Ethik im Islam. Bedeutung für die Soziale Arbeit mit muslimischen unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen


Hausarbeit, 2017
20 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinitionen
2.1 Ethik und Moral
2.2 Werte und Normen

3 Ethik und Religion

4 Koranische Ethik
4.1 Die funf Saulen des Islam
4.2 Dschihad - auch die sechste Saule genannt
4.3 Koranische Moral
4.3.1 Vergebung von Sunden
4.3.2 Gebote und Verbote - koranische Normen

5 Christliche Ethik

6 Islamische und christliche Ethik im Vergleich
6.1 Religios begrundete Konfliktfelder zwischen Muslimen und Christen
6.2 Geschichtlich begrundete Problemfelder

7 Die Praxis mit islamischen, unbegleiteten, minderjahrigen Fluchtlingen

8 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Spatestens seit der Fluchtlingswelle von 2015 sind wir wieder verstarkt mit der Frage konfrontiert, wie die Integration muslimischer Migranten in die christlich gepragte, deutsche Gesellschaft gelingen kann. In den Nachrichten wird taglich uber Heraus- forderungen und Problemen mit muslimischen Migranten berichtet. Im Zeitalter der neuen Medien hat jeder die Moglichkeit seine Meinung uber die sogenannten sozia- len Netzwerke, Facebook, Twitter, Google und Co. zu veroffentlichen. Diese Meinun- gen werden dann geteilt und wieder weiter geteilt. Das fuhrt zu einer unuberschauba- ren Flut von Informationen, von denen die allermeisten das Attribut „Nachricht" nicht verdienen. Journalistische Professionalitat sucht man vielerorts vergebens. Es wird viel polarisiert, mit Halbwahrheiten gearbeitet und haufig genug auch gelogen.

In meiner Arbeit, in einer Wohngruppe fur unbegleitete, minderjahrige Fluchtlinge, bin ich seit uber zwei Jahren mit muslimischen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren konfrontiert. Ich selbst wurde christlich erzogen und besuchte bis zu mei­ner Kommunion regelmaGig den katholischen Gottesdienst. Meine Eltern stammen beide aus Ungarn. Sie flohen Ende der 1960er Jahre nach Deutschland. Die Ungarn haben ihr ganz personliches Islam-Trauma, denn sie wurden im spaten Mittelalter und der fruhen Neuzeit gleich mehrfach von turkischen Armeen uberrannt. Der Histo- rische Roman „Die Sterne von Eger", von Geza Gardonyi, gehorte in meiner Jugend zu meinen Lieblingsbuchern. In ihm wird die legendare Verteidigung der Burg Eger beschrieben, bei der 2100 ungarische Helden einem Heer von 80.000 turkischen Be- lagerern standhielten. (Gardonyi 1985, S. 1-513)

Als vermeintlich aufgeklarter und weltoffener Erdenburger, dachte ich unvoreinge- nommen auf die Jugendlichen zugehen zu konnen, stellte aber mit der Zeit fest, dass ich ein gewisses Unbehagen nicht wirklich loswerden konnte. Mein Wissen uber den Islam und seine Werte war durchdrungen von Halbwissen und Vorurteilen. In dem MaG, indem ich die Jugendlichen kennenlernte und mehr uber den Islam erfuhr, ent- deckte ich auch in meinem naheren und erweiterten Umfeld, wie auch in den Medien immer ofter Vorurteile und Halbwahrheiten. Also beschloss ich mich im Rahmen die- ser Hausarbeit mit den ethisch-moralischen Werten der Muslime auseinanderzuset- zen.

Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, ein umfassendes Verstandnis islamischer Werte und Normen, sowie der Besonderheiten der islamischen Ethik zu vermitteln. Dieses Wissen soll mehr Sicherheit im Umgang mit Muslimen schaffen, mit denen die Sozia- le Arbeit aktuell immer haufiger konfrontiert wird.

Ich stelle die Frage ob die Ethik des Islam tatsachlich eine moralische Rechtfertigung dafur liefert, einen heiligen Krieg gegen alle Andersglaubigen zu fuhren. Ob islami- sche Grundwerte sich uberhaupt mit christlich-europaischen Werten unter einen Hut bringen lassen. Stehen islamische Werte und Normen im Widerspruch zu Gleichbe- rechtigung und Homo-Ehe? Konnen Muslime unsere christlichen Grundwerte uber­haupt annehmen, ohne ihren Glauben zu verraten?

Vorab werden die grundlegenden Begrifflichkeiten definiert. AnschlieGend beschreibe ich die basalen, islamischen Werte und Normen. Ich gehe auf die Entstehungsge- schichte des Islam ein und erlautere die Unterschiede zwischen der christlichen und der islamischen Ethik. Ich untersuche ein paar geschichtliche Ereignisse, die das Bild der Muslime in Europa gepragt haben.

Am Ende berichte ich noch aus der taglichen Praxis bei der Arbeit mit unbegleiteten, minderjahrigen Fluchtlingen.

2 Begriffsdefinitionen

Eine kurze Definition der Begriffe Ethik und Moral, sowie Werte und Normen.

2.1 Ethik und Moral

"Wenn Ethik die Reflexion der Moral ist, moralischer Entscheidungen, moralischen Handelns und moralischer Orientierung, dann versieht die Ethik die Moral mit Grun- den. Sie setzt [...] die Praxis der Begrundung vor die Praxis des Handelns." (Nassehi et al. 2015, S. 13)

Einfach ausgedruckt erklart sich der reflektierte Mensch mit seiner Ethik, warum es moralisch richtig ist, auf die eine oder auf die andere Weise zu handeln. Die Ethik gibt der/dem Einzelnen und auch der Gesellschaft, Orientierungspunkte, nach denen sich alle richten konnen. (Schumacher 2013, S. 55) Sie ist aber auch stets im Fluss und verandert sich. Das bedeutet, ein ethisches Handeln ist immer im Kontext der Zeit zu bewerten. Ein jederzeit richtiges, allgemeingultiges Schema kann es nie ge- ben, denn die Rahmenbedingungen verandern sich laufend. Was gestern noch ethisch richtig war, kann heute falsch sein und morgen undenkbar. (Schumacher 2013, S. 49)

In der Antike drehte sich bei der Bewertung ethischen Handelns alles um das le- benspraktische inszenieren eines tugendhaften und guten Lebens. Das anderte sich mit dem Auftauchen des christlichen Ethikverstandnisses, welches viel mehr darauf abzielte die innere Erlebniswelt, im Kontext von Schuld und Verantwortung, mora- lisch erfolgreich zu gestalten. (Nassehi et al. 2015, S. 15-16)

2.2 Werte und Normen

Werte meinen hier nicht den Zusammenhang zwischen einem Produkt und seinem Preis, sondern sind aus einem soziologischen Kontext heraus zu verstehen. Sie er- geben sich aus der Sozialisation von Individuen. Sie geben Orientierung und ermog- lichen die Integration in das jeweilige soziale System. Menschen, die gleiche oder zumindest ahnliche Wertvorstellungen haben, integrieren sich deutlich leichter. (Nassehi et al. 2015, S. 132-133)

Normen entstehen, wenn der uberwiegende Teil eines sozialen Systems eine be- stimmte Verhaltensweise an den Tag legt. Wahrend der alltaglichen Orientierung, dem Abwagen von Handlungen und bei der Antizipation des Handelns anderer Ge- sellschaftsmitglieder. Sie finden sich wieder in sozialen Gewohnheiten, Brauchen und gesellschaftlichen Sitten. Der VerstoG gegen eine gultige Norm hat stets eine negati­ve Reaktion des Umfeldes zur Folge.

Selbstverstandlich sind auch Normen standigem Wandel unterworfen. Bleibt bei ei­nem VerstoG gegen die Norm die Sanktion aus, verschwindet die Norm aus dem Bewusstsein der Gesellschaft. (Storrle, GreiGl, Hopf 2007, S. 5-8)

3 Ethik und Religion

Da in den heiligen Schriften der Christen und der Muslime nirgends direkt von Ethik gesprochen wird, kann nur uber die dort dargestellten Werte und Normen auf die ethische Grundhaltung geschlossen werden. Aus diesem Grund wird im Folgenden auf die wichtigsten, im Koran benannten, Grundpflichten und auf die „Grundzuge der koranischen Moral" (Khoury 2007, S. 8) eingegangen.

4 Koranische Ethik

4.1 Die funf Saulen des Islam

Dieses sind die funf grundlegenden Pflichten, die jedem Muslim auferlegt sind. Das Glaubensbekenntnis, das Gebet, die Almosensteuer, das Fasten und die Pilgerfahrt. (Halm 2007, S. 60)

Das Glaubensbekenntnis (as-sahada) ist die erste Pflicht der Muslime. In ihr bezeu- gen sie ihren Glauben an den einen Gott und daran, dass Mohammed sein Prophet ist. (Khoury 2007, S. 225-226)

Das Gebet (Salat) ist die zweite Pflicht und soll funfmal am Tag praktiziert werden. Es darf aber unter bestimmten Umstanden verkurzt, zusammengelegt, vorgezogen oder nachgeholt werden. Zum Beispiel bei Krankheit, Altersschwache oder auf Rei- sen. Vor dem Gebet gilt es sich zu reinigen. Gesicht, Hande und FuGe werden gewa- schen. (Khoury 2007, S. 230-234)

Das Fasten im Ramadan, von der Morgendammerung bis zum vollendeten Sonnen- untergang, ist die dritte Pflicht. Auch hier werden im Koran Ausnahmen formuliert. (Khoury 2007, S. 240-241) „Befreit von der Verpflichtung zu Fasten sind Alters­schwache, Kranke, Schwangere und stillende Mutter (...)." (Khoury 2007, S. 240) Die Fastenzeit ist fur die glaubigen und frommen Muslime eine besondere Gnadenzeit, eine Zeit der Umkehr und der Hinwendung zu Gott. Sie stellt den Hohepunkt des Jahres dar. (Khoury 2007, S. 240)

Die Almosensteuer (Zakat) verpflichtet die Muslime zur finanziellen Unterstutzung Bedurftiger, sofern sie dazu in der Lage sind. Diese Spende soll aus ehrlicher und reiner Nachstenliebe geschehen. (Khoury 2007, S. 243)

Die funfte Pflicht ist die Pilgerfahrt (Haddsch). Jeder Muslime soll einmal in seinem Leben Mekka besuchen und dort die Ka'ba siebenmal umrunden. Auf der Pilgerreise sind alle Menschen vollkommen gleich. Glaubenszugehorigkeit, gesellschaftlicher Status, Hautfarbe, Herkunftsland, Reichtum und alles andere spielen keine Rolle. Die Muslimen erleben sich als Gleiche unter Gleichen vor Gott. (Khoury 2007, S. 245)

4.2 Dschihad - auch die sechste Saule genannt

Dieses Wort verursacht bei vielen christlichen Europaern eine diffuse Angst. Gibt es wirklich eine religiose Rechtfertigung fur einen „heiligen Krieg" gegen alle Anders- glaubigen? 1st es im Islam erlaubt „Unglaubige" mit dem Krummsabel zu enthaupten? 1st das sogar die religiose Pflicht eines jeden frommen Muslimen?

Die Wahrheit ist, dass die Bezeichnung heiliger Krieg bei Muslimen gar nicht existiert. Sie unterscheiden nur in gerechte und ungerechte Kriege. Die Bezeichnung „Heiliger Krieg" stammt aus der Zeit der christlichen Kreuzzuge. Papst Urban II. hatte im Jahr 1095 zur Befreiung des „Heiligen Landes" aufgerufen. (Hackensberger 2008, S. 68)

„Im Koran wird betont, dass Muslime kein Recht haben, andere mit Gewalt zur richti- gen Religion zu bekehren." (Hackensberger 2008, S. 69) Als Spanien vom 8. - 15. Jahrhundert von Muslimen besetzt war, lebten Christen und Muslime dort sechshun- dert Jahre lang friedlich zusammen. (Hackensberger 2008, S. 69)

Mit dem „Dschihad" haben die Muslimen heute ein ahnliches Dilemma, wie die Chris­ten mit den „Kreuzzugen". Die eigentliche Bedeutung des Dschihad wird seit den 70er Jahren, von militanten Islamisten pervertiert. Sie rechtfertigten mit dem Dschi­had ihre Terroranschlage als Gottes Wille im Krieg gegen den Westen. (Schweizer 2016, S. 348) Es wird sich wohl kaum ein Christ/eine Christin finden, der/die heute noch die Kreuzzuge mit Gottes Willen rechtfertigen wurde. Im Koran wird der Dschi­had gar nicht mit Krieg gleichgesetzt. Erst im 9. Jahrhundert, also nach der Nieder- schrift des Korans, wurde der sogenannte kleine Dschihad, als eine Art bewaffnete Notwehr definiert. (Schweizer 2016, S. 349-350) Muhammad Sayyid Tantawi, der GroGscheich der Al-Azhar-Universitat in Kairo, welche als anerkannteste sunnitische Institution gilt, bekraftigte in den letzten Jahren mehrfach, dass der militante Dschi­had ausschlieGlich im Falle der Verteidigung erlaubt ist. Laut ihm ist der militante Ex- tremismus der Feind des Islam. (Hackensberger 2008, S. 69)

Der (groGe) Dschihad meint eigentlich den inneren Kampf gegen die niederen Ins- tinkte. Wortlich ubersetzt meint das Wort Dschihad „sich anstrengen" - „sich bemu- hen". (Hackensberger 2008, S. 68)

Islamische Rechtsgelehrte definieren Dschihad als die lebenslange Pflicht den spiri- tuellen, inneren Kampf fur die Tugend zu fuhren. Sich nicht zu unmoralischen Taten verfuhren zu lassen und nicht der Ignoranz zu verfallen. Fromme Muslimen haben die Pflicht stets die Wahrheit zu sagen. Selbst gegenuber einem ungerechten Herr- scher/einer ungerechten Herrscherin und auch in der Offentlichkeit. Sie sollen sich gegen jedes Unrecht auflehnen, mussen selbst stets gerecht sein und sich moralisch richtig verhalten. (Khadduri 2010, S. 56-57) Hier wird also durch den Koran ein hoher ethisch moralischer Anspruch an die frommen Muslimen gestellt. Die koranische Ethik definiert jegliche Aggression als unmoralisch, lediglich das Recht auf Selbstver- teidigung wird gewahrt. (Sure 42,41)

4.3 Koranische Moral

4.3.1 Vergebung von Sunden

Im Koran wird zwischen kleinen und groGen Sunden unterschieden. Die Grenzen sind allerdings flieGend und dementsprechend umstritten. Als groGe und unverzeihli- che Sunden gelten alle Sunden, die sich gegen Gott und den Glauben selbst richten. Hier werden zum Beispiel Gotteslasterung genannt oder Heuchelei. Diejenigen, die ihren Unglauben nur verbergen und versuchen Glaubige von ihrem Weg abzubrin- gen, verurteilt der Koran. Auch der Abfall vom Glauben wird als schwere Sunde be- zeichnet, welche nicht vergeben werden kann. Alle anderen Sunden wird Gott verge- ben, sofern ehrliche Reue gezeigt und BuGe getan wird. (Hackensberger 2008, 252­253)

4.3.2 Gebote und Verbote - koranische Normen

Die Menschen sollen nur an einen Gott glauben und ihre religiosen Pflichten erfullen. (Sure 103,3) Sie sollen demutig sein und sich vor Hochmut huten. (Sure 103,3; 2,269) Sie sollen nie eingebildet sein und sich nie der Prahlerei hingeben. (Sure 31,18; 4,36) Sie sollen sich nicht nur in der Not an Gott wenden, sondern ihm auch Danken, wenn die Not voruber ist. (Sure 10,12; 11,9; 16,53-54; 17,67.83; 30,33-34: 39,8.49; 41,51) Ihr gottgegebenes Schicksal sollen sie dankbar annehmen, Geduld und Beharrlichkeit an den Tag legen. (Sure 3,200; 2,153; 8,46) Sie sollen nicht leichtfertig auf Gott schworen (Sure 2,224), schon gar nicht bei un- moralischen Handlungen. (Sure 16,92.94) Sie sollen ihre Gelubde erfullen. (Sure 22,29) (Khoury 2007, S. 256)

Die Menschen sollen in ihrer Beziehung zu anderen Menschen stets das Bose be- kampfen und kein Unheil anrichten. Stattdessen sollen sie fur Frieden und Ordnung sorgen. (Sure 2,27; 5,33; 26,152) Sie sollen in Gute und Bruderlichkeit leben, sowohl im personlichen, wie auch im gesellschaftlichen Bereich. (Sure 4,25) Sie sollen un- tereinander groGmutig sein (Sure 2,237), freundlich miteinander reden (Sure 2,83) und sich verzeihen. (Sure 2,263) Sich verzeihen ist immer besser, als das Bose mit Bosem zu bekampfen. (Sure 4,149; 16,126) Gott wird denen verzeihen, die selbst bereit waren zu verzeihen. (Sure 24,22) Die wahrhaftig frommen Muslimen werden dem Bosen mit dem Guten begegnen. (Sure 41,34) Sie sollen nicht spotten (Sure 49,11) und nicht neiden (Sure 11,5), sondern stets zur Aussohnung beitragen (Sure 4,114) und Frieden stiften. (Sure 49,9) Sie sollen solidarisch sein, fur die Schwachen sorgen, Armen und Waisen helfen und sie speisen. (Sure 107,1-2; 74,44; 89,17-19; 90,12-17) Reisenden sollen sie mit Gastfreundschaft begegnen (Sure 2,215; 9,60), Bettlern Geld geben, Sklaven und Gefangene loskaufen. (Sure 2,177) (Khoury 2007, S.257-258)

Ihren Eltern gegenuber sollen die Muslimen gut sein und Dankbarkeit zeigen. (Sure 4,36; 6,151; 29,8;31,14; 46,15) Sie sollen sich auGerdem um ihre Eltern und ihre Verwandten kummern, wenn sie in Not geraten sind. (Sure 2,177.215) (Khoury 2007, S. 258)

Das Leben sollen sie respektieren. (Sure 5,32) Obwohl der Koran im Falle von Mord die Blutrache erlaubt (Sure 17,33; 6,151; 5,32) darf niemals maGlos getotet werden (Sure 17,33), sondern eher soll auf die Blutrache verzichtet werden. (Sure 2.178) Auch die Gewalttatigkeit ist im Koran verboten. (Sure 16,90; 7,33; 40,35; 10,23) (Khoury 2007, S. 259)

[...]

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Details

Titel
Ethik im Islam. Bedeutung für die Soziale Arbeit mit muslimischen unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen
Hochschule
DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale  (Fachhochschule Nordhessen)
Veranstaltung
Ethische und sozialphilosophische Grundlagen der Sozialen Arbeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V444439
ISBN (eBook)
9783668816084
ISBN (Buch)
9783668816091
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Islam, unbegleitete Minderjährige, Flüchtlinge, Muslime, Ethik, umF, umA, Integration, islamische Ethik, islamische Moral, Religion
Arbeit zitieren
Thomas Lelley (Autor), 2017, Ethik im Islam. Bedeutung für die Soziale Arbeit mit muslimischen unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/444439

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