Anorexie im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Fürsorge


Hausarbeit, 2015

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische, rechtliche und medizinische Grundlagen
2.1 Patientenautonomie .
2.1.1 Exkurs: Das Recht auf Sterben
2.2 Ärztliche Fürsorgepflicht.
2.3 Anorexia Nervosa
2.3.1 Therapieformen
2.4 Ethische Theorien
2.4.1 Deontologie..
2.4.2 Utilitarismus.
2.4.3 Andere

3. Bewertung anhand eines Fallbeispiels
3.1 Medizinrechtlich: Autonomie vs. Fürsorge
3.2 Ethisch: Deontologie vs. Utilitarismus
3.3 Psychologisch-empirisch

4. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Arbeit soll ein vielschichtiges ethisches Problem diskutiert werden: Darf eine an Anorexia Nervosa leidende Patientin 1 gegen ihren Willen ernährt werden, um ihr gefährlich niedriges Körpergewicht zu erhöhen?

Um diese Frage zu beantworten, müssen mehrere Fachbereiche einbezogen werden. Der Schwerpunkt wird auf ethischen Fragestellungen liegen, ohne jedoch psychiatrische Erkennt- nisse zu vernachlässigen, die vor allem im konkreten Fall bedeutend sind.

Außerdem soll ein Augenmerk auf den individuellen Umständen, die eine allgemeingültige Antwort verbieten, und der Sicht der Betroffenen liegen, die in der Literatur häufig vernach- lässigt wird.

Abschließend wird ein häufig zitiertes Fallbeispiel vorgestellt und anhand der zuvor dargeleg- ten Grundlagen diskutiert. Auch dort wird der Schwerpunkt im ethischen Bereich liegen.

2. Theoretische, rechtliche und medizinische Grundlagen

Bevor die vorliegende Problemstellung diskutiert werden kann, ist es notwendig, einige Grundbegriffe zu erläutern. Aufgrund der Interdisziplinarität der Fragestellung werden sehr unterschiedliche Bereiche angeschnitten. Neben den offensichtlichen medizinischen und phi- losophischen Aspekten müssen auch einige psychiatrische und juristische Grundlagen aufbe- reitet werden.

Die spezifische Thematik sowie die begrenzten Möglichkeiten dieser Arbeit in Bezug auf Zeit und Ausführlichkeit verbieten eine umfassende Darstellung aller Aspekte. Es wird sich je- weils auf einen sachdienlichen, reißbrettartigen Überblick beschränkt, der für die anschließen- de Diskussion als ausreichend erachtet wird.

2.1 Patientenautonomie

„Il peut se présenter mille cas ausquels le Législateur n’a point pourvu, & c’est une prévoyance très-néces- saire de sentir qu’on ne peut tout prévoir.“ 2 (ROUSSEAU 1772, S. 232)

Die hier vorgestellte Problematik bewegt sich im Spannungsfeld zwischen zwei Polen: Zwi- schen der ärztlichen Fürsorgepflicht auf der einen und dem möglicherweise komplementär motivierten Selbstbestimmungsrecht jedes Menschen (und damit auch Patienten) auf der ande- ren Seite. Das vorangestellte Zitat von Jean-Jacques ROUSSEAU (1712-1778) macht die zahllo- sen Probleme, die sich daraus ergeben, besonders gut deutlich. Denn ein naturgemäß verallge- meinerndes Rechtssystem kann einer komplexen Realität manchmal kaum gerecht werden, denn „es lässt sich nicht alles voraussehen“.

In diesem Abschnitt soll es um den letztgenannten Pol, das Selbstbestimmungrecht, gehen, der auch als Patientenautonomie bezeichnet wird.

Die Bundesärztekammer betont in der von ihr herausgegebenen Berufsordnung mehrfach das Recht des Patienten auf Selbstbestimmung – inklusive der Verweigerung von medizinischen Maßnahmen:

„Jede medizinische Behandlung hat unter Wahrung der Menschenwürde und unter Achtung der Persönlich- keit, des Willens und der Rechte der Patientinnen und Patienten, insbesondere des Selbstbestimmungsrechts, zu erfolgen. Das Recht der Patientinnen und Patienten, empfohlene Untersuchungs- und Behandlungsmaß- nahmen abzulehnen, ist zu respektieren. “ (BUNDESÄRZTEKAMMER 2015, § 7 (1))

„Zur Behandlung bedürfen Ärztinnen und Ärzte der Einwilligung der Patientin oder des Patienten. “ (BUN-DESÄRZTEKAMMER 2015, § 8)

Doch wie in Abschnitt 2.2 gezeigt werden wird, steht dieses Recht unter Umständen im Kon- flikt mit der ärztlichen Pflicht, Patienten zu helfen. Lässt sich ein Recht durch eine Pflicht aushebeln? Und im Kontext dieser Arbeit: Haben psychisch Kranke überhaupt die gleichen Rechte wie „gesunde“ Menschen?

Die Ethikkommission der Bundesärztekammer beantwortet Letzteres folgendermaßen:

„Ein grundsätzlicher Unterschied zwischen psychiatrischen und nichtpsychiatrischen Patienten hinsichtlich des Gebots, die Selbstbestimmung des Patienten zu achten, lässt sich [...] nicht begründen.“ (ZENTRALE ETHIKKOMMISSION DER BUNDESÄRZTEKAMMER 2013, S. 382)

Allerdings wird diese eindeutige Formulierung durch eine vage Ausnahmeregelung einge- schränkt. Denn sofern eine Einschränkung der Urteilsfähigkeit festzustellen sei, könnten durchaus Zwangsmaßnahmen gegen den in irgendeiner Form ausgedrückten Willen des Pa- tienten durchgeführt werden. Dafür seien folgende Kriterien zu erfüllen:

"Eine Zwangsbehandlung darf nur dann ins Auge gefasst werden, wenn die Behandlungsnotwendigkeit auf Basis einer medizinischen Indikation gegeben ist, der Einsatz von Zwang unvermeidbar ist und der Beitrag zum gesundheitlichen Wohlergehen des Patienten größer ist als der Schaden, der ihm durch die Nebenwir- kungen der Behandlung und die Traumatisierung durch das Zwangsmittel zugefügt wird. Zudem kann eine Zwangsbehandlung [...] nur dann gerechtfertigt werden, wenn der Patient die Notwendigkeit krankheitsbe- dingt nicht erkennen [...] oder nicht [...] [danach] handeln kann und die Selbstbestimmungsfähigkeit durch diese Behandlung wieder hergestellt oder der Patient vor einer erheblichen Selbstgefährdung geschützt wird. Außerdem müssen das Behandlungsteam und der Vertreter des Patienten nach bestem Wissen und Gewissen davon ausgehen können, dass der konkret Betroffene selbst der Behandlung zustimmen würde, wenn er ein- willigungsfähig wäre." (ZENTRALE ETHIKKOMMISSION DER BUNDESÄRZTEKAMMER 2013, S. 383)

Die auf Basis der Menschenrechte gewährte Autonomie kann also zum (hypothetischen) Woh- le des Patienten übergangen werden.

2.1.1 Exkurs: Das Recht auf Sterben

In diesem Zusammenhang ist ein Blick auf philosophische Positionen in Bezug auf den Tod und den Wert des Lebens von Interesse. Denn wie HEYD und BLOCH feststellen, ist der frei- willige Tod überaus „value-laden“ (HEYD/ BLOCH 1981, S. 187), auch wenn er sich logisch nicht als Übel an sich klassifizieren lässt (vgl. S. 201). Nichtsdestotrotz würde das Leben als größter und daher zu schützender Wert angesehen, seine Missachtung als bedrohlich und als Beleidigung unserer tiefsten Überzeugungen (vgl. ebd., S. 185). Ist Todessehnsucht gar eine psychische Erkrankung an sich (vgl. ebd., S. 196)?

Doch diese Einstellung ist vergleichsweise jung. Epikur argumentierte im dritten Jahrhundert v. d. Z. pragmatisch, indem er feststellte, dass der Tod nicht zu fürchten oder als Böses zu er- achten sei, da er während des Lebens abwesend und damit irrelevant sei. Nach dem Tod exis- tierten wir nicht mehr und könnten daher auch nicht darunter leiden (vgl. ebd., S. 188f.).

Der Wert des Lebens ergibt sich folglich auch nicht aus der Abwesenheit des Todes und damit aus sich selbst, sondern, wie in der Philosophiegeschichte häufig argumentiert wurde, aus dem „guten“ oder „gut geführten“ Leben.

Die Existenzialisten gingen hingegen davon aus, dass der Wert des Lebens nicht an objektiven Normen und vagen Kategorien festgemacht werden könne, sondern lediglich aus der subjekti-ven Bewertung des betreffenden Individuums erwüchse (vgl. ebd. S. 194). Damit im Einklang betont die Bundesärztekammer, dass der Arzt sein Handeln

“[...] am Wohl der Patientinnen und Patienten auszurichten [hat]. Insbesondere dürfen [...] [Ärzte] nicht das Interesse Dritter über das Wohl der Patientinnen und Patienten stellen. “ (BUNDESÄRZTEKAMMER 2015, § 2 (2))

Keinesfalls dürfe die „Patientenperspektive durch eine objektive Betrachtung ersetzt werden.“ (ZENTRALE ETHIKKOMMISSION DER BUNDESÄRZTEKAMMER 2013, S. 382)

