Kritische Reflexion und Bedeutung neuerer Präsentations-, Kommunikations- und Moderationsmethoden für die Kommunikation im Unternehmen


Ausarbeitung, 2018

27 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitang

2. Bedeutung unterschiedlicher Kommunikationstheorien für die interne Unternehmenskommunikation
2.1 Einleitung
2.2 Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun
2.3 Kommunikationsmodell nach Luhmann
2.4 Kommunikationsmodell nach Bruhn
2.5 Fazit

3. Thesenpapier zur Bedeutung unterschiedlicher Kommunikationstheorien in der internen Unternehmenskommunikation

4. Reflexion der Diskussionsleistung im Theorieblock
4.1 Einleitung
4.2 Inhaltlicher Ablauf
4.3 Reflexion der Diskussion
4.4 Fazit

5. Thesenpapier zur Zukunft der internen Unternehmenskommunikation im Rahmen der Digitalisierung

6. Trends der internen Untemehmenskommunikation im Rahmen der Digitalisierung
6.1 Einleitung
6.2 Kommunikationstrend 'Smartphone'
6.3 Kommunikationstrend 'Webinar'
6.4 Fazit

7. Reflexion der Abschlussveranstaltung und der Interviewführung

8. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang: Interviewfragebogen

1. Einleitung

Kommunikation, Präsentation und Moderation sind in der Wirtschaft von zentraler Bedeu­tung. Gerade auch in Bezug auf die interne Unternehmenskommunikation müssen Untemeh- men sich zwangsläufig mit diesen Themen auseinandersetzen. Dabei spielt heutzutage auch die Digitalisierung eine immer größere Rolle, da sie in Form von technischen Medien einen erheblichen Einfluss auf die Untemehmenskommunikation nimmt. Im folgendem Portfolio wird die Bedeutung der neueren Kommunikations-, Präsentations- und Moderationsmethoden und -techniken für die interne Untemehmenskommunikation erörtert und kritisch reflektiert. Im Zuge dessen werden die unterschiedlichen Kommunikationsmethoden beleuchtet und ihre Relevanz für die heutige interne Untemehmenskommunikation in einer Ausarbeitung darge­legt. Weiterhin werden die Chancen und Risiken der Kommunikation in Unternehmen im Rahmen der Digitalisiemng herausgestellt und Trends der Kommunikation, Präsentation und Moderation ausgearbeitet. Zu diesen beiden Ausarbeitungen wurde jeweils ein Thesenpapier erstellt, welches als Gmndlage für die jeweilige Reflexion der entsprechenden Diskussion dient. Um zu prüfen in wie weit die herausgearbeiteten Trends in den Unternehmen Anwen­dung finden, wurden außerdem mehrere Interviews durchgeführt. Die daraus gewonnen Er­kenntnisse flossen ebenfalls in die Reflexion zu den Trends der internen Unternehmenskom­munikation im Rahmen der Digitalisiemng mit ein. Dieses Portfolio fasst die jeweiligen Zwi­schenergebnisse zu einem einheitlichen Ergebnis zusammen.

2. Bedeutung unterschiedlicher Kommunikationstheorien für die in­terne Unternehmenskommunikation

2.1 Einleitang

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat sich die Unternehmenskommunikation durch die Digitalisierung auch in Hinblick auf die Organisationsstrukturen und Arbeitsorganisation in Unternehmen stark verändert. Daraus ergibt sich für die Unternehmen die Aufgabe, eine schnelle und störungsfreie Kommunikation auch unter Einbezug der technischen Möglichkei­ten herzustellen (vgl. Mast 2002, s. 8). Unter Berücksichtigung der Kommunikationsansätze nach Schulz von Thun, Luhmann und Bruhn wird im Folgenden die interne Unternehmens­kommunikation kritisch betrachtet. Dabei wird auch der Verlauf von der linearen zur rekursi­ven Kommunikation deutlich.

2.2 Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun

Das nachrichtentechnische Kommunikationsmodell nach Shannon und Weaver stellt eine ein­fache lineare Beziehung zwischen Sender und Empfänger dar (vgl. Pfriem 2011, s. 175-177), die allerdings in der Realität aufgrund der Komplexität von Kommunikationen kaum Anwen­dung finden kann.

