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Medienkompetenz von Jugendlichen. Wird die Gewaltbereitschaft durch Medien erhöht?

Título: Medienkompetenz von Jugendlichen. Wird die Gewaltbereitschaft durch Medien erhöht?

Trabajo Escrito , 2018 , 12 Páginas , Calificación: 10

Autor:in: Carlito Marone (Autor)

Medios / Comunicación - Medios y política, comunicaciones políticas
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Resumen Extracto de texto Detalles

In der vorliegenden Hausarbeit geht es darum, den Wandel und die Entwicklung der Medienkompetenz bei Jugendlichen im heutigen Jahrhunderts und zugleich darum, zu erforschen und zu erkennen mit welchen Gefahren Jugendliche in der heutigen Zeit leben müssen.

Sind "Killerspiele" oftmals wirklich der Grund, dass Jugendliche kriminell werden oder ist diese Behauptung nur ein Versuch mögliche Ursachen zu finden. Ein weiteres Thema der Hausarbeit wird die Erforschung des Stellenwertes von Internetmedien sein. Ist es überhaupt möglich, ohne diese Medien auszukommen, und wie wird sich der Konsum in naher Zukunft weiterentwickeln?

Wie leichtfertig geben Jugendliche persönliche Informationen preis? Wie leicht ist es eigentlich auf Medieninhalte zuzugreifen und mit welchen Mitteln locken diese Jugendliche an? Sind sie gutgläubig und lassen sich von der professionellen Art und Weise der Gestaltung in die Irre führen? All das sind Fragen, mit denen sich diese Hausarbeit beschäftigen wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen der Medienkompetenz

3. Die Lebensphase eines Jugendlichen

4. Stellenwert der Internetmedien im 21. Jahrhundert

5. Risiko- und Gefahrenbereiche im Internet

5.1 Kontaktknüpfung mit Fremden

5.2 „Killerspiele“ als Auslöser für Gewalt?

5.3 Fazit von Medienforscher Mike Friedrichsen

6. Mein Fazit

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Wandel der Medienkompetenz bei Jugendlichen im 21. Jahrhundert und analysiert kritisch die mit der Internetnutzung verbundenen Gefahrenpotenziale. Ein zentrales Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien geschult werden können, um sich vor Risiken wie Cyber-Grooming oder der unreflektierten Wirkung von Gewaltmedien zu schützen.

  • Entwicklung und Dimensionen der Medienkompetenz
  • Die Lebensphase Jugend und ihre psychologischen Besonderheiten
  • Stellenwert und Nutzungsverhalten von Internetmedien
  • Gefahren bei der Kontaktknüpfung mit Fremden im Netz
  • Kritische Auseinandersetzung mit gewalthaltigen Computerspielen

Auszug aus dem Buch

5.1 Kontaktknüpfung mit Fremden

Zu dem brisanten Thema der Kontaktaufnahme mit Fremden im Internet, gibt es immer wieder Straftaten, welche damit in Verbindung stehen. Egal ob sexuelle Belästigung, Bedrohungen oder das Versenden von pornografischen Inhalten. All dies ist keine Neuheit, welche es erst seit Beginn des Internets gibt. Jedoch bietet die Onlinewelt des Internets eine neue Dynamik und eine Art Eigencharakter, mit verschiedenen Besonderheiten. Eine Hypothese, die von vielen Medienwissenschaftlern erhoben wurde sagt aus, dass es durch die neue Art der Kontaktknüpfung im Internet, nun mehr Straftaten im Bereich Sexualverbrechen gibt, bei denen Jugendliche zu Opfern werden.

Nach verschiedenen Studien zu urteilen, ist die Gruppe der Jugendlichen Opfern jedoch keine andere, sondern wie auch offline, sind es meist Kinder aus unstabilen sozialen Verhältnissen. Eine Annahme, die jedem bei dem Thema von Sexualstraftaten in Bezug auf die Online-Welt einfällt ist, dass sich hinter den Chataccounts der Täter immer ältere Männer verbergen, die den Jugendlichen nachstellen. Allerdings weist sich diese Annahme als nicht richtig auf. In den meisten Fällen sind gleichaltrige oder jüngere Erwachsene als Täter beteiligt.

Um sich als Außenstehender ein besseres Bild verschaffen zu können, schauen wir uns einige Beispiele an.

Jeder kennt heutzutage das soziale Netzwerk Instagram. Auf der Plattform geht es darum Bilder hochzuladen und viele Menschen damit zu erreichen. Stellen wir uns also ein junges Mädchen vor, welche viele Bilder auf Instagram hochlädt und diese nun für die ca. 1 Milliarde Mitglieder sichtbar sind. Ein älterer Mann sieht den Account des Mädchens und schickt ihr über die Chatfunktion Bilder von seinem Genital mit entsprechenden sexuellen Aufforderungen dazu.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung der Forschungsfrage und Erläuterung des Wandels der Medienkompetenz bei Jugendlichen sowie der Relevanz des Themas im 21. Jahrhundert.

2. Definitionen der Medienkompetenz: Theoretische Herleitung des Begriffs Medienkompetenz anhand der sieben Dimensionen nach Groeben.

3. Die Lebensphase eines Jugendlichen: Definition und psychologische Einordnung des Jugendalters als Phase der Identitätsfindung und Neuausrichtung.

4. Stellenwert der Internetmedien im 21. Jahrhundert: Analyse der steigenden Nutzungszahlen und des Einflusses des Internets auf den Alltag junger Generationen.

5. Risiko- und Gefahrenbereiche im Internet: Übersicht über zentrale Risiken, insbesondere Kontaktanbahnung durch Fremde und die Debatte um sogenannte Killerspiele.

5.1 Kontaktknüpfung mit Fremden: Untersuchung der Dynamiken und Tätermuster bei der Anbahnung von Straftaten gegenüber Jugendlichen in sozialen Netzwerken.

5.2 „Killerspiele“ als Auslöser für Gewalt?: Auseinandersetzung mit der These, ob virtuelle Gewalt zu aggressivem Verhalten in der Realität führt und welche Pro- und Contra-Argumente existieren.

5.3 Fazit von Medienforscher Mike Friedrichsen: Darstellung der wissenschaftlichen Einschätzung zur Wirkung von Gewaltmedien und der Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung.

6. Mein Fazit: Persönliche Reflexion des Autors über das eigene Nutzungsverhalten und die eigene Entwicklung der Medienkompetenz.

7. Fazit: Zusammenfassende Beantwortung der Ausgangsfragen und Plädoyer für eine verstärkte Medienerziehung in Schulen.

Schlüsselwörter

Medienkompetenz, Jugendliche, Internet, Gewaltmedien, Cyber-Grooming, Sozialisation, Mediennutzung, Online-Gefahren, Computerspiele, Medienpädagogik, Sozialpsychologie, Medienwirkung, Identitätsentwicklung, Online-Risiken, Medienerziehung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel der Medienkompetenz bei Jugendlichen und analysiert die verschiedenen Risiken, denen Jugendliche durch die zunehmende Präsenz des Internets ausgesetzt sind.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Medienkompetenz, dem Stellenwert des Internets im heutigen Alltag, den Gefahren durch Fremdkontakte sowie der wissenschaftlichen Debatte um gewalthaltige Spiele.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die notwendige Medienerziehung zu schaffen, um Jugendliche beim sichereren Umgang mit dem Internet zu unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse sowie eine kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Studien und theoretischen Modellen zur Medienkompetenz und Medienwirkung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begriffsbestimmung, die Analyse der Lebensphase Jugend sowie die detaillierte Untersuchung spezifischer Gefahrenbereiche wie Kontaktanbahnung und die Wirkung von Gewaltspielen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den prägenden Begriffen zählen Medienkompetenz, Internetnutzung bei Jugendlichen, Medienerziehung, Online-Sicherheit und die psychologische Wirkung von virtuellen Gewaltdarstellungen.

Wie bewertet der Autor die Gefahren von "Killerspielen"?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Computerspiele keine alleinige Schuld an Jugendkriminalität tragen und dass der Fokus stattdessen auf sozialen Rahmenbedingungen und der individuellen Medienkompetenz liegen sollte.

Welche Rolle spielt die eigene Erfahrung des Autors?

Der Autor reflektiert im Kapitel "Mein Fazit" seine eigene Jugendzeit als intensiver Mediennutzer, was ihm einen praxisnahen, kritischen Blickwinkel auf die theoretischen Debatten ermöglicht.

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Detalles

Título
Medienkompetenz von Jugendlichen. Wird die Gewaltbereitschaft durch Medien erhöht?
Universidad
University of Kassel
Calificación
10
Autor
Carlito Marone (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
12
No. de catálogo
V463607
ISBN (Ebook)
9783668923348
ISBN (Libro)
9783668923355
Idioma
Alemán
Etiqueta
Medien Medienkompetenz Jugendliche Massenmedien Internet Killer Spiele Medienwandel Gewalt Kriminalität Mobbing
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Carlito Marone (Autor), 2018, Medienkompetenz von Jugendlichen. Wird die Gewaltbereitschaft durch Medien erhöht?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/463607
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