Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Economía de las empresas - Negocios - General

Die Speicherstadt in Hamburg. Ihre Entwicklung von damals bis heute

Título: Die Speicherstadt in Hamburg. Ihre Entwicklung von damals bis heute

Trabajo Escrito , 2017 , 14 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Alina Werner (Autor)

Economía de las empresas - Negocios - General
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Assoziationen zu Hamburg sind neben dem Hamburger Hafen mit seinen großen Containerschiffen auch die Speicherstadt. „Die Speicherstadt ist mit ihrer spezifischen funktionalen, baulichen und städtebaulichen Struktur der Gebäude, Straßen und Fleete das größte zusammenhängende Denkmalensemble der Freien und Hansestadt Hamburg.“ Sie stellt das Bindeglied zwischen der historischen Innenstadt und der HafenCity an der Elbe dar.
In dieser Arbeit wird der Aufbau der Speicherstadt, im Hinblick auf die Struktur, Architektur und auf die Konstruktion dargestellt. Außerdem wird die Entwicklung der Speicherstadt und deren Nutzung damals und heute erläutert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Aufbau der Speicherstadt

2.1 Struktur und Architektur

2.2 Grundrisse und Konstruktion

3. Die Entwicklung der Speicherstadt

3.1 Nutzung damals

3.2 Nutzung heute

4. Zusammefassung und Reisetipps

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Hausarbeit dokumentiert die Ergebnisse einer Exkursion nach Hamburg und analysiert die historische sowie gegenwärtige Entwicklung der Speicherstadt. Dabei steht die Untersuchung der architektonischen Besonderheiten, der konstruktiven Rahmenbedingungen und des tiefgreifenden Strukturwandels von einer reinen Lagerstätte hin zu einem touristischen und kulturellen Anziehungspunkt im Zentrum der Forschungsbetrachtung.

  • Architektonische Analyse der Speicherstadt und der Hannoverschen Schule
  • Konstruktive Merkmale wie Skelettbauweise und Fundamentierung
  • Historische Entwicklung vom Zollanschluss bis zum Weltkulturerbe
  • Wandel der Nutzungsformen zwischen industrieller Logistik und kultureller Nachnutzung
  • Touristisches Potenzial und Relevanz als heutiges Ausflugsziel

Auszug aus dem Buch

2.1 Struktur und Architektur

Die Gestaltungselemente der Speicherstadt sind geprägt durch die Bauart der „Hannoverschen Schule“. Die Fassaden an der Land- und Wasserseite sind gleich gestaltet und lassen ein einheitliches Schema erkennen. Bis zur Fertigstellung des ersten Bauabschnittes 1888 beschäftigte die HFLG 15 Ingenieure, 24 Architekten und 23 Bauaufseher. Für die Gestaltung der Fassaden wurden jedoch zusätzlich auch freie Architekten hinzugezogen. Von Georg Thielen stammen die Blöcke A, C, D, E, G, H, J, K, L, M und P, von Hanssen & Meerwein die Blöcke N, O, Q, R, U und V sowie die beiden Verwaltungsgebäude der Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft und von Gustav Schrader die Blöcke S, T und W. Des Weiteren war Franz Andreas Meyer, Schüler der „Hannoverschen Schule“ für die Staatsbauten zuständig. Darüber hinaus wurde er 1885 zum Berater der Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft ernannt. Infolgedessen war es Franz Andreas Meyer möglich alle Pläne der Speicherstadt in technischer, konzeptioneller sowie gestalterischer Hinsicht zu begutachten. Es war ihm möglich alle Pläne zu lenken, was zu der großen architektonischen Einheitlichkeit führte.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieser Abschnitt erläutert den Anlass der Arbeit basierend auf einer Exkursion nach Hamburg und definiert das Ziel, die historische Entwicklung sowie die Wandelbarkeit der Speicherstadt darzulegen.

2. Der Aufbau der Speicherstadt: Das Kapitel befasst sich mit der physischen Struktur, der architektonischen Gestaltung nach der „Hannoverschen Schule“ sowie den technischen Konstruktionsmerkmalen wie der Holzpfahlgründung.

3. Die Entwicklung der Speicherstadt: Hier wird der historische Entstehungsprozess im Kontext des Zollanschlusses von 1881 sowie der Wandel der Nutzung von einer reinen Lagerstätte hin zum modernen Kulturstandort detailliert nachgezeichnet.

4. Zusammefassung und Reisetipps: Dieses abschließende Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und bietet dem Leser konkrete Empfehlungen für den Besuch heutiger Attraktionen wie dem Miniaturwunderland.

Schlüsselwörter

Speicherstadt, Hamburg, Hannoversche Schule, Architektur, Lagerhaus, Freihafen, Strukturwandel, Weltkulturerbe, Backsteingotik, Skelettbauweise, HHLA, HafenCity, Tourismus, Denkmalschutz, Warenumschlag

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit widmet sich der Speicherstadt in Hamburg als historischem Baudenkmal und untersucht deren bauliche Entwicklung sowie den Wandel ihrer Funktion von der industriellen Lagerhaltung bis zur heutigen kulturellen Nutzung.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die architektonische Gestaltung, die bautechnische Konstruktion, die historische Entstehungsgeschichte sowie die heutige touristische und kulturelle Relevanz des Quartiers.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Entwicklung der Speicherstadt im Hinblick auf die damalige industrielle Nutzung im Vergleich zur heutigen, diversifizierten Nutzung aufzuzeigen und die Einzigartigkeit des Lagerhauskomplexes zu verdeutlichen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Arbeit verwendet?

Der Bericht basiert auf einer Exkursion nach Hamburg sowie der Auswertung von Fachliteratur und offiziellen Quellen zur Geschichte des Hamburger Hafens und der Speicherstadt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit erläutert?

Der Hauptteil behandelt detailliert den architektonischen Aufbau, die bauliche Konstruktion unter Verwendung von Holzpfählen und hydraulischen Winden sowie die zeitliche Entwicklung der verschiedenen Bauabschnitte.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Hannoversche Schule, Strukturwandel, Weltkulturerbe und Backsteingotik charakterisiert.

Was genau sind die sogenannten "Westphaltürme"?

Dabei handelt es sich um spezielle Treppentürme, die auf Anregung des Branddirektors Adolph Libert Westphalen errichtet wurden, um als Nottreppenhäuser und Notausgänge für die Speichergebäude zu dienen.

Warum wurden die Blöcke F und I in der Speicherstadt nicht vergeben?

Die fortlaufende Kennzeichnung der Speicherblöcke mit Buchstaben verzichtete bei den Blöcken F und I auf eine Vergabe, um Verwechslungen im logistischen Betrieb zu vermeiden.

Final del extracto de 14 páginas  - subir

Detalles

Título
Die Speicherstadt in Hamburg. Ihre Entwicklung von damals bis heute
Universidad
EBZ Business School – University of Applied Sciences
Calificación
1,7
Autor
Alina Werner (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
14
No. de catálogo
V452943
ISBN (Ebook)
9783668851702
ISBN (Libro)
9783668851719
Idioma
Alemán
Etiqueta
speicherstadt hamburg ihre entwicklung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Alina Werner (Autor), 2017, Die Speicherstadt in Hamburg. Ihre Entwicklung von damals bis heute, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452943
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  14  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint