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Storytelling online. Die Theatralität und Funktion von Bildern im Web 2.0 am Beispiel von Facebook und Instagram

Titel: Storytelling online. Die Theatralität und Funktion von Bildern im Web 2.0 am Beispiel von Facebook und Instagram

Hausarbeit , 2018 , 18 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Helena Merle (Autor:in)

Theaterwissenschaft, Tanz
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit thematisiert die Theatralität und Funktion von Bildern auf den Social Media Kanälen Facebook und Instagram. Neben einer genauen Begriffserklärung des Wortes Storytelling und Web 2.0 als Mitmach-Netz, werden außerdem noch die Regeln der Bildsprache erklärt. Im Anschluss folgt dann eine Analyse der Bilder und Posts diverser Unternehmen und Institutionen auf deren Social Media Kanälen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitungsgedanke

2. Definition: Theatralität und Storytelling

2.1 Die Bildsprache und ihre Funktion

3. Das Mitmach-Netz Web 2.0

3.1 Selbstdarstellung und Storytelling auf Facebook

3.2 Storytelling auf Instagram

4. Schlusswort

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Theatralität und Funktion von Bildsprache im Web 2.0. Dabei wird analysiert, wie soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram als Bühnen für individuelle und unternehmerische Selbstdarstellung dienen und durch gezieltes Storytelling die Wahrnehmung von Rezipienten beeinflussen können.

  • Theoretische Fundierung von Theatralität und Storytelling
  • Die psychologische und kommunikative Funktion von Bildsprache
  • Mechanismen der Selbstdarstellung auf Facebook am Beispiel des Zentrums für Politische Schönheit
  • Strategien des Storytellings auf Instagram zur Markenbildung und Beeinflussung von Zielgruppen

Auszug aus dem Buch

3. Das Mitmach-Netz Web 2.0

2004 wurde der Begriff Web 2.0 von O’Reilly und Dougherty erfunden. Das Schlagwort beschreibt die Entwicklung neuer digitaler Medienformate und Kommunikationstechnologien, sowie das veränderte Nutzungsverhalten. Im Web 2.0-Kontext geht es um individuelle Partizipation und das aktive Mitgestalten von Inhalten und wird auch als „Mitmach-Netz“ bezeichnet. Mittels Blogs, Enzyklopädien oder Sozialer Netzwerke wird es Nutzern ermöglicht, Informationen zu rezipieren, zu teilen, zu kommunizieren, sowie Neues gemeinschaftlich zu produzieren. Grundsätzlich wird zwischen aktiv-gestaltenden und passiv-rezipierenden Nutzern unterschieden. Nach Angaben der ARD/ZDF-Onlinestudie (2017) nutzen in Deutschland 62,4 Mio. Menschen das Internet. Davon sind 80% auf Sozialen Netzwerken unterwegs (Quelle: Social-Media-Atlas). Unter den 14- bis 29-Jährigen sind die beliebtesten Plattformen YouTube, WhatsApp, Facebook und Instagram. Das Internet hat sich von seinem ursprünglichen Grundgedanken der Informationsfunktion, zu einem Marktinstrument mit unterhaltsamem Mehrwert entwickelt. Nach Ulf Otto wird es sogar als Theater der Zukunft bezeichnet. Als virtuelle Bühne dienen demnach diverse soziale Netzwerke, auf denen jeder mittels seines Profils persönliche Geschichten kreieren und publizieren kann. Wie genau Storytelling und Selbstdarstellung im Web 2.0 funktioniert und welche Relevanz die Bildsprache dabei einnimmt, wird im Anschluss am Beispiel von Facebook analysiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitungsgedanke: Einführung in die Allgegenwärtigkeit visueller Medien und die wachsende Bedeutung von Storytelling und Bildsprache im Internetzeitalter.

2. Definition: Theatralität und Storytelling: Theoretische Herleitung der Begriffe Theatralität und Storytelling als mediale Dispositive zur Strukturierung von Wahrnehmung und Vermittlung von Inhalten.

2.1 Die Bildsprache und ihre Funktion: Untersuchung der psychologischen Wirkung von Bildern und deren strategischer Bedeutung für die Unternehmenskommunikation und Identitätsbildung.

3. Das Mitmach-Netz Web 2.0: Überblick über die technologische Entwicklung des Web 2.0 und die Veränderung des Internets zu einer interaktiven Bühne für Selbstdarstellung.

3.1 Selbstdarstellung und Storytelling auf Facebook: Analyse der Nutzung von Facebook für das Storytelling von Unternehmen und Institutionen am Beispiel des Zentrums für Politische Schönheit.

3.2 Storytelling auf Instagram: Betrachtung der plattformspezifischen Mechanismen auf Instagram und der Einflussnahme durch Influencer und Marken auf die Zielgruppen.

4. Schlusswort: Zusammenfassendes Resümee über die Zukunft der visuellen Kommunikation und deren wachsende Rolle als Reputationsinstrument.

Schlüsselwörter

Web 2.0, Theatralität, Storytelling, Bildsprache, Selbstdarstellung, Facebook, Instagram, soziale Netzwerke, visuelle Kommunikation, mediale Inszenierung, Online-Marketing, Influencer, Markenbildung, Partizipation, Identitätsmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie digitale Medien, insbesondere soziale Netzwerke, als Bühnen für eine theatral inszenierte Selbstdarstellung dienen und welche Rolle Storytelling dabei spielt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die theoretische Definition von Theatralität, die Funktion von Bildsprache, die soziokulturelle Bedeutung des Web 2.0 sowie die Analyse konkreter Kommunikationsstrategien auf Facebook und Instagram.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin, zu analysieren, wie durch den gezielten Einsatz von Bildern und narrativen Strukturen auf sozialen Plattformen eine emotionale Bindung zur Zielgruppe erzeugt wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine medien- und theaterwissenschaftliche Analyse, die theoretische Grundlagen auf aktuelle Fallbeispiele im Web 2.0 anwendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Definition der Kernbegriffe, die Analyse der Wirkung von Bildsprache sowie eine detaillierte Betrachtung der Praxisbeispiele Facebook und Instagram.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Theatralität, Storytelling, Web 2.0, visuelle Kommunikation und Selbstdarstellung kennzeichnen.

Wie unterscheidet sich die Bildsprache auf Facebook bei Institutionen wie dem Zentrum für Politische Schönheit?

Das ZPS nutzt eine gezielte visuelle Inszenierung, die zwischen dokumentarischen Aufnahmen und ästhetisch bearbeiteten Bildern wechselt, um Aufmerksamkeit zu erregen und zum politisch-gesellschaftlichen Handeln aufzufordern.

Welche Rolle spielen Influencer bei der Inszenierung auf Instagram?

Influencer nutzen eine extravagante Selbstdarstellung und ein aktives Impressions-Management, um als Markenbotschafter eine starke emotionale Bindung zu ihren Followern aufzubauen und diese gezielt zu beeinflussen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Storytelling online. Die Theatralität und Funktion von Bildern im Web 2.0 am Beispiel von Facebook und Instagram
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Theaterwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar
Note
1,3
Autor
Helena Merle (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V446115
ISBN (eBook)
9783668827561
ISBN (Buch)
9783668827578
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Storytelling Theater Selbstdarstellung Theatralität Social Media
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Helena Merle (Autor:in), 2018, Storytelling online. Die Theatralität und Funktion von Bildern im Web 2.0 am Beispiel von Facebook und Instagram, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446115
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  18  Seiten
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