Die Schülerfirma als Methode im Rahmen der Berufsorientierung und der wirtschaftlichen Bildung


Hausarbeit, 2015

28 Seiten, Note: 1,00


Leseprobe

A Die Schülerfirma als Methode im Rahmen der Berufsorientierung und der wirtschaftlichen Bildung

1. Einleitung

2. Definition der Schülerfirma und Abgrenzung von anderen Methoden
a. Definition der Schülerfirma
b.Abgrenzung von anderen Methoden

3. Kompetenzanbahnung im Rahmen der Schülerfirma
a. Die Schülerfirma im Fach „Arbeit-Wirtschaft-Technik“ an bayerischen Mittelschulen
b. Kompetenzanbahnung für die Berufsorientierung
c Kompetenzanbahnung für die ökonomische Bildung

4. Inhaltliche und organisatorische Schritte für die Realisierung einer Schülerfirma am Beispiel von„holderheckenhandmade“
a.Planungsphase
b Gründungsphase
c Geschäftsphase
d Auswertungsphase
e.Schlussphase

5. Schlusswort

B Die Schülerfirma im Rahmen der Berufswahldidaktik

6. Die Schülerfirma aus Sicht des Mehrperspektivischen Ansatzes

7. Die Schülerfirma im Rahmen der Kriterien neuer Konzepte der Arbeitsorganisation

8. Die Schülerfirma im Zusammenhang mit der Berufswahlreife

A Die Schülerfirma als Methode im Rahmen der Berufsorientierung und der wirtschaftlichen Bildung

1. Einleitung

Im Rahmen der schulischen Bildung treten die Konstrukte Berufsorientierung und wirtschaftliche Bildung zunehmend in den Vordergrund. Der Anspruch an die Arbeit in Schulen verlagert sich in die Richtung, dass die Schüler sowohl durch praktische als auch theoretische Erfahrung fähig sind, sich im Wirtschaftsleben zu orientieren und sich eine Meinung über ihre zukünftige Berufswahl zu bilden. Des weiteren soll die schulische Wissensvermittlung Themen behandeln die über die reine Vermittlung theoretischen Wissens hinausgehen und sich, gerade im Fach Arbeit-Wirtschaft-Technik, mit Aspekten der wirtschaftlichen Bildung beschäftigen. Einen Versuch, dies im Fach Arbeit- Wirtschaft-Technik an Mittelschulen umzusetzen, stellt das Durchführen des Projekts „Schülerfirma“ dar. Diese Entwicklung lässt sich bereits im ersten Quartal des 20. Jahrhunderts beobachten. Im Jahr 1920 traten in den USA erstmals sogenannte „junior-archievment-companies“ auf. Dies kann als erste Erwähnung von Schülerfirmen verstanden werden. Diese konnten sich zu jener Zeit jedoch noch nicht etablieren weshalb erst 1960 die ersten „mini- enterprises“ in England gegründet wurden. Ab 1979 gründeten sich auch in Deutschland Juniorfirmen. Dies geschah allerdings zu diesem Zeitpunkt nur im Rahmen betrieblicher Ausbildungen. In den folgenden Jahren wurden schulinterne „Miniunternehmen“ gegründet, die nach festgelegten Regeln organisiert wurden und möglichst ähnlich den Bedingungen der realen Wirtschaft sein sollten. Durch Pilot- und Modellversuche wurde die Gründung dieser Firmen sowohl an allgemeinbildenden Schulen als auch an Berufsschulen ab 1993 gefördert. Hierzu wurde ein Programm von der Bund- Länder-Konferenz entwickelt. Im Jahr 1992 startete das Institut der deutschen Wirtschaft Köln das Projekt „Junior“. Hierbei handelt es sich um ein Projekt bei dem Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse an Trainingsprogrammen teilnehmen können und die Schülerfirmen als AGs ausüben. Im darauffolgenden Jahr wurden weitere Förderprogramme für die Gründung von Schülerfirmen durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung erstellt. Im Jahr 2012 arbeiteten deutschlandweit 540 Schülerfirmen nach dem Konzept des Deutschen ÜbungsFirmenRings. Weltweit wurden Schülerfirmen gezählt.1

