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Die Auswirkungen von Tanztherapie auf die Lebensqualität von Parkinsonpatienten

Title: Die Auswirkungen von Tanztherapie auf die Lebensqualität von Parkinsonpatienten

Term Paper , 2017 , 12 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Anna-Lena Herter (Author)

Health - Miscellaneous
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In dieser Arbeit wird zunächst ein Überblick über die Pathologie von Morbus Parkinson gegeben. Wie im obigen Text bereits skizziert, erhält man hier auch eine Zusammenfassung der bisherigen Therapieansätze, sowie die aktuelle Forschungslage. Im zweiten Kapitel wird die Tanztherapie beschrieben und die Forschungsfrage näher erläutert. Es folgt die methodische Herangehensweise, sowie die Vorstellung der gewählten Studien. Im dritten Kapitel werden diese diskutiert und bewertet. Im vierten und letzten Kapitel wird ein Ausblick auf zukünftige Studien und laufende Forschungsinhalte gegeben.

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Recherche

1.1 Das PICO-Schema

1.2 Festlegung der Schlüsselbegriffe

1.3 Suchvorgang mit MeSH und PubMed

1.4 Auswahl der Abstracts

2. Vorstellung der ausgewählten Abstracts

2.1 „Tango for treatment of motor and non-motor manifestations in Parkinson´s disease: a randomized control study“

2.2 „Dance for PD: a preliminary investigation of effects on motor function an quality of life among persons with Parkinson’s disease (PD)“

2.3 „Dance as an intervention for people with Parkinson’s disease: a systematic review and meta-analysis“

2.4 „Rehabilitation, exercise therapy and music in patients with Parkinson’s disease: a meta-analysis of music-based movement therapy on walking-ability, balance and quality of life“

2.5 „Health-related quality of life and alternative forms of exercise in Parkinson’s disease“

3. Zusammenfassung, Kritik und Vergleich der Studien

4. Gliederung der Hausarbeit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Wirksamkeit von Tanztherapie als komplementäre Behandlungsmöglichkeit bei Parkinson-Patienten. Das primäre Ziel ist es, auf Basis einer systematischen Recherche in der Datenbank PubMed zu klären, inwieweit sich tanztherapeutische Interventionen positiv auf die Lebensqualität und motorische Symptome der Betroffenen auswirken.

  • Pathologische Grundlagen des Parkinson-Syndroms
  • Systematische Literaturrecherche mittels PICO-Schema
  • Analyse und Bewertung spezifischer tanztherapeutischer Studien
  • Vergleich verschiedener Interventionsformen hinsichtlich ihrer Effektivität

Auszug aus dem Buch

Tango for treatment of motor and non-motor manifestations in Parkinson´s disease: a randomized control study

Das erste ausgewählte Abstract „Tango for treatment of motor and non-motor manifestations in Parkinson´s disease: a randomized control study“ befasst sich mit den Effekten des argentinischen Tangos bei motorischen und nicht-motorischen Manifestationen von Morbus Parkinson. In der Studie wurden zwei Gruppen verglichen: die erste Gruppe bestand aus 18 Teilnehmern mit Tanzpartnern, die 24 Unterrichtsstunden absolvierten. Die andere Gruppe bestand aus 15 Teilnehmern, die eigenständige Übungen, jedoch ohne Tango-Tanzstunden, durchführten. Das primäre Hauptzielkriterium war der motorische Schweregrad, das sekundäre bezog sich auf die Ergebnisse in Gleichgewicht, Kognition, Fatigue, Teilnahmslosigkeit, Depression und schließlich die Lebensqualität.

Im Ergebnis zeigte sich auf den ersten Blick kein Unterschied zwischen den beiden Gruppen, jedoch wurde im Timed up and go Test eine Verbesserung der Tango-Gruppe verzeichnet, sowie leichte Verbesserungen im Montreal Cognitive Assessment und der Fatigue Severity Scale. Im Interview gaben die Teilnehmer der Tango-Gruppe eine erfreulichere Erfahrung und umfassende Behandlung im Gegensatz zu der eigenständigen Trainingsgruppe an. Die Schlussfolgerung hierbei ist, dass argentinischer Tango eine Verbesserung des Gleichgewichts, der Mobilität, Kognition und Fatigue haben kann.

