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Liquiditätsrisikomanagement im Bankenwesen

Titre: Liquiditätsrisikomanagement im Bankenwesen

Dossier / Travail de Séminaire , 2017 , 27 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Paul Czembor (Auteur)

Gestion d'entreprise - Banque, Bourse, Assurance
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die nachfolgende Ausarbeitung greift die Thematik des Liquiditätsrisikomanagements bei Banken und Kreditinstituten mit der Zielstellung auf, die hier kurz skizzierte Relevanz herauszustellen, indem die folgende Fragestellung beantwortet wird: Wie ist das Liquiditätsrisikomanagement bei Organisationen des Bankenwesens inhaltlich ausgestaltet, um die regulatorischen Anforderungen umzusetzen und eine Vermeidung von Liquiditätsrisiken zu erzielen und welche Konzepte können hierzu grundsätzlich erkannt werden?

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen zum Liquiditätsrisiko

2.1 Begriffe Liquidität und Risiko

2.2 Entstehung und Arten von Liquiditätsrisiken

3 Regulatorisches Rahmenwerk für das Bankenwesen im Bereich Liquiditätsrisiken

4 Liquiditätsrisikomanagement der Banken

4.1 Einleitung zur Ausgangslage der Anforderungen und Zielstellung

4.2 Elemente des Liquiditätsrisikomanagements von Kreditinstituten

4.2.1 Identifizierung und Messung der Liquiditätsrisiken

4.2.2 Steuerung der Liquiditätsrisiken

4.2.3 Kontrolle und Überwachung der Liquiditätsrisiken

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der inhaltlichen Ausgestaltung des Liquiditätsrisikomanagements in Kreditinstituten unter Berücksichtigung aktueller regulatorischer Anforderungen, um die Zahlungsfähigkeit von Banken langfristig sicherzustellen und Unternehmenskrisen zu vermeiden.

  • Die Auswirkungen der Finanz- und Bankenkrise ab 2007 auf die Bankenregulierung
  • Grundlagen, Definitionen und Entstehung von Liquiditätsrisiken im Bankwesen
  • Die regulatorischen Rahmenbedingungen, insbesondere Basel III und MaRisk
  • Kernprozesse des Liquiditätsrisikomanagements: Identifizierung, Messung, Steuerung und Kontrolle
  • Quantitative Kennzahlen wie LCR (Liquidity Coverage Ratio) und NSFR (Net Stable Funding Ratio)

Auszug aus dem Buch

4.2.1 Identifizierung und Messung der Liquiditätsrisiken

Die Identifizierung von Liquiditätsrisiken stellt den Ausgangspunkt des durch die MaRisk geforderten Liquiditätsrisikomanagements dar und beinhaltet die Untersuchung der tatsächlichen Zu- und Abflüsse bzw. der Zahlungsströme nach den oben angeführten möglicherweise auftretenden verschiedenen Arten (siehe Abschnitt 2.2). Die Identifizierung steht im engen Zusammenhang mit der daran anschließenden Quantifizierung dieser potenziellen Liquiditätsrisiken, wobei die Übergänge auch fließend sein können. Die Quantifizierung stellt wiederum die notwendige Voraussetzung für die darauf folgende Steuerung dar. Wie geschildert, entstehen diese Liquiditätsrisiken aus der ertragsorientierten Geschäftstätigkeit heraus, d. h. aus den täglich ablaufenden Aktivitäten der Kreditinstitute, weshalb zum einen eine ständige Überwachung der Zu- und Abflüsse notwendig ist, zum anderen eine Liquiditätsplanung und die Aufstellung einer Liquiditätsablaufbilanz. Bei der eigentlichen Identifizierung wird dabei auf die oben ausgeführten Risiken bzw. die Quellen abgezielt, welche als Ursachen zu den Liquiditätsrisiken führen können. Zur Identifizierung der mit den Risiken verbundenen Quellen kann wiederum zwischen den Ebenen der dispositiven und der strukturellen Liquidität unterschieden werden. Hier hinzu tritt für Kreditinstitute als dritte mögliche Quelle das Barguthaben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die gestiegene Relevanz des Liquiditätsrisikomanagements für Banken als Folge der globalen Finanzmarktkrise seit 2007 und definiert die Forschungsfrage der Arbeit.

