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Berücksichtigung von Flexibilität bei der Unternehmensbewertung (Realoptionen)

Título: Berücksichtigung von Flexibilität bei der Unternehmensbewertung (Realoptionen)

Trabajo de Seminario , 2017 , 41 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Economía de las empresas - Otros
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Ziel dieser Arbeit ist es, die methodischen Grundlagen des Realoptions-Ansatzes (ROA) zu erläutern um anschließend dessen Nutzung im Rahmen der Unternehmensbewertung darzustellen und zu diskutieren.

Bei großen unternehmerischen Entscheidungsprozessen wie Unternehmenskäufen, -verkäufen, Fusionen oder Börsengängen dient die Unternehmensbewertung als Entscheidungsgrundlage. Die dazugehörigen Methoden gehören zur Investitionsrechnung. Hierbei hat sich das Discounted Cash Flow (DCF)-Verfahren als Standardmodell durchgesetzt. Ein wesentlicher Kritikpunkt am DCF-Verfahren ist jedoch, dass von einem passiven Investor ausgegangen wird, der - sobald die Investitionsentscheidung getroffen wurde - nichts mehr aktiv unternimmt, um einer negativen Entwicklung entgegenzuwirken oder neue Chancen zu nutzen. Dabei kann das Management in der Realität flexibel agieren und ein Projekt stoppen, erweitern oder mit der Durchführung warten. Diese Handlungsflexibilitäten können als Optionsrechte interpretiert werden. Mit den Methoden der Optionspreisbewertung wird versucht, diese Handlungsflexibilitäten, welche als Realoptionen (RO) bezeichnet werden, wertmäßig zu erfassen und für die Zwecke der Unternehmensbewertung zu nutzen.

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Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Theoretische Grundlagen zur Bewertung von Unternehmen und Optionen
    • Das traditionelle DCF-Verfahren zur Unternehmensbewertung
    • Analogie zwischen Finanzoptionen und Realoptionen
      • Charakterisierung von Finanzoptionen
      • Charakterisierung von Realoptionen
      • Grenzen der Analogie zwischen Finanzoptionen und Realoptionen
    • Prinzip der risikoneutralen Bewertung
      • Duplikationsportfolio-Ansatz
      • Sicherheitsäquivalenz-Ansatz
    • Binomial-Modell des Realoptions-Ansatzes
  • Bewertung von Realoptionen im Rahmen der Unternehmensbewertung
    • Potenziale zur Steigerung des Unternehmenswerts durch Realoptionen
    • Bewertungsansätze
    • Bewertungsprozess bei Realoptionen zur Bestimmung des Unternehmenswerts
    • Kritische Würdigung des Realoptions-Ansatzes für die Unternehmensbewertung
  • Fallbeispiel

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit befasst sich mit der Berücksichtigung von Flexibilität bei der Unternehmensbewertung. Das Ziel ist es, die traditionellen Discounted Cash Flow (DCF)-Methoden zu erweitern und den Realoptionsansatz als Alternative oder Ergänzung zu präsentieren.

  • Analogie zwischen Finanzoptionen und Realoptionen
  • Risikoneutrale Bewertung von Realoptionen
  • Bewertungsprozess von Realoptionen im Kontext der Unternehmensbewertung
  • Kritische Würdigung des Realoptions-Ansatzes
  • Anwendung des Realoptions-Ansatzes in einem Fallbeispiel

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Einführung in die Thematik der Unternehmensbewertung und die Bedeutung von Flexibilität.
  • Theoretische Grundlagen zur Bewertung von Unternehmen und Optionen: Vorstellung des traditionellen DCF-Verfahrens und der Analogie zwischen Finanzoptionen und Realoptionen. Erläuterung des Prinzips der risikoneutralen Bewertung und des Binomial-Modells.
  • Bewertung von Realoptionen im Rahmen der Unternehmensbewertung: Analyse des Potenzials von Realoptionen zur Wertsteigerung, Darstellung verschiedener Bewertungsansätze und des Bewertungsprozesses. Kritische Würdigung des Realoptions-Ansatzes.
  • Fallbeispiel: Anwendung des Realoptions-Ansatzes in einem konkreten Fallbeispiel zur Veranschaulichung des Bewertungsprozesses.

Schlüsselwörter

Unternehmensbewertung, Discounted Cash Flow (DCF), Realoptionen, Finanzoptionen, Risikoneutrale Bewertung, Binomial-Modell, Bewertungsprozess, Wertsteigerung, Fallbeispiel.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Realoptions-Ansatz (ROA) in der Unternehmensbewertung?

Der ROA ist eine Methode, die unternehmerische Handlungsflexibilität (z. B. Abbrechen, Erweitern oder Aufschieben eines Projekts) als finanzielle Optionen bewertet.

Worin liegt der Hauptkritikpunkt am traditionellen DCF-Verfahren?

Das DCF-Verfahren geht von einem passiven Investor aus und vernachlässigt die Möglichkeit des Managements, während der Laufzeit flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren.

Was ist der Unterschied zwischen Finanzoptionen und Realoptionen?

Während Finanzoptionen auf handelbare Wertpapiere basieren, beziehen sich Realoptionen auf reale Investitionsobjekte und Sachanlagen eines Unternehmens.

Wie wird das Binomial-Modell bei Realoptionen angewendet?

Es dient zur Modellierung verschiedener Zukunftsszenarien (Up- und Down-Bewegungen), um den Wert der Flexibilität schrittweise zu berechnen.

Welche Vorteile bietet der Realoptions-Ansatz?

Er ermöglicht eine realistischere Einschätzung des Unternehmenswertes, indem er strategische Potenziale und Risikomanagement-Fähigkeiten quantifizierbar macht.

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Detalles

Título
Berücksichtigung von Flexibilität bei der Unternehmensbewertung (Realoptionen)
Universidad
University of Göttingen
Calificación
2,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
41
No. de catálogo
V450220
ISBN (Ebook)
9783668847705
ISBN (Libro)
9783668847712
Idioma
Alemán
Etiqueta
Realoptionen Realoption Unternehmensbewertung DCF Discounted Cash Flow Flexibilität Finanzcontrolling Finanzen Valuation Contingent Claim DCF Verfahren Binomialmodell
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2017, Berücksichtigung von Flexibilität bei der Unternehmensbewertung (Realoptionen), Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450220
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