Katar im Mittelpunkt der Welt. Sportliche Großveranstaltungen als Branding-Strategien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

20 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Katar – ein kleiner Staat mit großer Zukunft
2.1 Allgemeine Daten und die Geschichte Katars
2.2 Wirtschaft
2.3 Außenpolitik

3. Branding Strategien
3.1 Definition
3.2 Nation Branding

4. Ziele
4.1 Wirtschaftliche Ziele
4.2 Innenpolitische Ziele
4.3 Außenpolitische Ziele

5. Resümee

1. Einleitung

Die Fußballweltmeisterschaften 2022 in Katar werden vermutlich in den Chroniken des Sports eine spezielle Position einnehmen. Der kleine Staat konnte sich trotz verschiedener Kritikpunkte gegen die Mitbewerber Australien, Japan, Südkorea und die Vereinigten Staaten durchsetzen. Aufgrund mehrerer Probleme ist die Vergabe nach Katar jedoch nicht nur positiv aufgenommen worden. Ungereimtheiten beziehungsweise Korruptionsvorwürfe bei der Vergabe, die fehlende Fußballtradition des Landes sowie die klimatischen Bedingungen, die dazu führen werden, dass der Austragungszeitraum erstmalig im Winter sein wird waren nur einige Punkte, die Kritiker schon früh anführten. Zudem ließen weitere Gründe wie die Nachrichten über schlechte Arbeitsbedingungen der vielen Gastarbeiter oder Vorfälle von Menschenrechtsverletzungen, die Zahl der Kritiker noch weiter steigen. Indessen bemüht sich Katar speziell in den letzten Jahren verstärkt um die Rechte zur Austragung von verschiedenen sportlichen Großereignissen. Die Handball-Weltmeisterschaft 2015, die Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2019 und die Fußball-Winter-Weltmeisterschaft 2022 sind nur drei von sehr vielen Veranstaltungen, die sich der reiche Wüstenstaat in den letzten Jahren sicherte.

In dieser Hausarbeit soll aufgezeigt werden warum dieser kleine Staat trotz der fehlenden Nähe zu den verschiedenen Sportarten sehr viel Engagement und Geld einsetzt, um diese Ereignisse austragen zu dürfen. Hierbei werden neben dem wirtschaftlichen Kalkül speziell die politischen Interessen näher beleuchtet.

Um sich der Thematik anzunehmen wird zuerst die nähere Vergangenheit Katars sowie allgemeine Daten über das Herrschaftssystem, Größe und Geographie beschrieben. In den nächsten beiden Kapiteln werden Wirtschaft und Außenpolitik Katars analysiert. In der Folge wird der Begriff „Branding“ definiert und dann auf die Ebene des Staates als „Nation Branding“ projiziert. Das anschließende Kapitel beschreibt herausgearbeitete Ziele, die Katar durch das Veranstalten von sportlichen Großereignissen erreichen möchte. Untergliedert werden diese in wirtschaftliche-, innenpolitische und außenpolitische Ziele. Der Schwerpunkt der Veranstaltungen liegt bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 nach Katar. Im letzten Kapitel werden dann Kritikpunkte und Schwächen Katars in Bezug auf ihr Brandingverhalten erläutert und ein Gesamtresümee gezogen.

2. Katar – ein kleiner Staat mit großer Zukunft

2.1 Allgemeine Daten und die Geschichte Katars

Katar ist ein Emirat auf der arabischen Halbinsel, welches östlich an Saudi-Arabien anschließt. Mit seiner geringen Bevölkerungsanzahl von etwa 2,6 Millionen Menschen, wovon nur etwa 12% Katari sind, und einer Größe von zirka 11.437 km²1,ist Katar ein sehr kleines aber stetig wachsendes Land. Zum Vergleich: In Saudi-Arabien leben etwa 33 Millionen Menschen, die Fläche beträgt zirka 2.15 Millionen km² und ist somit sechsmal größer als Deutschland.2 Die Staatsform Katars bildet eine Monarchie, die derzeitig durch den Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani regiert wird. Das Staatsoberhaupt ist zugleich Inhaber der exekutiven und legislativen Gewalt und Oberkommandierender der Streitkräfte. Der Islam gilt als Staatsreligion. Das erste Grundgesetz, das die Scharia zur Quelle der Gesetzgebung macht, verbindet die Politik eng mit der Religion. Parteien oder ein Kongress existieren in dem Wüstenstaat nicht. Es besteht lediglich eine beratende Versammlung, die sich aus 35 Mitgliedern zusammensetzt und direkt vom Emir ernannt wird.3

