Nachrichtenberichterstattung 2.0. Wie Weblogs die politische Kommunikation ändern


Term Paper (Advanced seminar), 2014
24 Pages, Grade: 1,7

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Inhaltsverzeichnis

1. Anlass: Weblogs als neue Medien der Nachrichtenberichterstattung

2. Analyse: Merkmale politischer Weblogs
2.1. Die Unabhängigkeit des Amateurs
2.1.1 Intrinsische Motivation
2.1.2 Externe Einflüsse
2.2 Die Netzstruktur der Blogosphäre
2.2.1 Horizontalität und Dialog
2.2.2 Exklusivität und Ausschluss
2.3. Verknüpfung von Meinungen
2.3.1 Verbindung
2.3.2 Fragmentierung

3. Diskussion: Änderung der politischen Kommunikation
3.1 Kongruenz zur Offline-Gesellschaft
3.2 Chancen für die politische Kommunikation
3.2.1 Agenda Setting Effekte
3.2.2 Überprüfungsinstanz traditioneller Medien
3.2.3 Förderung der Bürgerpartizipation

4. Fazit: Weblogs als Ergänzung traditioneller Nachrichtenmedien

5. Literaturverzeichnis

I argue that blogs are a new technology of knowledge, which has altered the way that elites and interested citizens identify, gather, aggregate, evaluate, and deploy political knowledge. (Woodly, 2008: 110)

1. Anlass: Weblogs als neue Medien der Nachrichtenberichterstattung

Mit der Etablierung des Web 2.0. als Kommunikationsmedium ging die Utopie einher, dass die „democratizing innovation“ (Von Hippel, 2005) der partizipativen Netzwerkstruktur des Internets die politische Kommunikation revolutioniere. Die aktive Teilnahme von Bürgern an der Berichterstattung ist auch jetzt noch, eine Dekade später, mit der Idee einer deliberativen Demokratie verbunden (Bruns, 2009; Cammaerts, 2008; Hargittai, Gallo, & Kane, 2008; Sunstein, 2008).1 Während Online-Versionen von traditionellen Medien wie Zeitungen, Zeitschriften oder Fernsehprogrammen kaum signifikante Unterschiede zu ihren Offline- Pendants aufweisen (Oschatz, Maurer, Haßler 2014), wird politischen Weblogs2 (kurz „Blogs“) besonders in Amerika das Potential zugeschrieben, die politische Nachrichtenberichterstattung und Kommunikation grundlegend zu verändern (Drezner & Farrell, 2008). Seit es die Möglichkeit der Produktion von Medieninhalten im Internet gibt verschwimmt zunehmend die Grenze zwischen den Artikeln professioneller Journalisten und Publikationen von webaffinen Amateuren, die das politische Geschehen online kommentieren (Cammaerts, 2008). Die Blogosphäre - das gesamte Netzwerk von untereinander verlinkten Blogs - wächst exponentiell. 1999 existierten geschätzte 50 Blogs, 2007 wurde ihre Anzahl auf 70 Millionen beziffert (Drezner & Farrell, 2008). Besonders in den USA haben sich Blogs von der herablassenden Kategorisierung als veröffentlichte Tagebücher emanzipiert und nehmen einen zwar numerisch geringen Anteil in der amerikanischen Medienlandschaft ein, spielen dort jedoch zum Teil eine meinungsbildende Rolle (Drezner & Farrell, 2008; Meraz, 2009; Neuberger, 2005). Das Instrument des Blogs gilt als „a vehicle of democracy because it fosters decentralized citizen control as opposed to hierarchical, elite control“, fasst Sharon Meraz die Einschätzung innerhalb der Forschungsliteratur zusammen (2009: 682). Doch neben der Hoffnung auf einen „way new journalism“ (Quittner, 1995), der Bürger in den Prozess der Nachrichtenberichterstattung einbezieht und das

