Wie beeinflusst das Tragen von Säuglingen mit Tragehilfe deren Entwicklung? Eine Untersuchung möglicher Folgen für Eltern und Kind


Hausarbeit, 2018

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Tragen im Alltag
2.1 Mensch als Tragling
2.2 Korrektes Tragen
2.3 Tragemöglichkeiten

3 Einfluss auf Eltern Kind Bindung
3.1 Bindungsaufbau
3.2 Sichere Bindung – Stärkung für das ganze Leben

4 Einfluss auf körperliche Entwicklung
4.1 Hüftdysplasie-Prophylaxe
4.2 Rückengesundheit
4.3 Förderung der Entwicklung von Motorik und Sinnesorganen

5 Weitere Fakten
5.1 Kosten
5.2 Sauerstoffversorgung
5.3 Verwöhnen
5.4 Umsetzen des Erlernten

6 Fazit

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Das Tragen von Babys stellt seit jeher eine Möglichkeit dar, sein Kind überall hin mitzunehmen (Renz-Polster 2010a: 6). Gerade in Gegenden der Welt, die unwegsam sind, ist es oft die einzige und sicherste Möglichkeit, das Baby zu transportieren. Die einzelnen Kulturen haben entsprechend dem Klima, in welchem sie wohnen, verschiedenste Tragehilfen entwickelt (Fontanel/Harcourt 2008: 107ff). In Industrieländern mit guten Straßen dagegen ergibt sich immer wieder die Frage, ob Tragen überhaupt eine gute Sache für Eltern und Kind ist oder ob es sich dabei um eine altmodische, unmoderne oder gar schädigende Art der Fortbewegung handelt (Renz-Polster 2010b: 326). Diese Recherche befasst sich mit den verschiedenen Aspekten des Tragens.

Ein Blick auf die historische Entwicklung zeigt, dass es sich beim Tragen keineswegs um eine neue Entwicklung handelt, sondern dies durchgehend zum normalen Handling gehört. Bis heute tragen zwei Drittel der Weltbevölkerung ihre Kinder (Kavruk 2010: 3) und auch in unserem Kulturkreis wurden Kinder bis vor etwa 150 Jahren überwiegend getragen (Salis 2010: 215). Kirkilionis (2008: 38f) sieht einen Grund Kinder auch heute zu tragen darin, dass wir genetisch gesehen immer noch auf der Stufe der Jäger und Sammler sind. Diese nomadische Lebensweise führte dazu, dass Kinder immer mit unterwegs waren und auch unsere körperliche Prädisposition als Säugling genetisch dem Getragenwerden am besten angepasst wurde. Sie vermutet, dass die angeborene Hüftdysplasie (HD) des Säuglings mit dem nicht stattfindenden Tragen in Verbindung gebracht werden kann (Kirkilionis 2008: 38f).

Wenn man die Entwicklung des Kinderwagens betrachtet, findet man die Information, dass erst „1880 Modelle auf den Markt kamen, in denen der Säugling liegen konnte.“ (Amstutz-Sandhofer 2010: 15). Somit ist der Transport von Babys in Kinderwagen eine Erscheinung des vorletzten Jahrhunderts im Zuge der technischen Entwicklung und wurde vor allem am Anfang als ein Statussymbol der besserverdienenden Bevölkerung gesehen (Kavruk 2010: 3). Kinder wurden aber auch weiterhin getragen und mit dem Einzug der Hippiebewegung und der Rückbesinnung auf körperliche Nähe rückte das Tragen erneut in den Fokus der Eltern (Kavruk 2010: 2). Heute ist das Angebot an verfügbaren Tragehilfen sehr groß und es ergibt sich eher ein Problem, gute von schlechten Tragehilfen zu unterscheiden. Es werden zusätzlich spezielle Sonderoutfits angeboten, um das Baby zum Beispiel auch im Winter unter einer dicken Jacke tragen zu können. All dies zeigt, wie sehr dieses Thema in den Fokus von Familien gerückt ist.

Das wachsende Interesse junger Familien spiegelt sich in der Themenfindung dieser Arbeit. Hebammen werden immer wieder in der Schwangeren- und besonders in der Wochenbettbetreuung von den Frauen und Familien angesprochen, um über das Tragen zu informieren und darin zu unterstützen. Hierbei kommen oft Unsicherheiten oder sogar Ängste zur Sprache, wie zum Beispiel die Angst vor einem Verwöhnen des Säuglings, eventuelle negative Auswirkungen auf die körperliche Entwicklung oder Haltungsschäden, die durch das Tragen erst hervorgerufen werden. Die Eltern wünschen Informationen über das richtige Tragealter des Säuglings und die verschiedenen Tragemöglichkeiten sowie Tragetücher oder fertige Tragen. Demzufolge beschäftigt sich diese Recherche mit der Frage „Wie das Tragen von Säuglingen deren Entwicklung beeinflusst“ und zwar unter den Aspekten Bindungsaufbau und körperliche Entwicklung.

