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Empirische Strategie- und Unternehmensanalyse 'Heidelbergcement'

Titre: Empirische Strategie- und Unternehmensanalyse 'Heidelbergcement'

Dossier / Travail de Séminaire , 2004 , 24 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Michael Fischer (Auteur)

Gestion d'entreprise - Controlle de gestion
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Globalisierung ist immer mehr auch in Branchen zu finden, die früher einmal lokal waren. Die Baubranche, darin eingeschlossen die Zementhe rsteller, war befand sich ebenfalls in der Situation eines stark fragmetierten Marktes. Mittlerweile treten aber einige große Konzerne auf, die die Konsolidierung des Zementmarktes vorantreiben. Auch das deutsche Unternehmen Heidelbergcement zählt zu dieser Gruppe der international agierenden Zementhersteller.

Diese Arbeit soll auf theoretischen Ansätzen basierend zeigen, welche strategischen Optionen Zementhersteller offen stehen, ihre Wettbewerbsposition zu verbessern. Heidelbergcement soll hierfür als Beispiel dienen, welche Strategien in der Praxis Anwendung finden und ob diese mit den theoretischen Ansätzen vereinbar sind. Hierfür wird in Kapitel 2 die Position der führenden Zementhersteller bestimmt, aus denen sich zwei wesentliche strategische Entwicklungsrichtungen ergeben. Um ein besseres Verständnis der Branche zu entwickeln wird nachfolgend in Kapitel 3 eine Umweltanalyse durchgeführt, bevor in Kapitel 4 die strategischen Alternativen explizit betrachtet werden. Kapitel 5 gibt ein kurzes Resümee der Ergebnisse.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Situation des Unternehmen

3 Umweltanalyse

3.1 Globales Umfeld

3.2 Aufgabenspezifisches Umfeld

4. Strategiealternativen in der Zementbranche

4.1 Wachstumsorientierte Strategie

4.2 Strategien in schrumpfenden Märkten

4.3 Strategie zur Unternehmenswertsteigerung

4.3.1 Bestimmung des Unternehmenswerts

4.3.2 Intellektuelles Kapital zur Unternehmenswertsteigerung

5. Resümee

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht auf Basis theoretischer Ansätze die strategischen Handlungsoptionen von Heidelbergcement, um dessen Wettbewerbsposition im Zuge der Marktglobalisierung und -konsolidierung zu festigen und auszubauen.

  • Strategische Positionierung von Heidelbergcement in der Zementbranche
  • Durchführung einer globalen und aufgabenspezifischen Umweltanalyse
  • Analyse von Wachstumsstrategien und Strategien für schrumpfende Märkte
  • Bewertung des Unternehmenswertsteigerungspotenzials durch Intellektuelles Kapital

Auszug aus dem Buch

3.1 Globales Umfeld

Das Gut Zement stellt eine grundlegende Substanz der Baubranche dar. Daraus ergibt sich eine hohe Abhängigkeit der Branche von der Auftragslage des Bauwesens. Die Investitionen in Bauvorhaben wiederum weisen eine hohe Korrelation mit der allgemeinen Konjunkturlage auf, und damit einer hohen Zyklizität, da das Bauvolumen stark von der Erfolgslage des privaten und des öffentlichen Sektors getragen wird.

Der Gesetzgerber verpflichtet viele energieintensive Unternehmen auf Grund eines steigenden Umweltbewusstseins und eines drohenden Klimawandels zur Teilnahme am Handel mit CO2-Emissionszertifikaten. Auf Grund des hohen Energieanteils bei der Produktion von Zement, sind die Zementhersteller in den Ländern, in denen 2005 der Handel mit Emissionszertifikaten eingeführt wird, von der Internalisierung negativer externer Effekte durch die Ausgabe von CO2-Zertifikaten betroffen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Zielsetzung der Arbeit, die Wettbewerbssituation von Heidelbergcement im stark konsolidierenden Zementmarkt zu analysieren und strategische Optionen aufzuzeigen.

2. Situation des Unternehmen: Dieses Kapitel stellt die historische Entwicklung sowie die internationale Akquisitionsstrategie und die aktuelle Wettbewerbssituation von Heidelbergcement dar.

3 Umweltanalyse: Hier werden die wesentlichen Einflussfaktoren des globalen und aufgabenspezifischen Umfelds auf die Zementbranche untersucht.

4. Strategiealternativen in der Zementbranche: Dieses Kapitel beleuchtet verschiedene strategische Ansätze wie Wachstumsstrategien, Strategien in schrumpfenden Märkten und das Konzept zur Unternehmenswertsteigerung mittels Intellektuellem Kapital.

5. Resümee: Das Resümee vergleicht die theoretischen Strategiekonzepte mit der tatsächlichen Praxis bei Heidelbergcement und bewertet das Potenzial zur Stärkung der langfristigen Wettbewerbsposition.

Schlüsselwörter

Zementhersteller, Heidelbergcement, Strategieanalyse, Unternehmenswert, Umweltanalyse, Wettbewerbsumfeld, Wachstum, Marktwertsteigerung, Intellektuelles Kapital, Human Capital, Customer Capital, Prozessmanagement, Globalisierung, Baubranche, Preiswettbewerb

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Strategien des Unternehmens Heidelbergcement vor dem Hintergrund einer empirischen Branchenuntersuchung und theoretischer Strategiemodelle.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert auf Strategiealternativen in der Zementbranche, insbesondere Wachstum, Umgang mit schrumpfenden Märkten und Strategien zur Wertsteigerung durch Intellektuelles Kapital.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist der Vergleich theoretischer Konzepte zur Strategiefindung mit den tatsächlich angewandten Strategien des Unternehmens Heidelbergcement.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt unter anderem die Strategic-Control-Map, das Branchenstrukturmodell nach Porter, Produkt-Markt-Strategien nach Ansoff sowie Ansätze zum Shareholder-Value und zur Bewertung von Intellektuellem Kapital.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Umweltanalyse der Branche, die Erarbeitung von Strategiealternativen (Wachstum vs. Marktbereinigung) und eine ressourcenorientierte Strategieanalyse zur Unternehmenswertsteigerung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Zementhersteller, Unternehmenswertsteigerung, Intellektuelles Kapital, Strategieanalyse und Wettbewerbsposition charakterisiert.

Wie bewertet die Arbeit die Situation in Deutschland?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass die Schrumpfungsstruktur im deutschen Zementmarkt trotz hoher Austrittsbarrieren aufgrund positiver Nachfragebedingungen günstig einzustufen ist.

Welche Rolle spielt Intellektuelles Kapital für Heidelbergcement?

Es wird aufgezeigt, dass Intellektuelles Kapital für die langfristige Wertsteigerung entscheidend ist, wobei die praktische Umsetzung dieser Strategie bei Heidelbergcement noch Potenzial zur weiteren Schärfung bietet.

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Résumé des informations

Titre
Empirische Strategie- und Unternehmensanalyse 'Heidelbergcement'
Université
University of Augsburg  (Wirtschaftsprüfung & Controlling)
Cours
Hauptseminar
Note
1,7
Auteur
Michael Fischer (Auteur)
Année de publication
2004
Pages
24
N° de catalogue
V43460
ISBN (ebook)
9783638412414
ISBN (Livre)
9783656068549
Langue
allemand
mots-clé
Empirische Strategie- Unternehmensanalyse Heidelbergcement Hauptseminar
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Michael Fischer (Auteur), 2004, Empirische Strategie- und Unternehmensanalyse 'Heidelbergcement', Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43460
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Extrait de  24  pages
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