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Der Beitrag indirekter Immobilien-Investments für den Kapitalaufbau bei Privatpersonen

Indirekte Immobilien-Investments im Vergleich

Título: Der Beitrag indirekter Immobilien-Investments für den Kapitalaufbau bei Privatpersonen

Trabajo Universitario , 2018 , 48 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Matthias Gmach (Autor)

Economía de las empresas - Inversiones y finanzas
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Diese Arbeit beschäftigt sich damit, ob es für Privatpersonen sinnvoll ist, sich mit indirekten Immobilienanlagen zu beschäftigen und diese beim Kapitalaufbau in Erwägung zu ziehen.

Zunächst gibt die Arbeit im ersten Schritt einen Überblick über die Immobilienmärkte und nimmt eine Abgrenzung indirekter Immobilienanlagen vor. Hierbei geht es darum, diese Anlageform thematisch einzustufen und die Begrifflichkeiten zu definieren. Im zweiten Schritt geht die Forschungsarbeit auf die Ertrags- und Risikoparameter der jeweiligen indirekten Immobilieninvestments ein. Nicht erst seit dem Boom sog. Abschreibungsmodelle in Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung Anfang/Mitte der 1990er-Jahre wurde offensichtlich, dass derartige Anlagen nicht nur mit Chancen, sondern auch mit Risiken verbunden sind. Eine Quantifizierung ist unerlässlich, um eine adäquate Einschätzung der Risikotragfähigkeit des Einzelnen vornehmen zu können. Im weiteren Verlauf werden die jeweiligen Investments gegenübergestellt und zueinander abgegrenzt. Schließlich wird ein Fazit gezogen, das die eingangs gestellte Frage beantwortet und mögliche Implikationen für die jeweilige Anlage geben soll.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Überblick und Abgrenzung indirekter Anlageformen bei Immobilien

2.1 Allgemeine Überlegungen

2.1.1 Abgrenzung zu anderen Anlagen sowie Eigenschaften von Immobilien

2.1.2 Investorenmotive

2.1.3 Bedeutung des Kapitalaufbaus von Privatpersonen – Alterssicherung

2.2 Abgrenzung direkte vs. indirekte Immobilieninvestments

2.3 Immobilien-Aktiengesellschaften/G-REITS

2.4 Investmentvermögen

2.4.1 Publikums-AIF mit variablem Kapital (Offene Immobilienfonds)

2.4.2 Publikums-AIF mit festem Kapital (Geschlossene Immobilienfonds)

3 Ertrags- und Risikoparameter

3.1 Ertragsentwicklung im Vergleich

3.2 Risikobetrachtung

3.2.1 Systematisches vs. unsystematisches Risiko

3.2.2 Volatilität

3.2.3 Korrelation

3.2.4 Beta-Faktor

3.3 Sharpe-Ratio

4 Rahmenbedingungen und Gegenüberstellung der zu behandelnden Investments

4.1 Status quo und aktuelle Marktentwicklung der jeweiligen Investmentarten

4.2 Losgrößentransformation

4.3 Informationstransparenz

4.4 Handelbarkeit und Fungibilität (Fristentransformation)

4.5 Vergleich der Kosten in Bezug auf die jeweilige Anlage

4.6 Zukünftige Trends

4.7 Benchmarking

4.8 Bewertungsansätze

4.8.1 Immobilien-Aktiengesellschaften

4.8.2 G-REITs

4.8.3 Offene Immobilienfonds

4.8.4 Geschlossene Immobilienfonds

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, ob indirekte Immobilien-Investments eine sinnvolle Option für den Kapitalaufbau bei Privatpersonen darstellen. Dabei steht die Analyse der Anlagemöglichkeiten unter Berücksichtigung von Ertrags- und Risikoparametern im Fokus, um die Eignung dieser Vehikel für eine langfristige Vermögensstrategie zu bewerten.

  • Überblick über verschiedene indirekte Immobilien-Anlageformen
  • Analyse von Ertrags- und Risikoparametern (Volatilität, Korrelation, Sharpe-Ratio)
  • Gegenüberstellung und Bewertung der Anlagevehikel (Immo-AGs, REITs, OIFs, GIFs)
  • Untersuchung von Rahmenbedingungen wie Kostenstruktur und Transparenz
  • Bedeutung für die Alterssicherung und den inflationsgeschützten Kapitalaufbau

Auszug aus dem Buch

2.2 Abgrenzung direkte vs. indirekte Immobilieninvestments

Mit dem Kauf einer Immobilie (z. B. Eigentumswohnung), unabhängig davon, ob zur Eigennutzung oder zur Vermietung, erwirbt der Anleger direkt das Eigentum an dem Objekt. Dies kann in Form von Alleineigentum, Miteigentumsanteil oder Gesamthandseigentum begründet werden. Der Investor kümmert sich hierbei eigenständig um seine Immobilie und nimmt seine Rechte gegenüber Dritten selbst wahr. Zu beachten ist, dass sich eine Immobilie nicht selbst verwaltet, sondern entweder erheblicher Zeitaufwand des Eigentümers erforderlich ist oder durch eine kostenpflichtige Fremdverwaltung mittels professioneller Hausverwaltungen zu erfolgen hat. Bezogen auf den durchschnittlichen Privatinvestor sind die Eigenmittel und somit auch die Fremdfinanzierungskapazitäten im Regelfall limitiert, sodass sich der Investitionsfokus überwiegend auf kleinere wohnwirtschaftliche Immobilien beschränken wird. Aus dem finanzierungstheoretischen Ansatz von Williamson lässt sich ableiten, dass Fremdkapital grundsätzlich billiger ist als das ohnehin limitierte Eigenkapital, sodass Wohnimmobilien besser gemietet werden. Direkte Immobilieninvestments sind vor allem für aktive Investoren interessant, die an einer starken Mitbestimmung beim Erwerb, der Verwaltung und dem Betrieb der Immobilien interessiert sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet das aktuelle Niedrigzinsumfeld und die resultierende Bedeutung alternativer Anlageformen wie Immobilien für den Kapitalaufbau von Privatanlegern.

2 Überblick und Abgrenzung indirekter Anlageformen bei Immobilien: Dieses Kapitel definiert und systematisierte die verschiedenen indirekten Immobilien-Anlageformen und deren Relevanz für die private Altersvorsorge.

3 Ertrags- und Risikoparameter: Es erfolgt eine wissenschaftliche Analyse der Performance und der Risikokennzahlen verschiedener Immobilien-Investments im Vergleich zu anderen Assetklassen.

4 Rahmenbedingungen und Gegenüberstellung der zu behandelnden Investments: Dieses Kapitel vergleicht die Anlageformen hinsichtlich Kosten, Handelbarkeit, Transparenz und Bewertungsmethoden, um Investoren eine Entscheidungsgrundlage zu bieten.

5 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Eignung der untersuchten indirekten Investments für Privatpersonen zusammen und bewertet deren Rolle im Kontext eines langfristigen Kapitalaufbaus.

Schlüsselwörter

Immobilien-Investments, Kapitalaufbau, Privatanleger, Immobilien-Aktiengesellschaften, G-REITs, Offene Immobilienfonds, Geschlossene Immobilienfonds, Anlegerschutz, Portfoliomanagement, Volatilität, Sharpe-Ratio, Risikostreuung, Sachwerte, Inflationsschutz, Rendite.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, ob sich für Privatanleger indirekte Immobilien-Investments als sinnvolle Ergänzung für den langfristigen Kapitalaufbau und die Altersvorsorge eignen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentral sind die Abgrenzung verschiedener Anlagevehikel, deren spezifische Ertrags- und Risikoprofile sowie ein Vergleich der Rahmenbedingungen hinsichtlich Kosten, Verwaltung und Transparenz.

Welches ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, dem Privatanleger aufzuzeigen, wie er durch indirekte Beteiligungen an Chancen des Immobilienmarktes partizipieren kann, ohne die hohen administrativen Hürden eines Direktinvestments bewältigen zu müssen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Es werden portfolio-theoretische Ansätze (u. a. CAPM, Beta-Faktor, Sharpe-Ratio) sowie eine vergleichende Analyse der verschiedenen Anlageklassen auf Basis aktueller Marktdaten und gesetzlicher Rahmenbedingungen genutzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine systematische Einordnung der Immobilienmärkte, eine fundierte Analyse von Risiko- und Ertragsparametern sowie einen detaillierten Kosten- und Bewertungsvergleich der untersuchten Anlageformen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie indirekte Immobilienanlagen, Risikostreuung, Volatilität, Anlegerschutz und Performance-Messung geprägt.

Wie unterscheidet sich die Bewertung von geschlossenen Immobilienfonds (GIFs) von offenen Fonds?

Im Gegensatz zu offenen Immobilienfonds, die einen laufend ermittelten Nettoinventarwert (NAV) aufweisen, müssen Anteile an geschlossenen Fonds aufgrund fehlender Börsennotierung eher wie unternehmerische Beteiligungen bewertet werden.

Warum ist das Thema "Haftung" bei geschlossenen Immobilienfonds besonders relevant?

Bei GIFs besteht das Risiko, dass Ausschüttungen als Einlagenrückgewähr gewertet werden könnten, was die persönliche Haftung des Anlegers wieder aufleben lassen kann.

Welchen Einfluss haben MiFID-Vorschriften auf die Anlageentscheidung?

Die MiFID-Richtlinien erhöhen den Anlegerschutz durch eine obligatorische Zielmarktprüfung, was sicherstellt, dass die Komplexität und die Risiken eines gewählten Finanzprodukts zum individuellen Risikoprofil des Anlegers passen.

Was besagt das "magische Viereck" der Kapitalanlage in diesem Kontext?

Es beschreibt das Spannungsfeld zwischen Rendite, Risiko, Liquidität und Fungibilität, in dem sich jeder Anleger bei der Wahl seines Investments bewegen muss.

Final del extracto de 48 páginas  - subir

Detalles

Título
Der Beitrag indirekter Immobilien-Investments für den Kapitalaufbau bei Privatpersonen
Subtítulo
Indirekte Immobilien-Investments im Vergleich
Universidad
Steinbeis University Berlin  (Center for Real Estate Studies)
Curso
Immobilienökonomie
Calificación
1,7
Autor
Matthias Gmach (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
48
No. de catálogo
V439412
ISBN (Ebook)
9783668791442
ISBN (Libro)
9783668791459
Idioma
Alemán
Etiqueta
Indirekte Immobilieninvestments REITs AIF KAGB Immobilien-AGs Offene Immobilienfonds Geschlossene Immobilienfonds Rendite indirekter Immobilieninvestments Risikokennzahlen für indirekte Immobilieninvestments
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Matthias Gmach (Autor), 2018, Der Beitrag indirekter Immobilien-Investments für den Kapitalaufbau bei Privatpersonen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/439412
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