Für diese Literaturrecherche wurden hauptsächlich die Datenbanken MEDLINE (PubMed), EMBASE und MIDIRS genutzt. Als Suchbegriffe wurden die Schlagworte „hip dysplasia“, „infant“, „sling“, „skin-to-skin“, „oxytocin“, „carrying“, „piggyback“ und „bonding“ verwendet. Diese ergaben in Verbindung mit den Boolschen Operatoren AND und OR kaum Ergebnisse. Mit der freien Internetrecherche bei google scholar und google mit den Schlagworten „Baby“, „Tragen“, „Tragehilfe“, „Hüftdysplasie“, „Bonding“ und „Bindungsaufbau“ wurde Literatur für diese Arbeit gefunden. Zusätzlich konnten Treffer bei der Bibliotheksrecherche im Fuldaer Informations- und Literaturportal (FILIP) unter den Stichwörtern „Bonding“, „Neugeborene“, „Tragen Baby“ und „Hüftdysplasie Baby“ erreicht werden. Durch Sichtung von Referenzlisten ergab sich weiteres Material.

2 Tragen im Alltag

2.1 Mensch als Tragling

Die Begriffe Nestflüchter und Nesthocker sind seit langem bekannt, jedoch lässt sich der menschliche Säugling keinem dieser Begriffe zuordnen. 1970 wurde durch den Verhaltensforscher B. Hassenstein der Begriff des Traglings geprägt (Hartz et al. 2012: 11). Zu unterscheiden sind passive Traglinge bei den Beuteltieren und aktive Traglinge z.B. bei den Primaten. Der menschliche Säugling bildet eine Sonderform. Nach einer langen intrauterinen Tragzeit besitzt er recht leistungsfähige Sinnesorgane (Augen, Nase, Ohr, Haut, das propriorezeptive System), kann sich aber nicht bzw. nur eingeschränkt fortbewegen (Hartz et al. 2012: 8). Es gibt nur noch einen rudimentären Greif/Klammerreflex, was aber der (fast) nicht mehr vorhandenen Körperbehaarung beim Menschen entspricht. Dazu kommt, dass der menschliche Fuß als Lauffuß angelegt und nicht mehr zum Greifen bestimmt ist (Kirkilionis 2013: 24f). Die Entwicklung des Säuglings zum Tragling entspricht den Lebensbedingungen unserer Vorfahren als Jäger und Sammler, deren genetische Ausstattung auch dem heutigen Menschen entspricht (Kirkilionis 2008: 38ff).

Der Säugling zeigt aktiv seine Tragebereitschaft durch das Zusammenlegen der Fußsohlen in Rückenlage und die aktive Einnahme der Anhock-Spreiz-Haltung (ASH; Beine werden im Hüft- und Kniegelenk gebeugt und etwas gespreizt) beim Aufheben (Kirkilionis 2013 :31). Der menschliche Tragling klammert sich altersentsprechend mit seinem gesamten Bein aktiv fest, was vor allem beim Tragen auf der Hüfte gut zu beobachten ist (Kirkilionis 2013: 33f), besonders wenn eine unvorhergesehene Bewegung des Tragenden stattfindet (Kirkilionis 2008: 44). Die Einnahme der ASH kann man bei Babys in den ersten Wochen regelmäßig beobachten, bei älteren Kindern verschwindet die automatische Einnahme der Stellung allerdings, wenn sie nicht regelmäßig getragen werden (Kirkilionis 2013: 32f).

2.2 Korrektes Tragen

Verschiedene Aspekte sind beim korrekten Tragen zu beachten. Im Gegensatz zur Wirbelsäule eines Erwachsenen, die eine Doppel-S-Form hat, kommt das Baby mit einer Totalkyphose (Wirbelsäule hat eine C-Form) auf die Welt (Wehrstedt 2011: 254). Da dies für den Säugling eine physiologische Haltung ist und die Doppel-S-Form sich erst nach und nach im ersten Lebensjahr mit entstehender Kopfkontrolle entwickelt, ist es wichtig, dem Baby beim Tragen auch genau diesen runden Rücken zu ermöglichen (Wehrstedt 2011: 254). Die kindliche Wirbelsäule soll beim Tragen in einer Beugehaltung sein, damit das Becken aufgerichtet ist und die Beine sich in der ASH befinden. Dafür muss die Tragehilfe den Rücken gut stützen und den Säugling fest an den Oberkörper des Tragenden binden, damit der Rücken des Säuglings nicht in sich zusammensackt. Zusätzlich ist es wichtig, bei jungen Säuglingen darauf zu achten, dass der Kopf gut gestützt ist (Götz 2008: 49).