einseitige Agenda Setting durch Medienmonopole untergräbt, fürchten Kritiker keine oder sogar negative Folgen für demokratische Prozesse, zum Beispiel Elitenbildung, Polarisierung in extreme Lager und unseriöse, einseitige und emotional aufgeladene Berichterstattung (Cammaerts, 2008; Drezner & Farrell, 2008; Fenton, 2010; Hargittai et al., 2008; Meraz, 2009; Papacharissi, 2002). Diese Arbeit versteht sich als eine Bestandsaufnahme der Debatte um die demokratische Wirkungsmacht von politischen Blogs. Da sowohl einerseits die größte Anzahl an Blogs in den USA zu finden ist und andererseits die Studien, auf die sich diese Arbeit bezieht, die amerikanische Medienlandschaft untersuchen, beschränkt sich der Forschungsgegenstand auf Weblogs in Amerika (Fengler, 2008). Zunächst wird das demokratiefördernde Potential von politischen Blogs in den USA anhand ihrer Hauptcharakteristika kritisch analysiert, um in einer anschließenden Diskussion zu klären, ob und in welchem Maße Blogs die politische Kommunikation ändern und politische Entscheidungen beeinflussen können.

2. Analyse: Merkmale politischer Weblogs

2.1. Die Unabhängigkeit des Amateurs

2.1.1 Intrinsische Motivation

Zizi Papacharissi charakterisiert online verfügbare Information als „frequently unmediated“ und erklärt genauer „that is, it has not been tampered with or altered to serve particular interests“ (2002: 14). Was und wie auf einem Blog geschrieben wird obliegt ausschließlich der Verantwortung des Autors. Der größte Unterschied von Blogs zu traditionellen Medienformaten wie etwa Tageszeitungen manifestiert sich demnach in der intrinsischen Motivation der Publikation: Blogger veröffentlichen zunächst aus Überzeugung und persönlichem Interesse am Thema, ohne Sekundärmotive wie finanzielle Leistungen oder die Ausrichtung auf eine politisch gewichtete redaktionelle Linie zu verfolgen (Cornfield, Carson, Kalis, & Simon, 2005; Drezner & Farrell, 2008). Neben der Unabhängigkeit von einem mehr oder weniger streng vorgegeben Spektrum an Meinungen innerhalb eines Verlagshauses oder einer Medieninstitution emanzipiert sich die Blogosphäre darüberhinaus von Werbekunden und muss sich so im Gegensatz zu traditionellen Medien nicht konform zu deren Botschaften äußern (Bruns, 2009; Woodly, 2008). Doch nicht nur die Abwesenheit der Finanzierung durch Werbung gewährt Bloggern mehr Meinungsfreiheit, auch sind sie keiner höher gestellten Interessensgemeinschaft oder Ideologie verpflichtet, in deren Sinne sie ihre Artikel zu verfassen haben (Drezner & Farrell, 2008). Dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass sie deshalb neutraler über Ereignisse berichteten; ganz im Gegenteil. Deva Woodly erklärt:

Since there is no prohibition against making political allegiances and positions known, the substance of blog posts, unlike the content of articles or broadcast news stories, can and often does take the form of critical appraisal instead of objective reportage. (2008: 116)

Im Gegensatz zu traditionellen Medien der Berichterstattung müssen Blogs nicht objektiv über Ereignisse berichten, sondern können ihre subjektive Einstellung zu diesen vertreten. Als Kritiker, die offen zu ihrer parteiischen Gesinnung oder persönlichen Einstellung stehen, werden sie von ihren Lesern als glaubwürdig bewertet (Woodly, 2008) und stehen mehr und mehr in einem direkten Konkurrenzverhältnis zu Tageszeitungen und Fernsehnachrichten (Armstrong & Zúniga, 2006).

2.1.2 Externe Einflüsse

Gleichzeitig bedingt die Amateurhaftigkeit des Bloggens, welche den Autoren die oben erläuterten Freiheiten gewährt, im selben Maße Abhängigkeiten und Nachteile. Hat der Blogger den Anspruch sorgfältig recherchierte und stilistisch hochwertige Einträge zu publizieren, ist das Betreiben eines Blogs ein aufwändiges und unprofitables Hobby. Es fehlt die Zeit, um einerseits über alle tagesaktuellen Themen zu schreiben und andererseits, um die Artikel auf Fehler jeglicher Art zu überprüfen (Farrell & Drezner, 2008). Somit muss das Medium entweder hinsichtlich des Imperativs der Aktualität (Neuberger, 2009) oder im Bezug auf die Sicherung der Qualität scheitern. Dieses Problem erhöht für den Blogger die Attraktivität finanzieller Unterstützung einer Interessensgemeinschaft wie z.B. einer Partei oder eines Unternehmens im Austausch gegen nicht gekennzeichnete positive PR in den Artikeln (Cammaerts, 2008).

Generell zeichnet sich mit der zunehmenden Kommerzialisierung von Seiten und Inhalten ein Ende der Non-Profit Ära des Internets ab (Cammaerts, 2008). Papacharissi verdeutlicht durch einen historischen Vergleich weshalb er das demokratisierende Potential des neuen Mediums durch kapitalistische Interessen gefährdet sieht:

Despite all the hype surrounding the innovative uses of the internet as a public medium, it is still a medium constructed in a capitalist era. [...] The same forces defined the nature of radio and television, media once hailed for providing innovative ways of communication. (2002: 18)

Die Abhängigkeit der Blogger geht jedoch über freiwillig eingegangenen Bindungen zu Interessensgemeinschaften hinaus (Cammaerts, 2008). Die externe Kontrolle der Internetpräsenz von Personen wird von mehreren Gruppen gleichermaßen betrieben. Beispielsweise kann die Online-Überprüfung von zukünftigen Arbeitnehmern schon vor dem ersten persönlichen Kontakt zu einer Absage führen, wie eine Umfrage unter 800 Personalmanagern herausfand (Cheng, 2007). Etwa ein Fünftel der Befragten recherchiert die Bewerber online, 25% der auf diese Weise evaluierten Kandidaten werden aufgrund der Informationen aus dem Web nicht eingestellt (Cheng, 2007). Das Posten von politischen Artikeln im Web birgt ein hohes Risiko die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verringern (Cammaerts, 2008).

Dies ist unter anderem ein Grund für die weit verbreitete Form der Selbstzensur beim Publizieren unter Bloggern. Wie Cammaerts erläutert stehen die Autoren beliebter Blogs mit der Zunahme ihrer Popularität immer mehr im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit (2008). Ohne den Schutz der Anonymität des Unbekannten werden sie jedoch nicht nur durch Arbeitgeber kontrollierbar, sondern darüberhinaus in zahlreichen Fällen zur Zielscheibe von Denunziationen innerhalb der Blogosphäre selbst. Durch die anonyme Kommentarfunktion ist es Kritikern von Artikeln ein Leichtes, Autoren mit polemischen, unsachlichen Äußerungen oder gar Beleidigungen vorzuführen (Cammaerts, 2008). Da Blogs in der Grauzone zwischen privatem und öffentlichem Raum anzusiedeln sind, trifft die meist emotional aufgeladene, unsachliche Kritik die Autoren besonders hart und persönlich. Verbale Angriffe aus der Blogosphäre und der Überprüfung durch Personalabteilungen wird vorgebeugt, indem Blogger ihre Artikel weniger provokant formulieren - und damit selbst ihre Freiheit der Meinungsäußerung beschneiden (Cammaerts, 2008).

Schließlich haben auch Parteien und Politiker das Potential politischer Blogs erkannt und nutzen das Medium - zum Teil sehr erfolgreich wie im Falle des politischen Newcomers Howard Dean (Drezner & Farrell, 2008) - als neue Kommunikationsform im Wahlkampf. Besonders wirksam ist die Kooperation mit ausgewählten Bloggern, welche von Politikern dazu eingeladen werden, ihre Kampagne zu begleiten. Diese wenigen, sehr einflussreichen Blogger profitieren zwar von den exklusiven Informationen, verpflichten sich aber gleichzeitig im Sinne ihrer Förderer zu publizieren (Cammaerts, 2008).

Somit ist die Amateurhaftigkeit des Publizierens von Bloggern keineswegs mit einer Unabhängigkeit von Interessensgemeinschaften und damit einer zensusfreien und demokratiefördernden Meinungsäußerung gleichzusetzen.

2.2 Die Netzstruktur der Blogosphäre

2.2.1 Horizontalität und Dialog

Die Verlinkungen zwischen den einzelnen Blogs der Blogosphäre verleihen ihr die Struktur eines Netzes. Ein Blog enthält dabei mehrere Elemente, die ihn in das Netzwerk der Blogosphäre integrieren, wie Michael Cornfield, Jonathan Carson, Alison Kalis und Emily Simon erläutern:

These connective features include a „blogroll“ of favorite blogs, a „permalink“ identifying a blog entry, or post, for ready reference elsewhere, a „track back“ capacity whereby outsiders who link to the entry are listed and given a reciprocal link, and „RSS feed“ capablity to deliver an entry automatically to those who have requested its type. These features assure that whatever one blog buzzes about, adjacent blogs are readily able to amplify. (2005: 04)

Die Verknüpfungen untereinander ermöglichen es den Bloggern sich auf andere Artikel diverser Blogs zu beziehen und schaffen damit einen „immediate, horizontally linked dialogical space“ (Woodly, 2008: 110). Im Gegensatz zu traditionellen Medien wie etwa Tageszeitungen, welche eine sehr begrenzte Auswahl an Leserbriefen veröffentlichen, nähert die Blogosphäre Berichterstattung der Form einer Konversation an. Leser können durch Verlinkungen zu eigenen Blogeinträgen direkt auf einen Artikel antworten und auf unkorrekte Aussagen, fehlerhafte Argumentationen oder auf eine gegenteilige Meinung aufmerksam machen (Woodly, 2008: 117).

Horizontal linking and its surrounding customs along with the norm of incorporating reader comments into the content of blog posts creates a virtual space that is particularly conducive to extended dialogue. [...] Since the parallel discussions have the same structure as the original (utilizing the horizontal hyperlink) but contain different content, the quantity and variety of information and perspectives available to readers in one blog post is much vaster than in traditional mediums. (Woodly, 2008: 115)

Die durch die Verlinkungen ermöglichte dezentrale und horizontale Verbreitung von Informationen (Crumlish, 2006; Weinberger, 2007) erhöht nicht nur die Quantität, sondern auch die Vielfalt an Nachrichten und Meinungen. Die Blogkultur differenziert sich auf diese Weise von der Informationsverbreitung traditioneller Medien, welche laut Woodly vergleichbar mit der Rolle politischer Sprecher lediglich die Meinung von Eliten wiedergeben (2008). Worüber gesprochen wird entscheidet eine machtvolle Minderheit, auf deren Informationen die Medien angewiesen sind. Robert Entman hat in diesem Zusammenhang die Theorie des “cascading network activation model of political communication” entwickelt, welche den Informationsfluss als kaskadische Bewegung versteht (2009). Dieser zufolge verbreitet sich politische Kommunikation „top-down“ über mehrere Stufen, von denen jede die Informationen auf inhaltliche Kongruenz hin überprüft und sie je nach Übereinstimmung weiterreicht. Den Anfang der Informationskette bildet die politische Elite, das Schlusslicht die Journalisten. Diesem vertikalen Modell kann der Begriff der „wandelbaren Heterarchie“ von Axel Bruns gegenüber gestellt werden (2009: 2). Dieser versucht die prozessuale und kollektive Entwicklung von Nachrichten, wie sie etwa in der Blogosphäre existiert, zu fassen. Webuser regulieren ihre Nachrichten selbst; jeder kann Informationen in die Blogosphäre einspeisen. Bruns betont die Doppelrolle der Mitglieder der Internetgemeinde. Er unterscheidet nicht in Produktion und Nutzung von Inhalten, sondern spricht von „produsage“, dem Portmanteau aus „produce“ und „use“ (2008, 2009). Webuser in der Blogosphäre sind Leser und Autoren zugleich. Aus dieser Form der Nachrichtengenerierung entwickelt sich eine Umstrukturierung der politischen Kommunikation, wie Woodly argumentiert:

I argue that blogs are a new technology of knowledge that has begun to be used by traditional media, political professionals and politically interested citizens, modifying the process of agenda setting, elite opinion formation and even strategies of political mobilization. (2008: 109f)

Woodly sieht in der Fähigkeit von Blogs Nachrichten mitzugestalten das Potential, „bottom-up“ Agenda Setting zu realisieren. Sie können mitentscheiden, welche Themen in welcher Art und Weise die Medien- und folglich die Publikumsagenda bestimmen. Demokratiefördernd ist dies insofern, als Bürgern mit Hilfe des Blogs die öffentliche Berichterstattung mitgestalten und dadurch Einfluss auf politische Entscheidungen entstehen kann.

2.2.2 Exklusivität und Ausschluss

In der Realität bleibt die demokratische Online-Mitgestaltung der politischen Kommunikation durch jeden einzelnen Bürger eine utopische Idee. Grund dafür ist zunächst die Auswahl an Personengruppen, die Blogs führen und lesen. Ein erstes Ausschlusskriterium für die politische Partizipation im Web ist der Zugang zu Internet, über welchen lediglich 6% der Weltbevölkerung verfügen (Global Reach, 2004). Auch in Amerika bleiben Online-Technologien einer privilegierten Minderheit vorbehalten, die über die finanziellen Mittel verfügt, sich den Webzugang zu leisten (Papacharissi, 2002). Laut Papacharissi bleiben somit die Bevölkerungsgruppen, die am meisten von den demokratiefördernden Möglichkeiten politischer Blogs profitierten, von der technischen Innovation ausgeschlossen (2002). Weitere Hürden bilden die Kompetenz, sich im Web zurechtzufinden, und schließlich die tatsächliche Nutzung der Angebote, beispielsweise das Verfolgen von Blogs (Papacharissi, 2002). Allein die Existenz von mehr und vielfältigerer politischer Kommunikation durch Blogs bedeutet nicht, dass diese auch wahrgenommen wird. Papacharissi lamentiert die Formierung einer neuen Elite durch die Etablierung des Internets:

[...]


1 Der Begriff der deliberativen Demokratie stammt von Jürgen Habermas und beruht auf

2 Bart Cammaerts definiert Weblogs folgendermaßen: „A blog can be defined as an online diary allowing the author(s) to share her/his/their views on a variety of subjects directed at a potentially global, but more often local or micropublics, while at the same time also implicating its audience into responding and interacting with the content produced by the blogger“ (2008: 358).

Excerpt out of 24 pages

Details

Title
Nachrichtenberichterstattung 2.0. Wie Weblogs die politische Kommunikation ändern
College
University of Tubingen  (Institut für Medienwissenschaft)
Course
Seminar M2 Mediennutzung und Medienwirkung
Grade
1,7
Author
Year
2014
Pages
24
Catalog Number
V448458
ISBN (eBook)
9783668837942
ISBN (Book)
9783668837959
Language
German
Tags
politische Kommunikation, Webblogs, Kommunikationswissenschaften, Agenda Setting
Quote paper
Theresa Offenbeck (Author), 2014, Nachrichtenberichterstattung 2.0. Wie Weblogs die politische Kommunikation ändern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448458

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Title: Nachrichtenberichterstattung 2.0. Wie Weblogs die politische Kommunikation ändern


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