Seit dem 16. Jahrhundert wurde Katar von den Osmanen regiert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts besetzten Wahhabiten die Region, jedoch konnte bereits 1818 wieder eine osmanische Herrschaft hergestellt werden. In der Folge entwickelte sich verschiedene Konfliktpunkte, die Katar politisch in Bedrängnis brachten.4 1916 wurde Katar eine britische Kolonie und somit entstand durch verschiedene Abkommen mit dem Königreich ein britisches Protektorat. Wirtschaftlich hatte der kleine Staat relativ wenig Bedeutung und finanzierte sich zu großen Teilen über die Gewinnung von Perlen und deren Verkauf. Aufgrund dessen stellte in den 1930er Jahren die Vermarktung und Absatzförderung Japans von Zuchtperlen eine wirtschaftliche Katastrophe dar.5 Doch bereits 1939 wurden die ersten Erdölvorkommen entdeckt, wodurch nun eine wirtschaftliche Blütezeit entstehen konnte. Katar gehört mit seinen Erdöl- und Erdgasvorkommen sowie einigen weiteren Wirtschaftssektoren, gemessen am BIP pro Kopf (146.011 Dollar pro Kopf)6 zu den reichsten Ländern der Welt.

Politische Unruhen innerhalb der Herrscherfamilie gab es aber trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs weiterhin. 1960 entmachtete Scheich Ahmad bin Ali Al Thani seinen Vater. Zwölf Jahre später wurde er selbst von seinem Vetter Chalif a bin Hamad Al Thani gestürzt.7

1971 zog sich Großbritannien aus Katar zurück und der Wüstenstaat wurde unabhängig. In der folgenden Zeit wurde der Staat Mitglied der Arabischen Liga, den Vereinten Nationen sowie seit 1981 des Golf-Kooperationsrates. 1990 nahm Katar aktiv am Golfkrieg auf Seiten der USA teil. Seit 1998 stehen wichtige Militärbasen der Vereinigten Staaten in Katar, wobei dort etwa 10.000 Soldaten stationiert sind.8

1995 übernahm der Sohn des Kalifen Hamad Al Thani das Regierungszepter und stürzte seinen Vater. Seit 2013 regiert sein Sohn Tamin bin Hamad Al Thani Katar.

2.2 Wirtschaft

Speziell seit Mitte der 90er Jahre konnte sich das Land mithilfe des Erdöl- und Erdgasvorkommens aber auch durch wirtschaftliche Diversifikation, beispielsweise im Finanzsektor, zu einem Global Player entwickeln.9 Neben Rohöl- und -gas (93% des Absatzes) zählen Düngemittel und weitere petrochemische Stoffe zu den wichtigsten Absatzgütern.10 Der Agrarbereich spielt mit etwa 0,2% der Exportkraft keine große Rolle. Um einen dauerhaften Wohlstand über die nächsten Jahrzehnte zu sichern, ist die Führung Katars besonders an der Erschließung neuer Wirtschaftssektoren und Absatzbereiche interessiert. In der „Qatar National Vision 2030“ wird mehrmals betont, dass es ein Ziel darstellt die nachhaltige und diversifizierte Wirtschaft voranzutreiben.11 Konkret angeführte Punkte sind beispielsweise die Produktivitätsbasis zu stärken, die ökonomische Stabilität zu erhöhen, technische Effizienz zu steigern sowie Vielfalt zu fördern.12 Zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern Katars zählen Japan, China und Indien. Aber auch in die europäischen Länder, wie Spanien, Frankreich, Italien, Großbritannien oder Polen wird vor allem das verflüssigte Erdgas geliefert.13

