeitsdauer und Umfang der Arbeitszeit auf die Informationsmenge

4.5 UMFELDBEDINGUNGEN DER UNTERSUCHUNG UND BESCHREIBUNG DER STICHPROBE

4.5.1 Die Erhebung der Daten einschließlich Darstellungen zur Rücklaufquote

4.5.2 Stichprobenbeschreibung

5 DIE UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE

5.1 DIE ERGEBNISSE ZUR BISHERIGEN INFORMATIONSMENGE

5.1.1 Abteilungsbezogene Informationen

5.1.1.1 Überblick über die Ergebnisse

5.1.1.2 Auswertung der Stichprobe nach Abteilungszugehörigkeit

5.1.1.3 Auswertung der Stichprobe nach dem Umfang der Arbeitszeit

5.1.1.4 Auswertung der Stichprobe nach der hierarchischen Stellung

5.1.2 Einrichtungshausbezogene Informationen

5.1.2.1 Überblick über die Ergebnisse

5.1.2.2 Auswertung der Stichprobe nach Abteilungszugehörigkeit

5.1.2.3 Auswertung der Stichprobe nach Umfang der Arbeitszeit

5.1.2.4 Auswertung der Stichprobe nach der hierarchischen Stellung

5.1.3 Allgemeine Informationen

5.1.3.1 Überblick über die Ergebnisse

5.1.3.2 Auswertung der Stichprobe nach Abteilungszugehörigkeit

5.1.3.3 Auswertung der Stichprobe nach Umfang der Arbeitszeit

5.1.3.4 Auswertung der Stichprobe nach der hierarchischen Stellung

5.1.4 Informationen zu personellen Veränderungen

5.1.4.1 Überblick über die Ergebnisse

5.1.4.2 Auswertung der Stichprobe nach der Abteilungszugehörigkeit

5.1.4.3 Auswertung der Stichprobe nach Umfang der Arbeitszeit

5.1.4.4 Auswertung der Stichprobe nach der hierarchischen Stellung

5.2 DIE ERGEBNISSE ZUM ZUKÜNFTIG GEWÜNSCHTEN INFORMATIONSMEDIUM

5.2.1 Abteilungsbezogene Informationen

5.2.2 Einrichtungshausbezogene Informationen

5.2.3 Allgemeine Informationen

5.2.4 Informationen zu personellen Veränderungen

5.3 DIE ERGEBNISSE AUS DEM ARBEITSBESCHREIBUNGSBOGEN (ABB)

5.4 DIE ÜBERPRÜFUNG DER HYPOTHESEN

5.4.1 Der Zusammenhang zwischen der bisherigen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit der Arbeit

5.4.2 Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der bisherigen, abteilungsbezogenen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten

5.4.3 Untersuchung des Einflusses der Items der abteilungsbezogenen Information auf die Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten

5.4.4 Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der bisherigen, einrichtungshausbezogenen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit der Hausleitung des Einrichtungshauses IKEA Spandau

5.4.5 Untersuchung des Einflusses von Betriebszugehörigkeitsdauer und dem Umfang der Arbeitszeit auf die Informationsmenge

6 DISKUSSION DER ERGEBNISSE

6.1 DISKUSSION DER ERGEBNISSE AUS DEM INFORMATIONSFRAGEBOGEN UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN FÜR IKEA SPANDAU

6.2 DISKUSSION DER ERGEBNISSE AUS DEN HYPOTHESEN

7 FAZIT DER UNTERSUCHUNG UND DIE ZUKUNFT DER MITARBEITERINFORMATION

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Informationspolitik des IKEA Einrichtungshauses Berlin Spandau, spezifisch im Bereich Verkauf, zu analysieren. Dabei wird der Ist-Zustand der Informationsmenge bei aufgabenrelevanten Themen erhoben und die Präferenzen der Mitarbeiter hinsichtlich zukünftiger Informationsmedien untersucht, um fundierte Handlungsempfehlungen für eine optimierte Mitarbeiterinformation abzuleiten.

  • Analyse der Informationspolitik im Unternehmensbereich Verkauf
  • Erhebung der Zufriedenheit mit der bisherigen Informationsmenge
  • Untersuchung von Zusammenhängen zwischen Informationsmenge und Mitarbeiterzufriedenheit
  • Identifikation bevorzugter Informationsmedien (direkt vs. indirekt)
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der internen Kommunikation

Auszug aus dem Buch

3.4.1 Die Richtung des Informationsflusses und die Form des Informationsaustausches

Um allgemein den Informationsfluss innerhalb der Mitarbeiterinformation zu unterscheiden, werden die Richtung des Informationsflusses sowie die Form des Informationsaustausches herangezogen.

Zunächst zur Form des Informationsaustausches. Hier wird grundsätzlich zwischen einer Einweg- Information (im Sinne von bloßes Weitergeben von Informationen) oder einem Dialog (auch Zweiweg- Information, es gibt Diskussions- und Rückfragemöglichkeiten) unterschieden (vgl. Bruhn, 1997, S. 931).

Die möglichen Richtungen des Informationsflusses in einem Unternehmen sind: Von oberen Hierarchieebenen (z.B. der Unternehmensleitung) zu unteren Hierarchieebenen (z.B. dem Mitarbeiter, auch Top-down- oder Abwärtsinformation) oder von unteren zu höheren Hierarchiestufen (Bottom-up- oder Aufwärtsinformation). Diese zwei Informationsrichtungen werden auch unter vertikaler Information zusammengefasst. Darüber hinaus kann der Informationsfluss seitwärts innerhalb von Hierarchiestufen erfolgen (auch In-between- Information). Dies wird auch als horizontale Information bezeichnet (vgl. Bruhn, 1997, S. 931; vgl. Schneider-Winden, 1996, S. 14f.). Ebenso denkbar ist die diagonale Information, bei der die Informationsweitergabe zwischen Personen stattfindet, die sich analog zur vertikalen Information in unterschiedlichen hierarchischen Ebenen befinden, jedoch nicht über eine Linie in der Aufbauorganisation verbunden sind (vgl. Schneider-Winden, 1996, S. 15).

Da der thematische Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Mitarbeiterinformation von oben nach unten liegt, werden in den Kapiteln 3.4.3 und 3.4.4 lediglich Medien der Top-down-Information beschrieben, die nur in wenigen Fällen (z.B. Abteilungsbesprechung) Möglichkeiten zu Dialogen bietet.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in die strategische Relevanz der Mitarbeiterinformation als Produktionsfaktor und Definition des Untersuchungsschwerpunkts bei IKEA Spandau.

2 STRATEGISCHE BEDEUTUNG DER MITARBEITERINFORMATION: Theoretische Herleitung der Notwendigkeit und Definition von Mitarbeiterinformation sowie Einordnung in das Wissensmanagement.

3 DIE VERTEILUNG VON INFORMATIONEN UND WISSEN IM DETAIL: Detaillierte Betrachtung der Adressaten, Inhalte, des Umfangs und der verschiedenen Medien (direkt/indirekt) der Mitarbeiterinformation.

4 ANALYSE DER MITARBEITERINFORMATION DURCH BEFRAGUNG DER MITARBEITER UND FÜHRUNGSKRÄFTE VON IKEA SPANDAU: Beschreibung des untersuchten Unternehmens, des Fragebogendesigns, der Hypothesenbildung und der Umfeldbedingungen der empirischen Erhebung.

5 DIE UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE: Detaillierte Darstellung und Auswertung der empirischen Daten hinsichtlich Informationsmenge und gewünschter Informationsmedien sowie Überprüfung der aufgestellten Hypothesen.