Kritikpunkte sind die zu kurze Studienzeit, die Anzahl der zu testenden Personen, die eine geringe Repräsentativität darstellt und eine ausbleibende Verwendung randomisierter Assessments zum Thema der subjektiv empfundenen Lebensqualität, wie dem Parkinson’s Disease Questionnaier 39 (PDQ-39).

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Dieses Kapitel liefert einen Überblick über die Pathologie von Morbus Parkinson, die gängigen medikamentösen sowie operativen Therapieansätze und führt in die Relevanz bewegungstherapeutischer Ergänzungen ein.

1. Recherche: Hier wird der systematische Suchprozess in der medizinischen Datenbank PubMed beschrieben, einschließlich der Anwendung des PICO-Schemas zur Formulierung der Forschungsfrage und der Definition der Suchbegriffe.

2. Vorstellung der ausgewählten Abstracts: In diesem Kapitel werden fünf ausgewählte Studien detailliert vorgestellt, wobei jeweils die Zielsetzungen, der Studienablauf, die Ergebnisse sowie kritische Aspekte beleuchtet werden.

3. Zusammenfassung, Kritik und Vergleich der Studien: Die Ergebnisse der untersuchten Studien werden hier vergleichend gegenübergestellt und kritisch im Hinblick auf ihre Aussagekraft, die gewählten Assessments und die Probandenzahlen bewertet.

4. Gliederung der Hausarbeit: Dieses Kapitel erläutert den formalen Aufbau der vorliegenden Hausarbeit und begründet die methodische Vorgehensweise bei der Bearbeitung der Forschungsfrage.

Schlüsselwörter

Parkinson-Syndrom, Morbus Parkinson, Tanztherapie, Lebensqualität, motorische Symptome, Bewegungsstörung, PICO-Schema, PubMed, Studienanalyse, Rehabilitation, körperliches Training, argentinischer Tango, Gleichgewicht, kognitive Fähigkeiten, Gesundheitspsychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Einsatz von Tanztherapie als begleitende, nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeit für Patienten mit Morbus Parkinson, um deren Lebensqualität und motorische Fähigkeiten zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit verknüpft medizinische Grundlagen über das Parkinson-Syndrom mit bewegungstherapeutischen Ansätzen und einer kritischen Auswertung aktueller wissenschaftlicher Studien zu Tanzinterventionen.

Welches Ziel verfolgt die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob Tanztherapie nachweislich positive Effekte auf die Lebensqualität von Parkinson-Patienten hat.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer systematischen Literaturrecherche in der Datenbank PubMed, ergänzt durch eine strukturierte Evaluation und den Vergleich wissenschaftlicher Abstracts mittels des PICO-Schemas.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Recherche sowie die detaillierte Präsentation und kritische Diskussion von fünf ausgewählten Studien, die den Einfluss von Tanz auf Parkinson-Symptome untersuchen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Parkinson-Syndrom, Tanztherapie, Lebensqualität, motorische Rehabilitation und evidenzbasierte Studienanalyse.

Welche Rolle spielt das PICO-Schema für die Recherche?

Das PICO-Schema dient als methodischer Rahmen, um die Patientengruppe, die Intervention und das angestrebte Outcome präzise zu definieren und so die Suchergebnisse in der Datenbank effektiv einzugrenzen.

Warum wird im dritten Kapitel Kritik an den Studien geübt?

Die Kritik fokussiert sich auf die häufig geringe Teilnehmerzahl, die kurze Dauer der Studien und das Fehlen einheitlicher, standardisierter Assessments, was die Vergleichbarkeit der Ergebnisse erschwert.

Welche konkreten Tanzformen wurden in den Studien verglichen?

Untersucht wurden unter anderem der argentinische Tango, Walzer, Foxtrott sowie allgemeine musikgestützte Bewegungstherapien, die teilweise mit anderen sportlichen Aktivitäten wie Tai Chi verglichen wurden.

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Details

Title
Die Auswirkungen von Tanztherapie auf die Lebensqualität von Parkinsonpatienten
College
University of Applied Sciences Mainz
Grade
1,3
Author
Anna-Lena Herter (Author)
Publication Year
2017
Pages
12
Catalog Number
V452743
ISBN (eBook)
9783668851740
ISBN (Book)
9783668851757
Language
German
Tags
Morbus Parkinson Parkinsonsyndrom Tanztherapie Lebensqualität
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anna-Lena Herter (Author), 2017, Die Auswirkungen von Tanztherapie auf die Lebensqualität von Parkinsonpatienten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452743
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