Um eine optimale Einstellung des noch unreifen Hüftgelenkes zu erreichen (weitere Erläuterungen dazu in Kapitel 4.1), sollen sich die Knie des Säuglings auf der Höhe seines Bauchnabels befinden und das Tuch bis kurz oberhalb des Kniegelenkes gehen (Hartz et al. 2012: 55), so dass das Kniegelenk immer noch frei beweglich ist (Fettweis 2010: 57). Es gibt Richtwerte für Abspreiz- und Beugewinkel, die jedoch abhängig von der Größe und Statur des Tragenden und dem Alter des Kindes etwas variabel sind (Fettweis 2010: 56). Hartz et al. (2012: 56) weisen auf eine korrekte Haltung der kindlichen Arme hin. Diese sollen sich vor der Brust des Säuglings befinden (Hartz et al. 2012: 56). Eine gute Darstellung der korrekten Position von Beinen und Rücken beim getragenen Säugling ist in Abbildung 1 zu sehen.

Entsprechend der angeführten Gründe gibt es auch die Gefahr einen Säugling un-physiologisch zu tragen. Die „Rücken-an-Bauch-Haltung“ (Baby blickt in Gehrichtung) bedingt eine Lordose-Stellung des Rückens (Streckung, bzw. Beugung der Wirbelsäule nach ventral), im Gegensatz zur angestrebten Kyphose (Beugung nach dorsal). Dabei wird das Becken des Kindes in die falsche Richtung gekippt und die Beine werden in den Hüftgelenken gestreckt. Dies wirkt sich ungünstig auf die Entwicklung der Hüfte aus (s. Kapitel 4.1). Erschwerend kommt eine ungünstige potentielle Reizüberflutung hinzu, der der Säugling ausgeliefert ist (Götz 2008: 49).

Abbildung 1: Korrekte Trageposition

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: www.jeportemonbebe.com)

2.3 Tragemöglichkeiten

In Deutschland sind verschieden Tragemöglichkeiten bekannt, diese lassen sich grob in drei Kategorien aufteilen: Tragen ohne Hilfsmittel, Tragen mit Tragetuch oder Tragen mit Trage. Das Tragen ohne Hilfsmittel beschreibt die alltägliche, situationsabhängige Weise, das Kind ohne Hilfsmittel auf den Arm und an den Körper zu nehmen. In den Abbildungen 2 und 3 sind physiologische Trageweisen ohne Hilfsmittel zu sehen.

Abbildung 2: Tragen auf dem Unterarm

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: www.elternwissen.com 2018a)

Abbildung 3: Tragen auf dem Unterarm

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: www.elternwissen.com 2018b)

Das Tragen im Tragetuch ist die bekannteste Trageweise mit Hilfsmitteln, hierzu werden bestimmte Bindetechniken angewandt, die dem jeweiligen Alter und Entwicklungsstand des Kindes entsprechen. Bei der Qualität des Tuches gibt es (Hoppediz 2018) zwei verschiedene Varianten, das klassisch gewebte oder das elastische Tuch. Beide bestehen aus 100% möglichst schadstoffgeprüfter Baumwolle und sind bei 60°C waschbar. Das klassische Tuch, welches in Abbildung 4 zu sehen ist, ist in einer speziellen Kreuzköperbindung gewebt, wodurch es querelastisch und gleichmäßig dehnbar ist. Durch diese spezielle Webtechnik des Stoffes bleibt der Säugling fest eingebunden. Bei dem Gewicht des Traglings gibt es keine Einschränkung, es wird sogar Empfohlen, es im Anschluss an die Tragzeit als Hängematte für die ganze Familie zu Nutzen. Das elastische Tuch, wie in Abbildung 5, dagegen ist deutlich weicher und leichter zu tragen, wird aber nur für eine Nutzung bis zu einem Tragegewicht von 9 kg empfohlen (Hoppediz 2018).

Abbildung 4: Tragen im gewebten Tuch

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: www.hoppediz.de 2017)

Abbildung 5: Tragen im Jerseytuch

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: www.manduca.de 2017)

Das Tragen mit Trage (Marsupi 2018) bietet den Eltern die Möglichkeit, ohne große Vorkenntnisse die Trage umzuschnallen und das Kind darin zu positionieren. Die Tragen sind immer nach dem gleichen Prinzip aufgebaut: Ein Hüftgurt liegt den Eltern eng um die Hüfte und trägt die Hauptlast des Gewichtes, das Rückenteil stützt den kindlichen Rücken und zwei Gurte verlaufen über den Schultern der Eltern. Unterschiedlich ist vor allem die Befestigungstechnik, manche sind mit Klettverschlüssen, wie das Tragesystem in Abbildung 6, andere mit Schnallen, zu sehen auf Abbildung 7, oder zum Binden. Beim Tragen in der Trage ist auf eine gute Passform zu achten, der Rücken des Kindes soll gut gestützt sein, der Hüftgurt muss eng anliegen und die Schultergurte dürfen nicht einschneiden oder drücken. Größtenteils bestehen die Tragen aus 100% Baumwolle, manchmal mit einem Oberstoff aus Hanf-/Baumwolle und sind bei 60°C waschbar (Marsupi 2018).

Abbildung 6: Tragen mit Marsupitrage

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: www.babymarkt.de)

Abbildung 7: Tragen mit Manducatrage

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: www.manduca.de 2018)

3 Einfluss auf Eltern Kind Bindung

3.1 Bindungsaufbau

Um das Tragen des Kindes in Bezug auf die emotionale Bindung betrachten zu können, muss als Erstes geschaut werden, welche Voraussetzungen zur Bindung nötig sind. Hier lässt sich klar feststellen, dass das Hormon Oxytocin unabdingbar ist. So beschreibt Gresens (2016: 21), dass Oxytocin das Wohlfühl- und Bindungshormon sei, welches Angst reduziert, sowie Vertrauen und emotionale Bindung fördert. Oxytocin ist immer bei angenehmen Berührungen wie Hautkontakt involviert (Gresens 2016: 21).

Weiter führt Gresens (2016: 22) die Wirkweise des Hormons aus. Oxytocin reduziert das Stresshormon Cortisol und die Aktivität des sympathischen Nervensystems, welches den Körper bei Stress und Belastung in höchste Leistungsbereitschaft versetzt. Stattdessen wird durch Oxytocin das parasympathische Nervensystem aktiviert. Dieses wirkt beruhigend, senkt den Blutdruck, verlangsamt die Herzfrequenz, entspannt die Skelettmuskulatur, fördert die Verdauungsfunktionen und macht weniger aggressiv und reizbar (Gresens 2016: 22).

Auch Uvnäs-Moberg (2014: 85) beschreibt diese Wirkweise, dass ebenso wie kurz nach der Geburt jeder Hautkontakt zwischen Baby und Eltern entspannend wirkt und dadurch die soziale Interaktion stimuliert und als Folge Oxytocin produziert wird. Das Oxytocin senkt die Cortisolspiegel im Blut, verringert den Tonus und lässt die Hauttemperatur des Babys ansteigen. Alle diese Effekte senkten gemeinsam das Stresslevel des Kindes (Uvnäs-Moberg 2014: 85).

Daraus ergibt sich eine sehr gut bei Amstutz-Sandhofer (2010: 15) beschrieben Konsequenz, was passiert, wenn ein Kind getragen wird und es plötzlich einem lauten Geräusch ausgesetzt ist. Durch den direkten Kontakt und die gemeinsame Bewegung überträgt sich der Spannungszustand sofort. Wenn zum Beispiel die Mutter erschrickt und dabei ihre Körperspannung erhöht, passiert das Gleiche beim Kind. Die Mutter kann die Situation aufgrund ihrer Erfahrung mehr oder weniger einschätzen und beruhigt sich wieder. Dadurch senkt sich ihre Spannung. Das Baby folgt dieser Bewegung und kann die Spannung auch senken. So lernt das Kind, was beängstigend ist und wovor es keine Angst zu haben braucht (Armstutz-Sandhofer 2010: 15).

Auch Kirkilionis (2013: 15) beschreibt, dass die Nähe der Eltern dem Baby Geborgenheit, Ruhe und Sicherheit vermittelt. Diese Sicherheit bleibt bis weit über das Säuglingsalter gültig (Kirkilionis 2013: 15).

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Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Wie beeinflusst das Tragen von Säuglingen mit Tragehilfe deren Entwicklung? Eine Untersuchung möglicher Folgen für Eltern und Kind
Hochschule
Hochschule Fulda
Note
1,3
Autoren
Jahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V459847
ISBN (eBook)
9783668905719
ISBN (Buch)
9783668905726
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hebamme Tragen Bindung
Arbeit zitieren
Damaris Lahmann (Autor)Karin Teschke (Co-Autor), 2018, Wie beeinflusst das Tragen von Säuglingen mit Tragehilfe deren Entwicklung? Eine Untersuchung möglicher Folgen für Eltern und Kind, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459847

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