Literarisches Lernen anhand von Hörspielen

Die Entwicklung von imaginären Vorstellungsbildern durch den Einsatz einer bestimmten Musiksequenz im Hörspiel "Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinhöfel


Hausarbeit, 2016

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Contents

1. Einleitung

2. Der Begriff Hörspiel

3. Literarisches Lernen
3.1 Was versteht man unter literarischem Lernen?
3.2 Was bedeutet die literarische Kompetenz?

4. Rico, Oskar und die Tieferschatten: ein Beitrag zur Vorstellungsbildung als literarische Kompetenz durch den Einsatz einer bestimmten Musiksequenz
4.1 Kurzer Handlungsüberblick
4.2 Die Musiksequenz „Herzklopfen“

5. Fazit

6. Literatur

1. Einleitung

„Keine Nudel … […] auch keine … […] auch keine Nudel. […] wieder keine.“

„Was machst du denn da?“

„Ich suche was.“

„Das sehe ich auch.“

„[…] muss […] eine Nudel sein. – „Eine Nudel? Was für eine Nudel?“ – „Eine Fundnudel. Eventuell eine Rigatoni. Ka..kann man erst sagen, wenn man sie gefunden hat. Sonst wär’s ja keine Fundnudel, oder?“

„Kann es sein, dass du ein bisschen doof bist?“ – „Nee, ich bin bloß ein tiefbegabtes Kind.“1

Literarisches Lernen durch ein Hörspiel – der angeführte Dialog ist die erste Szene aus dem Kinderhörspiel „Rico, Oskar und die Tieferschatten“. Der Autor Andreas Steinhöfel wurde 2013 mit dem Sonderpreis des deutschen Jugendliteraturpreises ausgezeichnet. Zahlreiche Rezensionen im World Wide Web sowie persönliche Erfahrungen im Bekanntenkreis deuten auf positive Kritik zu diesem Werk. Was zeichnet ein gutes Hörspiel aus? Wie können Kinder anhand eines Hörspiels literarisch lernen? Welche Besonderheiten weist das Kinderhörspiel von Andreas Steinhöfel auf? All diese Fragen ergaben sich während der Seminarsitzungen zum Thema ‚ Hörspiel und literarisches Lernen‘ und sind nun Bestandteil dieser Arbeit. Die dazugehörige These lautet:

„Literarisches Lernen anhand von Hörspielen: Die Entwicklung von imaginären Vorstellungsbildern durch den Einsatz einer bestimmten Musiksequenz im Hörspiel ‚Rico, Oskar und die Tieferschatten‘ von Andreas Steinhöfel.“

Dazu wird in einem ersten Kapitel der Begriff des Hörspiels auf wesentliche Merkmale untersucht. Besonders die Abgrenzung zum Hör buch wird dabei im Fokus liegen, da die kommerzielle Nutzung der beiden Begriffe kein klares Meinungsbild aufweist. Im nächsten Schritt wird das literarische Lernen auf wesentliche Merkmale und Bedeutungen analysiert. Auch der Begriff der literarischen Kompetenz wird dabei hervorgehoben. Im 3. großen Kapitel wird das Hörspiel „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ in Bezug auf ein bestimmtes musikalisches Merkmal untersucht. Welche Funktion dieses Element für die Handlung und insbesondere für die literarische Kompetenz ‚Vorstellungsbildung‘ bei Kindern hat, ist wesentlicher Bestandteil dieses Kapitels. Gleichzeitig werden, mithilfe der Analyse, Argumente gesucht, weshalb die literarische Kompetenz durch ein solches Hörspiel geschult werden kann. Abschließend werden die Ergebnisse der gesamten Arbeit zusammenfassend dargestellt. Die Anführung beispielhafter, offen gebliebener Fragen gibt einen Ausblick auf thematisch anknüpfende Untersuchungen.

2. Der Begriff Hörspiel

An einer Definition des Mediums Hörbuch und der ebenfalls damit zusammenhängende Begriff des Hörspiels haben sich beispielsweise Häusermann, Travkina oder Schlüter versucht, welche im nachfolgenden zusammenfassend dargestellt werden soll. Wesentliche Merkmale werden dabei hervorgehoben, um den Gegenstand Hörspiel einzugrenzen und anschließend das Hörspiel „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ und die darin enthaltenen musikalischen Elemente näher untersuchen zu können. Insbesondere wird der Fokus darauf gelegt, eine Unterscheidung zwischen Hörspiel und Hörbuch zu erarbeiten.

Hörbuch

Durch technischen Fortschritt wurde die Aufnahme eines Textes mittels Sprache auf einen Tonträger möglich und hat sich von der Kassette oder Schallplatte über die CD/DVD bis hin zum Download aus dem Internet immer weiter entwickelt. In Buchhandlungen findet sich häufig die akustische Variante eines literarischen Textes als „Hörbuchfassung“ (vgl. Schlüter 2011: 2). Blättert man in der aktuellen Fachliteratur zum Thema Hörbuch, so wird schnell deutlich, dass es keine hinreichend genaue Definition gibt. Die Schwierigkeit der Begrifflichkeit hat Häusermann (2010) bereits ausführlich erläutert. Er verweist z.B. auf die Problematik, dass mit Hörbuch zunächst bloß „ein Sammelbegriff für Produkte eines Zusatzgeschäftes im Buchhandel“ (Häusermann 2010: 12) gemeint sei, mit der nahezu jeder Tonträger mit einem gewissen Anteil an gesprochener Sprache als ein solches bezeichnet werde (vgl. ebd.). Als Kriterium zur Abgrenzung einer reinen musikalischen CD wird zumindest die Einschränkung auf das gesprochene Wort vorgenommen: Der Hörer „muss den Inhalt anhören und er muss […] auf die Worte achten“ (ebd.: 13). Ferner habe die Produktion eines Hörbuchs den Anspruch, primär literarische Texte zu vertonen bzw. auf einem Medium zu speichern (vgl. ebd.). Eine genaue Grenze zu der reinen Musik-CD ist mit diesen Kriterien allerdings noch nicht festzustellen, denn auch für den Musikmarkt produzierte CDs enthalten literarische Texte. Ebenso wenig gibt es eine prozentuale Gewichtung von Text und Musik, die eine Abgrenzung möglich machen könnte. Festzuhalten ist, dass das Hörbuch, wie der Name schon sagt, an den Buchmarkt gebunden scheint (vgl. Häusermann 2010: 18) und daher in direkter Wechselwirkung mit publizistischen Werken steht. Daran schließt sich auch Travkina (2010) an, die zwei Lexikon-Definitionen zusammenfasst: „[…] so handelt es sich beim Hörbuch um Tonträger, die vorwiegend literarische Texte, vollständig oder in Teilen rezitiert zu Gehör bringen, aber auch Sachtexte, historische Dokumente, Biografien usw.“ (Travkina 2010: 39). Weiterhin bedient sich das Hörbuch an akustischen Gestaltungsmitteln wie Stimme, Musik, Tönen und Geräuschen, um die Botschaft an den Hörer zu vermitteln (vgl. ebd.).

Hörspiel

Konzentriert man sich auf den Begriff des Hör spiels, so lässt sich anhand der wissenschaftlichen Kriterien ebenfalls nur schwierig eine Abgrenzung zur rein musikalisch produzierten CD vornehmen. Das Hörspiel bzw. die Lesung werden lt. Häusermann als innere Abgrenzungen verschiedener Typen von Hör büchern verstanden. „Lesung bedeutet […] meistens, dass ein bereits vorliegendes geschriebenes Werk von einer oder mehreren Personen gesprochen wird“ (Häusermann 2010: 14). Noch präziser heißt es bei Müller (2014): „Als Kennzeichen der „Lesung“ gilt […], dass ein einziger Sprecher den gesamten, unveränderten Primärtext vorliest. […] Stimme und Sprechausdruck [verändern] den Text“ (Müller 2014: 218). Das Hörspiel stammt als Kunstgattung vom Radio ab (vgl. Travkina 2011: 41) und meint „meistens Inszenierungen […] für die die Gattung gewechselt wird: Eine Erzählung wird zu einem Drama umgeschrieben und mit mehreren SprecherInnen und weiteren akustischen Gestaltungsmitteln realisiert“ (Häusermann 2010: 14). Im Unterschied zur Lesung, welche auch als „Hörbuch im engeren Sinne“ (Travkina 2011: 41), zu bezeichnen ist heißt es:

„Das Hörspiel ist im Unterschied zur Lesung ein szenisch gestalteter auditiver Text mit mehreren Sprechern, die unterschiedliche Rollen ausfüllen. Oft gibt es neben den Szenen auch – wie bei der Lesung – eine Erzählinstanz. Stärker als bei der Lesung wird zusätzlich mit dem ganzen […] Register an Möglichkeiten gearbeitet: Geräusch, Musik, Stille, Blende, Schnitt, Mischung, Raumklang, elektroakustische Manipulation und Originalton“ (Müller 2014: 219).

Das Hörspiel gilt als „Kunstform, in der mehrere Zeichensysteme einzeln oder in Verknüpfung auftreten und Bedeutung generieren“ (Müller 2012: 29). Die Verarbeitung fiktionaler Texte durch diese künstlerische Gestaltung lässt annehmen, weshalb der Begriff Hörspiel auch in den Literaturwissenschaften diskutiert wird.

Zusammenfassend lässt sich das Hörbuch als „Oberbegriff für Sprach-Hörmedien“ (Travkina 2011: 41) definieren und meint einen akustischen Text, der mithilfe von Stimme auf einem Medium gespeichert ist. Die schriftliche Grundlage ist meistens ein Text literarischen Charakters. Das Hör spiel als Gattung des ursprünglichen Hörfunks, oder als Kategorie des Hörbuches, meint die akustische Inszenierung des Textes, die sich, im Vergleich zur reinen Lesung (als Vorlesung des Textes), an ausgewählten Möglichkeiten der Elemente Stimme, Geräusche und Musik zu dessen Umsetzung bedient. Wie diese Elemente im Zusammenspiel vorteilhaft für literarisches Lernen sein können und wie die Umsetzung konkret aussehen kann, ist Bestandteil dieser Arbeit und wird in den nachfolgenden Kapiteln schrittweise erarbeitet.

3. Literarisches Lernen

Literarisches Lernen – ein in vielerlei Hinsicht zu untersuchender Begriff, der für unsere allgemeinen Fähigkeiten und Handlungen, nicht nur in den Literaturwissenschaften bzw. im Schulfach Deutsch, sondern auch für den gesamten Prozess des Lernens, Grundlegendes beinhaltet: die Fähigkeit zum Lesen. Das literarische Lernen in Gänze zu erfassen, wäre für den Umfang dieser Arbeit wohl viel zu mächtig. Eine Eingrenzung bildet das Hörspiel, welches im ersten Teil der Arbeit untersucht wurde. Um eine Einordnung des Begriffes in einen Kontext zu ermöglichen, werden zunächst einige wissenschaftliche Definitionen und Klärungsversuche, worum es sich beim literarischen Lernen handelt, aufgeführt. Welche Bedeutung die literarische Kompetenz für die Entwicklung eines Schülers hat und wie das literarische Lernen durch ein Hörspiel wie „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel gefördert werden kann, ist ebenfalls Bestandteil dieser Arbeit.

3.1 Was versteht man unter literarischem Lernen?

Als Teilgebiet des Deutschunterrichtes ist unter literarischem Lernen nach Büker (2002) folgender Sachverhalt zu verstehen:

„Literarisches Lernen meint schulische Lehr- und Lernprozesse zum Erwerb von Einstellungen, Fähigkeiten, Kenntnissen und Fertigkeiten, die nötig sind, um literarisch-ästhetische Texte in ihren verschiedenen Ausdrucksformen zu erschließen, zu genießen und mit Hilfe eines produktiven und kommunikativen Auseinandersetzungsprozesses zu verstehen. Neben der Rezeption umfasst das literarische Lernen auch die produktiven Versuche, eigene literarische Texte hervorzubringen“ (Büker 2002: 121).

Im Allgemeinen geht es somit um die Erschließung literarischer Texte bzw. um die Fähigkeit, mit literarischen Texten umgehen zu können und möglicherweise selbstständig literarische Texte2 produzieren zu können. Weiterhin geht es um das Heranführen an die Literatur, „[…] um das Lernen an den Inhalten der Literatur, an den von ihr thematisierten Wirklichkeitszusammenhängen, an den literarisch strukturierten Sicht- und Darstellungsweisen der Realität“ (Duderstadt & Forytta 1999: 7).

Spinner (2006) hat sechs Teilkompetenzen genannt, die beim literarischen Lernen, vor allem in der Grundschule, wichtig sind. Dabei nennt er insbesondere die „Vorstellungsbildung“, die durch literarische Texte als Fähigkeit erworben werden kann. Die Fähigkeit, sich in Gefühle und Einstellungen von Figuren hineinversetzen zu können, gilt ebenso wie eine vielfältige, subjektive Beschäftigung mit den Figuren (vgl. Spinner 2006: 10) als wichtige Teilkompetenz. Das literarische Gespräch ermögliche Kindern, „sich persönlich einzubringen, […] auf die anderen zu hören, unterschiedliche Sichtweisen wahrzunehmen und beim Austausch von Begründungen zu akzeptieren, dass nicht immer ein einheitliches Urteil erreicht werden kann“ (ebd.). Gerade diese Fähigkeiten zeigen deutlich, dass es im Literaturunterricht um mehr geht, als lediglich die Aneignung von (literaturwissenschaftlichem) Wissen. Die Entwicklung von Empathie als soziale Kompetenz kann mithilfe von literarischen Texten geschaffen werden, wenn der Schüler in der Lage ist, sich in die Gefühle und Einstellungen der Figuren hineinversetzen zu können. Die Vorstellungsbildung trägt einen wesentlichen Anteil zur Fantasiebildung bei und befähigt zur kognitiven Verknüpfung von Bildern. Auch Kretschmer (2004) hat dies im Sinne einer weltlichen Fähigkeit hervorgehoben:

„Wer liest, imaginiert vorgestellte Welten. […] Das Lesen literarischer Texte fordert und fördert die Fähigkeit zur Imagination. Dabei werden literarische Figuren nicht nur zur Projektionsfläche eigener Wünsche und Probleme, sie halten auch zum Verstehen von Fremdem an, weil Literatur uns an den Gedanken und Empfindungen anderer teilhaben lässt“ (Kretschmer 2004: 19).

Die Fähigkeit zur Empathie durch Imagination wird durch Literatur vermittelt und kann somit einen Beitrag zum Aufbau einer sozialen Kompetenz leisten, die nicht nur aus pädagogisch-didaktischer Sicht für die Entwicklung eines Menschen wichtig ist, sondern auch zur Eingliederung in unsere zivile Gesellschaft. Kretschmer spricht weiter von einer „Literatur als Selbstvergewisserung und Welterschließung“ (ebd.). Damit meint die Selbstvergewisserung das Wiederfinden der eigenen Situation in der literarischen Erzählung und die Auseinandersetzung mit der eigenen Innerlichkeit und äußeren Gegebenheiten (vgl. ebd.). Durch Welterschließung, die mithilfe von Literatur erfahren werden kann, treten Kinder in der Begegnung mit literarischen Figuren aus dem eigenen Erfahrungshorizont heraus und erleben neue, ihnen unbekannte Welten. „Mut zum Leben und Neugier auf die Welt können so erfahren werden.“ (ebd.).

Mithilfe von Literatur können die Schülerinnen und Schüler „ästhetische Erfahrungen machen im Sinne von: Faszination erleben, sich irritieren lassen, sich von sprachlicher Schönheit anrühren lassen“ (Spinner 2010: 95). Darüber hinaus leistet literarisches Lernen aber auch einen wichtigen „Beitrag zur Identitätsentwicklung der Heranwachsenden“ (ebd.).

Literarisches Lernen trägt zur Bildung einer literarischen Kompetenz bei. Der Begriff der literarischen Kompetenz wird im nächsten Abschnitt für ein tiefgreifendes Verständnis und als konkreter Gegenstand des literarischen Lernens untersucht. Dabei werden wichtige Merkmale herausgearbeitet, die das literarische Lernen mit der Gattung Hörspiel verbinden.

3.2 Was bedeutet die literarische Kompetenz?

„[Literarische Kompetenz] erfasst Fähigkeiten zur Rezeption von Literatur und Kunst und schließt neben schriftsprachlichen Texten auch visuelle und auditive Rezeptionsformen ein“ (Pompe 2012: 1). Damit beschränkt sich der Erwerb der literarischen Kompetenz nicht nur auf den visuell erfassbaren Text in Form von gedruckten Buchstaben, sondern schließt auditive Rezeptionsformen wie das Hören mit ein. Im Lexikon Deutschdidaktik heißt es über die literarische Kompetenz:

„Im Unterschied zur Lesekompetenz bezeichnet die Literarische Kompetenz einen auf den Gegenstand Literatur spezifizierten Komplex von Fähigkeiten. Insofern literarische Medien nicht nur schriftlich verfasst vorliegen, sind audiovisuelle Vermittlungsformen des Literarischen (Hörmedien, Film, Drama, Lesung, Vorleseformen im weiteren Sinne) einzubeziehen“ (Pieper 2006: 442).

In der aktuellen Terminologie spricht man von einer Lesekompetenz, die zum Erschließen und Verstehen der Inhalte eines Textes maßgeblich beitragen kann, und die als aufzubauen gilt (vgl. Büker 2002: 120). Das literarische Lernen ist „eine Ergänzung zur Leseförderung, und Leseförderung ergänzt literarisches Lernen.“ (Waldt 2010: 100). Die literarische Kompetenz soll „zur Teilhabe an der literarischen Kultur und zum (produktiven) Umgang mit Literatur als Kunst befähigen […]“ (ebd.). Ein bedeutsamer Aspekt ist, dass das literarische Lernen nicht erst mit dem Eintritt ins Schulleben stattfindet, sondern bereits im frühkindlichen Alter:

[...]


1 Eigene graphische Darstellung des Dialogs zwischen Rico und Oskar im Kinderhörspiel „Rico, Oskar und die Tieferschatten von Andreas Steinhöfel.

2 Was einen literarischen Text ausmacht und welche Merkmale dieser aufweist, kann und soll an dieser Stelle nicht ausgeführt werden.

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Details

Titel
Literarisches Lernen anhand von Hörspielen
Untertitel
Die Entwicklung von imaginären Vorstellungsbildern durch den Einsatz einer bestimmten Musiksequenz im Hörspiel "Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinhöfel
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)  (Deutsche Sprache und Literatur)
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V447350
ISBN (eBook)
9783668833012
ISBN (Buch)
9783668833029
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Literarisches Lernen, LIterarische Kompetenz, Hörspiele, Hörbuch, Rico Oskar und die Tieferschatten, Andreas Steinhöfel, Imaginäre Vorstellungsbilder
Arbeit zitieren
Nathalie Ulrich (Autor), 2016, Literarisches Lernen anhand von Hörspielen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/447350

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