Doch ist in diesem Kontext nicht auch fraglich, ob ein krankheitsbedingt veränderter Willen als „falsch“ und „krank“ erachtet werden sollte? Nüchtern betrachtet ist er als Ergebnis ver- schiedenster Umstände lediglich anders als zuvor und womöglich auch anders als der Willen der Mehrheit. Aus dieser theoretischen Perspektive ist es durchaus streitbar, ob man einem „kranken“ Menschen den freien Willen absprechen darf. Wichtig dafür ist auch die jeweilige Definition von Krankheit, die hier aus Platzgründen leider nicht näher erläutert werden wird3. HEYD und BLOCH schließen ihren Aufsatz allerdings mit der Mutmaßung, dass womöglich auch suizidal veranlagte Menschen tief in ihrem Herzen die irrationale Präferenz gegenüber dem Leben teilen könnten (vgl. S. 201), auch wenn dies schwerlich zu beweisen ist.

2.2 Ärztliche Fürsorgepflicht

Die ärztliche Fürsorgepflicht ergibt sich direkt aus dem Berufsbild. Im vom Hippokratischen Eid inspirierten Gelöbnis der Ärzteschaft heißt es: „Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patientinnen und Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.“ (BUNDESÄRZTEKAMMER 2015, S. 2) Und dies ist auch gleichzeitig die Aufgabe und Tätigkeit der Ärzte (vgl. ebd., §1 (2)).

Folglich widerspricht der Wunsch nach Behandlungsabbruch oder gar Beihilfe zum Suizid auf den ersten Blick dem Berufsethos des Arztes. Darüber hinaus drohen dem Mediziner Sanktio- nen, z.B. wenn der Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung oder der Tötung durch Unter- lassen erfüllt wird (vgl. MÜLLER 2012, S. 121). Eine ausführliche Darstellung der Rechtslage findet sich bei MALTE JOHANNES MÜLLER (2012): „Der Freitod, der Arzt und das Recht“.

Für diese Arbeit soll es genügen, die Diskrepanz zwischen Recht und Pflicht zu verdeutli- chen. Von einem Recht muss nicht zwangsläufig Gebrauch gemacht werden, eine Pflicht ist jedoch nicht optional. In diesem Zusammenhang wird deutlich, wie unzulänglich auf Allge-meingültigkeit ausgelegte Gesetze in Bezug auf individuelle Fallentscheidungen sind. Denn die Pflicht des Arztes schließt natürlich auch die Wahrung der Selbstbestimmung seines Pa- tienten ein. Und dieses Recht auf Selbstbestimmung wird eingeschränkt im Falle einer nicht gegebenen Entscheidungsfähigkeit.

Eine eindeutige Antwort auf medizinpraktische Fragen lässt sich also auch aus den Gesetzes- texten nur schwer ableiten. Im Diskussionsteil dieser Arbeit wird diese Problematik noch ein- mal deutlich werden.

2.3 Anorexia Nervosa

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Anorexia Nervosa („Magersucht“) wie folgt:

A disorder characterized by deliberate weight loss, induced and sustained by the patient. It occurs most com- monly in adolescent girls and young women [...]. The disorder is associated with a specific psychopathology whereby a dread of fatness and flabbiness of body contour persists as an intrusive overvalued idea, and the patients impose a low weight threshold on themselves. There is usually undernutrition of varying severity with secondary endocrine and metabolic changes and disturbances of bodily function. The symptoms include restricted dietary choice, excessive exercise, induced vomiting and purgation, and use of appetite suppres- sants and diuretics. (WORLD HEALTH ORGANIZATION 2015, F.50.0)

Trotz der charakteristischen somatischen Auffälligkeiten wird die Erkrankung unter „Psychi- sche und Verhaltensstörungen“ eingeordnet. Deswegen und aufgrund der definitorischen, krankhaften Angst vor Gewichtszunahme trotz unterdurchschnittlichen Gewichts und daraus resultierender gesundheitlicher Probleme kann unter Umständen von einer eingeschränkten Entscheidungsfähigkeit ausgegangen werden. Durch die Überbewertung des eigenen (Un-ter-)Gewichts und Essverhaltens kommt es häufig zu einer Verengung der eigenen Interessen bis hin zum Verlust von Sozialkontakten und Hobbys.

Allerdings sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden, dass Unzufriedenheit mit dem Gewicht und versuchte Gewichtsreduktion auch unter „gesunden“ Menschen, insbeson- dere Frauen, nicht unüblich ist. So sind über ein Drittel der Frauen unzufrieden mit ihrem Körpergewicht (SONNENMOSER/ KLUGE 2000, S. 4) und etwa ebenso viele leiden unter dem gesellschaftlichen Schlankheitsdruck (ebd. S. 8), obwohl nur 7,6% stark übergewichtig sind (ebd., S. 1). 21% der Frauen haben bereits mindestens dreimal versucht, dauerhaft abzuneh- men (ebd. S. 6). Aus diesem Grund sollte eine mögliche Voreingenommenheit des Therapeu- ten in Bezug auf Gewicht nicht ausgeschlossen werden.

Anorexie-Patientinnen weisen eine besonders hohe Sterblichkeitsrate von um die 20% auf (HENTZE 1989, S. 56), die selbst nach 20 Jahren noch signifikant hoch bleibt (PAPADOPOULOS ET AL. 2009, S. 14). Lediglich 54% waren in einer Studie von WENTZ et al nach 18 Jahren symptomfrei (WENTZ ET AL. 2009, S. 170), fast 40% litten zu diesem Zeitpunkt an mindestens einer psychischen Erkrankung (vgl. ebd., S. 171). Mit einem Anteil von über 30% an allen Anorexie-Toten ist Suizid daher auch eine weitere bedeutende Todesursache (PAPADOPOULOS ET AL. 2009, S. 12).

Die Krankheitsdauer beträgt im Mittel 3,4 Jahre, allerdings kommen dazu durchschnittlich noch über vier Jahre Erkrankung an einer anderen Essstörung (WENTZ ET AL. 2009, S. 171).

2.3.1 Therapieformen

Neben Spezialkliniken für eine stationäre Betreuung von Magersüchtigen gibt es zahllose am- bulante Therapiekonzepte. In der Regel wird dafür aber ein Mindestgewicht vorausgesetzt, im Mittel ist ein BMI von 13 kg/m² notwendig, um eine Therapie anfangen zu dürfen 4. Ist die Pa- tientin leichter, wird meistens künstlich ernährt, notfalls auch ohne Einwilligung (HÄUSER 2009, S. 3).

Die Ethikkommission der Bundesärztekammer weist darauf hin, dass Zwangsbehandlungen bei psychischen Erkrankungen oftmals "zu häufig, zu lang und zu undifferenziert durchge- führt werden" (ZENTRALE ETHIKKOMMISSION DER BUNDESÄRZTEKAMMER 2013, S. 379), ob- wohl sie von den Patienten als einschneidendes und traumatisierendes Erlebnis empfunden würden (vgl. ebd.). Es wird bemängelt, dass „das Bewusstsein, dass jede Zwangsbehandlung einen gravierenden Grundrechtseingriff darstellt, [...] offenbar nicht durchgängig in ausrei- chendem Ausmaß vorhanden [sei]“ (ebd., S. 380).

In Bezug auf Anorexia Nervosa belegen mehrere Studien, dass Zwangsernährung zwar kurz- fristige Erfolge bringt, langfristig aber keinen Vorteil gegenüber freiwilligen Maßnahmen ein- bringt (RAMSAY ET AL. 1999, S. 147), (DIAMANTI ET AL. 2008, S. 111). Eine weitere Studie konnte keinen Unterschied bei den Erfolgsaussichten verschiedener Ernährungsmaßnahmen feststellen (HART ET AL. 2013, S. 36).

Diese Feststellungen sind insbesondere vor dem Hintergrund erschreckend, dass mittlerweile mehrere, gut erforschte Therapieformen für Anorexia Nervosa existieren, die ohne Zwang, so-gar ohne künstliche Ernährung auskommen.

[...]


1 Ich werde in dieser Arbeit ausschließlich die weibliche Form verwenden, um die Lesbarkeit zu ver- einfachen und dem deutlich höheren Anteil von Mädchen und Frauen mit dieser Erkrankung Rech-nung zu tragen. Damit sollen keinesfalls männliche Betroffene diffamiert werden

2 “Es lassen sich tausend Fälle vorzeigen, in denen der Gesetzgeber gar nichts vorhergesehen hat, und das ist eine sehr notwendige Voraussicht, zu erkennen, dass man nicht alles voraussehen kann.“ (eige- ne Übersetzung)

3 eine ausführliche Diskussion zu diesem Thema findet sich bei SCHRAMME, THOMAS: Psychische Krankheit aus philosophischer Sicht. Gießen 2003.

4 Die einzige auf Essstörungen spezialisierte Klinik in Deutschland, die „Klinik am Korso“, setzt einen BMI von 12,5 kg/m² für die Aufnahme voraus (KLINIK AM KORSO 2014).

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Anorexie im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Fürsorge
Hochschule
Universität Trier
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V459588
ISBN (eBook)
9783668907638
ISBN (Buch)
9783668907645
Sprache
Deutsch
Schlagworte
anorexie, spannungsfeld, autonomie, fürsorge
Arbeit zitieren
Sara Mann (Autor), 2015, Anorexie im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Fürsorge, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459588

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