Die Hausarbeit thematisiert die Theatralität und Funktion von Bildern auf den Social Media Kanälen Facebook und Instagram. Neben einer genauen Begriffserklärung des Wortes Storytelling und Web 2.0 als Mitmach-Netz, werden außerdem noch die Regeln der Bildsprache erklärt. Im Anschluss folgt dann eine Analyse der Bilder und Posts diverser Unternehmen und Institutionen auf deren Social Media Kanälen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitungsgedanke
- Definition: Theatralität und Storytelling
- Die Bildsprache und ihre Funktion
- Das Mitmach-Netz Web 2.0
- Selbstdarstellung und Storytelling auf Facebook
- Storytelling auf Instagram
- Schlusswort
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die theatralen Elemente und Funktionen von Bildern im Kontext des Storytellings auf Social-Media-Plattformen. Die Autorin analysiert, wie Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram die Inszenierung von Personen und Unternehmen durch die gezielte Nutzung von Bildern und Videos ermöglichen und wie diese wiederum eine Geschichte erzählen und einen bestimmten Interpretationsrahmen für den Nutzer schaffen.
- Theatralität im digitalen Raum
- Storytelling als Kommunikationsmethode in sozialen Medien
- Die Rolle der Bildsprache im Storytelling
- Facebook als Plattform für Selbstdarstellung und Storytelling
- Instagram als Plattform für Storytelling
Zusammenfassung der Kapitel
Im ersten Kapitel wird die Bedeutung von Bildern und Videos in Social Media-Plattformen wie Facebook und Instagram beleuchtet. Die Autorin beschreibt, wie diese Plattformen für die Selbstdarstellung und das Storytelling genutzt werden und welche Rolle die Bildsprache dabei spielt. Kapitel zwei definiert die Begriffe Theatralität und Storytelling und erklärt, wie die Bildsprache in diesem Kontext funktioniert. Kapitel drei analysiert das Storytelling auf Facebook und Instagram im Detail und untersucht, wie diese Plattformen die Selbstdarstellung und das Storytelling beeinflussen.
Schlüsselwörter
Theatralität, Storytelling, Social Media, Facebook, Instagram, Bildsprache, Selbstdarstellung, Inszenierung, Web 2.0, Kommunikationsmethode, Interaktion, Performance, Wahrnehmung, Frame, Unique Selling Proposition (USP)
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet Storytelling auf Social Media?
Storytelling ist eine Kommunikationsmethode, bei der Informationen in Form von Geschichten vermittelt werden, um Emotionen zu wecken und eine engere Bindung zum Nutzer aufzubauen.
Wie unterscheiden sich Facebook und Instagram beim Storytelling?
Während Facebook stärker auf Selbstdarstellung und Interaktion setzt, fokussiert Instagram primär auf die visuelle Ästhetik und die Inszenierung durch Bilder und Videos.
Welche Rolle spielt die Bildsprache im Web 2.0?
Bilder dienen als Anker für die Aufmerksamkeit, vermitteln sekundenschnell Stimmungen und schaffen einen Interpretationsrahmen (Frame) für die erzählte Geschichte.
Was versteht man unter der "Theatralität" von Bildern?
Die Theatralität bezeichnet die bewusste Inszenierung und Performance von Personen oder Marken im digitalen Raum, um eine bestimmte Wirkung beim Betrachter zu erzielen.
Was ist ein "Unique Selling Proposition" (USP) im Social Media Kontext?
Es ist das Alleinstellungsmerkmal, das Unternehmen durch gezieltes Storytelling hervorheben, um sich von der Konkurrenz abzuheben und eine unverwechselbare Identität zu schaffen.
- Citar trabajo
- Helena Merle (Autor), 2018, Storytelling online. Die Theatralität und Funktion von Bildern im Web 2.0 am Beispiel von Facebook und Instagram, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446115