Schulz von Thun knüpft mit seiner psychologischen Theorie an genau dieses lineare Modell an. Dabei geht er davon aus, dass die versendete Nachricht vier verschiedene Botschaften beinhaltet: den Sachinhalt, die Selbstoffenbarung, die Beziehungsebene und den Appell, wel­che Schulz von Thun zum sogenannten Kommunikationsquadrat zusammengefasst hat. Alle Seiten des Quadrates sind gleich lang, wodurch ihre Gleichwertigkeit verdeutlicht werden soll (vgl. Wahren 2013, s. 94). Diese Gleichgewichtung der vier Seiten müsste auch in der inter­nen Unternehmenskommunikation gegeben sein. Der Fokus der Unternehmen liegt haupt­sächlich auf der Sach- und Appellebene, da hiermit klare und kompakte Informationen über­mittelt werden können, um bestimmte Ziele zu erreichen (vgl. Wahren 2013, s. 116). Aller­dings kann es bei der Dekodierung der Nachricht durch die Mitarbeiter zu Missverständnissen kommen, wenn diese in Bezug auf die vier Ebenen andere Schwerpunkte setzen (vgl. Schulz von Thun 2013, s. 67-70). Beispielsweise verfolgt ein Mitarbeiter die Intention, eine reine Sachinformation weiterzugeben, jedoch versteht sein Gegenüber diese Nachricht eher als Ap­pell oder Degradierung (vgl. Wahren 2013, s. 97-98). Auf die heutige untemehmensinterne Kommunikation ist das Modell von Schulz von Thun jedoch nur noch bedingt anwendbar, da durch die fortschreitende Digitalisierung direkte Dialoge häufig ausbleiben. Besonders die Ebenen der Beziehung und der Selbstkundgabe, welche durch non- und paraverbale Signale

beeinflusst werden (vgl. Wahren 2013, s. 96), geraten dadurch in den Hintergrund. Während diese Signale bei einem Telefonat nicht mehr durch Mimik und Gestik unterstützt werden, fehlen bei der schriftlichen Kommunikation, wie beispielsweise per E-Mail, zusätzlich auch die paraverbalen Signale. Die Schwierigkeit liegt hierbei darin, die Botschaften der Bezie- hungs- und Selbstoffenbarungsebene, die sonst durch eben diese Signale unterstützt werden, in geschriebener Form korrekt zu vermitteln.

2.3 Kommunikationsmodell nach Luhmann

Luhmann folgt der Theorie, dass Kommunikation grundlegend ist für Gesellschaft, soziale Bewegungen jeglicher Art, aber auch für Unternehmen. Denn wo Kommunikation stattfmdet, da gibt es ein soziales System (vgl. Berghaus 2011, s. 73). Differenziert wird hierbei zwi- sehen System und Umwelt. Während die Gesellschaft das größte soziale System darstellt, existieren in ihm zahlreiche kleinere Systeme, die sich wiederum von ihrer Umwelt abgren­zen. Ein differenziertes System setzt sich demnach aus mehreren System-Umwelt-Differenzen zusammen (vgl. Luhmann 1991, s. 22). Auch ein Unternehmen stellt folglich eben dieses System mit seinen unterschiedlichen Abteilungen dar, die jeweils noch eigene Subsysteme bilden. Das System an sich profitiert von seiner Umwelt in dem Sinne, dass es zwar in sich selbst operiert, jedoch seine Umwelt beobachtet und so Informationen von außerhalb aufineh­men kann (vgl. Pfriem 2011, s. 184). Weiter werden diese Informationen von dem System verarbeitet und es folgt die Verwertung, also eine Reaktion (vgl. Berghaus 2011, s. 98). Durch die Einbringung dieses rekursiven Aspekts distanziert sich Luhmann von der Idee des rein linearen Modells. Nach seiner Auffassung bedeutet Kommunikation stets, dass zwischen verschiedenen Möglichkeiten gewählt und dabei für etwas und gleichzeitig auch gegen etwas entschieden wird (vgl. Berghaus 2011, s. 75). Der daraus resultierende Selektionsprozess wird in drei Teile gegliedert: Information, Mitteilung und Verstehen, wobei der Sender, den er als Alter bezeichnet, die ersten beiden Selektionen vomimmt und der Empfänger, der Ego, für die Selektion des Verstehens verantwortlich ist (vgl. Berghaus 2011, s. 77). Durch die Auftei­lung des Kommunikationsprozesses in drei Teile setzt sich Luhmann eindeutig von den bishe­rigen Theorien von Z. B. Schulz von Thun ab, bei denen nur von zwei Prozessen, Senden und Empfangen, die Rede war (vgl. Berghaus 2011, s. 76). Einen Schwerpunkt legt Luhmann auf die Probleme der Kommunikation mit der Ausarbeitung dreier Hindernisse: das Verstehen der Nachricht, das Erreichen des Adressaten und der letztliche Erfolg der Nachricht. Tritt einer dieser Punkte nicht ein, dann ist die Kommunikation fehlgeschlagen (vgl. Luhmann 1991, s. 219-220). Im Gegensatz zur damaligen Zeit, wo die Kommunikation überwiegend auf per­sönlichem Weg stattgefunden hat, bedienen sich Unternehmen heutzutage elektronischer Hilfsmittel wie E-Mails oder SMS, um Mitarbeiter und Kollegen zu informieren. Dieser tech­nische Fortschritt stellt einen großen Vorteil für das Gelingen der internen Kommunikation dar, weil der schnelle und unveränderte Zugang der Nachrichten bei den Mitarbeitern dadurch gewährleistet werden kann. Vielmehr ist jedoch das dritte Hindernis oft ein Problem in den Unternehmen, denn nicht selten kommt es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Mitarbei­tern und sogar zu einer Verweigerung des Arbeitsauftrages, sodass zwar die Nachricht an sich verstanden wird, der Empfänger die Botschaft jedoch nicht annimmt (vgl. Luhmann 1991, s. 218). Wichtig ist, dass, sobald Ego erkennt, dass Alter mit ihm kommunizieren will, der Kommunikationsprozess vollzogen ist. Kommunikation liegt demzufolge noch nicht vor, wenn nur zwei Selektionen stattgefunden haben, sondern setzt sich aus allen drei Prozessen zu einer Einheit zusammen (vgl. Kneer & Nassehi 2000, s. 84-87). Nur wenn der Kommunika­tionsprozess als Einheit fungiert, führt dies zu einer optimalen inneren Kommunikation in einem Unternehmen.

