Die empirische Forschungspraxis des Experteninterviews und seine Methodologie


Forschungsarbeit, 2014
29 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Experteninterview und der Expertenbegriff - ein Definitionsversuch
2.1 Die Darstellung eines Praxisbeispiels

3. Die Vorbereitungsmaßnahmen
3.1 Die Relevanz eines Leitfadens
3.2 Die Auswahl des Experten
3.2.1 Die Auswahl des Experten auf der Grundlage eines eigens durchgeführten Forschungs- ablaufes
3.3 Weitere Vorbereitungsmaßnahmen

4. Die Durchführung eines Experteninterviews - ein Beispiel

5. Die Datenaufbereitung
5.1 Die Darstellung der Datenaufbereitung auf der Grundlage des selbst durchgeführten Inter- views

6. Potenzielle Probleme und Kritikpunkte der Methode des Experteninterviews

7. Resümee

8. Quellenverzeichnis

9. Anhang

1. Einleitung

Die moderne Gesellschaft ist kein starres Konstrukt, denn sie unterliegt immer fortführenden Veränderungen, welche sie zu einem lebendigen Gebilde erscheinen lassen. Die Wirtschaft, die Politik, die Kultur, sowie die sozialen Aspekte verändern sich mal langsam und mal rapide. Um diese Sach - verhalte, Theorien, sowie Planungs- und Entscheidungsprozesse nachvollziehen zu können, empfiehlt es sich, Kenntnisse über spezielle, soziale Zusammenhänge zu besitzen. Die empirische Sozialforschung beinhaltet genau diese Themengebiete. Durch sie werden Daten über soziale Tatsachen und Gegenstände anhand der systematischen Datenerhebung erfasst. Dadurch ist diese Art der Forschung ein bedeutender Gegenstand der Soziologie, der Pädagogik, der Politik, der Gesundheitsund Pflegeforschung, sowie vieler weiterer Gegenstandbereiche.

Jedoch gibt es auch eine kontroverse Diskussion darüber, welche der zwei Verfahren in der empiri- schen Sozialforschung eine höhere Anerkennung zugeordnet werden soll, in dem darüber geurteilt wird, ob es besser sei, Daten anhand der qualitativen oder der quantitativen Methode zu erheben. Die quantitative Sozialforschung arbeitet vorrangig mit standardisierten Verfahren, wie beispiels- weise mit Ergebnissen von Umfragen, welche dann mit Hilfe statistischer Methoden ausgewertet werden. Die qualitative Forschung hingegen beschäftigt sich mit nicht standardisierten Daten, wel- che beispielsweise anhand von verschiedenen Interviews erfolgen. Eines dieser Interviewformen ist das Experteninterview.

In den nachfolgenden Kapiteln soll dem Leser die qualitative Methode des Experteninterviews nä- her gebracht werden. Dabei ist eines der Ziele, den Begriff des Experteninterviews einem Definiti- onsversuch zu unterziehen, sowie dessen Zielsetzung zu erläutern. Im darauffolgendem wird auf- bauend geklärt, inwieweit der Experte, sowie sein Wissen bei dieser Interviewform eine Rolle spie- len, bevor es zu der eigentlichen Theorie der Datenerhebung kommt, wobei sich mit der Thematik der Bedeutsamkeit eines Leitfadens auseinander gesetzt wird. Der darauffolgende Abschnitt gibt weiterhin darüber Auskunft, wie der für das Themengebiet entsprechende Experte ausgewählt wird. Ebenso werden Kapitel über die organisatorische Planung, die eigentliche Durchführung, sowie po- tenzielle Probleme, als auch über die Auswertung der Daten illustriert, bevor es zu einem abschlie- ßenden Resümee kommt, in welchem auftretende Kritikpunkte und offenen Fragen wiederholt auf- gefasst und näher begutachtet werden.

Jedoch handelt es sich bei dieser Arbeit nicht nur um eine rein methodologische Arbeit, welche sich nur auf wissenschaftliche Theorien stützt, sondern es werden auch einzelne Kapitel anhand von ei- gens erlebter Praxiserfahrung, beziehungsweise eines durchgeführten Forschungsablaufes unter- mauert.

2. Das Experteninterview und der Expertenbegriff - ein Definitionsversuch

Eines der am häufig eingesetzten Verfahren in der empirischen Sozialforschung ist das Experteninterview. Dieses wird sowohl als eigenständiges Verfahren, als auch im Rahmen einer Methodentriangulation genutzt. Kontexte, in denen vorrangig von Experteninterviews Gebrauch gemacht wird, sind unter anderem die Organisationsforschung, die industriesoziologische Forschung, die Politikforschung, sowie die Bildungsforschung. Doch, wie auch schon erwähnt, gibt es die ein oder andere Diskrepanz, welche das Experteninterview mit sich bringt, so wird beispielsweise von einer Unübersichtlichkeit, wie auch einer Ungenauigkeit hinsichtlich der Auffassung, sowie der Darstellung gesprochen (vgl. Meuser & Nagel, 2009, S.465).

Jedoch erweist sich diese Methode aufgrund ihrer vielfach vorteilhaften Merkmale nicht umsonst als ein beliebtes Instrument zur Datenerhebung.

So ist eines der Vorteile eines Experteninterviews die Tatsache, dass diese Methode zunächst einmal dem Forscher im Normalfall lange Wege erspart und auch die Datengewinnung trotz wenig theore- tisch vorstrukturierten Untersuchungen im Gegensatz zu quantitativen Feldstudien oder anderweiti- gen Untersuchungen sehr dicht und damit hoch ist. Dies bedeutet auch, dass die Durchführung eines Experteninterviews als Abkürzung für aufwendige Beobachtungsprozesse dient, gerade wenn ein Experte mit seinem Insiderwissen für die Vielzahl mehrerer zu befragender Akteure steht (vgl. Bo- gner & Menz, 2005, S.7).

Ein weiteres positives Merkmal dieser Interviewform ist, dass durch den gesprächsbereiten Inter- viewten Verweisungszusammenhänge entstehen können, womit der Zugang zu einem weiteren Ex- pertenkreis erleichtert werden kann, zum Beispiel wenn der befragte Experte auf weitere Ge- sprächspartner aus seinem Umfeld aufmerksam macht (vgl. Bogner & Menz, 2005, S.8). In den ein oder anderen Positionen lassen sich schon gut einige definitorische Kriterien ablesen, welche das Experteninterview von anderen Interviewformen unterscheidet. Demnach wird oftmals von einem Experten gesprochen, welcher für diese Art des qualitativen Interviews von unabdingba- rer Bedeutung ist. Um also eine allgemeingültige Definition formulieren zu können, erscheint es an dieser Stelle nur logisch, erst einmal den Begriff des Experten genauer zu beleuchten. Dies gestaltet sich jedoch als kritisch, da es in der Literatur ganz unterschiedliche Fundamente in puncto Definiti- onsansätze gibt, aber dennoch als notwendig, da der Begriff des Experten ein grundlegendes Merk- mal des Experteninterview ist.

Das Problem einer reinen Definition dieses Begriffes liegt darin, dass der Forscher eine Person, mit einem von ihm angesehenen Expertenstatus zwar bestimmen und identifizieren kann, dies jedoch als unzureichend gilt, da dem Forscher keine Kriterien zugrunde liegen, die den Experten von einem Nicht- Experten, also einem Laien unterscheiden. Damit bestünde die Gefahr, dass der Expertenbegriff einer zu großen Ausdehnung unterliegt, und schließlich jeder zum Experten werden könnte (vgl. Meuser & Nagel, 2009, S.466).

An dieser Stelle soll auf auf die drei Zugänge bezüglich der Bestimmung des Expertenbegriffs von Alexander Bogner und Wolfgang Menz verwiesen werden. Sie unterscheiden zwischen dem voluntaristischen, dem konstruktivistischen und dem wissenssoziologischen Expertenbegriff (vgl. Bogner & Menz, 2005, S.39).

„Der voluntaristische Expertenbegriff hebt auf die Evidenz ab, dass jeder Mensch mit besonderen Informationen, Fähigkeiten usw. für die Bewältigung des eigenen Alltagslebens ausgestattet ist, so dass man im weiten Sinn von einem spezifischen Wissensvorsprung bezüglich persönlicher Arran- gements sprechen kann“ (Bogner & Menz, 2005, S.40). Dies bedeutet also, dass quasi jeder Mensch mit Expertenwissen ausgestattet ist und auf spezielles Wissen zurückgreifen kann, welches ihm da- bei hilft den eigenen Alltag zu bewältigen. Doch im Grunde ist diese Definition des Expertenbegrif- fes für die qualitative Methode des Experteninterview eher unerheblich, denn das Alltagswissen kann auch anhand von narrativen oder problemzentrierten Interviews erfasst werden. Somit zeigt diese analytische Differenzierung, wie weitreichend dieser Begriff angewandt werden kann, und grundsätzlich jeder per Definition als Experte angesehen werden kann (vgl. Bogner & Menz, 2005, S.40).

Interessant für die Begriffsbestimmung des Experten in Hinsicht auf das Experteninterview scheint hingegen der konstruktivistische Ansatz zu sein. Dieser lässt sich wiederum bei der Zuschreibung der Expertenrolle in einen sozial-repräsentationalen und in einen methodisch-relationalen Ansatz unterscheiden. Der methodisch-relationale Ansatz geht davon aus, das der Experte über relevantes Wissen entsprechend eines bestimmten Sachverhalts verfügt. Dabei können jedoch auch in niederen Hierarchien einer Organisation Experten auftreten. Demnach ist theoretisch die Definition nicht dar- an geknüpft, dass der Experte eine personale Eigenschaft oder Fähigkeit aufweist (Bogner & Menz, 2005, S.40).

Jedoch, und das ist hierbei relevant, ist der Forscher bei der Auswahl des Experten nicht wirklich frei, denn es wird häufig auf die Menschen zurückgegriffen, die sich in der Literatur, in Organisatio- nen oder in Verbänden einem Namen gemacht haben oder durch Positionen oder Titel gekennzeich- net sind. Dies liegt wohl daran, dass geglaubt wird, dass diese Personen wahrhaftig für die For- schung relevanten Wissensbestand haben. Diese sozialen Elemente geben also Auskunft über die Verschränkung des relationalen Ansatzes mit dem sozial-repräsentationalen. Demnach wird derjeni- ge als Experte angesehen, welcher von der Gesellschaft zum Experten gemacht wird, und gehört so- mit zu einer funktionalen Elite (vgl. Bogner & Menz, 2005, S.41).

Dieser Begriff erfüllt zwar die definitorischen Gesetzmäßigkeiten hinsichtlich des Expertenbegriffs, es besteht aber zugleich die Gefahr, dass der elitaristische Expertenbegriff kritiklos übernommen wird (vgl. Bogner & Menz, 2005, S.41).

Der dritte Ansatz der Begriffsbestimmung ist die wissenssoziologische Fokussierung, wobei nicht mehr das objektive Wissen des Experten m Zentrum steht, sondern eher die spezifische Struktur sei- nes Wissens. Diese Struktur ist dadurch gekennzeichnet, dass das Sonderwissen, oder wie hier als Expertenwissen beschrieben nicht in seiner Gesamtheit explizit und reflexiv präsent ist, und eben nicht die formale Position des Experten in seinem Wissensumfeld ausschlaggebend ist, sondern vielmehr die Rekonstruktion von Regeln, Gewohnheiten und Traditionen, welche in dem Hand- lungsfeld des Experten stattfinden. Dieses soll jedoch nicht als neuer Definitionsansatz verstanden werden, sondern vielmehr als Ergänzung und Korrektur für die Expertendefinition. Jedoch ist es schwierig die Strukturen und Entscheidungen eines Experten explizit durch eine Befragung zu ana- lysieren. Dies geschieht eher anhand der Durchführung und dessen Auswertung eines Experteninter- views, wobei sich die verschiedensten Strukturen rekonstruieren lassen (vgl. Bogner & Menz, 2005, S.41ff.).

Da die wesentlichen Begriffe des Experten und die des Expertenwissens geklärt wurden, kann es nun zu einem weiteren Schritt kommen, welcher den Definitionsversuch vorantreiben soll, indem der Expertenbegriff mit der qualitativen Forschung und mit dem narrativen Interview verankert wird.

In der qualitativen Forschung und somit auch bei dem Experteninterview geht es hauptsächlich dar- um, ein Verständnis für die soziale Wirklichkeit zu gewinnen, in dem sie Handlungs- und Deutungs- muster von Menschen und ihren Lebenszusammenhängen untersucht. Dies geschieht anhand von offener Kommunikation zwischen dem Forscher und dem Beforschtem, wobei die soziale Wirklich- keit durch die Durchführung und durch die Auswertung verstehend erklärt und rekonstruiert wird. Die Forschungsmethoden, welche dafür genutzt werden sind unter anderem die Gruppendiskussion, die offene Befragung, die teilnehmende Beobachtung, oder das narrative, beziehungsweise das halb standardisierte Interview, da sie den Kommunikationsprozess zwischen beiden Parteien unterstüt- zen. Aber auch Methoden aus der Phänomenologie, der Hermeneutik oder der Biographieforschung finden in der qualitativen Forschung Anklang. (vgl. Schaub & Zenke, 2000, S.448f.).

Auch das Leitfadeninterview zählt zu den qualitativen Methoden, wobei das Experteninterview eine Variante dessen, laut Flick darstellt. Unter dieser Anwendung werden also in kürzester Zeit erfah- rungsgestütztes Expertenwissen, welches im Vorrang ja schon definiert wurde, eingeholt (vgl. Meu- ser & Nagel, 2009, S.465f.). Wie jedoch ein genauer Leitfaden aussieht und wie er erarbeitet wer- den kann, soll jedoch erst in einem späteren Kapitel erläutert werden.

Zusammenfassend kann jedoch gesagt werden, dass es sich bei einem Experteninterview, laut Flick um eine Variante des leitfadengestützten Interviews handelt, welches spezielles Wissen anhand spezieller methodischer Fragen wiedergibt. (vgl. Meuser & Nagel, 2009, S.465f.). Der Experte spielt dabei die entscheidende Rolle, wodurch sich diese Interviewform auch von anderen unterscheidet. Der Experte verfügt hierbei über Praxis- und Deutungswissen, mit welchem er seinen Wirkungsbereich mitbestimmen und verändern kann. Er trägt dem nach Verantwortung für den Entwurf, die Ausarbeitung, die Implementierung und die Kontrolle hinsichtlich eines Problems. Dazu kommt, dass der Experte außerdem über eine privilegierten Zugang verfügt, welcher sich auf Personengruppen, Entscheidungsprozesse, soziale Lagen oder bestimmte Felder bezieht (vgl. Meuser & Nagel, 2009, S.470). Demnach ist es auch von höchster Wichtigkeit, sich zu fragen, wer für das Interview in Frage kommt und wer nicht, bevor ein Interview durchgeführt wird.

2.1 Die Darstellung eines Praxisbeispiels

Aufgrund der vielfältigen Anwendungsbereiche des Experteninterviews, sollen nun an folgender Stelle spezielle Definitionsmerkmale an einem real durchgeführten Experteninterview dargestellt werden. Dabei soll das Thema, die Einrichtung und der Experte genauer ins Auge gefasst werden. Dieses durchgeführte Interview wird im weiteren Verlauf noch des öfteren als Beispiel für theoreti- sche Grundlagen dienen.

Die Professur der Erziehungswissenschaft der TU-Chemnitz führte im Rahmen eines Forschungs- projektes der Bildungsforschung unterschiedliche empirische Untersuchungen durch. Die Schwer- punkte lagen dabei unter anderem auf den Anforderungen und auf den Handlungsformen der Kin- dertagesbetreuung, der Elternarbeit und der Familienbildung. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Experteninterview in einer Kindertagesstätte durchgeführt, welches dazu dienen sollte, zu erfah- ren, inwieweit Elternarbeit in dieser Einrichtung stattfindet, wie sie organisiert ist und wie sie erlebt wird. Dafür eignete sich als Experte der Leiter, beziehungsweise die Leiterin dieser speziellen Ein- richtung, da diese Person wohl über die Kriterien eines Experten verfügte, beziehungsweise immer noch verfügt. Die Leitung einer Kita sollte in jedem Fall die fachlichen Kompetenzen mitbringen, die als Leitung gefordert sind, wo runter auch die Zielgruppenorientierung und somit die Elternar- beit gehört. Aus diesem Grund erscheinen diese Person ein optimaler Interviewpartner zu sein, um sich als Forscher dieses breite Wissen in kürzester Zeit zu unterziehen.

Die Funktion und das Wissen der Leiterin beziehungsweise des Leiters diesbezüglich standen hier- bei im Zentrum des Interesses. Um dieses Wissen angemessen aufgreifen zu können, wurde im Vorfeld ein Leitfaden konzipiert. Aber auch weitere Fragen, welche sich aufgrund des Interviews ergaben, konnten geklärt werden und erweiterten den Wissenshorizont.

Die Einstiegssequenz, sowie die ersten beiden Themengebiete sind transkribiert im Anhang nachzulesen. Des weiteren befindet sich dort eine Tabelle, mit einer groben thematischen Gliederung, welche aufzeigen soll, welche Themengebiete durch dieses Interview aufgegriffen wurden.

3. Die Vorbereitungsmaßnahmen

Unabhängig davon, mit welcher Methode empirische Untersuchungen vollzogen werden, eine angemessene Vorbereitung ist dabei ein wesentlicher Aspekt, so auch bei dem Experteninterview. Diese Vorbereitungen beziehen sich vor allem auf die Entwicklung eines Leitfadens für das Interview, die Ermittlung des geeigneten Experten, bis hin zur ersten Kontaktaufnahme und der Erläuterung, sowie der Aufklärung des Forschungsprozesses gegenüber dem Befragten.

Im folgenden sollen diese Aspekte näher betrachtet und analysiert werden, sowie anhand des dargelegten Interviews mit Erfahrungen belegt werden.

3.1 Die Relevanz eines Leitfadens

Bevor die Methode der Datenerhebung an dieser Stelle erörtert wird, soll im Vorfeld darauf hinge- wiesen werden, dass sich vereinzelte Aspekte hauptsächlich auf die Theorien von Meuser und Nagel diesbezüglich beziehen. Der Grund dafür liegt in der Gesamtheit aller wichtigen Kenntnisse, womit es also als sehr sinnvoll erachtet werden kann, diese darzulegen. Auch, und dies ist in dieser Arbeit ebenso ein wesentlicher Punkt, kann aufgrund der beschränkten Kapazität nicht auf alle Theorien näher eingegangen werden, wobei also nur die wesentlichen und wichtigen Beziehungen wiederge- geben werden sollen.

Nach Meuser und Nagel gibt es hinsichtlich des speziellen Wissens, welches durch ein Expertenin- terview erfasst werden soll, zwei grundlegende Unterscheidungen, zum einen das Kontextwissen und zum anderen das Betriebswissen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die empirische Forschungspraxis des Experteninterviews und seine Methodologie
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
29
Katalognummer
V450228
ISBN (eBook)
9783668847866
ISBN (Buch)
9783668847873
Sprache
Deutsch
Schlagworte
forschungspraxis, experteninterviews, methodologie
Arbeit zitieren
Adeline Halbing (Autor), 2014, Die empirische Forschungspraxis des Experteninterviews und seine Methodologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450228

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die empirische Forschungspraxis des Experteninterviews und seine Methodologie


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden