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Struktur der beruflichen Bildung (in Österreich)

Title: Struktur der beruflichen Bildung (in Österreich)

Seminar Paper , 2004 , 16 Pages , Grade: Gut

Autor:in: Manuela Zagler (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education
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Aufgrund des Seminars „Struktur der beruflichen Bildung“ bei Univ. Prof. Dr. Ribolits hat unsere Gruppe die Thematik „Berufsbildende Höhere Schulen“ für das Referat am 8. Mai 2004 ausgewählt.
Ich habe mich auch aus persönlichem Interesse für dieses Thema entschieden, da ich selbst die Bundeshandelsakademie in St. Pölten, auf die ich auch als Literaturbeispiel verweise, 5 Jahre besuchte. Daraufhin hat unser Team, bestehend aus Claudia Brenner, Martina Drescher, Martina Lechner, Karin Maresch und meiner Person, bei einer umfangreichen Recherche versucht, Daten über Berufsbildende Höhere Schulen zu sammeln. Leider mussten wir feststellen, dass dieses Unterfangen mit Schwierigkeiten behaftet war. Während man in Deutschland ganze Berichte über BHS veröffentlicht, werden in Österreich nur vereinzelt Daten über diese Thematik zur Verfügung gestellt, und in diese Broschüren und Informationsmaterial Einblick zu erhalten, ist wirklich nicht leicht, besonders unentgeltlich und dies trotz der gesetzlichen Regelung, wonach entsprechende Unterlagen der breiten Öffentlichkeit zugänglich sein müssen.
Durch persönlichen Kontakt zu den betreffenden Behörden, wie Wirtschaftsministerium, Arbeitsmarktservice, Statistik Austria etc. konnten wir dennoch genügend Informationen zusammentragen, um eine Präsentation zu gestalten und eine schriftliche Arbeit zu verfassen.

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Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

0.1 Aufbau

1. Übersicht

1.1 BHS-Formen

1.2 Tendenzen der BHS

2. Aufnahmevoraussetzungen der BHS

2.1 Ausnahme

3. Dauer

4. Bildungsziele

4.1 Lehrplan

5. Berechtigungen

5.1 Berufsberechtigung

5.2 Studienberechtigung

5.3 Berechtigung zu einem Ingenieur-Titel

6. Weiterbildungsmöglichkeiten

7. Erwachsenenbildung

7.1 Aufbaulehrgänge

7.2 Höhere Lehranstalten für Berufstätige

7.3 Kollegs

8. Beispiel für BHS: HBLVA für Gartenbau

8.1 Allgemeines

8.2 Aufnahme

8.3 Bildungsziel

8.4 Lehrplan

8.5 Stundentafel

8.6 Reife- und Diplomprüfung

8.7 Berufsberechtigung

9. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert die Struktur und Rahmenbedingungen berufsbildender höherer Schulen (BHS) in Österreich, um Interessierten einen Überblick über Zugangswege, Bildungsziele und berufliche Perspektiven zu vermitteln.

  • Aufnahmevoraussetzungen für verschiedene BHS-Formen
  • Lehrplangestaltung und Bildungsziele
  • Berechtigungen (Studien- und Berufsberechtigungen)
  • Spezielle Angebote in der Erwachsenenbildung
  • Fallbeispiel der HBLVA für Gartenbau

Auszug aus dem Buch

2. Aufnahmevoraussetzungen der BHS

Grundsätzlich wird ein positiver Abschluss der 8. Schulstufe (Sekundarstufe I) vorausgesetzt. Eine Aufnahmeprüfung wird in den verschiedenen Formen der BHS, wenn SchülerInnen in Deutsch, Mathematik und/oder Englisch in einer Hauptschule in der 2. Leistungsgruppe ein Befriedigend oder Genügend haben, oder die 3. Leistungsgruppe besuchten, gefordert. Weiters müssen Lernende auch eine Aufnahmeprüfung für eine BHS absolvieren, wenn sie eine Hauptschule ohne Leistungsgruppe oder Realschule besuchten, und diese in Deutsch, Mathematik und/oder Englisch mit Befriedigend abschlossen. Es ist nur dann keine Aufnahmeprüfung notwendig, wenn im Jahreszeugnis vermerkt ist, dass diese Note zumindest einem Gut der 2. Leistungsgruppe entspricht. Sowohl bei Hauptschulen ohne Leistungsgruppe als auch bei Befriedigend in der 2. Leistungsgruppe ist ein Eintritt ohne Aufnahmeprüfung über Konferenzentschluss möglich.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Einleitung: Darstellung der Motivation der Autoren zur Untersuchung der BHS-Struktur in Österreich sowie der methodischen Herausforderungen bei der Datenbeschaffung.

1. Übersicht: Einordnung der berufsbildenden höheren Schulen in das österreichische Bildungssystem nach der Sekundarstufe I und Vorstellung der verschiedenen BHS-Formen.

2. Aufnahmevoraussetzungen der BHS: Erläuterung der schulischen Anforderungen und der Bedingungen für Aufnahmeprüfungen bei einem Wechsel in eine BHS.

3. Dauer: Kurze Definition der Regelstudiendauer von fünf Jahren, die mit der Reife- und Abschlussprüfung endet.

4. Bildungsziele: Beschreibung der Vermittlung von Allgemeinbildung sowie spezifischem Fachwissen und der Vorbereitung auf die Hochschulreife.

5. Berechtigungen: Analyse der erworbenen Qualifikationen, inklusive der Berufsberechtigung, der Studienberechtigung und der Möglichkeit zum Erhalt eines Ingenieur-Titels.

6. Weiterbildungsmöglichkeiten: Aufzählung der Anschlussoptionen an Universitäten, Fachhochschulen oder weiterführende Akademien.

7. Erwachsenenbildung: Vorstellung spezieller Schulformen wie Aufbaulehrgänge, Abendschulen und Kollegs für Berufstätige.

8. Beispiel für BHS: HBLVA für Gartenbau: Detaillierte Darstellung einer spezifischen Ausbildungsform inklusive Lehrplan, Stundentafel und Praxisbezug.

9. Zusammenfassung: Resümee der wesentlichen Eckpunkte der BHS als zentrales Element der österreichischen Sekundarstufe II.

Schlüsselwörter

Berufsbildende höhere Schulen, BHS, Österreich, Sekundarstufe II, Reife- und Diplomprüfung, Aufnahmevoraussetzungen, Lehrplan, Berufsberechtigung, Studienberechtigung, HBLVA für Gartenbau, Erwachsenenbildung, Kollegs, Fachhochschule, Universität, Ingenieur-Titel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Struktur, die Aufnahmebedingungen und die Perspektiven von berufsbildenden höheren Schulen (BHS) im österreichischen Schulwesen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die verschiedenen BHS-Formen, die rechtlichen und schulischen Voraussetzungen für den Eintritt, die erworbenen Berechtigungen sowie die Möglichkeiten der Erwachsenenbildung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, einen transparenten Einblick in das System der BHS zu geben, das trotz seiner Bedeutung für den österreichischen Arbeitsmarkt oft mit Schwierigkeiten bei der Informationsbeschaffung verbunden ist.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine umfangreiche Literatur- und Datenrecherche durchgeführt, ergänzt durch direkte Kontakte zu Behörden wie dem Arbeitsmarktservice und dem Wirtschaftsministerium.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der allgemeinen Rahmenbedingungen, die detaillierte Analyse der Berechtigungen und eine konkrete Fallstudie zur HBLVA für Gartenbau.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie BHS, Berufsbildung, Matura, Studienberechtigung und Lehrplan definiert.

Welche Rolle spielt die HBLVA für Gartenbau in dieser Arbeit?

Die HBLVA für Gartenbau dient als exemplarisches Beispiel für eine spezialisierte BHS-Form, um den Theorie-Praxis-Bezug sowie die spezifische Ausbildung und Stundentafel praxisnah zu veranschaulichen.

Gibt es spezielle Angebote für Erwachsene in BHS-Schulen?

Ja, die Arbeit beschreibt spezielle Einrichtungen wie Aufbaulehrgänge, höhere Lehranstalten für Berufstätige und Kollegs, die einen späteren Einstieg oder eine Weiterqualifizierung ermöglichen.

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Details

Title
Struktur der beruflichen Bildung (in Österreich)
College
University of Vienna
Grade
Gut
Author
Manuela Zagler (Author)
Publication Year
2004
Pages
16
Catalog Number
V45807
ISBN (eBook)
9783638431507
Language
German
Tags
Struktur Bildung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Manuela Zagler (Author), 2004, Struktur der beruflichen Bildung (in Österreich), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45807
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