Diese Arbeit untersucht die Rolle der Schülerfirma als Methode im Rahmen der Berufsorientierung und der wirtschaftlichen Bildung. Im Folgenden findet eine Definition der Schülerfirma sowie eine Abgrenzung von anderen Methoden statt.. Diesem Punkt folgt die Darstellung der Kompetenzanbahnung im Rahmen der Schülerfirma in welcher ich sowohl auf die Kompetenzanbahnung für die Berufsorientierung als auch auf die für die ökonomische Bildung eingehen werde. Zur Verdeutlichung des Ablaufes des Projektes widme ich mich im darauffolgenden Punkt den inhaltlichen und organisatorischen Schritten für die Realisierung einer Schülerfirma. Dies werde ich am Beispiel der Schülerfirma „holderheckenhandmade“ darstellen.

2. Definition der Schülerfirma und Abgrenzung von anderen Methoden

a. Definition der Schülerfirma

Das Konzept der Schülerfirma besteht nach Kociubski darin, dass „Schüler eine eigene Firma gründen und dabei wie im richtigen Wirtschaftsleben agieren“.2

Die Schülerfirma ist ein von Schülerinnen und Schülern organisiertes und geführtes „schul- und wirtschaftspädagogisches Projekt unter dem rechtlichen Dach der Schule“3. Obwohl die Schülerfirmen im didaktischen und ökonomischen Sinn als echte Firmen verstanden werden können, gelten sie von Rechts wegen nicht als echte Firmen, da sie im geschützten Bereich agieren. Von der Schulleitung anerkannte Schülerfirmen sind pädagogische Projekte und damit eine besondere Form des Lernens.4

Unter nachhaltigen Schülerfirmen sind also Schulprojekte zu verstehen, die sich an realen Unternehmen orientieren. Hier werden Produkte durch die Schülerinnen und Schüler hergestellt und verkauft oder alternativ eine Dienstleistung angeboten. Wichtig beim Projekt Schülerfirma ist, dass ökologische und soziale Bedingungen beachtet werden. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit sich durch Umsetzen der Geschäftsidee wichtige Schlüsselqualifikationen anzueignen. Zudem erlernen sie alle Teilbereiche der Gründung der Firma sowie der Führung des Betriebs. Durch den Verkauf des Produktes oder die Durchführung der Dienstleistung können die Schülerinnen und Schüler Einnahmen erzielen.5

Nach den Kriterien der Generaldirektion Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission sind Schülerfirmen „ein pädagogisches Instrument, das auf praktischen Erfahrungen mit der Durchführung eines in sich geschlossenen Unternehmensprojektes im Zusammenwirken mit einem äußeren Umfeld aufbaut“6 Unter dem äußeren Umfeld ist im Zusammenhang mit der Schülerfirma die Wirtschaft oder die örtliche Gemeinde zu verstehen.Ob ein Programm die Definition der Generaldirektion Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission erfüllt kann anhand zweier Kriterien festgestellt werden: Die Definition ist einerseits erfüllt durch

A die Entwicklung einer echten wirtschaftlichen Aktivität, andererseits durch
B die Simulation einer wirtschaftlichen Aktivität.

Im Fall A findet die wirtschaftliche Aktivität in einer geschützten Umgebung statt und dient einem pädagogischen Zweck. Trotzdem sollen die Schülerinnen und Schüler hierbei ein eigenes Unternehmen gründen und führen, was die Erzeugung von Produkten oder das Erbringen von Dienstleistungen sowie deren Verkauf einschließt. Im Fall B arbeiten die Schülerinnen und Schüler in einem fiktiven Unternehmen in welchem Funktionen, Prozesse und Zielsetzungen nachgebildet sind. Hierbei muss jedoch die Möglichkeit zum Kontakt mit Interaktionspartnern außerhalb der Schulumgebung sichergestellt werden. Bei der Ausführung ihrer Aufgaben müssen die Schülerinnen und Schüler mit echten Unternehmen kooperieren oder von Fachpersonal aus dem Wirtschaftssektor direkt beaufsichtigt werden. Somit kann die Schülerfirma als handlungsorientierte Methode mit ganzheitlichem Charakter beschrieben werden. Es handelt sich zum größten Teil um eine Methode der Realbegegnung, jedoch können auch simulierte Anteile festgestellt werden.7

