Bessere Motivation durch das Schulfach "Glück"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
24 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Zusammenfassung

1 Einleitung

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Ableitung des Begriffes Glück?
2.2 der Impuls zur Entwicklung des Schulfaches „Glück“
2.3 Ziele des Schulfaches Glück
2.4 Motivation
2.5 Handlungskonzepte des Schulfaches „Glück“

3 Diskussion

4 Methode

5 Ergebnisse

6 Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zusammenfassung

Diese Ausarbeitung erörtert, ob ein Unterrichtsfach "Glück" benötigt wird und prüft deren Umsetzbarkeit. Daraus ergibt sich eine Antwort auf die Fragestellung, ob Schüler zu besseren schulischen Leistungen motiviert werden können. Was ist überhaupt Glück und woher kommt diese Begrifflichkeit? Diese Fragen bilden den Einstieg in diese Thematik. Anschließend werden der gesundheitliche, soziale und schulische Entwicklungsstand anhand verschiedener Studien eruiert, zur Klärung von möglichen Ansatzpunkten für das Schulfach. Weitere wichtige Fragen: Was ist Motivation und wie können Schüler motiviert werden? werden geklärt. Das Fazit dieser Arbeit ist, dass das Schulfach "Glück" sehr sinnvoll erscheint und die Schüler zu besseren Leistungen motivieren kann.

1 Einleitung

Was beinhaltet dieses Schulfach „Glück“ und wie hängt es mit der Motivation für bessere Schulnoten zusammen? Was ist Glück?

Der Begriff wird alltagssprachlich regelmäßig benutzt. Jeder Mensch möchte glücklich sein, Eltern wünschen ihren Kindern eine glückliche Zukunft und an den Geburtstagen beglückwünschen sich die Menschen. Es gibt sogar Glücksbringer z.B. Hufeisen oder Glücksschweine. Doch was wird wirklich damit gemeint? Eine eindeutige Definition von Glück gibt es nicht. Wissenschaftlich beschäftigt sich mit diesem Thema seit einigen Jahren intensiv die positiven Psychologie und die Gehirnforschung im Bereich der Neurobiologie.

Von Hirschhausen (2012) unterteilt das Glück in seinem Buch „Glück kommt selten allein“ in „verschiedene Sorten des Glücks“ (S.18). In dem „Glück der Gesellschaft“ (S.18) fasst er alles zusammen, was mit Familie, Liebe und Freundschaft zu tun hat. Dies ist für ihn die wichtigste Quelle des Glücks oder des Unglücks. Das „Glück des Zufalls“ (S.18) ist nicht dauerhaft. Mit dem „Glück des Moments“ (S.21) definiert er den Genuss, das Erleben in dem jetzt vorherrschendem Moment. Anhaltende Zufriedenheit ist erreichbar durch konzentriertes Tun. Er nennt diese Sorte „Glück der Selbstüberwindung“ (S.21). Die Glückseligkeit und Gänsehautmomente beschreibt er als „Glück der Fülle“ (S.21).

Spitzer (2012) betrachtet in von Hirschhausens Buch das Glück aus neurobiologischer Sicht. Er bezieht seine Aussagen auf verschiedene Experimente und Versuche mit Tieren, die von verschiedenen Wissenschaftlern durchgeführt wurden. In dem Buch beschreibt er, dass bei Erfolgen Dopamin ausgeschüttet wird und ein Lustgewinn entsteht. In einem Experi-ment mit Ratten wurde festgestellt, dass diese in der Lage waren, das Lustzentrum selbst zu aktivieren. Hierfür mussten sie in dem Versuchsaufbau immer wieder erneut einen Knopf drücken, der Ihnen eine elektrische Stimulation gab, welches die Ratten anscheinend mochten. Er sieht das Empfinden von Glück als ein Nebenprodukt des Lernens. Seiner Auffassung nach ist das menschliche Gehirn nicht auf andauerndes Glücklichsein ausgelegt. „Es geht vielmehr um dauerndes Streben. Das ist ein großer Unterschied!“ (S.27).

Im schulischen Bereich ist das Streben nach guten Noten vom Elternhaus, den Lehrern und der Umwelt erwünscht. Doch sind Schüler in der Schule glücklich? Macht Schule Spass? Was passiert hinter den Schultüren in den Schulen? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, daher nachfolgend einige Auszüge aus Büchern, die sich mit der Schulproblematik auseinandergesetzt haben.

„Schulen scheitern daran, dass es Lehrern und Schülern über weite Strecken nicht mehr gelingt, eine Unterrichtssituation herzustellen, die erfolgreiches Lehren und Lernen überhaupt erst ermöglicht“ (Bauer, 2008, S.14). Bauer beschreibt in seinem Buch, dass es notwendig ist, bei den Schülern wieder Motivation und Lust am Lernen zu wecken. Für Schüler seien Schulen Orte, an denen sie unerfreuliche Erfahrungen machen, die Angst erzeugen und die Kinder krank werden lassen. „Angst und Stress sind Bildungskiller“ (S.38). Wenn die Kinder und Jugendlichen durch Unterstützung und Beziehungen begleitet werden, sie Zuwendung und Interesse an ihren Personen erfahren, stimulieren wir ihre Motivations-systeme, so Bauer (2008).

Ulrike Handke (2010) sieht in Schülern junge Menschen, sympathische oder unsympathische Personen, die alle ihr eigenes Schicksal haben. Bei vielen sei es heute sogar erstaunlich, dass sie überhaupt noch die Schule besuchen. Viele Schüler, so Ulrike Handke hätten Angst - Angst vor der Zukunft, der Gegenwart, den Mitschülern, der Familie und möglicherweise auch vor den Lehrern. Es bedarf neuer Konzepte, die über die reine Wissensvermittlung hinausgehen und sie ermutigt neue Unterrichtsmethoden auszuprobieren und zu gnadenlosem Optimismus der Lehrkräfte.

Zierer (2016) meint schulische Leistungen sind von zwei Bereichen abhängig, vom Elternhaus und dem Lernenden. Zu dem Bereich Elternhaus zählt er den sozioökonomisch-en Status der Familie, den Bezug von Transferleistungen und das Fernsehen. Er geht davon aus, dass der erreichbare Schulabschluss und die Schulform vom Elternhaus abhängig sind. Viele Eltern aus bildungsfernen Milieus haben oftmals Probleme ihre Kinder in der schulisch-en Entwicklung zu unterstützen. Es ist daher wichtig, dass Lehrkräfte diese Defizite nach Möglichkeit so weit wie möglich kompensieren, die Kinder fördern und die Eltern unterstützend in die Verantwortung nehmen. Die Verantwortung der Eltern beginnt bereits bei der Kontrolle des Fernsehkonsums, da sich übermäßiges Fernsehen ebenfalls negativ auf die Schulleistungen auswirkt.

Den Bereich Lernende untergliedert er noch einmal in folgende vier Bereiche: der Selbsteinschätzung des eigenen Lernniveaus, der Erkenntnisstufen, der Motivation und dem Geschlecht. Bei genauerer Betrachtung der Bereiche, besonders des Bereiches des Lernenden finden sich die Ansätze der o.g. Aussagen zum Glück wieder. Glück als ständiges Streben bzw. wie von Hirschhausen (2012) als „Glück der Selbstüberwindung“ (S.21) betitelt, hängt eng mit Selbsterkenntnis und Motivation zusammen.

