Welche Folgen hat der Fachkräftemangel im Rahmen des Demografischen Wandels für deutsche Unternehmen?


Seminararbeit, 2016
21 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Abbildungsverzeichnis

2. Einleitung

3. Demografischer Wandel und Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland
3.1 Demografischer Wandel
3.2 Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland
3.2.1 Fertilität
3.2.2 Mortalität
3.2.3 Lebenserwartung
3.2.4 Migration
3.3 Auswirkungen des demografischen Wandels auf deutsche Unternehmen

4. Arbeitsmarkt
4.1 Arbeitskräftemangel
4.2 Fachkräftemangel
4.3 Fachkräftesicherung
4.3.1 Aktivierung und Beschäftigungssicherung
4.3.2 Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
4.3.3 Bildungschancen für alle von Anfang an
4.3.4 Qualifizierte Aus- und Weiterbildung
4.3.5 Integration und qualifizierte Zuwanderung

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Altersaufbau der Bevölkerung

Abbildung 2: Bevölkerungszahl von 1950 bis 2060

Abbildung 3: Zusammengefasste Geburtenziffer

Abbildung 4: Lebendgeborene und Gestorbene in Deutschland

Abbildung 5: Lebenserwartung bei Geburt

Abbildung 6: Entwicklung des Erwerbspersonenpotenzial bis 2030

2. Einleitung

Der demografische Wandel ist ein breit diskutiertes Thema, welches sowohl gesellschaftlich als auch wirtschaftlich eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich bringt. Die Gesamtbevölkerung schrumpft, gleichzeitig steigt der Anteil an älteren Menschen an der Population. Gründe hierfür sind unter anderem die steigende Lebenserwartung durch den medizinischen Fortschritt, aber auch das Erreichen des Rentenalters für die Generation der Baby-Boomer. Bei der Generation der Baby-Boomer handelt es sich um die zwischen 1946 – 1964 geborenen.[1] Heute weisen die 53- bis 71-Jährigen die größte Population aller Generationen auf. Hinzu kommt die niedrige Geburtenrate, sodass die allgemeinen Folgen des demografischen Wandels eine Alterung und Schrumpfung der Gesellschaft sind. Auch die deutschen Unternehmen bleiben von den Folgen des demografischen Wandels nicht verschont. In den kommenden Jahren wird es eine massive Fachkräftelücke geben, da die Jahrgänge der Baby-Boomer aus dem Arbeitsleben ausscheiden werden. Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird zukünftig stark von älteren Erwerbspersonen vertreten sein. Bereits heute gibt es in vielen Branchen ein quantitatives und qualitatives Ungleichgewicht von qualifizierten Arbeitskräften. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird sich dieses Ungleichgewicht weiter ausbreiten. Der deutsche Durchschnitts-Baby-Boomer geht statistisch gesehen im Jahr 2022 in Rente. In wenigen Jahren wird also die Mehrheit aller Baby-Boomer in Deutschland im Ruhestand sein. Dies hat unmittelbare Folgen auf mittelständische und größere Unternehmen mit einem hohen Anteil älterer Erwerbstätigen.[2] Die Unternehmen sind quantitativ nicht in der Lage die Baby-Boomer zu ersetzen, da der Arbeitsmarkt ausgeschöpft sein wird. Die Folge ist der viel kommentierte und scheinbar unausweichliche Fachkräftemangel.

In dieser Hausarbeit wird zunächst allgemein beschrieben, was genau unter dem demografischen Wandel zu verstehen ist, anhand welcher Faktoren dieser gemessen wird und welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu erwarten sind. Im speziellen wird jedoch die Auswirkung des demografischen Wandels in Bezug auf den Fachkräftemangel für deutsche Unternehmen anhand einer Literaturbezogenen Analyse thematisiert. Die untersuchungsleitende Fragestellung lautet „Welche Folgen hat der Fachkräftemangel im Rahmen des Demografischen Wandels für deutsche Unternehmen?"

3. Demografischer Wandel und Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland

3.1 Demografischer Wandel

Der Begriff „Demografischer Wandel“ hat seinen Ursprung in der griechischen Sprache. „Demografie“ leitet sich von den griechischen Wörtern „Demos“ (das Volk) und „Graphein“ (schreiben) ab und kann als „Bevölkerungswissenschaft“ übersetzt werden.[3]

Der demografische Wandel bezeichnet eine gesellschaftliche Entwicklung in Bezug auf die Geburtenrate (Fertilität), Sterblichkeitsrate (Mortalität), Lebenserwartung und Migration (Ein- bzw. Auswanderungen). Während in vielen Ländern die Bevölkerungszahlen wegen eine hoher Geburtenrate steigen, sieht es in den meisten hochentwickelten Industrienationen anders aus, wie beispielsweise Deutschland. In Deutschland charakterisiert sich der demografische Wandel durch eine niedrige Geburtenrate, eine hohe Sterberate und eine kontinuierlich steigende Lebenserwartung.

Die nachfolgende Abbildung 1 des statistischen Bundesamtes zeigt den Altersaufbau der Bevölkerung 2013 im Vergleich zum Jahr der deutschen Wiedervereinigung 1990. Im Jahr 2013 ist der demografische Wandel bereits stark fortgeschritten. Die Abbildung 1 verdeutlicht dies anschaulich indem der Altersaufbau der Jahre 1990 und 2013 verglichen werden. Die Zahl der Geborenen hat seit der Generation der Baby-Boomer kontinuierlich abgenommen. Die Baby-Boomer sind im Jahr 2013 zwischen 44 und 64 Jahre alt. Sie bilden nach wie vor die größte Populationsgruppe. Außerdem hat sich die Anzahl der über 70-Jährigen von 8,1 auf 13,1 Mio. Menschen erhöht.[4]

In den Medien wird der demografische Wandel in Deutschland daher oft „Demografische Alterung“ genannt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statistisches Bundesamt, Bevölkerung Deutschlands bis 2060, 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Schaubild 1, S.11, https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/VorausberechnungBevoelkerung/BevoelkerungDeutschland2060Presse5124204159004.pdf?__blob=publicationFile, (Zugriff 20-05-2017, 08:05 MEZ)

3.2 Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland

Die Lebensbedingungen sind in den letzten Jahrzehnten immer besser geworden. Die meisten Menschen sind auch noch im hohen Alter wohlauf. Gründe dafür sind vor allem der medizinische Fortschritt, aber auch der aktuelle Gesundheits- und Fitnesswahn. Zudem verbessert die positive Entwicklung der sinkenden körperlichen Arbeitsbelastung die Lebensqualität. Des Weiteren sorgen der Gebrauch von Verhütungsmitteln und die damit einhergehende Karriereplanung junger Frauen für eine niedrige Geburtenrate. Diverse Statistiken und Prognosen zeigen, dass nicht nur in Deutschland, sondern in den meisten Industrienationen weltweit das Durchschnittsalter im Zuge des demografischen Wandels steigen wird.

Demografische Prognosen sind mit Vorsicht zu betrachten, da sie lediglich die voraussichtlichen Entwicklungen anhand aktueller Bedingungen, wie zum Beispiel die Geburtenquote, die Netto-Zuwanderung, die Sterberate, sowie die Fortsetzung des Anstiegs der Lebenserwartung anzeigen.[5] Die Prognose kann aufgrund einer Änderung in einem der genannten Bereiche erheblich abweichen. So war zum Beispiel die Auswirkung der Anti-Baby-Pille vor fünfzig Jahren nicht absehbar.[6]

Die nachfolgende Abbildung 2 des Statistischem Bundesamt zeigt die Entwicklung der Bevölkerungszahlen von 1950 bis 2060. Die schwarze Linie zeigt die tatsächliche Entwicklung der Bevölkerung an. Außerdem enthält die Grafik einen orangen und einen gelben Grafen. Der orange Graf zeigt die Entwicklung der Bevölkerung bei kontinuierlich stärkerer Zuwanderung. Der gelbe Graf zeigt die Entwicklung der Bevölkerung bei kontinuierlich schwächerer Zuwanderung an. Die Bevölkerung ist von ca. 69 Millionen Menschen im Jahr 1950 auf ca. 82 Millionen Menschen im Jahr 2000 angewachsen. Ab ca. 2002 ist die Bevölkerungszahl jedoch rückläufig und beträgt im Jahr 2030 voraussichtlich ca. 80 Millionen Menschen. Zwischen 2003 und 2010 ist der Bevölkerungsrückgang wegen einer besonders starken Nettozuwanderung in den Jahren 2011 – 2013 unterbrochen worden.[7] Im Jahr 2060 wird die Bevölkerungszahl zwischen 67 Millionen bei kontinuierlich schwächerer Zuwanderung bzw. 73 Millionen Einwohnern bei kontinuierlich stärke

Abbildung 2: Bevölkerungszahl von 1950 bis 2060

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statistisches Bundesamt: Bevölkerung Deutschlands bis 2060, 13. Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Schaubild 2, S. 15, https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/VorausberechnungBevoelkerung/BevoelkerungDeutschland2060Presse5124204159004.pdf?__blob=publicationFile, (Zugriff 20-05-2017, 08:05 MEZ)

Da die Anzahl der Sterbefälle die Anzahl der Geborenen immer stärker übersteigen wird, ist langfristig von einem Rückgang der Bevölkerung auszugehen.[8] Im Folgendem wird auf die unter Kapitel 2.1 erwähnten Faktoren eingegangen, um die demografische Entwicklung anhand dieser strukturiert darzustellen.

3.2.1 Fertilität

Der Begriff „Fertilität“ wird vom lateinischen Begriff „fertilitas“ abgeleitet, welches übersetzt Fruchtbarkeit bedeutet. Im Deutschen wird der Begriff „Fertilität“ als synonym für die Geburtenziffer verwendet und bezieht sich auf die Anzahl der jährlich geborenen Kinder in Relation zur Gesamtbevölkerung. Die durchschnittlich ermittelte Kinderzahl je Frau bezieht sich auf Frauen, die im betrachteten Kalenderjahr zwischen 15 und 49 Jahren alt waren.[9]

Aufgrund des Wirtschaftsbooms und des gesteigerten Wohlstands nach dem zweiten Weltkrieg, sahen potenzielle Eltern optimistisch in die Zukunft, sodass sich dies auch in der Geburtenziffer wiederspiegelte und ein weltweiter Anstieg der Geburtenziffer festgestellt werden konnte. Die Generation, welche in den Jahren 1946 – 1964 geboren wurde, erhielt daher die Bezeichnung der „Baby-Boomer“.

Abbildung 3: Zusammengefasste Geburtenziffer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statistisches Bundesamt, Zusammengefasste Geburtenziffer, https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Geburten/Geburten.html, (Zugriff 22-05-2017, 18:00 MEZ)

Die Abbildung 3 des Statistischen Bundesamt zeigt die Zusammengefasste Geburtenziffer von 1950 – 2015. Der gelbe Graf zeigt die Entwicklung der Geburtenziffer im früheren Bundesgebiet, der orange Graf die Entwicklung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der blaue Graf zeigt die Entwicklung der Geburtenziffer ab 1972 für Deutschland an. Die Geburtenziffer ist in den Jahren 1965 – 1975 kontinuierlich gesunken.

Grund hierfür ist zum einen die Einführung der Antibabypille im Jahr 1965, aber auch die Tatsache, dass viele Männer im Krieg starben und somit nicht mehr als potenzielle Väter verfügbar waren. Der Rückgang der Geburtenziffer dauerte fast zwanzig Jahre an und erreichte einen Tief von weniger als 1,3 Kindern je Frau. Seit diesem Tiefpunkt stagnierte die Geburtenziffer um 1,4 Kinder je Frau. Erst im Jahr 2015 lag die Geburtenziffer erstmals seit 33 Jahren bei 1,5 Kindern je Frau.[10]

Trotz der zuletzt positiven Entwicklung reicht eine Geburtenrate von 1,5 Kindern je Frau nicht aus um die Stabilität und Wachstum der Bevölkerung zu gewährleisten. Um die Stabilität der Gesellschaft zu erreichen, müsste theoretisch jede Frau mehr als zwei Kinder gebären.[11] Jedoch hindern die mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine Familiengründung siehe Kapitel 4.3.2.

3.2.2 Mortalität

Der Begriff „Mortalität“ wird vom lateinischen Begriff „mortalitas“ abgeleitet, welches übersetzt Sterblichkeit bedeutet. Die Mortalität beschreibt mit Hilfe von Kennzahlen die Sterblichkeit der Bevölkerung. Faktoren wie z.B. das Alter, das Geschlecht, die soziale Schicht und die Volksgruppe werden zur Ermittlung der Sterblichkeitsrate betrachtet.

Obwohl die Lebenserwartungen aufgrund des medizinischen Fortschritts tendenziell steigen wird, wird auch die Sterblichkeitsrate in Zukunft zunehmen. Im Jahr 2015 starben in Deutschland 925.000 Menschen. Gegenüber dem Vorjahr mit 868.000 Menschen ist die Zahl der Sterbefälle um 6,5% innerhalb eines Jahres gestiegen.[12]

Hintergrund ist unter anderem der höhere Anteil an älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung. Die Abbildung 4 wird herangezogen um diesen Faktor anhand der Entwicklungskurve der Lebendgeborenen und die der Gestorbenen von 1946 – 2014 in Deutschland zu verdeutlichen. Bis zum Jahr 1965 ist die Anzahl der Lebendgeborenen deutlich über der Anzahl der Gestorbenen. Im Jahr 1972 ist die Anzahl der Gestorbenen erstmals über die der Lebendgeborenen gestiegen. Auffallend hierbei ist die Tatsache, dass die Zahl der Lebendgebur ten die Zahl der Sterbefälle seitdem nicht mehr übertroffen hat.

