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Die digitale Revolution und ihre Auswirkungen auf das Destinationsmarketing

Web 1.0, Web 2.0, Web 3.0, Web 4.0

Title: Die digitale Revolution und ihre Auswirkungen auf das Destinationsmarketing

Bachelor Thesis , 2018 , 60 Pages , Grade: 2

Autor:in: Stefan Pöll (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Informationstechnologien haben eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und beim Wachstum der Tourismusindustrie gespielt. Außerdem haben unterschiedlichste Computertechnologien und Systeme den Tourismus stark geprägt. Sie wurden anfangs jedoch nur von großen touristischen Unternehmen verwendet. Angeführt werden können hier die Entwicklung des „Central Reservation Systems“ in den 70iger Jahren sowie die Einführung des „Global Distribution Systems“ in den 80iger Jahren.

Zu einem neuen Höhepunkt kam es in den späten 90iger Jahren, als das Internet entwickelt wurde. Dieses hatte seit Beginn des neuen Jahrtausends enorme Auswirkungen auf die Kommunikationstechnologie sowie in weiterer Folge auf den Tourismus. Es kann gesagt werden, dass wir uns derzeit wieder in einer neuen Evolutionsphase befinden, welche dadurch charakterisiert wird, dass das tägliche Leben globaler, unsicherer und dynamischer wird. Betrachtet man in diesem Zusammenhang den neuen Lifestyle und die Kommunikation weltweit, so gilt das Internet als eine der ausschlaggebendsten Größen dieser Evolution.

Die durch diese Evolution ausgelöste Digitalisierung sowie deren Auswirkungen auf das Stakeholder- und Destinationsmanagement sind derzeit von höchstem Interesse in Theorie und Praxis. So wird Digitalisierung sowohl als große Chance wie auch als Herausforderung für den Tourismus gesehen. Bisher zeigte das Internet besonders aufgrund der Eigenschaften des touristischen Produktes (Intangibilität, Uno-Actu Prinzip, usw.) seine Stärken auf. So ist es durch die Nutzung des Internets gelungen, dem massiv wachsenden Nachfragepotenzial sowie der steigenden Dynamik und Flexibilität der Kunden gerecht zu werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Ausgangslage

2. Problemstellung

3. Zielsetzung der Arbeit

4. Forschungsleitende Frage

5. Aufbau der Arbeit

6. Digitalisierung

6.1. Begriffsdefinition Digitalisierung

6.2. Stand der Digitalisierung

7. Informations- und Kommunikationstechnologie und das Web

7.1. Informations- und Kommunikationstechnologie

7.2. Das Web als Innovationstreiber

7.3. Begriffsdefinition Web

7.4. Die Evolution des Webs

7.5. Entwicklungsgeschichte des Webs

7.5.1. Web 1.0

7.5.2. Web 2.0

7.5.3. Web 3.0

7.5.4. Web 4.0

7.6. Vergleich der Webevolutionsstufen

7.7. Blick in die Zukunft des Webs

8. Destination

8.1. Destination als Wettbewerbseinheit

8.2. Destinationsmanagement und -marketing

8.2.1. Aufgaben des Destinationsmanagements

8.3. Destinationsmarketing

8.3.1. Aufgaben des Destinationsmarketings

9. Informations- und Kommunikationstechnologie im Destinationsmarketing

9.1. Destinationsmarketing unter dem Einfluss der Digitalisierung

9.2. IKTs im Destinationsmarketing

9.3. Das Web im Destinationsmarketing

9.4. Web 1.0 – Web 4.0 im Destinationsmarketing

9.4.1. Web 1.0

9.4.2. Web 2.0

9.4.3. Web 3.0

9.4.4. Web 4.0

9.5. Chancen für das Destinationsmarketing

9.6. Herausforderungen für das Destinationsmarketing

10. Handlungsempfehlungen

11. Fazit

12. Kritische Reflexion

13. Implikationen

14. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den durch die Digitalisierung und die Evolution des Webs ausgelösten Paradigmenwechsel im Destinationsmarketing. Ziel ist es, die notwendigen Veränderungen im Tourismus zu analysieren und einen Handlungsempfehlungsrahmen für Führungskräfte zu entwickeln, um künftigen technologischen Herausforderungen und Chancen erfolgreich zu begegnen.

  • Grundlagen der Digitalisierung im Tourismus
  • Evolution des Webs von Web 1.0 bis Web 4.0
  • Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKTs) im Destinationsmarketing
  • Analyse von Chancen und Herausforderungen für Destinationsmanagementorganisationen
  • Handlungsempfehlungen für die strategische Integration neuer Technologien

Auszug aus dem Buch

6.1. Begriffsdefinition Digitalisierung

Einleitend erscheint es sinnvoll, den Begriff der Digitalisierung zu definieren, um so ein einheitliches Begriffsverständnis zu gewährleisten. Anlässlich der häufigen Verwendung des Begriffs „Digitalisierung“ war anzunehmen, dass es viele gängige Definitionen gibt. Eine ausführliche Literaturrecherche hat jedoch ergeben, dass es noch keine einheitliche Auffassung des Begriffes gibt. Dies lässt unter anderem darauf schließen, dass es sich um ein sehr junges Themengebiet handelt, zu welchem bisher weder in der Theorie noch in der Praxis eine klare Begriffsbildung stattgefunden hat (Schmidt & Drews, 2016).

Digitalisierung wird in den meisten Publikationen und Lexika jedoch als „die Überführung analoger in digitale Werte zu dem Zweck, sie elektronisch zu übertragen, zu speichern und zu verarbeiten“ verstanden (Mertens, Barbian, & Baier, 2017, S. 35). Darüber hinaus wird Digitalisierung als der Adaptierungsprozess von digitalen Technologien und darauf aufbauenden Anwendungssystemen gesehen (Bauer, Boksberger, & Herget, 2008). Laut Härting, Möhring und Schmidt (2016) steht der Begriff Digitalisierung „für intelligente Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse unter Verwendung leistungsfähiger Informations- und Kommunikationstechnologien, wie zum Beispiel Big Data, Cloud, Mobile Computing, Internet der Dinge oder Social Software“ (S. 21). Somit versteht man unter Digitalisierung nicht nur die Bereitstellung von Informationen, sondern auch von Wortschöpfungsprozessen in elektronischer Form (Härting et al., 2016).

Zusammenfassung der Kapitel

6. Digitalisierung: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Digitalisierung und erläutert die drei Stufen des technologischen Fortschritts, von der Datenverarbeitung bis hin zur Vernetzung von Diensten und Produkten.

7. Informations- und Kommunikationstechnologie und das Web: Hier wird die Rolle des Webs als Innovationstreiber beschrieben und die Evolutionsgeschichte von Web 1.0 bis Web 4.0 detailliert dargelegt.

8. Destination: Dieses Kapitel behandelt die Definition der Destination als Wettbewerbseinheit und beschreibt die Aufgaben des Destinationsmanagements und -marketings.

9. Informations- und Kommunikationstechnologie im Destinationsmarketing: Hier wird der Paradigmenwechsel im Destinationsmarketing durch neue Webtechnologien analysiert und spezifische Chancen sowie Herausforderungen identifiziert.

10. Handlungsempfehlungen: Basierend auf der Analyse werden konkrete Schritte für Führungskräfte formuliert, um Technologien erfolgreich in die Destinationsstrategie zu integrieren.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Destinationsmarketing, Web 4.0, Tourismus, Informations- und Kommunikationstechnologie, DMO, Webevolution, Internet of Things, Destinationsmanagement, Paradigmenwechsel, Smart Tourism, Wettbewerbsfähigkeit, Online-Strategie, Kundenerwartungen, Big Data

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie sich die fortschreitende Digitalisierung und die Evolution des Webs auf das Marketing von touristischen Destinationen auswirken.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der technologischen Entwicklung, der Webevolution (Web 1.0 bis 4.0), den Aufgaben des Destinationsmanagements und der Integration von IKTs in touristische Strategien.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den notwendigen Paradigmenwechsel im Destinationsmarketing aufzuzeigen und einen praxisorientierten Rahmen für Führungskräfte zur Integration neuer Technologien zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer tiefgehenden Literaturrecherche, die aktuelle Theorien und Studien zum Thema Internetmarketing im Tourismus analysiert und zusammenführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Abschnitte über die Grundlagen der Digitalisierung, die Entwicklung des Webs, das Destinationsmanagement sowie die spezifische Anwendung dieser Technologien im Destinationsmarketing inklusive Chancen und Risiken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Digitalisierung, Destinationsmarketing, Webevolution, IKTs, Smart Tourism und Wettbewerbsfähigkeit.

Warum ist das Web 4.0 für Destinationen so relevant?

Web 4.0 ermöglicht durch Technologien wie das Internet of Things oder künstliche Intelligenz eine symbiotische Interaktion zwischen Mensch und Maschine, was personalisierte und proaktive Angebote für Touristen erlaubt.

Was ist die größte Herausforderung für DMOs bei der Einführung neuer Technologien?

Die größte Herausforderung besteht darin, einen integrierten Ansatz zu finden, da isolierte Projekte oft scheitern und die Bedürfnisse einer Vielzahl unterschiedlicher Stakeholder berücksichtigt werden müssen.

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Details

Title
Die digitale Revolution und ihre Auswirkungen auf das Destinationsmarketing
Subtitle
Web 1.0, Web 2.0, Web 3.0, Web 4.0
College
Management Center Innsbruck
Grade
2
Author
Stefan Pöll (Author)
Publication Year
2018
Pages
60
Catalog Number
V449001
ISBN (eBook)
9783668851641
ISBN (Book)
9783668851658
Language
German
Tags
Digitalisierung Tourismus Web Internet Web 1.0 Web 2.0 Web 3.0 Web 4.0 Destination Innovation Destinationsmanagement Destinationsmarketing Informations- und Kommunikationstechnologie IKT Evolution des Web
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Pöll (Author), 2018, Die digitale Revolution und ihre Auswirkungen auf das Destinationsmarketing, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/449001
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