Glück scheint im Leben der Menschen eine enorme Rolle zu spielen und ist für das Wohlbefinden jedes Einzelnen von besonderer Bedeutung. Anhand der eingangs versuchten Definitionen dieses Wortes Glück oder vielmehr des Lebensgefühles, zeigt sich Vielfältigkeit und die Wichtigkeit dieses Themas. Aus den o.g. Auszügen der Bücher zur Schulthematik wird ersichtlich, dass es großen Handlungsbedarf bei der Umsetzung der schulischen Anforderungen im Bereich der Entwicklungsförderung der Kinder und Jugendlichen geben muss. In der nachfolgenden Ausarbeitung soll erörtert werden, ob sich dieser Eindruck bestätigen lässt und was das Schulfach „Glück“ beinhaltet. Ebenfalls ist zu klären, was dieses Schulfach leisten sollte und könnte. Spannend ist hierbei die Frage der Umsetzung der Lehrinhalte, um zu erfahren, ob es durch dieses Unterrichtsfach möglich ist, die Schüler zu besseren schulischen Leistungen zu motivieren.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Ableitung des Begriffes Glück?

Für die Erklärung des Wortes Glück gibt es verschiedene Ansätze. Im Duden (2014) geht man davon aus, dass sich das Wort Glück im 12. Jahrhundert in Deutschland verbreitete. Nach deren Auffassung stammt der Begriff aus dem französischen destinèe und bedeutet etwa Festsetzung, Bestimmung oder Beschluss. Aus dem Niederländischen angelehnt an das englische Wort luck entsteht das Wort gelucke welches für Zufall, günstiger Ausgang oder für guten Lebensunterhalt verwendet wird.

In der heutigen Zeit hat sich diese schicksalshafte Bedeutung für Zufall oder günstiger Ausgang weiter gefestigt und stellt weitestgehend einen Ausdruck für Wohlbefinden, erfolgreiches Gelingen oder Zufriedenheit dar. Jedoch wird der Begriff Glück viel weitläufiger verstanden und unterschiedlich verwendet. Es wird in verschiedene Religionen, (z.B. Umstände wie glücklich sein, Glück gehabt zu haben, Glückseligkeit etc.) oder in verschiedene Lebensphasen (z.B. glückliche Kindheit, glückliches Rentendasein) oder auch in Glücksmomente unterteilt. Verschiedene Persönlichkeiten äußerten sich zu der Thematik Glück wie folgt: „Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind ihrer Natur nach höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen“ (Arthur Schopenhauer, S. 2). „Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende“ (Demokrit, S. 1). „Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich“ (Hermann Hesse, S. 1).

Die Entstehungsgeschichte, diese drei beispielhaften Zitate und die in der Einleitung erörterten Sichtweisen des Glückes spiegeln die Vielfältigkeit von diesem Wort wieder, welches die Frage aufwirft, wie diese Vorstellungen und Lebensphilosophien in ein Schulfach im schulischen Kontext eingebunden werden können.

2.2 der Impuls zur Entwicklung des Schulfaches „Glück“

Ausschlaggebend für die Konzeption dieses Schulfaches waren Forderungen von verschiedenen Organisationen wie z.B. der World Health Organization (WHO) oder der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) die Lebenskompetenz, Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung zu fördern (Dr. Schubert). In der Konzeption des Dr. Schuberts wird nicht ausführlicher auf Studien und Forderungen von Verbänden eingegangen, nähere Informationen zum Gesundheits- und Entwicklungszustand der Kinder und Jugendlichen, sollen daher nachstehende Informationen aus verschiedenen Studien und Untersuchungen geben. Einen Einblick über den derzeitigen Stand der schulischen Leistungen gibt die Programm for International Student Assessment (PISA) Studie des Jahres 2006.

