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Möglichkeiten zur frühen schulinternen Prädiktion und Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten

Das Beispiel des Münsteraner Screenings und "Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi"

Título: Möglichkeiten zur frühen schulinternen Prädiktion und Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten

Trabajo Escrito , 2010 , 25 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Enneriema Aunerz (Autor)

Didáctica - Didáctica general, objetivos de la educación, métodos
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Im Seminar „Kindliche Sprachentwicklung“ erhielten wir erste Einblicke zum Thema „Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten“.
Um mehr zur Erkennung und Förderung zu erfahren, wählten wir für unsere Hausarbeit das Thema „Möglichkeiten zur frühen schulinternen Prädiktion und Prävention von LRS“.

Durch unsere Recherche fanden wir heraus, dass die einschlägige Literatur vielerlei Ansichten vertritt und die Problematik breit gefächert ist. Deshalb haben wir entschieden, die Punkte Ursachen, Symptomatik und Diagnosemöglichkeiten kurz anzureißen, um auf unsere selbstgewählten Beispiele näher einzugehen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Begriff „Lese- und Rechtschreibschwierigkeit“

2.1 Definition

2.2 Symptomatik, mögliche Ursachen und Diagnosemöglichkeiten

3. Prädiktion von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten am Beispiel des Münsteraner Screenings

3.1 Vom BISC zum MÜSC

3.2 Die Voraussetzungen für erfolgreiches Lesen- und Schreibenlernen

3.3 Grundlegendes zur Durchführung

3.4 Aufbau der Testhefte und Ablauf des Testes

3.5 Die Auswertung

4. Phonologische Bewusstheit als zentrale Lernvoraussetzung und als wichtiger Begleitprozess für den Schriftspracherwerb

4.1 Was ist phonologische Bewusstheit?

5. Ausgewählte Trainingsmöglichkeiten

6. Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten anhand des Werkes „Diagnose und Förderung im Schriftspracherwerb“ nach Forster und Martschinke

6.1 Konzeption der beiden Bände „Rundgang durch Hörhausen“ und „Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi“

6.2 Nähere Betrachtung der Übungen und Spiele in „Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi“

6.3 Übungsbereich 1 (Lausch- und Reimaufgaben) im Detail

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht Möglichkeiten zur frühen, schulinternen Prädiktion und Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten bei Kindern. Das primäre Ziel ist es, den Nutzen diagnostischer Verfahren wie des Münsteraner Screenings (MÜSC) aufzuzeigen und in Verbindung mit konkreten Förderprogrammen darzustellen, wie Risikokinder frühzeitig unterstützt werden können.

  • Diagnostik und Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten
  • Methodik des Münsteraner Screenings (MÜSC)
  • Die Bedeutung der phonologischen Bewusstheit als Lernvoraussetzung
  • Förderansätze durch das Werk von Forster und Martschinke
  • Vorstellung von Trainingsprogrammen wie „Hören, lauschen, lernen“ und „Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi“

Auszug aus dem Buch

3.4 Aufbau der Testhefte und Ablauf des Testes

Die Testhefte A und B umfassen jeweils 47 Seiten (vgl. ebenda, 2006, Testheft A/ B). Vorangestellt wird jedes Kind aufgefordert seinen Namen einzutragen. Eine Hilfestellung durch den Anleitenden wird geboten (vgl. ebenda, 2008, S. 15). Der MÜSC besteht aus zwei Teilen, zwischen denen mindestens eine zwanzigminütige Pause liegen sollte (vgl. ebenda, 2008, S. 31). Es wird Aufgabe für Aufgabe vorgegangen, angefangen bei „Reime“ (vgl. ebenda, 2008, S. 15).

Nun wird die Aufgabe erklärt. Es wird nahegebracht, dass es sich hier um Wörter handelt, „ […] die sich fast gleich anhören […]“. Der Anleitende nennt das Wort „Strand“ und fordert die Kinder auf, aus der ersten Reihe der Abbildung das Passende (See, Fliege oder Hand) herauszusuchen. Bei einer richtigen Antwort wird gemeinsam angekreuzt und mit Beispiel 2 fortgefahren. Bei einer falschen Antwort muss noch einmal genauer auf die Wörter eingegangen werden. Mit den Beispielen aus Zeile 2 und 3 wird in gleicher Weise verfahren. Nach der absichernden Frage, ob alles seitens der Schüler verstanden wurde, wird die Vorgehensweise erklärt und der eigentliche Testteil beginnt. Nach einer Bearbeitungszeit von 15 Sekunden wird jeweils das nächste Wort genannt (vgl. ebenda, 2008, S. 15ff). In den Testheften sind die gleichen Abbildungen zu finden, jedoch unterscheidet sich die Anordnung (vgl. ebenda, 2006a/b, S. 5).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Motivation für die Themenwahl innerhalb des Seminars und gibt einen kurzen Überblick über die Zielsetzung der Arbeit.