Auf Basis der obenstehenden Definitionen kann das Konzept des Projekts Schülerfirma nach Kociubski wie folgt zusammengefasst werden: Die Schüler gründen eine Firma und agieren dabei wie im richtigen Wirtschaftsleben. Die Schülerfirmen sind also keine Scheinfirmen. Sie existieren real und versuchen, sich am Markt zu behaupten. Die Möglichkeit zur Gründung von Schülerfirmen ist nicht abhängig von der besuchten Schulart: Schülerfirmen sind an allen Schularten und –formen möglich.8 Alle anstehenden Entscheidungen werden von der Firma selbst, also den hier arbeitenden Schülern, gefällt. Dies bezieht sich sowohl auf Entscheidungen zur Firmenstruktur, also auch über die Realisierung der Geschäftsidee bis zur Gewinnverteilung. Kontrolliert wird die Schülerfirma durch die JUNIOR-Geschäftsstelle des Projektes. Diese befindet sich am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Diese Geschäftsstelle nimmt im Rahmen der Schülerfirma verschiedene Funktionen ein. Sie übernimmt Aufgaben der Sozialversicherungen, des Finanzamtes sowie des Staates. Sowohl die Beiträge zu den Versicherungen oder den verschiedenen Steuerarten müssen real überwiesen werden, auch die Buchführung der Schülerfirma muss in monatlichen Abständen dargelegt werden. Zudem müssen regelmäßig die Protokolle der Aktionärsversammlungen eingesandt werden.9

b. Abgrenzung von anderen Methoden

Um einen Vergleich und somit eine klare Abgrenzung zwischen der Schülerfirma und anderen traditionellen Übungsfirmen zu ermöglichen ist es nötig, diese zuerst kurz zu definieren.

Die erste Art der traditionellen Übungsfirma ist die Lernfirma. Diese wird von Reetz definiert als „Organisationsform wirtschaftsberuflichen Lernens im Betriebsmodell.“10 Bei der Konstruktion der Lernfirma wird laut Reetz auf situative und wissenschaftliche Formen der Repräsentation von Betrieben zurückgegriffen.11

Unter dem Begriff Übungsfirma versteht man einen Lernort im Bereich der kaufmännischen Berufsbildung. Dieser soll handlungsbezogene Lernprozesse im Rahmen von simulierten und dadurch überschaubaren betrieblichen und gesamtwirtschaftlichen Funktionsmodellen ermöglichen. Dies geschieht als Ergänzung oder Alternative zum Betrieb. Die Übungsfirma fungiert als Modell des Wirtschaftsbetriebs. In diesem ist der administrativ-verwaltende Bereich konkret-gegenständlich als Handlungsfeld des Lernenden ausgebaut. Die technisch-exekutiven Stellen und Prozesse, wie beispielweise Produktion und Waren- sowie Geldverkehr, werden simuliert.12

Inhaltlich weiter entfernt von der Schülerfirma ist die Form des Lernbüros. Dies ist eine didaktische Organisationsform die das selbstorganisierte Lernen behandelt. Im Lernbüro werden verschiedene Themen von den Schülern in Teams erarbeitet. Die traditionelle Struktur der Klassen und Schulstunden wird hier aufgelöst. Es entsteht ein Lerntag. Das Lernbüro zählt zu den simulativen Lehr- und Lernverfahren.13

All diese traditionellen Übungsfirmen haben mit der Schülerfirma gemeinsam, dass die wirtschaftlichen Vorgänge in den Firmen auf die elementar wichtigen Strukturen des Unternehmens und seiner Abteilungen reduziert werden. Zudem werden die firmeninternen Strukturen vereinfacht, beispielsweise das Lohnsystem. Dies führt zu einer besseren Handhabung durch die Schülerinnen und Schüler. Weiter werden zudem auch die externen juristischen und finanztechnischen Strukturen vereinfacht. Hier handelt es sich beispielsweise um die Rechtsform des Unternehmens, die Steuern und die Sozialversicherungsbeiträge.14

Es gibt jedoch einige Punkte die eine sofortige Abgrenzung der verschiedenen Formen der traditionellen Übungsfirma von der Schülerfirma ermöglichen. Ein entscheidender Unterschied ist die Teilnahme am Marktgeschehen. Während die Schülerfirma echte Produkte gegen reales Geld tauscht und somit vollständig am Markt teilnimmt und dabei auch mit anderen realen Unternehmen konkurriert, findet diese Teilnahme bei den anderen traditionellen Übungsfirmen gar nicht statt oder wird simuliert. Zudem arbeitet die Schülerfirma als einzige mit echtem Kapital und handelt mit realen Produkten. Auch hat die Schülerfirma als einzige der Übungsfirmen reale Außenkontakte. All diese Bestandteile werden bei den anderen traditionellen Übungsfirmen simuliert. Ein weiterer Unterschied der Schülerfirma zu den anderen Übungsfirmen ist der Ernstcharakter. Die Schülerfirma erfüllt den Ernstcharakter als Einheit von Lernort und Unternehmen. So kann man die Schülerfirma einerseits als pädagogisches Projekt sehen, durch das der tägliche Unterricht ergänzt wird, andererseits findet eine Gestaltung der Schülerfirma als reales wirtschaftliches Unternehmen statt ,das sich am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr gestaltet. Die Wirtschaftsprozesse werden hier nicht vollständig simuliert oder gespielt. Im Gegenteil zu den anderen Übungsfirmen werden alle Prozesse hier real vollzogen. Dies schließt das marktfähige Produkt, die kundengerechten Preise sowie die Wettbewerbsbedingungen ein.15

3. Kompetenzanbahnung im Rahmen der Schülerfirma

a. Die Schülerfirma im Fach „Arbeit-Wirtschaft-Technik“ an bayerischen Mittelschulen

Weber sieht den Bildungs- und Erziehungsauftrag des Unterrichtsfaches Arbeit- Wirtschaft-Technik bestmöglich erfüllt in Projekten, die eine Zusammenarbeit ausgewählter Lerninhalte mit den Fächern Werken/Textiles Gestalten, Gewerblich-technischer Bereich, Hauswirtschaftlich-sozialer Bereich, Kommunikationstechnischer Bereich sowie Buchführung ermöglichen. In Schülerfirmen sieht Weber diesen Bildungs- und Erziehungsauftrag ausreichend erfüllt und unterstützt deshalb die Umsetzung von Schülerfirmen im Unterrichtsfach Arbeit-Wirtschaft-Technik. Er befürwortet die Verankerung des Projekts Schülerfirma im Bayerischen Lehrplan der zehnten Klassen des Mittleren-Reife-Zuges und regt auch jüngere Schüler an, das Projekt Schülerfirma umzusetzen.16

b. Kompetenzanbahnung für die Berufsorientierung

Ein entscheidendes Ziel des Arbeit-Wirtschaft-Technik-Unterrichts an der Mittelschule ist die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler. Hierbei sollen sich die Schülerinnen und Schüler durch weitreichende Information und selbstständige Erprobung den Anforderungen der Berufswelt bewusst werden und auf diese Anforderungen vorbereitet werden.17 Nach Schweizer und Selzer sollen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Berufsorientierung lernen,Entscheidungen zu treffen, die eine Ausbildung oder Tätigkeit im Rahmen der betrieblichen Erwerbsarbeit betreffen. Diese Entscheidungen sollen möglichst rational, realistisch, verantwortungsvoll und damit selbstständig sein. 17

[...]


1 Vgl.: CR Consulting: schuelerfirmen.com. Initiative zur Förderung und Betreuung von Schülerfirmen. Verfügbar unter: www.schuelerfirmen.com/index.php/was-sind- schuelerfirmen/geschichte. [17.02.2015]

2 Zit.: Kociubski, H.: Juniorfirma. In: Schweizer, G., Selzer H.M. (Hrsg.), Methodenkompetenz lehren und lernen, Beiträge zur Methodendidaktik in Arbeitslehre, Wirtschaftslehre, Wirtschaftsgeographie. Dettelbach: Verlag J.H. Roll 2001, S. 137.

3 Zit.: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Hrsg.): Schülerfirmen. Ein Instrument für praxisnahes Lernen, das die Verantwortungsübernahme und Eigeninitiative von Jugendlichen stärkt. Verfügbar unter: http://www.gruenderkids.de/fuer- lehrkraefte/einfuehrung.html. [28.02.2014]

4 Vgl.: Weber, B.: Schülerfirmen als Gegenstand und Methode ökonomischer Bildung. S. 191.

5 Vgl.: Fachbereich Umwelt und Stadtgrün: Nachhaltige Schülerfirmen. Ronnenberg: diaprint KG. 2012. S. 2.

6 Zit.: Europäische Kommission Generaldirektion Unternehmen und Industrie: Best-Projekt„Schülerfirmen im Sekundarbereich“. Abschlussbericht der Sachverständigengruppe“.Ohne Ort. 2005, S. 16.

7 Vgl.: Europäische Kommission Generaldirektion Unternehmen und Industrie: Best-Projekt„Schülerfirmen im Sekundarbereich“. Abschlussbericht der Sachverständigengruppe“.Ohne Ort. 2005, S. 16f.

8 Vgl.: Kociubski, H.: Juniorfirma. In: Schweizer, G., Selzer H.M. (Hrsg.), Methodenkompetenz lehren und lernen, Beiträge zur Methodendidaktik in Arbeitslehre, Wirtschaftslehre,Dettelbach: Verlag J.H. Roll 2001, S. 137.

9 Vgl.: Institut der deutschen Wirtschaft Köln: JUNIOR gGmbH. Verfügbar unter: www.iwjunior.de/de/iw-junior/. [28.02.2015]

10 Zit.: Reetz, L.: Struktur- und prozessbetonte Lernfirmenkonzeptionen. Ohne Ort. 1988. S. 1.

11 Vgl.: Reetz, L.: Struktur- und prozessbetonte Lernfirmenkonzeptionen. Ohne Ort. 1988. S. 1.

12 Vgl.: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon. Stichwort: Übungsfirma.Verfügbar unter: http://wirtschafslexikon.gabler.de/Archiv/58100/uebungsfirma-v8.html. [18.02.2015]

13 Vgl.: WordPress: Lexikon online für Psychologie und Pädagogik. Stichwort: Lernbüro.Verfügbar unter: www.lexikon.stangl.eu/8039/lernbuero/. [18.02.2015]

14 Vgl.: Kociubski, H.: Juniorfirma. In: Schweizer, G., Selzer H.M. (Hrsg.), Methodenkompetenz lehren und lernen, Beiträge zur Methodendidaktik in Arbeitslehre, Wirtschaftslehre, Wirtschaftsgeographie. Dettelbach: Verlag J.H. Roll 2001, S. 138.

15 Vgl.: Kociubski, H.: Juniorfirma. In: Schweizer, G., Selzer H.M. (Hrsg.), Methodenkompetenz lehren und lernen, Beiträge zur Methodendidaktik in Arbeitslehre, Wirtschaftslehre, Wirtschaftsgeographie. Dettelbach: Verlag J.H. Roll 2001,S. 138ff.

16 Vgl.: Weber, B.: Schülerfirmen als Gegenstand und Methode ökonomischer Bildung, S. 195ff.

17 Vgl.: Kaiser, F.-J.: Materialien einer didaktischen Theorie der vorberuflichen Erziehung, S.132.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Schülerfirma als Methode im Rahmen der Berufsorientierung und der wirtschaftlichen Bildung
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
1,00
Autor
Jahr
2015
Seiten
28
Katalognummer
V457310
ISBN (eBook)
9783668871571
ISBN (Buch)
9783668871588
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schülerfirma, Berufsorientierung, Wirtschaft, Bildung, Lehramt, Arbeitslehre, Berufswahl, didaktik
Arbeit zitieren
Linda Mitterweger (Autor:in), 2015, Die Schülerfirma als Methode im Rahmen der Berufsorientierung und der wirtschaftlichen Bildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457310

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Schülerfirma als Methode im Rahmen der Berufsorientierung und der wirtschaftlichen Bildung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden