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Trainingslehre 3 im Gesundheitsmanagement. Beweglichkeitstraining

Titel: Trainingslehre 3 im Gesundheitsmanagement. Beweglichkeitstraining

Einsendeaufgabe , 2015 , 17 Seiten , Note: 0,8

Autor:in: Saskia Ziegler (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit behandelt das "Beweglichkeitstraining" in der Trainingslehre 3 im Fachbereich Gesundheitsmanagement. Die Auswertung der Datenerfassung zeigt, dass die Untersuchungsgruppe eine höhere Flexibilität der Achillessehne aufzeigt, sowie eine signifikant geringere Anzahl an Verletzungen der unteren Extremitäten im Vergleich zu der Kontrollgruppe. Somit stellt eine bessere Flexibilität der Achillessehne ein geringeres Verletzungsrisiko der unteren Extremitäten bei Überbeanspruchung im Rahmen der Grundausbildung beim Militär dar. Diese konnte durch ein regelmäßiges Dehnen der entsprechenden Muskelgruppe erzielt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm für eine 55-jährige, untrainierte Probandin zu erstellen, um deren Beweglichkeit zu verbessern, Koordinationsfähigkeiten zu fördern und allgemeines Wohlbefinden im Alltag zu sichern.

  • Erhebung und Analyse von Personendaten sowie physischem Status quo
  • Durchführung manueller Beweglichkeitstests zur Identifikation von Defiziten
  • Erstellung und Begründung eines strukturierten Dehnprogramms
  • Konzeption eines progressiven Koordinationstrainings für Einsteiger
  • Wissenschaftliche Fundierung der präventiven Wirkung von Dehnübungen

Auszug aus dem Buch

2.1 Bewertung/ Interpretation der ermittelten Testergebnisse aus dem oben genannten Beweglichkeitstests:

Die Testperson weist anhand der Testergebnisse leichte bis deutliche Beweglichkeitsdefizite im unteren Teil des Körpers auf. Lediglich eine von fünf getesteten Muskelgruppen war der Norm (Stufe 0) entsprechend, sprich ohne Beweglichkeitseinschränkungen. Dies betrifft den großen Brustmuskel (M. pectoralis major).

Desweiteren wurden der M. rectus femoris und der M. iliopsoas getestet, die beide leichte Beweglichkeitsdefizite aufweisen (Stufe 1). Darüber hinaus liegen bei dem Mm. Ischiocrurales und dem Mm. triceps surae (getestet wurde speziell der M. gastrocnemius) deutlich ersichtliche Defizite vor (Stufe 2).

Daraus resultierend lässt sich sagen, dass die Testperson zum Testzeitpunkt weitgehend Beweglichkeitsdefizite, hauptsächlich im unteren Bereich des Körpers, aufzeigt. Die Beweglichkeit ist zufolge des angewandten Tests in einem geringfügig ausgeprägtem Zustand.

Vermutlich sind diese Defizite auf einen Bewegungsmangel und andauernd eingeschränkte Bewegungsamplituden im Alltag zurückzuführen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: Erfassung der persönlichen Eckdaten und gesundheitlichen Voraussetzungen der Probandin zur individuellen Trainingsplanung.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Durchführung standardisierter Tests zur Ermittlung der Beweglichkeit verschiedener Muskelgruppen und Interpretation der Ergebnisse.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Entwicklung eines konkreten, täglichen Dehnprogramms basierend auf den identifizierten Defiziten der Probandin.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Konzeption eines systematisch aufgebauten Koordinationstrainings, das die motorischen Fähigkeiten der Probandin unter Berücksichtigung ihres Leistungsniveaus verbessert.

5 LITERATURRECHERCHE: Wissenschaftliche Untersuchung der Wirksamkeit von Dehnprogrammen im Hinblick auf die Prophylaxe von Verletzungen bei sportlicher Belastung.

Schlüsselwörter

Trainingslehre, Gesundheitsmanagement, Beweglichkeitstest, Dehntraining, Koordinationstraining, Verletzungsprophylaxe, Muskeldehnung, Statisches Dehnen, Beweglichkeitsdefizite, Leistungsfähigkeit, Rehabilitation, Sportpraxis, Trainingsplanung, Prävention, Alltagsfit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung und wissenschaftlichen Begründung von Trainingsprogrammen zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination für eine untrainierte 55-jährige Person.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der IST-Analyse der physischen Verfassung, der gezielten Auswahl von Dehn- und Koordinationsübungen sowie der Literaturrecherche zum Thema Verletzungsprävention.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens der Probandin und deren Fähigkeit, alltägliche körperliche Belastungen durch ein gezieltes Training beschwerdefrei zu bewältigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden manuelle Testverfahren zur Beweglichkeitsdiagnostik nach Janda angewandt und trainingswissenschaftliche Erkenntnisse zur Belastungssteuerung herangezogen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Darstellung der Beweglichkeitstests, die Ausarbeitung des Dehn- und Koordinationsprogramms inklusive Anleitungen sowie eine wissenschaftliche Literaturrecherche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Verletzungsprophylaxe, Gesundheitsmanagement und Trainingsplanung.

Warum ist ein gezieltes Koordinationstraining für die Probandin wichtig?

Es dient als Fundament für ökonomische Bewegungsabläufe und erhöht die Bewegungssicherheit im Alltag, was besonders für die Zielgruppe der älteren oder untrainierten Personen von großer Bedeutung ist.

Welche Rolle spielt die Literaturrecherche für die Trainingsgestaltung?

Sie dient als Evidenzbasis, um zu belegen, dass statisches Dehnen tatsächlich das Verletzungsrisiko senken kann und somit die Sinnhaftigkeit des gewählten Trainingsprogramms zu unterstreichen.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trainingslehre 3 im Gesundheitsmanagement. Beweglichkeitstraining
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
0,8
Autor
Saskia Ziegler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V442413
ISBN (eBook)
9783668809758
ISBN (Buch)
9783668809765
Sprache
Deutsch
Schlagworte
DhfPG Trainingslehre Gesundheitsmanagement Beweglichkeitstraining
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Saskia Ziegler (Autor:in), 2015, Trainingslehre 3 im Gesundheitsmanagement. Beweglichkeitstraining, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442413
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Leseprobe aus  17  Seiten
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