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Praxiseinsatz ambulante Pflege mit NANDA Pflegediagnosen anhand eines Fallbeispiels

Title: Praxiseinsatz ambulante Pflege mit NANDA Pflegediagnosen anhand eines Fallbeispiels

Academic Paper , 2015 , 21 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Bachelor of Science Benjamin Schmidt (Author)

Nursing Science - Miscellaneous
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In der folgenden Arbeit handelt es sich um eine Falldarstellung einer Klientin aus der ambulanten Pflege. Zu Beginn werden die Stammdaten, Medikamente und medizinischen Diagnosen der Klientin aufgelistet. Anschließend folgt der Grund für die Unterstützung des ambulanten Pflegedienstes. Weitere Informationen werden dann anhand des Gordon Assessment 2003 geschildert und die Auswertung der Assessmentinstrumente analysiert. Zuletzt werden Pflegediagnosen gestellt, sowie entsprechende Ziele und Maßnahmen festgelegt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erster Eindruck

2.1 Stammdaten von Fr. L.

2.2 Anlass für die ambulante Versorgung

2.3 Medizinische Diagnosen und Medikamente

2.4. Assessmentleitfaden für Erwachsene nach Gordon 2013

2.4.1 Wahrnehmung und Umgang mit der eigenen Gesundheit

2.4.2 Ernährung und Stoffwechsel

2.4.3 Ausscheidung

2.4.4 Aktivität und Bewegung

2.4.5 Schlaf und Ruhe

2.4.6 Kognition und Perzeption

2.4.7 Selbstwahrnehmung und Selbstbild

2.4.8 Rollen und Beziehungen

2.4.9 Sexualität und Reproduktion

2.4.10 Bewältigungsverhalten und Stresstoleranz

2.4.11 Werte und Überzeugungen

2.5 Assessmentinstrumente, keri­tengeleitete Erhebungsbögen, Screening

3. Abgeleitete Pflegediagnosen

4. Priorisierte Pflegediagnosen

5. Planung der Ziele und Maßnahmen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, am Beispiel einer Klientin aus der ambulanten Pflege eine umfassende Fallanalyse durchzuführen, um pflegerelevante Diagnosen nach NANDA-Standard abzuleiten und zielgerichtete Maßnahmen zu entwickeln.

  • Anwendung des Assessmentleitfadens nach Gordon 2013
  • Medikamentöse und klinische Bestandsaufnahme
  • Ableitung individueller Pflegediagnosen
  • Priorisierung pflegerischer Interventionen bei chronischen Schmerzen und Sturzgefahr

Auszug aus dem Buch

Erster Eindruck

Frau L. öffnet nach einmaligem Klingeln ihre Haustür und begrüßt die Studenten mit mäßigem Händedruck. Sie erzählt, dass sie die Studenten bereits erwartet habe und bittet sie in ihre Wohnung einzutreten. Frau L. hält mit den Studenten Augenkontakt und trägt eine Brille mit Milchglas am linken Auge. Sie ist der Jahreszeit entsprechend gekleidet und ihre Haare machen einen sauberen und gepflegten Eindruck.

Stammdaten von Fr. L.

Name: Fr. L Pflegestufe: 1 seit einer Woche

Religion: evangelisch Beruf: Arbeiterin im Emaillierwerk

Alter: 87 J. Geburtsjahr: 1927

Familienstand: verwitwet Wohnsituation: alleine

Kinder: 1 Sohn (Vollmacht für Finanzen)

Gewicht: 70 kg ; Größe 1,57m; BMI: 28,39 kg /m2

Kontakte: Sohn, Schwiegertochter und Nachbarn

Hilfsmittel: -Treppenlifter -Duschstuhl -Rollator -Kompressionstrümpfe (Klasse 2) -Unterarmgehstütze, Gehstock -Brille -Greifhilfe

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Einführung in die Fallstudie einer Klientin aus der ambulanten Pflege inklusive methodischem Vorgehen.

Erster Eindruck: Dokumentation der ersten Begegnung mit der Klientin, ihrer Stammdaten und der vorhandenen Hilfsmittel.

Anlass für die ambulante Versorgung: Zusammenfassung der Gründe für die Inanspruchnahme ambulanter Unterstützung seitens der Klientin.

Medizinische Diagnosen und Medikamente: Auflistung der ärztlich diagnostizierten Erkrankungen sowie detaillierte medikamentöse Anamnese.

Assessmentleitfaden für Erwachsene nach Gordon 2013: Detaillierte Erhebung der Lebensbereiche der Klientin nach Gordon-Mustern.

Assessmentinstrumente, keri­tengeleitete Erhebungsbögen, Screening: Anwendung wissenschaftlicher Instrumente zur Evaluierung des Gesundheitszustandes.

Abgeleitete Pflegediagnosen: Identifikation und Darstellung der aus dem Assessment resultierenden Pflegediagnosen.

Priorisierte Pflegediagnosen: Bewertung und Auswahl der vordringlich zu behandelnden Pflegediagnosen.

Planung der Ziele und Maßnahmen: Konkrete Zielsetzung und Interventionsplanung für die priorisierten Pflegediagnosen.

Schlüsselwörter

Ambulante Pflege, NANDA Diagnostik, Gordon Assessment, Fallstudie, Geriatrie, Pflegediagnose, Sturzgefahr, Chronische Schmerzen, Medikamentenmanagement, Assessmentinstrumente, Pflegeplanung, Interventionsplanung, Geriatrisches Screening, Hilfsmittelversorgung, Selbstversorgung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Es handelt sich um eine Fallstudie einer 87-jährigen Klientin in der ambulanten Pflege, bei der systematisch der Gesundheitszustand erhoben und diagnostisch aufgearbeitet wird.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit umfasst die Themenbereiche Gesundheitsanamnese, medikamentöse Therapie, Sturzprophylaxe und die Bewältigung von Schmerzzuständen im häuslichen Umfeld.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist die Erstellung einer strukturierten Pflegeanalyse, um auf Basis des Gordon-Assessments konkrete, bedürfnisorientierte Pflegeziele und Maßnahmen zu formulieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde das Gordon-Assessment (2013) zur Datenerhebung sowie die NANDA-Systematik zur Diagnosestellung und der Expertenstandard zum Schmerzmanagement angewandt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erhebung von Stammdaten, das umfassende Assessment der Lebensmuster nach Gordon, eine detaillierte Medikamentenanalyse und die daraus resultierende Pflegediagnostik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Ambulante Pflege, Pflegediagnosen, Gordon Assessment, Sturzgefahr, Schmerzmanagement und Medikamentencompliance sind zentrale Schlagworte.

Wie geht die Autorin mit dem Thema Sturzgefahr um?

Die Sturzgefahr wird als priorisierte Pflegediagnose eingestuft, wobei Maßnahmen wie Beratung zur Wohnraumanpassung, der Einsatz von Hilfsmitteln und Krafttraining priorisiert werden.

Warum ist das Wissensdefizit der Klientin relevant?

Das Wissensdefizit bezüglich ihrer Schmerzmedikation führt zu unzureichender therapeutischer Compliance, weshalb eine Aufklärung und Anpassung des Schmerzmanagements notwendig ist.

Welchen Stellenwert nimmt die medikamentöse Therapie ein?

Eine sehr hohe, da die Klientin eine komplexe Multimedikation erhält, die in der Arbeit detailliert evaluiert wird, um Risiken (z.B. Wechselwirkungen, Sturzgefahr) zu minimieren.

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Details

Title
Praxiseinsatz ambulante Pflege mit NANDA Pflegediagnosen anhand eines Fallbeispiels
College
University of Applied Sciences Frankfurt am Main  (Fachbereich Pflege und Soziale Arbeit)
Course
Praxiseinsatz ambulante Pflege
Grade
1,7
Author
Bachelor of Science Benjamin Schmidt (Author)
Publication Year
2015
Pages
21
Catalog Number
V459361
ISBN (eBook)
9783668911017
ISBN (Book)
9783668911024
Language
German
Tags
Assessments Assessmentinstrumente M. Gordon Assessmentleitfaden Medizinische Diagnosen Pflegediagnosen NANDA Medikamente ambulante Versorgung Ambulante Pflege Praxiseinsatz Screening Ziele Maßnahmen Hausarbeit NANDA Diagnostik Multimorbidität Diagnostik Pflege
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bachelor of Science Benjamin Schmidt (Author), 2015, Praxiseinsatz ambulante Pflege mit NANDA Pflegediagnosen anhand eines Fallbeispiels, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459361
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