6 DISKUSSION DER ERGEBNISSE: Interpretation der Umfrageergebnisse inklusive Handlungsempfehlungen für IKEA Spandau und kritische Diskussion der Hypothesenprüfung.

7 FAZIT DER UNTERSUCHUNG UND DIE ZUKUNFT DER MITARBEITERINFORMATION: Zusammenfassendes Fazit und Ausblick auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiterinformation bei IKEA.

Schlüsselwörter

Mitarbeiterinformation, Informationspolitik, interne Kommunikation, IKEA Spandau, Wissensmanagement, Mitarbeiterbefragung, Führungsrolle, Arbeitszufriedenheit, Informationsfluss, Informationsmedien, Abteilungsbesprechung, Informationsdefizite, Unternehmenskommunikation, Top-down-Information, empirische Analyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die Qualität und Ausgestaltung der Mitarbeiterinformation innerhalb des Bereichs Verkauf im IKEA Einrichtungshaus Berlin Spandau.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen der Mitarbeiterinformation, die Analyse des aktuellen Informationsstandes bei Verkaufsmitarbeitern und die Untersuchung ihrer Präferenzen für zukünftige Kommunikationswege.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Ist-Zustand der Informationsversorgung zu erfassen und durch die Identifikation von Informationsdefiziten konkrete Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Informationspolitik für die Führungsebene abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine empirische quantitative Untersuchung mittels eines schriftlichen Fragebogens durchgeführt, der aufgabenrelevante Themen sowie die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter abfragt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit Kommunikationsformen und Medien, eine detaillierte empirische Analyse der Befragungsergebnisse sowie eine Diskussion dieser Ergebnisse inklusive Handlungsempfehlungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Mitarbeiterinformation, Informationspolitik, Wissensmanagement, interne Kommunikation, Mitarbeiterbefragung und Arbeitszufriedenheit charakterisiert.

Warum spielt die Rolle der Führungskräfte eine so wichtige Rolle in der Arbeit?

Die Arbeit identifiziert Führungskräfte als maßgebliche Säule der Informationsweitergabe, da sie eine Doppelrolle als Informationsträger und Informationsadressaten einnehmen.

Wie unterscheidet sich die Informationslage zwischen Vollzeit- und Teilzeitkräften?

Die Analyse ergab, dass Teilzeit-Mitarbeiter im Vergleich zu Vollzeit-Mitarbeitern systematisch schlechter mit Informationen versorgt sind.

Welche Medien wurden im Rahmen der Befragung als bevorzugt identifiziert?

Die Abteilungsbesprechung als Medium mit direktem Kontakt zwischen Sender und Empfänger ist der klare Favorit der Mitarbeiter für die Übermittlung abteilungsbezogener Informationen.

Welche Bedeutung hat das "Schwarze Brett" für die interne Kommunikation bei IKEA?

Es dient als beliebtes Medium für indirekte Kommunikation, stößt jedoch bei der Informationsvermittlung zu sensiblen Themen oder bei hoher Informationsdichte an seine Grenzen.

Final del extracto de 110 páginas  - subir

Detalles

Título
Mitarbeiterinformation im Unternehmen. Eine empirische Analyse an Mitarbeitern und Führungskräften des IKEA-Einrichtungshauses Berlin-Spandau
Universidad
University of Applied Sciences Berlin  (Wirtschaftswissenschaften I, Fachbereich 3)
Calificación
2,0
Autor
Nadine Funke (Autor)
Año de publicación
2005
Páginas
110
No. de catálogo
V432912
ISBN (Ebook)
9783668751569
ISBN (Libro)
9783668751576
Idioma
Alemán
Etiqueta
Mitarbeiterinformation empirisch Ikea Befragung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Nadine Funke (Autor), 2005, Mitarbeiterinformation im Unternehmen. Eine empirische Analyse an Mitarbeitern und Führungskräften des IKEA-Einrichtungshauses Berlin-Spandau, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432912
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