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Portfoliooptimierung in der strategischen Asset-Allocation. Konzeption eines Risk-Parity-Portfolios im Multi-Asset-Portfoliomanagement

Title: Portfoliooptimierung in der strategischen Asset-Allocation. Konzeption eines Risk-Parity-Portfolios im Multi-Asset-Portfoliomanagement

Bachelor Thesis , 2018 , 78 Pages , Grade: 1.4

Autor:in: Benjamin Schliebener (Author)

Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting
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Summary Excerpt Details

Diese Bachelorarbeit untersucht, wie sich ein Multi-Asset-Portfolio mit Hilfe des Risk Parity-Prinzips optimieren lässt und welche Ergebnisse ein auf diese Weise optimiertes Portfolio liefern kann.

Ziel dieser Arbeit ist es dabei aufzuzeigen, wie die Optimierung der strategischen Asset-Allocation anhand des Risk-Parity-Ansatzes funktioniert und umgesetzt werden kann. Außerdem soll die Performance eines optimierten Portfolios in der Vergangenheit und besonders auch in Krisenzeiten dargestellt werden. Aus den Ergebnissen soll eine Handlungsempfehlung zur Portfoliooptimierung für Privatanleger abgeleitet werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Konzeptionelle Grundlagen

2.1 Überblick über das Multi-Asset-Portfoliomanagement

2.1 Einführung in das Risk-Parity-Prinzip

2.3 Anforderungen an die Konzeption eines Risk-Parity-Portfolios

3 Konzeption eines Mulit-Asset-Portfolios anhand des Risk-Parity-Prinzips

3.1 Konzeption des Risk-Parity-Portfolios

3.2 Backtesting des Konzepts in verschiedenen Marktphasen

3.3 Vergleich zu anderen Portfoliokonzepten

4 Kritische Würdigung der Ergebnisse

4.1 Überprüfung der Anforderungen an die Portfoliokonzeption

4.2 Grenzen des Risk-Parity-Prinzips

4.3 Bewertung der Ergebnisse in Bezug auf die praktische Umsetzung

5 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Bachelorarbeit ist die Untersuchung der Optimierung einer strategischen Asset-Allocation anhand des Risk-Parity-Ansatzes sowie die Analyse der Performance eines solchen Portfolios, insbesondere in Krisenzeiten, um daraus Handlungsempfehlungen für Privatanleger abzuleiten.

  • Grundlagen des Multi-Asset-Portfoliomanagements und der Portfoliotheorie
  • Konzeption und mathematische Herleitung eines Risk-Parity-Portfolios
  • Empirisches Backtesting in verschiedenen Marktphasen und Crash-Szenarien
  • Vergleich der Risk-Parity-Strategie mit dem Minimum-Varianz-Portfolio und gleichgewichteten Ansätzen
  • Bewertung der praktischen Umsetzbarkeit für Privatanleger unter Berücksichtigung von Kosten und Steuern

Auszug aus dem Buch

2.1 Einführung in das Risk-Parity-Prinzip

Das Risk-Pairty-Prinzip wurde bereits in Kapitel 2.1 der Arbeit erwähnt und stellt eine Möglichkeit für die Umsetzung einer strategischen Asset-Allocation dar. Dem Prinzip kommt in den letzten Jahren und insbesondere seit der Finanzkrise eine immer höhere Bedeutung zu. Vor allem die Verwerfungen an den Märkten nach 2008 haben dazu geführt, dass Investoren ihren Fokus mehr auf das Risikomanagement und Portfoliokonzepte wie das Risk-Parity-Prinzip richten.

Der Ansatz zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Portfoliokomponenten nicht wie im traditionellen Equally-Weighted-Ansatz nach ihrem Wertanteil am Portfolio, sondern nach ihrem Risikobeitrag gewichtet werden. Ein klassisches Portfolio – bestehend aus 50 % Aktien und 50 % Anleihen – ist zwar nach den Marktwerten paritätisch aufgeteilt, da Aktien aber meist eine riskantere Anlage als Anleihen darstellen, dominieren diese das Risikoprofil des Portfolios. Durch eine Gleichverteilung anhand des Risikos – gemessen durch die Volatilität – erfolgt eine Reduktion der Aktienposition und eine Erhöhung des Rentenanteils, sodass beide Anlageklassen je zur Hälfte zum Portfoliorisiko beitragen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung, Zielsetzung und der wissenschaftlichen Vorgehensweise der Arbeit.

2 Konzeptionelle Grundlagen: Vermittlung der theoretischen Basis, einschließlich Portfoliotheorie, Risikomaßen und einer detaillierten Einführung in das Risk-Parity-Prinzip.

3 Konzeption eines Mulit-Asset-Portfolios anhand des Risk-Parity-Prinzips: Praktische Anwendung des Modells durch Auswahl von Indizes, Durchführung von Backtests und Vergleich mit Benchmark-Portfolios.

4 Kritische Würdigung der Ergebnisse: Analyse der Resultate, Überprüfung der Anforderungen an die Konzeption sowie Diskussion der Grenzen und praktischen Implementierung des Ansatzes.

5 Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Bewertung der Forschungsergebnisse im Hinblick auf die Forschungsfrage und Ableitung eines Ausblicks.

Schlüsselwörter

Risk-Parity, Asset-Allocation, Multi-Asset-Portfoliomanagement, Portfolioptimierung, Risikominimierung, Volatilität, Sharpe Ratio, Backtesting, Diversifikation, Minimum-Varianz-Portfolio, Strategische Anlageberatung, Privatanleger, Finanzkrisen, Marktrisiko, Rendite.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie ein Multi-Asset-Portfolio auf Basis des Risk-Parity-Prinzips optimiert werden kann, um eine risikoadjustierte Performance zu erzielen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das Risikomanagement in der Asset-Allocation, die mathematische Konzeption von Risk-Parity-Portfolios sowie deren empirische Überprüfung anhand historischer Daten.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Wie lässt sich ein Multi-Asset-Portfolio mit Hilfe des Risk-Parity-Prinzips optimieren und welche Ergebnisse liefert ein auf diese Weise optimiertes Portfolio im Vergleich zu anderen Ansätzen?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die quantitative Methode des Backtestings unter Verwendung historischer Renditedaten und der mathematischen Volatilitätsanalyse zur Portfoliozusammensetzung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen, die konkrete Konzeption des Portfolios unter Verwendung deutscher Indizes sowie eine detaillierte Backtest-Analyse über verschiedene Zeiträume und Krisenszenarien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlüsselwörter sind Risk-Parity, Asset-Allocation, Volatilität, Sharpe Ratio und risikoadjustierte Performance.

Wie unterscheidet sich Risk-Parity von einer Gleichgewichtung?

Im Gegensatz zur Gleichgewichtung nach Marktwerten (Equally-Weighted-Ansatz) gewichtet Risk-Parity die Assets so, dass jede Komponente den gleichen Beitrag zum Gesamtrisiko des Portfolios leistet.

Was sind die Grenzen des untersuchten Risk-Parity-Modells?

Zu den Grenzen zählen unter anderem die Abhängigkeit von historischen Daten, das Risiko in Krisenzeiten durch steigende Korrelationen sowie die Notwendigkeit von Hebeln (Leverage) für eine höhere Rendite.

Warum wird Gold als Rohstoff-Asset integriert?

Gold dient als Vertreter der Rohstoffklasse, da es als sicherer Hafen in Krisenzeiten gilt und eine hohe praktische Relevanz für Anleger bei der Portfoliodiversifikation besitzt.

Was ist das Ergebnis für Privatanleger?

Das Risk-Parity-Prinzip bietet eine offensive Alternative zum Minimum-Varianz-Portfolio, erfordert jedoch eine individuelle Berücksichtigung von Handelskosten, Steuern und Rebalancing-Regeln bei der praktischen Umsetzung.

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Details

Title
Portfoliooptimierung in der strategischen Asset-Allocation. Konzeption eines Risk-Parity-Portfolios im Multi-Asset-Portfoliomanagement
College
University of Cooperative Education Mosbach
Grade
1.4
Author
Benjamin Schliebener (Author)
Publication Year
2018
Pages
78
Catalog Number
V453296
ISBN (eBook)
9783668859593
ISBN (Book)
9783668859609
Language
German
Tags
Börse Gold Rohstoffe Anleihen Renten Aktien Assets Strategie Geldanlage Portfoliomanagment Risk-Parity Minimum-Varianz Markowitz Portfoliotheorie Backtest Effiziente Portfolios
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Benjamin Schliebener (Author), 2018, Portfoliooptimierung in der strategischen Asset-Allocation. Konzeption eines Risk-Parity-Portfolios im Multi-Asset-Portfoliomanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/453296
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