Haben Menschen Selbstmanagement nötig?


Hausarbeit, 2018

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

Inhalt

1 Einleitung
1.1 Relevanz und Problemhintergrund
1.2 Ziel und Aufbau dieser Arbeit

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen
2.1 Arbeitsdefinition des Begriffs ‚Selbstmanagement’
2.2 Selbstregulation als Basiskompetenz von Selbstmanagement

3 Selbstmanagement-Ansätze
3.1 Selbstmanagement zur Unterstützung in der Verhaltenstherapie
3.2 Selbstmanagement zur Stärkung der Selbstmotivation
3.3 Selbstmanagement zur Verbesserung von Zeitmanagement und Selbstorganisation
3.4 Selbstmanagement zur Stärkung der Resilienz und des individuellen Wohlbefindens

4 Nützlichkeit und Sinnhaftigkeit von Selbstmanagement – eine kritische Betrachtung
4.1 Vorteile und Chancen von Selbstmanagement-Strategien
4.2 Nachteile und Barrieren von Selbstmanagement-Strategien

5 Zusammenfassung, kritische Würdigung und Ausblick

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Nachstehend sollen der Problemhintergrund, die in diesem thematischen Kontext verortete leitende Fragestellung sowie der Argumentationsgang des vorliegenden Assignments skizziert werden.

1.1 Relevanz und Problemhintergrund

Die Thematik des Selbstmanagements wird gegenwärtig in verschiedenen Diskursen verwendet und spricht unterschiedliche Kompetenzaspekte wie auch Anwendungskontexte bzw. Handlungsbereiche als Zieldimensionen von Selbstmanagement-Strategien an. Sie richtet sich sowohl auf den privaten wie auch beruflichen Handlungskontext. Gemein ist den meisten Diskursen jedoch, dass die Fähigkeit zum Selbstmanagement bzw. die Umsetzung von Selbstmanagement-Strategien als wichtige Kompetenz in der gegebenen Gesellschaft bewertet wird und in den meisten Fällen als implizite wie explizite Forderung an die Individuen herantritt.

1.2 Ziel und Aufbau dieser Arbeit

Vor dem genannten Problemhintergrund stellt sich dieses Assignment die Frage, ob die an Individuen adressierte Forderung nach einer Erweiterung der persönlichen Selbstmanagementkompetenz gerechtfertigt ist und daher Selbstmanagement-Strategien nachvollziehbare Kriterien der Nützlichkeit und Sinnhaftigkeit aufweisen.

Das heterogene Begriffsverständnis sowie die Uneinheitlichkeit der angesprochenen Kompetenzaspekte und Handlungs-/Zielbereiche macht es schwierig bis unmöglich, diese Frage kritisch und differenziert zu analysieren. Aus diesem Grund werden in Kapitel 2 die begrifflichen wie theoretischen Grundlagen behandelt, indem zunächst eine Begriffsbestimmung erarbeitet wird, die als Arbeitsdefinition die weitere Argumentation anleitet. Anschließend wird das Konzept der Selbstregulation als Basis von Selbstmanagement-Ansätzen beschrieben. Dies ermöglicht es, verschiedene Kompetenzfaktoren zu differenzieren, die wiederum in den unter Kapitel 3 vorgestellten, Selbstmanagement-Ansätzen aufgegriffen werden sollen. Die Auswahl der Selbstmanagement-Ansätze erfolgt nach Maßgabe ihrer gegenwärtigen Popularität vor allem in wissenschaftlichen Diskursen, da auf diese Weise ein theoretisch fundierter Zugang erleichtert wird. Mit Rückgriff auf diese Ausführungen soll unter Kapitel 4 eine Betrachtung der Frage nach der Sinnhaftigkeit und Nützlichkeit von Selbstmanagement erfolgen. Das Assignment schließt in Kapitel 5 mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse, einer kritischen Würdigung der gewählten Vorgehensweise und einem Ausblick.

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen

Um die, dieses Assignment anleitende, Fragestellung beantworten zu können, ist zunächst ein begriffliches Verständnis von ‚Selbstmanagement’ für die weitere Argumentation zu entwickeln. Es existiert keine allgemeine Definition des Begriffs, da er in verschiedenen Disziplinen Verwendung findet und daher perspektivenabhängig unterschiedliche inhaltliche Schwerpunktsetzungen erfolgen. Aus diesem Grund wird im vorliegenden Kapitel zunächst eine begriffliche Arbeitsdefinition von ‚Selbstmanagement’ für die weitere Argumentation vorgestellt. Des Weiteren soll als theoretische Bezugsbasis für die unter Kapitel 3 vorzustellenden Selbstmanagement-Ansätze die Kompetenz der Selbstregulation inklusive ihrer verschiedenen Kompetenzdimensionen vorgestellt werden.

2.1 Arbeitsdefinition des Begriffs ‚Selbstmanagement’

Eine erste theoretische Annäherung an den Begriff des Selbstmanagement kann über die in ihm enthaltenen Aspekte des ‚Managements’ und des ‚Selbst’ erfolgen:

Aus funktionaler Perspektive gilt ‚Management’ u. a. als eine ‚Tätigkeit’, die einen Leitungsaspekt impliziert (vgl. Haric, 2018, o. S.). Der Verweis auf den Tätigkeitsaspekt drückt sich im lateinischen Wortstamm ‚manus’ = Hand bzw. ‚manu agere’ = Handanlegen aus (vgl. Haric, 2018, o. S.). Entsprechend sind mit dem Managementbegriff funktionelle Aktivitäten des Planens, Organisierens, Handhabens, Durchführens, Erledigens, Verwaltens und Leitens angesprochen. Hierzu richtet sich Management auf die „[…] Entwicklung und Umsetzung strategischer Maßnahmen und die Lösung dabei auftretender Probleme […]“ (Dillerup/Stoi, 2013, S. 8).

Der Begriff des ‚Selbst’ greift auf Entwicklungen in der Verhaltenstherapie in den 1960er und 1970er Jahren zurück, die im Kontext der so genannten ‚kognitiven Wende’ verortet sind und eine Abkehr von Fremdkontroll- zu Selbstkontrollansätzen einleiteten. Augenmerk wird auf die individuelle Perspektive des Handlungssubjekts und seine Fähigkeit zu freiem und eigenverantwortlichem Handeln gelegt. Es besteht allerdings keine Einigkeit darüber, durch welche Aspekte sich das ‚Selbst’ nun zusammensetzt. Manche Autoren beziehen bewusste wie auch unbewusste Persönlichkeitsaspekte in ihre Bestimmung des ‚Selbst’ ein, andere verweisen auf eine ganzheitlichere Perspektive, die die Gesamtheit des Körpers, der Sinne, der Gefühle, des Nervensystems und des Bewusstseins anspricht.

Wurde in früheren Ansätzen Selbstmanagement eher im Sinne einer Selbstverpflichtung definiert und damit der Managementaspekt betont, so wird in der aktuelleren Literatur eine größere Bedeutung dem ‚Selbst’ beigemessen, indem die Möglichkeiten zu einer individuellen Selbstverwirklichung, Selbstbehauptung und größeren Selbstverantwortung hervorgehoben werden (vgl. Osmetz/Grasmannsdorf, 2003, S. 3f). In der weiteren Argumentation soll diese Orientierung weiterverfolgt werden. In diesem Sinne soll die Begriffsbestimmung Wehmeiers als Arbeitsdefinition Verwendung finden:

„Selbstmanagement kann als das Hinarbeiten auf eine optimale Integration der emotionalen, geistigen, intellektuellen und körperlichen Lebensweise in jeder Phase des Lebens verstanden werden. Effektives Selbstmanagement verlangt, dass wir unsere persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten erkennen, unsere Fähigkeiten entfalten und dabei unseren eigenen Bedürfnissen gerecht werden.“ (Wehmeier, 2016, S. 24) Implizit verweist die Absicht, Einfluss auf die individuelle emotionale, geistige, intellektuelle und körperliche Befindlichkeit zu nehmen und hierbei auf eine ganzheitliche Integration aller Aspekte des ‚Selbst’ zu achten, auf die Zieldimension der Steigerung des Wohlbefindens einer Person. Die Bedeutungsdimensionen des Begriffs ‚Selbstmanagement’ können vor diesem Hintergrund zum einen darin gesehen werden, dass sich die Tätigkeit des Managements auf das Selbst eines Menschen bezieht, zum anderen, dass das Management durch das Handlungssubjekt selbst geleitet wird. Somit ist das ‚Selbst’ Akteur und Ziel des Managements zugleich (vgl. Osmetz/Grasmannsdorf, 2003, S. 4).

2.2 Selbstregulation als Basiskompetenz von Selbstmanagement

Wie im vorherigen Abschnitt deutlich wurde, zielt Selbstmanagement darauf ab, spezifische Aspekte des individuellen Lebens positiv zu beeinflussen. Damit das Individuum aktiv und eigenverantwortlich diesen Entwicklungsprozess initiieren und aufrechterhalten kann, bedarf es so genannter selbstregulativer Kompetenzen. Ansätze zur Förderung des Selbstmanagements richten sich daher auf die Förderung der in diesen Kompetenzen angesprochenen Aspekte, mit je eigener Schwerpunktlegung, wie dies in Kapitel 3 verdeutlicht werden wird. Daher soll nachstehend das Konzept der Selbstregulation skizziert werden. Der Begriff der Selbstregulation gilt neben der Selbstkontrolle als Komponente der willentlichen Selbststeuerung. Selbststeuerung kann als Fähigkeit verstanden werden, „[…] Entscheidungen zu treffen, eigene Ziele zu bilden und sie gegen innere und äußere Widerstände umzusetzen“ (Fröhlich/Kuhl, 2004, S. 222). Nachstehend sollen beide Komponenten voneinander abgegrenzt werden:

‚Selbstkontrolle’ bezieht sich auf eine willentliche Steuerung, die durch explizite Absichten (kognitive Präferenz) im Rahmen einer Zielverfolgung angeleitet wird und gegen konkurrierende Impulse, Bedürfnisse und Wünsche (emotionale Präferenzen) abgeschirmt werden müssen. Diese Zielverfolgung bedarf u. a. eines hohen Maßes an ‚Ich-Kontrolle’, d. h. der Fähigkeit, Impulse und Bedürfnisse stark zu unterdrücken, um die intendierten Pläne zu realisieren. Demgegenüber stellt ‚Selbstregulation’ eine Kompetenz dar, die weitgehend auf unbewussten und intuitiv-holistischen Verarbeitungsprozessen basiert. Selbstregulation gilt als eine ‚demokratischere’ Volitionsform, da Bedürfnisse, Gefühle und Werte in den Entscheidungsprozessen berücksichtigt werden und Ziele insofern vom Individuum ‚selbstbestimmt’ realisiert werden, als dass konkurrierende Impulse ‚überzeugt’ und nicht ‚unterdrückt’ werden (vgl. Baumann/Kuhl, 2013, S. 263 ff). Damit können selbstregulative Bemühungen als ein Streben nach Selbstkongruenz angesehen werden, die implizit auch in der unter 2.1 formulierten Definition von Selbstmanagement als ‚optimale Integration’ von emotionalen, geistigen, intellektuellen und körperlichen Aspekten mit Blick auf die individuelle Bedürfnisberücksichtigung angesprochen wurde.

Selbstregulation geschieht prozesshaft und beinhaltet sowohl Lernaktivitäten als auch Prozesse der Verhaltensregulierung. Als Ausgangspunkt selbstregulativen Verhaltens gilt, dass sich das Individuum eigenständig normative Vorgaben setzt und eine Hierarchie von Präferenzen aufstellt. Ob und inwiefern ein Individuum jedoch hierzu in der Lage ist, hängt von spezifischen Voraussetzungen ab. Nach einem Modell von Kanfer et al. wird das menschliche Verhalten durch das Zusammenwirkung dreier Variablenbereiche bestimmt (vgl. Kanfer/Reinecker/Schmelzer, 2012, S. 24f):

Alpha-Variablen bezeichnen alle Einflüsse aus der externen Umwelt, seien dies physikalische und soziokulturelle Faktoren, die als Hinweisreize bzw. Verstärker wirken oder durch das Verhalten anderer Personen entstanden sind.

Beta-Variablen sind Verhaltensweisen oder Prozesse, die maßgeblich durch das Individuum selbst initiiert und aufrechterhalten werden. Dies können internale Prozesse (Denken, Planung, Entscheidung, Problemlösen) oder kognitive Inhalte (Ziele, Pläne u. a.) sein. Auf einer höheren Generalisierungsebene schließen Beta-Variablen auch Meta-Kognitionen, Selbstbeobachtungen und kognitive Reaktionen auf - durch das Individuum selbst erzeugte - Situationen ein. Ihre Entwicklung und Ausprägung ist zwar von der biologischen Ausstattung eines Menschen abhängig, wird aber in Sozialisationsprozessen erworben. Betavariablen wirken auf das kognitive Verhalten sowie auf Interaktionen mit anderen ein. Sie können auch ohne eine Stimulation aus der Umwelt aktiviert werden und werden benötigt, um Verhaltensweisen zu initiieren und über einen Zeitraum hinweg zu steuern, auch ohne auf Schlüsselreize aus der Umwelt oder auf instinktgeleitete Strukturen zurückzugreifen. Besonders bedeutsam wird hier die Funktion der Motivation. Damit sind Beta-Variablen für Selbstmanagement und Selbstkontrolle maßgeblich.

Gamma-Variablen umfassen alle Einflussfaktoren des genetischen und biologischen Systems. Sie beeinflussen auch das menschliche Denken und Verhalten. Zum Beispiel führen Schmerzreize zu einer umgehenden Aufmerksamkeitsfokussierung, endokrine Faktoren beeinflussen biologische Voraussetzungen des motivationalen, sensorischen oder motorischen Systems. Das Verhalten einer Person ergibt sich als Resultat der Wechselwirkung dieser Variablen. Um auf die Voraussetzung für selbstreguliertes Verhalten zurückzukommen, geschieht die Aktivierung von Beta-Variablen besonders gut, wenn Alpha- und Gamma-Variablen nur einen geringen Einfluss ausüben und das Individuum in Folge dazu in der Lage ist, das eigene Verhalten angemessen einschätzen, Diskrepanzen zwischen dem Ist-Zustand und einem selbst gesetzten Ziel, d. h. Soll-Zustand (kognitive Inhalte) erkennen zu können und letztlich, wenn es über wirksame Strategien zur Selbstverstärkung verfügt (vgl. Schiefele/Pekrun, 1996, S. 259). Nach Kanfer et al. setzt Selbstregulation dann ein, wenn ein Bruch im ‚gewohnten Verhaltensfluss’ eintritt. Dies ist z. B. der Fall, wenn bei der Umsetzung von Interessen Hindernisse oder Entscheidungsunsicherheiten bestehen, Konflikte zwischen Handlungsalternativen auftreten oder mangelnde Verhaltenskompetenzen zur Situationsbewältigung vorliegen (vgl. Kanfer et al., 2012, S. 30). Selbstregulation kann dann gemäß einer der nachstehenden Strategien erfolgen:

- Die Ziele werden beibehalten, das reale Verhalten wird verändert
- Das reale Verhalten wird beibehalten, Ziele werden verändert.
- Sowohl die Ziele als auch das reale Verhalten werden im Sinne einer Annäherung geändert.

Sowohl die Ziele als auch das reale Verhalten werden vollkommen neue kalibriert (vgl. Kanfer et al., 2012, S. 43).

Die Selbstregulation setzt sich aus den Etappen der Selbstbeobachtung, -bewertung und –belohnung/-bestrafung zusammen sind. Erkennbar wird vor diesem Hintergrund, dass Selbstregulation als Teil der volitionaler Steuerung ein kontrollierter Informationsverarbeitungsprozess ist und eine Voraussetzung darin besteht, dem eigenen Verhalten, den Verhaltensresultaten und externen Ereignissen permanent Aufmerksamkeit zu schenken (vgl. Kanfer et al., 2012, S. 30; Kiper/Mischke, 2008, S. 14).

3 Selbstmanagement-Ansätze

Nachstehend werden ausgewählte Selbstmanagement-Ansätze vorgestellt, die der oben angesprochenen ganzheitlichen Perspektive folgen und sowohl allgemeine (individuelle) wie berufliche Handlungskontext ansprechen.

3.1 Selbstmanagement zur Unterstützung in der Verhaltenstherapie

Im klinischen Kontext entwickelten Kanfer, Reinecker und Schmelzer unter dem Begriff der ‚Selbstmanagement-Therapie’ einen verhaltenstherapeutisch orientierten kognitiv-behavioralen Ansatz mit Fokus auf eine ressourcen- und lösungsorientierte Methodik (vgl. Kanfer et al., 2012). Die Selbstmanagement-Therapie stellt ein Prozessmodell dar. Inhaltlich richtet sie sich auf die Förderung der persönlichen Einflussmöglichkeiten und Autonomie der Klienten. Von zentraler Bedeutung ist in diesem therapeutischen Setting die kooperative Therapie-Beziehung zwischen Klienten und Therapeuten. Beide Akteure übernehmen eine Expertenfunktion. Der Therapeut übernimmt die Rolle des Experten für die Gestaltung des Therapieprozesses. Ihm obliegt es, einen veränderungsförderlichen Kontext und Prozessverlauf zu gewährleisten. Der Klient gilt als Experte für die inhaltlichen Aspekte des Therapieprozesses. Verbunden ist hiermit eine therapeutische Haltung, die den Menschen als aktiven Gestalter seines Lebens ansieht, welcher eigenständig Bedeutung und Sinn konstruiert (vgl. Stangl, 2018, o. S.). Autonomie und Selbstverantwortung werden als menschliche Grundbedürfnisse identifiziert, so dass die Therapie gemäß dem Prinzip der minimalen Intervention erfolgt (vgl. Pscherer, 2015, S. 5). Hierbei wird u. a. auf lerntheoretische Ansätze zurückgegriffen. So soll Selbstregulation und –kontrolle vor allem durch Maßnahmen positiver Stärkung (z. B. Belohnung) gefördert werden. Im Rahmen der Selbstmanagement-Therapie wird der Fähigkeit zur Gedanken-Steuerung eine große Bedeutung zugeschrieben. So gilt es z. B., auf kognitiver Ebene Selbstinstruktionen zu entwickeln, sich mit Ziel- und Wertfragen auseinander zu setzen, um zum einen die Motivation zu fördern, zum anderen Reflexionsprozesse zu initiieren. Besonderes Augenmerk wird auf die Förderung der Selbstwirksamkeit gelegt (vgl. Pscherer, 2015, S. 6).

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Haben Menschen Selbstmanagement nötig?
Veranstaltung
Einführungsseminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V461872
ISBN (eBook)
9783668922310
ISBN (Buch)
9783668922327
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
haben, menschen, selbstmanagement
Arbeit zitieren
Christoph Manthey (Autor), 2018, Haben Menschen Selbstmanagement nötig?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461872

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