Abbildung 4: Lebendgeborene und Gestorbene in Deutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung, http://www.bpb.de/nachschlagen/datenreport-2016/225380/altersaufbau-geburten-und-sterbefaelle, (Zugriff 24-05-2017, 16:30 MEZ)

3.2.3 Lebenserwartung

Die Lebenserwartung gibt an, wie die durchschnittlich zu erwartende Lebensdauer einer Person nach seiner Geburt ist. Die Lebenserwartungen für Kinder, welche in den Jahren 2002 – 2004 geboren wurden, beträgt durchschnittlich 76 Jahre für die Jungen und 82 Jahre für die Mädchen. Die untere Abbildung 5 des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahre 2016 zeigt die Entwicklung der Lebenserwartungen seit dem Jahr 1871. Im Jahr 1871 betrug die Lebenserwartung für Jungen bei 36 Jahren und für Mädchen bei 39 Jahren, somit hat sich die Lebenserwartung in den letzten 130 Jahren mehr als verdoppelt. Ein wesentlicher Einflussfaktor bildet hierbei die starke Reduzierung der Säuglings- und Kindersterblichkeit. Im Jahr 2015 liegt die Lebenserwartung für Mädchen bei 83 Jahren und bei Jungen bei 78 Jahren.

Abbildung 5: Lebenserwartung bei Geburt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statistisches Bundesamt, https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Sterbefaelle/Sterbefaelle.html, (Zugriff 26-05-2017, 15:45 MEZ)

[...]


[1] Vgl. Mangelsdorf M., Von Baby-boomer bis Generation Z, Der richtige Umgang mit unterschiedlichen Generationen, 2015, S. 13

[2] Vgl. Mangelsdorf M., Von Baby-boomer bis Generation Z, Der richtige Umgang mit unterschiedlichen Generationen, 2015, S. 10 f

[3] Vgl. Naporra F. M., Demografischer Wandel: Von der Bedrohung zum Wettbewerbsvorteil, Konkrete Schritte zur Analyse und Bewältigung für das Personalmanagement, 2011, S11

[4] Vgl. Statistisches Bundesamt: Bevölkerung Deutschlands bis 2060, 13. Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Mitten im demografischen Wandel, S. 11, https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/VorausberechnungBevoelkerung/BevoelkerungDeutschland2060Presse5124204159004.pdf?__blob=publicationFile, (Zugriff 20-05-2017, 08:05 MEZ)

[5] Vgl. Bernhard F, Herausforderung demografischer Wandel, 2004, S. 8

[6] Vgl. Bellers J., Zur Sache Sarrazin, Wissenschaft – Medien – Materialien, 2010, S. 112

[7] Vgl. Statistisches Bundesamt: Bevölkerung Deutschlands bis 2060, 13. Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Entwicklung der Bevölkerungszahl, S. 15, https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/VorausberechnungBevoelkerung/BevoelkerungDeutschland2060Presse5124204159004.pdf?__blob=publicationFile, (Zugriff 20-05-2017, 08:05 MEZ)

[8] Vgl. Dick E., Mäding H., Bevölkerungsschwund und Zuwanderungsdruck in den Regionen, Mit welchen Programmen antwortet die Politik? Ein Werksstattbericht, 2002, S. 105

[9] Statistischen Bundesamt: Geburten in Deutschland, Ausgabe 2012, Kennzahlen zu Geburten im Zeitvergleich S.14 https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/Bevoelkerungsbewegung/BroschuereGeburtenDeutschland0120007129004.pdf?__blob=publicationFile, (Zugriff 23-05-2017, 08:10 MEZ)

[10] Statistisches Bundesamt: Geburtenziffer 2015: Erstmals seit 33 Jahren bei 1,50 Kindern je Frau, Pressemitteilung vom 17. Oktober 2016 – 373/16, Wiesbaden

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/10/PD16_373_126pdf.pdf?__blob=publicationFile, (Zugriff 27-05-2017, 16:15 MEZ)

[11] Vgl. Beiten, M.: Familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen, Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung 2005, S.6

[12] Vgl. Statistischen Bundesamt: 2015: mehr Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen, Pressemittteilung vom 30. Juni 2016 – 225/16, Wiesbaden, S. 1 https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/06/PD16_225_126pdf.pdf?__blob=publicationFile, (Zugriff 27-05-2017, 18:20 MEZ)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Welche Folgen hat der Fachkräftemangel im Rahmen des Demografischen Wandels für deutsche Unternehmen?
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,5
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V442190
ISBN (eBook)
9783668805446
Sprache
Deutsch
Schlagworte
welche, folgen, fachkräftemangel, rahmen, demografischen, wandels, unternehmen
Arbeit zitieren
Thorsten Phillip (Autor), 2016, Welche Folgen hat der Fachkräftemangel im Rahmen des Demografischen Wandels für deutsche Unternehmen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442190

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Welche Folgen hat der Fachkräftemangel im Rahmen des Demografischen Wandels für deutsche Unternehmen?


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden