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Positive Diskriminierung von Frauen in Unternehmen deutschsprachiger Länder

Eine gesetzliche und wirtschaftliche Analyse von Quotenregelungen

Título: Positive Diskriminierung von Frauen in Unternehmen deutschsprachiger Länder

Trabajo Escrito , 2018 , 19 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: B.A. Philipp Magenschab (Autor)

Economía de las empresas - Otros
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Im Zuge dieser Seminararbeit soll die Thematik der positiven Diskriminierung von Frauen aus gesetzlicher sowie wirtschaftlicher Sicht analysiert werden. Ziel ist es, einen Überblick über die Vor- und Nachteile regulatorischer Bekämpfung von Benachteiligungen von Frauen in Konzernen zu erlangen, sowie einen aktuellen Ist-Zustand festzustellen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen und Begriffsdefinitionen

2.1 Unternehmen/Betrieb

2.2 (Positive) Diskriminierung von Frauen und Quotenregelung

2.3 Diversity Management

3 Analyse von Gleichbehandlungsmaßnahmen

3.1 Gesetzliche Ausgangssituation in deutschsprachigen Ländern

3.1.1 Deutschland

3.1.2 Österreich

3.1.3 Schweiz

3.2 Wirtschaftliche Analyse von Frauenquoten

4 Empirische Datenerhebung: Experteninterviews zum Thema "Positive Diskriminierung von Frauen"

4.1 Erstes Interview

4.2 Zweites Interview

4.3 Zusammenfassung der Datenerhebung

5 Resümee

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Thematik der positiven Diskriminierung von Frauen in Unternehmen des deutschsprachigen Raums. Das primäre Ziel besteht darin, einen Überblick über die Vor- und Nachteile regulatorischer Maßnahmen zur Bekämpfung von Benachteiligungen zu erlangen und den aktuellen Ist-Zustand sowie die Wirksamkeit von Frauenquoten anhand einer gesetzlichen und wirtschaftlichen Analyse sowie Experteninterviews zu bewerten.

  • Gesetzliche Rahmenbedingungen für Frauenquoten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Wirtschaftliche Analyse der Auswirkungen von Diversität auf Unternehmenserfolg und Arbeitsklima.
  • Untersuchung der Ursachen für die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen.
  • Primärdatenerhebung durch Experteninterviews mit Führungskräften einer Regionalbank.
  • Kritische Würdigung der Wirksamkeit und Akzeptanz von Quotenregelungen.

Auszug aus dem Buch

3.1.3 Schweiz

In der Schweiz ist die Diskussion um verbindliche Frauenquoten ebenfalls aktueller denn je. 2017 hat der Bundesrat eine verbindliche Frauenquote von 30% in Aufsichtsräten sowie 20% in der Geschäftsleitung börsennotierter Unternehmen beschlossen. Zuletzt lag der Durchschnitt bei 16% in Aufsichtsräten und gar nur 6% in den Vorständen. Für die Schweiz ein Indiz, per Gesetz einzugreifen und die Verteilung zu regulieren. Dafür haben die Unternehmen fünf Jahre (bei den Aufsichtsräten) bzw. zehn Jahre (bei der Geschäftsleitung) Zeit. Sanktionen sind auch in der Schweiz nicht vorgesehen. Die betroffenen Unternehmen haben sich lediglich nach dem Comply-or-explain-Prinzip zu erklären und Maßnahmen zur Verbesserung darzulegen. Die Kommission schlug vor, die Fristen auf drei bzw. fünf Jahre zu verkürzen sowie das Gesetz allgemein auf zehn Jahre zu befristen. Aktuell wird über die genaue Ausgestaltung und das Inkrafttreten des Gesetzes noch diskutiert. Jedenfalls geht die Schweiz einen entscheidenden Schritt weiter und nimmt auch Einfluss auf die Geschlechterverteilung in den Vorständen heimischer Unternehmen (vgl. Bote der Urschweiz 2017).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Frauendiskriminierung ein, definiert den Fokus der Arbeit auf den deutschsprachigen Raum und erläutert die methodische Vorgehensweise.

2 Grundlagen und Begriffsdefinitionen: Hier werden zentrale Begriffe wie Unternehmen, Betrieb, Diskriminierung und Diversity Management definiert, um ein Fundament für die weitere Analyse zu bilden.

3 Analyse von Gleichbehandlungsmaßnahmen: Dieser Abschnitt analysiert die gesetzliche Ausgangslage in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die wirtschaftlichen Implikationen von Frauenquoten.

4 Empirische Datenerhebung: Experteninterviews zum Thema "Positive Diskriminierung von Frauen": In diesem Kapitel werden zwei Experteninterviews mit Führungskräften einer Regionalbank ausgewertet, um die Praxisperspektive und unterschiedliche Sichtweisen auf das Thema aufzuzeigen.

5 Resümee: Das Abschlusskapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und diskutiert die Effektivität sowie die Zukunftsaussichten von gesetzlichen Quotenregelungen.

Schlüsselwörter

Frauendiskriminierung, Frauenquote, Unternehmensführung, Diversity Management, Geschlechtergerechtigkeit, Arbeitsmarkt, Führungspositionen, regulatorische Maßnahmen, Unternehmenskultur, Experteninterviews, Gleichbehandlung, Aufsichtsrat, Vorstand, DACH-Länder, Humankapitaltheorie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Thematik der positiven Diskriminierung von Frauen in Unternehmen im deutschsprachigen Raum und analysiert hierbei die gesetzlichen sowie wirtschaftlichen Auswirkungen von Quotenregelungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zu den zentralen Themen gehören die aktuelle gesetzliche Lage in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die wirtschaftliche Bedeutung von Gender-Diversität sowie die Gründe für die Unterrepräsentanz von Frauen in Management-Ebenen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Hauptziel ist es, die Vor- und Nachteile von Frauenquoten als regulatorisches Instrument kritisch zu hinterfragen und zu prüfen, ob diese Maßnahmen tatsächlich zur Chancengleichheit beitragen.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die Arbeit verwendet?

Neben einer theoretischen Analyse auf Basis wissenschaftlicher Fachliteratur wird eine qualitative Primärdatenerhebung in Form von Experteninterviews mit zwei Führungskräften einer Regionalbank durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Analyse der gesetzlichen Rahmenbedingungen, eine wirtschaftliche Betrachtung von Diversität und eine empirische Datenerhebung mittels Experteninterviews zur Praxisrelevanz.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die vorliegende Arbeit?

Kernbegriffe sind Frauendiskriminierung, Frauenquote, Diversity Management, Führungspositionen sowie Geschlechtergerechtigkeit.

Wie bewerten die befragten Experten die Notwendigkeit von Frauenquoten?

Die Einschätzungen variieren: Während ein Interviewpartner eher auf Freiwilligkeit und Leistungsprinzipien setzt, sieht die zweite Person in einer gesetzlichen Quote einen notwendigen Schritt, um verkrustete Strukturen aufzubrechen.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur bei der Besetzung von Führungspositionen?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass informelle Netzwerke, männlich geprägte Führungskulturen und mangelnde familienfreundliche Rahmenbedingungen Barrieren darstellen, die trotz formaler Gleichberechtigung den Aufstieg von Frauen erschweren.

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Detalles

Título
Positive Diskriminierung von Frauen in Unternehmen deutschsprachiger Länder
Subtítulo
Eine gesetzliche und wirtschaftliche Analyse von Quotenregelungen
Universidad
(International University of Applied Sciences)
Calificación
1,3
Autor
B.A. Philipp Magenschab (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
19
No. de catálogo
V444492
ISBN (Ebook)
9783668815186
ISBN (Libro)
9783668815193
Idioma
Alemán
Etiqueta
Diskriminierung Positive Diskriminierung Quotenregelung Gleichbehandlungsmaßnahmen Gesetzliche Quoten Frauenquote
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
B.A. Philipp Magenschab (Autor), 2018, Positive Diskriminierung von Frauen in Unternehmen deutschsprachiger Länder, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/444492
Leer eBook
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