2. Der Begriff „Lese- und Rechtschreibschwierigkeit“: Dieses Kapitel definiert Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und beleuchtet deren Symptomatik sowie mögliche Ursachen und diagnostische Herausforderungen.

3. Prädiktion von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten am Beispiel des Münsteraner Screenings: Hier wird das Münsteraner Screening als Instrument zur Vorhersage von Lernschwierigkeiten detailliert vorgestellt, inklusive Durchführung und Auswertung.

4. Phonologische Bewusstheit als zentrale Lernvoraussetzung und als wichtiger Begleitprozess für den Schriftspracherwerb: Dieses Kapitel unterstreicht die theoretische Bedeutung der phonologischen Bewusstheit für den Schriftspracherwerb.

5. Ausgewählte Trainingsmöglichkeiten: Es werden verschiedene Förderprogramme vorgestellt, die auf die Stärkung der phonologischen Bewusstheit abzielen, wie etwa „Hören, lauschen, lernen“ oder „Wuppis Abenteuer-Reise“.

6. Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten anhand des Werkes „Diagnose und Förderung im Schriftspracherwerb“ nach Forster und Martschinke: Dieses Kapitel fokussiert auf die praktische Umsetzung von Diagnose und Förderung anhand eines konkreten Werkes.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und weist auf den Bedarf an weiterer Forschung im Bereich der einheitlichen Begriffsbestimmung und Ursachenanalyse hin.

8. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Quellen.

Schlüsselwörter

Lese- und Rechtschreibschwierigkeit, LRS, Münsteraner Screening, MÜSC, phonologische Bewusstheit, Prävention, Diagnostik, Schriftspracherwerb, Frühdiagnostik, Risikokinder, Hörhausen, Hexe Susi, Leseförderung, Rechtschreibförderung, Lernvoraussetzungen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit Methoden zur frühzeitigen Erkennung (Prädiktion) und der gezielten Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten bei Kindern im Primarbereich.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die diagnostische Erfassung durch Screenings sowie die pädagogische Förderung durch gezielte Trainingsprogramme zur phonologischen Bewusstheit.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die Möglichkeiten einer frühen schulinternen Diagnostik und Förderung zu analysieren, um so einer manifesten Lese-Rechtschreibstörung frühzeitig entgegenzuwirken.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autoren stützen sich auf eine Literaturanalyse bestehender diagnostischer Verfahren und evaluieren diese anhand theoretischer Grundlagen und bekannter Förderkonzepte.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung des Münsteraner Screenings, die theoretische Verankerung der phonologischen Bewusstheit sowie die detaillierte Vorstellung und Einordnung von Trainingsprogrammen wie „Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi“.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind LRS-Prävention, Frühdiagnostik, phonologische Bewusstheit, schulinternes Screening und schriftsprachliche Lernvoraussetzungen.

Welche spezifische Rolle spielt das Münsteraner Screening im Kontext dieser Arbeit?

Es dient als praxisnahes Beispiel für ein effizientes Gruppentestverfahren, das Lehrkräften ermöglicht, Risikokinder frühzeitig zu identifizieren und gezielten Förderbedarf zu ermitteln.

Wie wird das Programm „Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi“ in die Arbeit eingebunden?

Es wird als beispielhaftes, kindgerechtes Trainingsprogramm dargestellt, das durch seine spielerische Aufbereitung (Hexengeschichte) die phonologische Bewusstheit schult und direkt an die diagnostischen Erkenntnisse anknüpfen kann.

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Detalles

Título
Möglichkeiten zur frühen schulinternen Prädiktion und Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten
Subtítulo
Das Beispiel des Münsteraner Screenings und "Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi"
Universidad
University of Erfurt  (Erziehungswissenschaftliche Fakultät)
Curso
Kindliche Sprachentwicklung, Schriftsprache, Kinderliteratur und Neue Medien
Calificación
2,3
Autor
Enneriema Aunerz (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
25
No. de catálogo
V448495
ISBN (Ebook)
9783668831957
ISBN (Libro)
9783668831964
Idioma
Alemán
Etiqueta
Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten LRS Münsteraner Screening Hexe Susi Diagnostik Didaktik Deutsch Grundschule Bildung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Enneriema Aunerz (Autor), 2010, Möglichkeiten zur frühen schulinternen Prädiktion und Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448495
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