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Inwiefern beeinflusst die gesellschaftliche Akzeptanz die Adaption der innovativen elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland?

Titel: Inwiefern beeinflusst die gesellschaftliche Akzeptanz die Adaption der innovativen elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland?

Seminararbeit , 2008 , 15 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Fatma Özsari (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In meiner Hausarbeit werde ich über die Auswertung der Fachliteratur die elektronische Gesundheitskarte vorstellen und dabei näher auf die Ziele der neuen elektronischen Gesundheitskarte im deutschen Gesundheitswesen eingehen. Darüber hinaus werde ich die Grundlagen nennen, die zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte nötig sind. Im Anschluss werde ich mich auf die Kosten und den Nutzen der elektronischen Gesundheitskarte beziehen und der Frage nachgehen, inwiefern die Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte in der Bevölkerung zu einem Erfolg beitragen kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Die elektronische Gesundheitskarte und ihre Ziele

2 Vorteile und Unterschiede der elektronischen Gesundheitskarte gegenüber der bisherigen Krankenversichertenkarte

3 Rahmenbedingungen bei der Anwendung der elektronischen Gesundheitskarte

3.1 Technische Grundlagen

3.2 Rechtliche Grundlagen (Datenschutz)

4 Kosten der elektronischen Gesundheitskarte

5 Nutzen der elektronischen Gesundheitskarte

6 Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Herausforderungen und Potenziale bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in Deutschland, mit einem besonderen Fokus darauf, wie gesellschaftliche Akzeptanz deren Adaption und Erfolg beeinflussen kann.

  • Technologische Grundlagen der Telematikinfrastruktur
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Datenschutzaspekte
  • Ökonomische Kosten-Nutzen-Analyse des Systems
  • Widerstände seitens der Ärzteschaft und Versicherten
  • Strategien zur Förderung der Akzeptanz im Gesundheitswesen

Auszug aus dem Buch

Die elektronische Gesundheitskarte und ihre Ziele

Die elektronische Gesundheitskarte ist ein Bestandteil zur Schaffung einer umfassenden Telematikinfrastruktur im deutschen Gesundheitswesen, welches in ein Gesamtsystem der Gesundheitstelematik eingebettet wird. Als Telematik wird die Kombination von Telekommunikation und Informatik bezeichnet, bei der man mit Hilfe von Computern versucht, den Informations- und Datenverkehr zu steuern (vgl. Flügge, 2007:3). Die Telematikplattform dient der Kommunikation und gemeinsamen Nutzung von Daten und Informationen im Gesundheitswesen für eine unter qualitativen und ökonomischen Aspekten optimierte Patientenversorgung. Mit dem Einsatz von Telematik soll die Chance gefördert werden eine Verbesserung der Qualität der Behandlung im Gesundheitswesen einzuleiten. Denn die Qualität einer Behandlung ist hauptsächlich davon abhängig, wie zuverlässig, schnell und sicher wichtige Informationen über den Patienten vorliegen und unter den Behandelnden ausgetauscht werden. Mit der flächendeckenden Einführung der elektronischen Gesundheitskarte steht das deutsche Gesundheitswesen vor einer tief greifenden Veränderung. „Es soll das sektoral gegliederte Gesundheitswesen vernetzen und damit viele der heutigen Prozesse sowie letzlich wesentliche Teile der Gesundheitsversorgung neu strukturieren“ (Holland et al. 2005:25). Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) soll künftig die Krankenversichertenkarte (KVK) zunehmend ersetzen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Beschreibt den historischen Wandel vom Krankenschein zur Krankenversichertenkarte und begründet die Notwendigkeit der Einführung der eGK aufgrund demografischer und finanzieller Herausforderungen.

1 Die elektronische Gesundheitskarte und ihre Ziele: Erläutert die Einbettung der eGK in die Telematikinfrastruktur und definiert ihre Rolle bei der Verbesserung der Behandlungsqualität sowie der Prozesseffizienz.

2 Vorteile und Unterschiede der elektronischen Gesundheitskarte gegenüber der bisherigen Krankenversichertenkarte: Kontrastiert die neue eGK mit der alten KVK und hebt neue Pflicht- sowie freiwillige Zusatzanwendungen hervor.

3 Rahmenbedingungen bei der Anwendung der elektronischen Gesundheitskarte: Analysiert die technologische Notwendigkeit einer bundesweiten Infrastruktur sowie die rechtlichen Datenschutzanforderungen gemäß SGB V.

4 Kosten der elektronischen Gesundheitskarte: Diskutiert die Investitionskosten, Betriebsausgaben und die umstrittene Amortisationszeit des Projekts aus Sicht verschiedener Akteure.

5 Nutzen der elektronischen Gesundheitskarte: Beleuchtet das Einsparpotenzial durch optimierte Verwaltungsprozesse sowie den individuellen Nutzen für Patienten durch verbesserte Versorgung.

6 Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte: Untersucht die Widerstände gegen die eGK, insbesondere durch die Ärzteschaft, und diskutiert die Bedeutung der Aufklärung für den Projekterfolg.

7 Fazit: Fasst zusammen, dass die eGK ein notwendiges, aber komplexes Projekt ist, dessen Erfolg maßgeblich von einer verbesserten Akzeptanz und klaren Projektkommunikation abhängt.

Schlüsselwörter

elektronische Gesundheitskarte, Telematik, Gesundheitswesen, Datenschutz, Krankenversichertenkarte, Patientensouveränität, Arzneimittelsicherheit, Kosteneffizienz, GKV-Modernisierungsgesetz, Akzeptanz, IT-Infrastruktur, elektronisches Rezept, Gesundheitsvorsorge

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland unter Berücksichtigung ihrer Ziele, technischen Grundlagen sowie der Herausforderungen bei ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören der rechtliche und technische Rahmen der Telematikinfrastruktur, die ökonomischen Aspekte (Kosten-Nutzen) und die notwendigen Faktoren für eine erfolgreiche Akzeptanz bei Patienten und Ärzten.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, inwiefern die gesellschaftliche Akzeptanz als kritischer Erfolgsfaktor für die Adaption der eGK fungiert und welche Rahmenbedingungen für deren Umsetzung entscheidend sind.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autorin nutzt eine systematische Auswertung aktueller Fachliteratur und offizieller Dokumente, um den Sachstand und die Argumentationslinien zur eGK-Einführung zu rekonstruieren.

Was umfasst der inhaltliche Hauptteil?

Der Hauptteil deckt die technologische Basis, die datenschutzrechtliche Absicherung, eine ökonomische Betrachtung der Investitionen und eine kritische Analyse der Akzeptanzproblematik bei medizinischen Leistungserbringern ab.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Telematik, Datenschutz, Kosteneffizienz, Patientensouveränität und digitale Infrastruktur.

Wie bewertet die Arbeit die Rolle der Gematik?

Die Arbeit identifiziert die Gematik als zentrale Betriebsorganisation, die maßgeblich für die technische Infrastruktur, die Pflege und die Weiterentwicklung des eGK-Systems verantwortlich ist.

Warum gibt es Widerstände aus der Ärzteschaft?

Die Ärzteschaft kritisiert insbesondere die hohen Investitionskosten für die erforderliche EDV-Aufrüstung und die Befürchtung vor Störungen im Praxisablauf, gepaart mit Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes.

Welche Bedeutung hat das "Patientenfach"?

Das Patientenfach dient der Stärkung der Patientensouveränität, da der Versicherte selbst über die Speicherung und Weitergabe seiner Gesundheitsdaten entscheiden kann.

Welche Schlussfolgerung zieht die Autorin zum Erfolg des Projekts?

Das Projekt ist als "europaweit einmalig" eingestuft, jedoch hänge der langfristige Erfolg stark von einer verbesserten Aufklärung über den individuellen Nutzen und einer gerechteren Verteilung der Kosten ab.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Inwiefern beeinflusst die gesellschaftliche Akzeptanz die Adaption der innovativen elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland?
Hochschule
Universität Bremen
Note
1,7
Autor
Fatma Özsari (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
15
Katalognummer
V449735
ISBN (eBook)
9783668836860
ISBN (Buch)
9783668836877
Sprache
Deutsch
Schlagworte
inwiefern akzeptanz adaption gesundheitskarte deutschland
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Fatma Özsari (Autor:in), 2008, Inwiefern beeinflusst die gesellschaftliche Akzeptanz die Adaption der innovativen elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/449735
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Leseprobe aus  15  Seiten
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