2 Grundlagen zum Liquiditätsrisiko: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Begrifflichkeiten von Liquidität und Risiko und differenziert die verschiedenen Arten von Liquiditätsrisiken, denen Kreditinstitute ausgesetzt sind.

3 Regulatorisches Rahmenwerk für das Bankenwesen im Bereich Liquiditätsrisiken: Es wird die Entwicklung der regulatorischen Anforderungen durch den Baseler Ausschuss, insbesondere den Übergang von Basel I und II hin zu den verschärften Liquiditätsregeln von Basel III, detailliert dargestellt.

4 Liquiditätsrisikomanagement der Banken: Das Hauptkapitel beschreibt die praktische Umsetzung des Risikomanagements gemäß den MaRisk-Vorgaben der BaFin und gliedert den Prozess in Identifizierung, Steuerung sowie Kontrolle.

5 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass ein professionelles Liquiditätsrisikomanagement unter Beachtung der aktuellen Regularien essenziell für die Stabilität von Kreditinstituten ist.

Schlüsselwörter

Liquiditätsrisikomanagement, Bankwesen, Basel III, MaRisk, Zahlungsfähigkeit, Liquiditätsrisiko, LCR, NSFR, Risikocontrolling, Finanzkrise, Bankenregulierung, Risikomessung, Value at Risk, Kreditinstitute, Liquiditätssicherung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert, wie Kreditinstitute ihr Liquiditätsrisikomanagement ausgestalten müssen, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen und ihre Zahlungsfähigkeit in einem volatilen Marktumfeld zu bewahren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Risikodefinition, der regulatorischen Entwicklung (Basel III), den Kennzahlen zur Liquiditätssteuerung sowie den operativen Prozessen des Risikomanagements.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie das Liquiditätsrisikomanagement in der Praxis inhaltlich aufgebaut sein muss, um Risiken frühzeitig zu erkennen, zu messen und zu begrenzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretisch-analytische Arbeit, die regulatorische Dokumente, Fachliteratur und etablierte Management-Modelle verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil fokussiert sich auf die praktische Umsetzung: von der Identifizierung und Messung der Risiken über deren Steuerung bis hin zur permanenten Kontrolle und Überwachung.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Neben dem zentralen Liquiditätsrisikomanagement prägen regulatorische Begriffe wie Basel III, LCR, NSFR und MaRisk die Arbeit.

Warum ist die Unterscheidung zwischen dispositivem und strukturellem Liquiditätsmanagement wichtig?

Während das dispositive Management die kurzfristige, tägliche Zahlungsfähigkeit sichert, legt das strukturelle Management die langfristige Bilanzstruktur fest; beide sind für eine ganzheitliche Stabilität notwendig.

Welche Rolle spielen Stresstests in diesem Kontext?

Stresstests sind ein zentrales Instrument, um die Robustheit der Bankplanung gegenüber negativen Szenarien zu prüfen und somit die Wirksamkeit der getroffenen Risikomaßnahmen zu validieren.

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Résumé des informations

Titre
Liquiditätsrisikomanagement im Bankenwesen
Université
University of Kassel  (UNIKIMS Management School der Universität Kassel)
Note
1,3
Auteur
Paul Czembor (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
27
N° de catalogue
V438181
ISBN (ebook)
9783668796270
ISBN (Livre)
9783668796287
Langue
allemand
mots-clé
liquiditätsrisikomanagement bankenwesen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Paul Czembor (Auteur), 2017, Liquiditätsrisikomanagement im Bankenwesen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/438181
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