2.4 Kommunikationsmodell nach Bruhn

Bruhn bezieht sich im Gegensatz zu Schulz von Thun und Luhmann in seinen Ausführungen grundsätzlich auf die das Unternehmen betreffende Kommunikation. Dabei wird die Vielfäl­tigkeit der Kommunikation und die daraus resultierende Herausforderung hinsichtlich der konkreten Ausrichtung der Kommunikation durch zielgerichtete Entscheidungen gesteuert, welche als Kommunikationspolitik bezeichnet wird (vgl. Bruhn 2015, s. 3). Die Kommunika­tionspolitik beinhaltet sämtliche kommunikative Erscheinungsformen eines Unternehmens, sowohl in Bezug auf die Kunden und Mitarbeiter als auch auf die Öffentlichkeit (vgl. Bruhn 2015, s. 3-4). Mit eben dieser Vielzahl der Erscheinungsformen der Kommunikation beschäf­tigt sich der Prozess der integrierten Kommunikation. Ziel ist es, die verschiedenen Formen und deren Prozesse so aufeinander abzustimmen, dass den Zielgruppen ein einheitliches Bild des Unternehmens vermittelt wird und infolgedessen eine strategische Positionierung auf dem Markt erfolgen kann (vgl. Bruhn 2014a, s. 38). Dies ist gerade in der heutigen Zeit von zent­raler Bedeutung, da die Unternehmen durch den zunehmenden Wettbewerb, die wachsende Informationsüberlastung sowie die verstärkte Medienpräsenz immer mehr darauf angewiesen sind, individuell und bedürfnisorientiert mit den Zielgruppen zu kommunizieren. Daraus ergibt sich für die Unternehmen die zunehmende Notwendigkeit in allen Bereichen ihres Un­ternehmens Kommunikation als bedeutsames Instrument zu integrieren, um dem entstandenen Kommunikationswettbewerb standhalten zu können (vgl. Bruhn 2014a, s. 1-6). Dabei spielt auch die interne Kommunikation eine bedeutsame Rolle (vgl. Bruhn 2014a, s. 21). Voraus­Setzung für die Planung der Kommunikation in einem Unternehmen ist eine vorherige SWOT-Analyse, die die aktuelle Situation bezüglich der internen Kommunikation darlegt. Um die internen Kommunikationsziele zu erreichen, die sich aus der resultierenden Problem­Stellung herausbilden (vgl. Bruhn 2014b, s. 1134-1143), ist die richtige Auswahl der Medien unter der Berücksichtigung der Kommunikationsrichtung unumgänglich. Dadurch lässt sich bei Erfolg die Effektivität und Qualität der Kommunikation steigern, womit sich dem Ziel der integrierten Kommunikation angenähert werden kann (vgl. Bruhn 2014b, s. 1165-1178). Be­sonders interaktive Medien wie beispielsweise das 'Social Intranet' oder Diskussionsforen regen die Kommunikation in Unternehmen an, wobei sie schwer für die Unternehmensleitung zu beeinflussen sind und dadurch auch Gefahren bergen, zum Beispiel die Verbreitung von Gerüchten (vgl. Bruhn 2014b, s. 1165-1166). Allerdings können sich in Bezug auf die Korn- munikationsmittel auch weitere Probleme bzw. Handlungsnotwendigkeiten ergeben. So muss sichergestellt werden, dass die Voraussetzungen für die verschiedenen Kommunikationsmittel bei den Mitarbeitern gegeben sind bzw. geschaffen werden. Es könnten beispielsweise bei dem Medium 'Intranet', je nach Komplexität, Einführungen und Schulungen erforderlich sein (vgl. Bruhn 2014b, s. 1172-173). Außerdem kann es durch die Verwendung von mehreren Kommunikationsmitteln aber auch bei stark differenzierten Unternehmen zu Widersprüchen in der ganzheitlichen Untemehmenskommunikation kommen, da die Informationen vonei­nander abweichen können (vgl. Bruhn 1995, s. 26). Ein weiteres Risiko birgt die Aktualität der SWOT-Analyse, da sich durch veränderte Einflussfaktoren auch andere Problemstellun­gen ergeben und somit die Gefahr besteht, dass nicht mehr zeitgemäße Ziele verfolgt werden. Sollte die integrierte Kommunikation gelingen und die eben genannten Risiken berücksichtigt werden, so kann ein Unternehmen mit diesem Modell effektiv und effizient kommunizieren (vgl. Bruhn 2015, s. 92-93).

2.5 Fazit

Es lässt sich festhalten, dass die Auseinandersetzung mit dem Thema der Kommunikation für Unternehmen heutzutage unumgänglich ist. Jedoch ist gerade unter Berücksichtigung der technischen Entwicklung bezüglich der internen Unternehmenskommunikation das Modell nach Schulz von Thun nicht mehr ausreichend. Um einen erfolgreichen Informationsaus­tausch im Unternehmen sicherzustellen, ist es von großer Bedeutung, rekursiv und ganzheit­lieh, auch unter Einbezug der Neuen Medien, zu kommunizieren. Wird dies eingehalten, trägt die interne Unternehmenskommunikation einen großen Anteil zum Erfolg des Unternehmens bei. Zu beachten ist jedoch nach wie vor, dass Kommunikation individuell ist.

3. Thesenpapier zur Bedeutung unterschiedlicher Kommunikations­theorien in der internen Unternehmenskommunikation

Kommunikation gewinnt infolge des Fortschritts der Globalisierung an Vielfältigkeit, da es nunmehr notwendig ist, dass Informationen immer schneller und über immer größere Distan­zen verbreitet werden können bzw. verfügbar sein müssen. Damit ein Unternehmen erfolg­reich sein kann, muss die Kommunikation zwangsläufig funktionieren, denn die Untemeh- menskommunikation hat nicht nur Einfluss auf bestimmte Arbeitsabläufe und die Organisati­on, sondern ist auch für einen störfreien und unmissverständlichen Austausch grundlegend, der wiederum für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.

1. Die Selbstoffenbarungs- und Beziehungsebene werden erheblich durch Mimik und Gestik beeinflusst (vgl. Wahren 2013, s. 96). Daher erhöht ei­ne rein schriftliche Kommunikation das Risiko für Missverständnisse.
2. "Nicht der Mensch kann kommunizieren; nur die Kommunikation kann kommunizieren" (Luhmann 1994, s. 31). Der Mensch an sich ist nur Grundlage für die Kommunikation (vgl. Berghaus 2011, s. 87).
3. Durch die technischen Medien wird das Verstehen, der letzte Selekti­onsprozess, gewährleistet. Somit wird dem Hindernis des Nichterrei- chens entgegengewirkt. Das Verstehen bezeichnet in diesem Zusammen­hang die Kenntnis über den Zugang einer Nachricht, nicht aber über den Inhalt (vgl. Berghaus 2011, s. 82-83).
4. Um dem Kommunikationswettbewerb standhalten zu können, muss ein Unternehmen in allen Bereichen das Ziel der integrierten Kommu­nikation verfolgen. Integrierte Kommunikation ist die Abstimmung samt- licher Prozesse im Unternehmen, um den Adressaten der Kommunikation ein einheitliches Unternehmensbild zu übermitteln (vgl. Bruhn 2015, s. 92).

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Kritische Reflexion und Bedeutung neuerer Präsentations-, Kommunikations- und Moderationsmethoden für die Kommunikation im Unternehmen
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Veranstaltung
Kommunikation, Präsentation und Moderation
Note
1,0
Jahr
2018
Seiten
27
Katalognummer
V438756
ISBN (eBook)
9783668818828
ISBN (Buch)
9783668818835
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kommunikation, Präsentation, Moderation, KPM, Digitalisierung
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Kritische Reflexion und Bedeutung neuerer Präsentations-, Kommunikations- und Moderationsmethoden für die Kommunikation im Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/438756

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