Eine „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS-Basiserhebung, Welle 1 2003-2006) durchgeführt vom Robert-Koch Institut im Auftrag des Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Bundesministerium für Bildung und Forschung untersuchte Krankheiten, Unfallverletzungen, gesundheitliche Lage, Befin-den, Lebensqualität, Inanspruchnahme medizinischer Leistungen bei Kindern und Jugendlichen von der Geburt bis zum 18 Lebensjahr. Die Schwerpunkte der Untersuchungen war Erhebungen zur körperlichen Gesundheit, Gesundheitsverhalten, psychische Gesundheit und der sozialen Lage. Hierzu nahmen an dieser Studie mehr als 12.000 Kinder und Jugendliche bzw. ihre Eltern teil. Ein Ziel war die erstmalige bundesweite Erhebung gesundheitlicher Daten von Kindern und Jugendlichen, die unter Hinzuziehung weiterer Forschungen zur Entwicklung entsprechender Präventionskonzepte und -maßnahmen beitragen sollten (Robert Koch-Institut). Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass es den meisten Kindern und Jugendlichen in Deutschland gut geht. Bei ca. zwanzig Prozent der Probenden im Alter zwischen 3 und 17 Jahren konnten Hinweise auf psychische Störungen festgestellt werden. Bei etwa zwölf Prozent sind massive Beeinträchtigungen in der Familie oder dem sozialen Umfeld gegeben. Familien mit niedrigem sozialen Status sind häufiger von psychi-schen Auffälligkeiten betroffen. Bei fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen wurde ein Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ärztlich festgestellt (Robert Koch-Institut, 2014). Inwieweit diese Erkenntnisse für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen bedeutsam oder bedenklich sind, gibt die Studie keine Auskunft. Da das Robert Koch-Institut die 2. Welle der Studie vom September 2014 bis August 2017 mit einer geplanten Teilnehmerzahl von ca. 23.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 29 Jahren durchgeführt hat, ist die Auswertung dieses zweiten Teils der Langzeitstudie abzuwarten.

Die United Nations International Children’s Emergency Fund (UNICF) hat unter Hinzuziehung der PISA Studien 2003, 2006 und 2009 ebenfalls eine Studie „zur Lage der Kinder in Deutschland 2011 / 2012 Starke Eltern – starke Kinder: Kindliches Wohlbefinden und gesellschaftliche Teilhabe“ erhoben. Bronfenbrenner vertritt die Auffassung, dass nicht nur eine tiefe emotionale Bindung zum Elternhaus für die Entwicklung des Kindes wichtig ist, sondern auch eine intensive Vernetzung zwischen Kindereinrichtung-en, Schulen und der Berufsausbildung benötigt wird. Nur so können sich die Kinder und Jugendlichen in der immer weiter zunehmenden anspruchsvollen Umwelt entwickeln und bewähren. In dieser Studie und dem von Urie Bronfenbrenner entwickeltem Programm wird postuliert, dass die Politik das Zusammenwirken von Kindergärten, Schulen und Berufsbildungseinrichtungen auch tatsächlich fördern muss, damit sich Kinder und Jugendliche ohne Benachteiligungen optimal entwickeln können (Bertram et al., 2012). Diese o.g. Studien verdeutlichen, dass die schulische Bildung von der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen nicht abgekoppelt werden darf und dass bereits in verschiedensten Bereichen Förderbedarf besteht.

Die schulischen Belange und der Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen sind zu großen Teilen aus den PISA Studien ersichtlich. Hier werden Schülerinnen und Schüler getestet, inwieweit sie sich in einem festgelegten Zeitraum Wissen und Fertigkeiten angeeignet haben, der es ihnen ermöglichen an der Wissensgemeinschaft teilzuhaben. An diesen Erhebungen nehmen über eine halbe Million Kinder und Jugendliche aus 72 Ländern im Alter von 15 Jahren teil (OECD, 2016). Die Zeitschrift „ZEIT Online“ berichtete zur PISA Studie des Jahres 2006, dass sich die Leistungen der deutschen Schüler im Vergleich zu den PISA Studien der Jahre 2000 und 2003 signifikant verbessert haben. Die Leistungen der Kinder Deutschlands stufte man sogar über den Durchschnitt ein. Es wurde jedoch auch festgestellt, dass für Kinder aus unteren sozialen Schichten und Kindern mit Migrationshintergrund Schulen ungerecht bleiben, die Auswahl der Schultypen und die Leistungsunterschiede vom sozioökonomischen Status des Elternhauses abhängen. Trotzdem belegte Deutschland mit 516 Punkten Platz 13 von 57 teilnehmenden Ländern und Platz 8 der 30 teilnehmenden OECD Ländern (Kahl, R. 2007).

Weitere Studien zum Wohlbefinden und der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen untermauern, ergänzen und erweitern die o.g. Studien dahingehend, dass Stress, soziales Umfeld, Leistungsdruck für die Kinder enorme Herausforderungen darstellen und es unbedingt notwendig ist, die Resilienz der Kinder und Jugendlichen zu stärken. Die Studie „Verfahren zur Erfassung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei Kindern und Jugendlichen“ von U. Ravens-Sieberer der Universität Hamburg, erhältlich im Gesundheitsblatt des Springer Verlages oder die empirische Arbeit „Positive Emotionen und Wohlbefinden in der Schule - ein Überblick über Forschungszugänge und Erkenntnisse“ erstellt von Tina Hascher und Heidrun Edlinger der Universität Salzburg sind Beispiele der Vielfältigkeit der Untersuchungsansätze, die in ihrer Gesamtheit ausschlaggebend für die Entwicklung des Schulfaches zu sein scheinen.

2.3 Ziele des Schulfaches Glück

Das Schulfach „Glück“ wird regional unterschiedlich bezeichnet, da keine Vorgabe vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) existiert. Es wird zum Beispiel auch als Fach „Glückskompetenz“, „positive Psychologie in der Schule“ oder „Glücksstifter“ bezeichnet. Inhaltlich unterscheiden sich die Curricula marginal.

Carina Mathes (2016) beschreibt im Curriculum1 des Faches Glückskompetenz als wichtigste Ansätze die Stärkung der Resilienz und den Einsatz positiver Psychologie im Kontext mit der Glücks- und Gehirnforschung. Sie vertritt die Auffassung, dass resiliente Menschen sich in schwierigen Lebenssituationen und von Rückschlägen nicht dauerhaft entmutigen lassen. Warner, L. (2014) beschreibt Resilienz im Dorsch - Lexikon der Psychologie - gleichermaßen. Kinder können sich trotz kritischer Lebensumstände erfolgreich entwickeln. Beide Autoren beziehen sich auf Studien in denen die Entwicklung von Kindern, die unter schwierigen Lebensumständen aufgewachsen sind, untersucht wurde. Trotz der schwierigen Lebensverhältnisse in der Kindheit konnten diese Kinder laut Studien ihr späteres Leben erfolgreich meistern. Aus Sicht von Mathes (2016) sind die wichtigsten Faktoren, die die seelische und körperliche Widerstandskraft erhöhen, wie Akzeptanz, Zukunftsorientierung, Selbstwirksamkeit, Verantwortung, Selbstvertrauen, soziale Kontakte, Optimismus, Lösungsorientiertheit und Ressourcen.

[...]


1 "eine präzise Regelung und Festlegung aller Lernziele und Lerninhalte sowie der zugehörigen Lernprozesse und der zugehörigen Lernorganisation für ein Unterrichtsfach und für einen bestimmten Zeitraum (Schuljahr, Semester)"Wortbedeutung.info Verfügbar unter http://www.wortbedeutung.info/Curriculum/ [abgerufen am 16.11.2017]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Bessere Motivation durch das Schulfach "Glück"
Hochschule
Private Fachhochschule Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V448537
ISBN (eBook)
9783668853546
ISBN (Buch)
9783668853553
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schulfach "Glück", Motivation Schule, Leistungsverbesserung, positive Psychologie, positive Pädagogik
Arbeit zitieren
Andrea Anders (Autor), 2017, Bessere Motivation durch das Schulfach "Glück", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448537

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