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Leadership, Self-Leadership und Emotional Intelligence. Eigene Kompetenzen analysieren und verbessern

Titel: Leadership, Self-Leadership und Emotional Intelligence. Eigene Kompetenzen analysieren und verbessern

Studienarbeit , 2018 , 23 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: B.A. Michael Wilkus (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Begriff Leadership, auch besser bekannt als Menschenführung hat viele Facetten und Einsatzgebiete, jedoch immer mit dem Ziel Menschen zu führen und einen gemeinsamen Erfolg zu erzielen. Mit den drei Themen Leadership, Self-Leadership und emotionaler Intelligenz befasst sich diese Seminararbeit und versucht den Zusammenhang zwischen diesen Begriffen in Bezug auf Führungskräfte zu erarbeiten. Eingangs werden die einzelnen Begriffe erst definiert und ihre Anwendungsbereiche analysiert. Der weitere Verlauf der Arbeit befasst sich mit emotionalen Fähigkeiten, insbesondere aber mit der emotionalen Intelligenz, vor allem wie diese ausgewertet und auf Personen adaptiert werden kann. Zum Schluss der Arbeit wird herausgearbeitet, ob eine Korrelation, auf Basis der Analysen, zwischen den Begriffen Leadership & Self-Leadership zu emotionaler Intelligenz besteht. Dieser Zusammenhang der Ergebnisse wird wiederum angewendet auf die eigenen Ergebnisse um eine mögliche Handlungsempfehlung auszusprechen. Der Begriff Leadership leitet sich vom englischen Wort „to lead“ ab und bedeutet „jemanden führen“ bzw. „anführen“. In der deutschen Sprache ist der Begriff „Leadership“ in den letzten Jahren vor allem mit Führung, Führungsqualitäten und Leitung in Assoziation gebracht worden. Im deutschsprachigen Raum ist die Beliebtheit von dem englischen Wort „Leader“ deswegen so gestiegen, da mit der direkten Übersetzung ins Deutsche „der Führer“ eine stark negative Assoziierung auftritt, aufgrund der Zeit des Nationalsozialismus. Zunächst ist es notwendig, dass erläutert wird, was ein „Leader“, also ein Führer im Allgemeinen ist. In der schnelllebigen und globalisierten Welt gibt es viele verschiedene Definitionen eines Führers und seiner Fähigkeiten. Eine Definition eines Leaders wurde im International Journal of Leadership Studies veröffentlicht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen Leadership & Self-Leadership

2.1 Leadership

2.1.1 Definition

2.1.2 Anwendungsbereiche für Leadership Kompetenzen

2.2 Self-Leadership

2.2.1 Definition

2.2.2 Anwendungsbereiche für Self-Leadership Strategien

2.3 Zusammenhang zwischen Leadership & Self-Leadership

3. Emotionale Fähigkeiten

3.1 Emotional Intelligence

3.1.1 Emotional Intelligence Inventar (EI4)

3.1.1.1 Einfühlungsvermögen (Em)

3.1.1.2 Menschenkenntnis (Mk)

3.1.1.3 Emotionale Selbstkontrolle (eS)

3.1.1.4 Überzeugungskraft (Ue)

3.1.2 Emotional Intelligence Test (MSCEIT)

3.1.2.1 Ursprung des MSCEIT

3.1.2.2 Funktionsweise und Definition des MSCEIT Test

3.2 Auswertung Emotional Intelligence anhand EI4

3.2.1 Punktevergabe und Bedeutung

3.2.2 Stanine-Normwerte

3.2.3 Normtabelle für Stanine-Werte

3.3 Auswertung des eigenen Ergebnisses

3.3.1 Eigener Wert Einfühlungsvermögen (Em)

3.3.2 Eigener Wert Menschenkenntnis (Mk)

3.3.3 Eigener Wert emotionale Selbstkontrolle (eS)

3.3.4 Eigener Wert Überzeugungskraft (Ue)

3.4 Interpretation des eigenen Ergebnisses

4. Wie stehen Leadership, Self-Leadership und Emotional Intelligence in Verbindung?

4.1 Leadership und Emotionale Intelligence

4.2 Self-Leadership und emotional Intelligence

5. Mögliche Handlungsempfehlung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Seminararbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Leadership, Self-Leadership und emotionaler Intelligenz, um zu klären, wie diese Kompetenzen das Führungsverhalten beeinflussen und ob sie durch gezielte Selbstanalyse und Training verbessert werden können.

  • Definition und Anwendungsbereiche von Leadership und Self-Leadership.
  • Analyse emotionaler Fähigkeiten und der Bedeutung emotionaler Intelligenz für Führungskräfte.
  • Vorstellung und Durchführung des Emotional Intelligence Inventars (EI4).
  • Interpretation des eigenen Kompetenzprofils im Vergleich zu normativen Werten.
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen zur persönlichen Kompetenzentwicklung.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Definition

Zunächst ist es notwendig, dass erläutert wird, was ein „Leader“, also ein Führer im Allgemeinen ist. In der schnelllebigen und globalisierten Welt gibt es viele verschiedene Definitionen eines Führers und seiner Fähigkeiten. Eine Definition eines Leaders wurde im International Journal of Leadership Studies veröffentlicht.

A leader is one or more people who selects, equips, trains, and influences one or more follower(s) who have diverse gifts, abilities, and skills and focuses the follower(s) to the organization’s mission and objectives causing the follower(s) to willingly and enthusiastically expend spiritual, emotional, and physical energy in a concerted coordinated effort to achieve the organizational mission and objectives. The leader achieves this influence by humbly conveying a prophetic vision of the future in clear terms that resonates with the follower(s) beliefs and values in such a way that the follower(s) can understand and interpret the future into present-time action steps.

Dies bedeutet sinngemäß ins Deutsche übersetzt, dass ein Führer eine oder mehrere Personen ist/sind, die einen oder mehrere Nachfolger auswählen, ausrüsten, ausbilden und beeinflussen, die unterschiedliche Gaben, Fähigkeiten und Fertigkeiten haben und die Nachfolger auf die Mission und die Ziele der Organisation fokussieren, wodurch die Nachfolger bereitwillig und enthusiastisch spirituelle, emotionale und physische Energie in einer koordinierten Anstrengung verbrauchen, um die Mission und die Ziele der Organisation zu erreichen. Der Führer erreicht diesen Einfluss, indem er demütig eine prophetische Vision der Zukunft in klaren Worten vermittelt, die mit den Überzeugungen und Werten des/der Nachfolger in Resonanz tritt, so dass der/die Nachfolger die Zukunft verstehen und in gegenwärtige Handlungsschritte interpretieren kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Themen Leadership, Self-Leadership und emotionale Intelligenz ein und definiert das Ziel der Arbeit, den Zusammenhang zwischen diesen Begriffen sowie die Anwendbarkeit auf Führungskräfte zu untersuchen.

2. Theoretische Grundlagen Leadership & Self-Leadership: In diesem Kapitel werden die Kernbegriffe definiert, Anwendungsbereiche erläutert und die konzeptionelle Verbindung zwischen der Führung anderer und der effektiven Selbstführung hergestellt.

3. Emotionale Fähigkeiten: Das Kapitel behandelt die Bedeutung emotionaler Intelligenz, stellt Testverfahren wie das EI4 und das MSCEIT vor, erläutert die Auswertungsmethodik und analysiert das persönliche Profil des Autors.

4. Wie stehen Leadership, Self-Leadership und Emotional Intelligence in Verbindung?: Hier wird der theoretische Zusammenhang zwischen emotionaler Intelligenz, transformationaler Führung und Self-Leadership detailliert herausgearbeitet und die Rolle der Emotionsregulation betont.

5. Mögliche Handlungsempfehlung und Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont, dass emotionale Intelligenz als erlernbare Fähigkeit durch Training gezielt verbessert werden kann.

Schlüsselwörter

Leadership, Self-Leadership, Emotionale Intelligenz, Menschenführung, Führungskompetenzen, EI4, MSCEIT, Selbstführung, Emotionsregulation, Coaching, Mentoring, Softskills, Personalentwicklung, Transformationale Führung, Selbstanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse und dem Zusammenhang von Leadership, Self-Leadership und emotionaler Intelligenz im Kontext der Führung von Menschen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Definition von Führungsrollen, die Strategien zur effektiven Selbstbeeinflussung und die psychologischen Aspekte emotionaler Fähigkeiten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen den genannten Führungskonzepten zu erarbeiten und anhand einer eigenen Profilanalyse Handlungsempfehlungen für die persönliche Kompetenzentwicklung abzuleiten.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Die Arbeit stützt sich auf theoretische Literaturanalysen, die Vorstellung von Testmodellen (EI4, MSCEIT) sowie die Durchführung und Interpretation eines persönlichen Selbsteinschätzungstests.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung, die detaillierte Betrachtung emotionaler Intelligenz inklusive Testverfahren sowie die anschließende Zusammenführung der Konzepte in Bezug auf das Führungsverhalten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Leadership, Self-Leadership, emotionale Intelligenz, Emotionsregulation und Personalentwicklung charakterisieren.

Wie unterscheidet sich Self-Leadership von klassischem Leadership?

Während Leadership auf die Führung anderer Personen abzielt, fokussiert Self-Leadership auf die eigene Steuerung von Gedanken, Prozessen und Verhaltensweisen, was laut Arbeit eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Führung ist.

Warum ist das Ergebnis des eigenen EI4-Tests für die Arbeit relevant?

Der Test dient als praktisches Fallbeispiel, um die theoretischen Konzepte der emotionalen Intelligenz anzuwenden, eigene Entwicklungspotenziale aufzuzeigen und die erlernbare Natur dieser Kompetenzen zu belegen.

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Details

Titel
Leadership, Self-Leadership und Emotional Intelligence. Eigene Kompetenzen analysieren und verbessern
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm
Note
1,7
Autor
B.A. Michael Wilkus (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
23
Katalognummer
V444378
ISBN (eBook)
9783668812109
ISBN (Buch)
9783668812116
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leadership Self-Leadership Emotional Intelligence
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
B.A. Michael Wilkus (Autor:in), 2018, Leadership, Self-Leadership und Emotional Intelligence. Eigene Kompetenzen analysieren und verbessern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/444378
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Leseprobe aus  23  Seiten
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