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Elemente und Funktionen der nonverbalen Kommunikation

Titre: Elemente und Funktionen der nonverbalen Kommunikation

Dossier / Travail , 2017 , 15 Pages , Note: 2

Autor:in: Esma Dursun (Auteur)

Didactique - Didactique générale, Objectifs de l'éducation, Méthodes
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In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, was Körpersprache und nonverbale Kommunikation eigentlich ist und welche Funktionen sie besitzt. Daran anlehnend sollen als nächstes die Elemente der nonverbalen Kommunikation- nämlich der Mimik, Gestik, Blickkontakt und Körperhaltung- erläutert werden. Zum Schluss werden in einem eigenen Kapitel die nonverbale Kommunikation mit den Jüngsten erläutert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Nonverbale Kommunikation

2.1 Begriffsdefinition

2.2 Grundlagen

3 Elemente der nonverbalen Kommunikation

3.1 Körpersprache

3.2 Mimik

3.3 Gestik

3.4 Körperhaltung und -bewegung

4 Funktionen der nonverbalen Kommunikation

5 Nonverbale Kommunikation mit den Jüngsten

6 Schlussbetrachtung

8 Reflexion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit untersucht das Phänomen der nonverbalen Kommunikation und deren fundamentale Bedeutung für das menschliche Miteinander. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Formen der nonverbalen Verständigung existieren, welche Funktionen sie erfüllen und wie sie insbesondere in der Interaktion mit Kindern zur Anwendung kommen.

  • Grundlagen und Begriffsdefinitionen der nonverbalen Kommunikation
  • Analyse zentraler Elemente: Körpersprache, Mimik, Gestik sowie Körperhaltung
  • Erörterung der Funktionen und der Bedeutung von Signalen im Kommunikationsprozess
  • Spezifische Betrachtung der nonverbalen Interaktion mit Säuglingen und Kleinkindern
  • Reflexion über die Lern- und Entwicklungspotenziale bewusster körpersprachlicher Verständigung

Auszug aus dem Buch

3.2 Mimik

Als Mimik bezeichnet man die Gesamtheit der Gesichtszüge und -bewegungen, die Gefühlszustände zum Ausdruck bringen. Das Wort „Mimik“ geht auf das griechische Substantiv „mimos“ zurück, das Schauspieler oder Gaukler bedeutet; es bezeichnete zunächst das künstliche Gebärden- und Mienenspiel des Schauspielers. Da bei der direkten Kommunikation in erster Linie das Gesicht dem Blick des Kommunikationspartners ausgesetzt ist, unterliegt die Mimik in hohem Maße der Selbstkontrolle, was ihre ursprüngliche Ausdruckskraft verringert. Manche mimische Äußerungen sind allerdings psychosomatische Reaktionen des Nervensystems und deshalb nicht kontrollierbar; dazu gehören das Erröten, das Erblassen und das Erweitern der Pupillen bei starken Gefühlserregungen. Grundgefühle wie Freude, Trauer, Furcht, Ärger, Überraschung und Ekel kommen in allen Kulturen durch die gleichen mimischen Äußerungen zum Ausdruck; daraus lässt sich schließen, dass sie angeboren sind. (vgl. Ellgring 2004, S.24-27)

In der direkten Kommunikation übermittelt die Mimik den Kommunikationspartnern gegenseitig Signale: Die Mimik des Senders verrät dem Empfänger etwas über dessen gefühlsmäßige Einstellung zum Inhalt der Nachricht und gegenüber ihm selbst und umgekehrt; die Mimik des Empfängers gibt dem Sender also sofort ein Feedback, das ihm anzeigt, ob seine Nachricht und er als Sender beim Empfänger ankommen und wie sie von ihm aufgenommen werden. So erweckt ein gekünsteltes Lächeln Misstrauen; ein unbewegter, bemüht gleichgültiger Gesichtsausdruck, ein offenkundiges Pokerface, ermahnt zur Vorsicht. Wenn der Hörer seine Stirn runzelt oder seine Augenbrauen hochzieht, signalisiert dies Unverständnis, Zweifel oder Misstrauen; wenn er seine Nase rümpft, Ablehnung. (vgl. Ellgring 2004, S.24-27)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Thematik der nonverbalen Kommunikation anhand der Watzlawickschen These, dass man nicht nicht kommunizieren kann.

2 Nonverbale Kommunikation: Definition des Begriffs durch Abgrenzung zur sprachlichen Kommunikation und Erläuterung theoretischer Grundlagen des Mehrkanal-Systems.

3 Elemente der nonverbalen Kommunikation: Detaillierte Untersuchung der Hauptkomponenten: Körpersprache, Mimik, Gestik sowie Körperhaltung und -bewegung.

4 Funktionen der nonverbalen Kommunikation: Analyse der präzisierenden und ausdrucksstarken Wirkweise nonverbaler Signale innerhalb des menschlichen Kommunikationsprozesses.

5 Nonverbale Kommunikation mit den Jüngsten: Untersuchung der Bedeutung der nonverbalen Verständigung für die Bindung und Entwicklung bei Säuglingen und Kleinkindern.

6 Schlussbetrachtung: Reflexion über die Herausforderungen digitaler Kommunikation und Plädoyer für ein bewussteres Üben körpersprachlicher Signale im Bildungsbereich.

8 Reflexion: Persönliche Auseinandersetzung der Autorin mit dem Arbeitsprozess und dem erworbenen Wissen während der Erstellung der Hausarbeit.

Schlüsselwörter

Nonverbale Kommunikation, Körpersprache, Mimik, Gestik, Kommunikation, Psychologie, Pädagogik, Ausdruck, Interaktion, Beziehungsebene, Wahrnehmung, Kindheitspädagogik, Signale, Metakommunikation, Verhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung der nonverbalen Kommunikation, also der Verständigung ohne Worte, und wie diese unser tägliches soziales Miteinander beeinflusst.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Schwerpunkte sind die Definition der Begrifflichkeiten, die verschiedenen Ausdrucksformen wie Mimik und Gestik sowie deren spezifische Anwendung in der pädagogischen Interaktion mit Kleinkindern.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die oft unbewusst ablaufenden Prozesse der nonverbalen Verständigung zu entwickeln und deren Relevanz für eine gelungene zwischenmenschliche Beziehung aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Aufarbeitung theoretischer Ansätze aus den Bereichen Ausdruckspsychologie und Kommunikationsforschung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der einzelnen Elemente (Körpersprache, Mimik, Gestik, Körperhaltung) und die Untersuchung der Funktionen dieser Signale in verschiedenen Lebensbereichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind nonverbale Kommunikation, Körpersprache, Mimik, Gestik, Interaktion, kindliche Entwicklung und Metakommunikation.

Wie unterscheidet sich die Kommunikation mit Kindern von der Erwachsenenkommunikation?

Bei Säuglingen und Kleinkindern bilden nonverbale Signale die primäre „Sprache“. Erwachsene müssen hier besonders sensibel reagieren, um die Bedürfnisse des Kindes zu entschlüsseln und eine sichere Bindung aufzubauen.

Warum ist das bewusste Üben von Körpersprache laut Autorin sinnvoll?

Durch die bewusste Wahrnehmung und Anwendung nonverbaler Signale können Missverständnisse reduziert, Konflikte frühzeitig entschärft und die Qualität der zwischenmenschlichen Beziehung gesteigert werden.

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Résumé des informations

Titre
Elemente und Funktionen der nonverbalen Kommunikation
Université
University of Education Ludwigsburg
Note
2
Auteur
Esma Dursun (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
15
N° de catalogue
V437140
ISBN (ebook)
9783668772700
ISBN (Livre)
9783668772717
Langue
allemand
mots-clé
Körpersprache Nonverbale Kommunikation
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Esma Dursun (Auteur), 2017, Elemente und Funktionen der nonverbalen Kommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437140
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Extrait de  15  pages
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