2.3 Außenpolitik

In der Außenpolitik steht Katar aufgrund seiner Größe, seiner geographischen Lage aber auch seiner marktwirtschaftlichen Position vor einigen schwierigen Aufgaben. Trotz seiner geringen Größe ist Katar bestrebt eine wichtige Rolle in der arabischen Welt einzunehmen und diese zu festigen. Die gemeinsame Gründung des Golf-Kooperationsrates oder auch der Beitritt zur Arabischen Liga bedeuten nicht, dass es innerhalb der Länder kein Konfliktpotential gibt. Betrachtet man die Vorkommnisse im Sommer 2017, wobei Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Ägypten und Bahrein die diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und Flugverbotszonen eingerichtet haben, wird deutlich, dass auch innerhalb der Bündnisse Krisenherde lauern. Die Begründung dieser politischen Handlungen der Länder entsprach dem Vorwurf, dass Katar radikale Gruppen (beispielsweise die Muslimbruderschaft) und Terrororganisationen wie die Hamas oder auch den IS unterstützen würde. Dass diese Anschuldigungen nicht unbegründet sind, steht wohl außer Frage. Doch sind Zeitpunkt und Hintergründe dieses Vorwurfs speziell von Saudi-Arabien, welches hierbei als Triebfeder diente, nicht zufällig gewählt. Zum einen sind diese Probleme schon wesentlich länger bekannt, die Länder konnten sich bei den diplomatischen Drohungen zu dieser Zeit aber der Rückendeckung Amerikas gewiss sein, da sich Präsident Trump kurz zuvor mit dem Königshaus getroffen hatte14. Zum anderen ist besonders Saudi-Arabien mit seiner strengen Auslegung und Verbreitung des Wahhabismus, der als Nährboden für Radikalisierung dient, selbst ein Problemfaktor. So wirken unter anderen Gesichtspunkten die Anschuldigungen vorgeschoben, um Katar in die Schranken weisen zu können.

Besonders die stetig steigende wirtschaftliche Stärke Katars in der Frage um die Vormachtstellung im Nahen Osten wird von einigen Ländern kritisch gesehen. Durch den Ausbau der Erdgaspipelines nach Asien, Europa und Amerika konnte sich Katar sowohl wirtschaftlich als auch politisch unabhängig von Saudi-Arabien und anderen Staaten in dieser Region machen15 und dadurch die regionale Stellung ausbauen. Eine Isolation Katars im Kampf um die Führerschaft im Golf-Kooperationsrat sowie der regionalen Marktherrschaft als Eindämmungspolitik ist hierbei nicht von der Hand zu weisen.

Der größte Konfliktherd stellt jedoch das gute Verhältnis Katars zum Iran dar. Der bestehende Konflikt Saudi-Arabiens und Irans spaltet seit langem die Region. Katar teilt sich nicht nur das größte Erdgasfeld der Welt mit Iran, sondern pflegt darüber hinaus ein gutes wirtschaftliches und politisches Verhältnis.

Katar ist also ein Staat, der durch seine geringe Größe und Bevölkerungsanzahl, sowie seiner geographischen Lage auf diplomatische Bündnisse, bilaterale und multilaterale Abkommen, beispielsweise mit den Vereinigten Staaten, und auf eine gute Verständigung mit regionalen Staaten angewiesen ist, um sich als regionale Macht, aber auch als Global Player halten zu können.

3. Branding Strategien

3.1 Definition

Der Begriff des Brandings ist nicht einheitlich bestimmt, man kann es aber als eine „Technik definieren, einem Produkt, einer Dienstleistung, einem Konzept oder einer Institution unter einem festen Namensbegriff – dem Brand oder Markenzeichen – bestimmte Eigenschaften zuzuweisen.“16 Vereinfachter drückt das J.E. Peterson, ein Geschichts- und Politikexperte, der sich hauptsächlich mit dem arabischen Bereich und der Golfregion auseinandersetzt, aus: „A simple definition of brand is a product of service distinguished by some distinctive characteristics.“17

In der Literatur finden sich unterschiedliche Branding-strategien, welche die Definition jeweils erweitern oder verändern. So zählt Peterson beispielsweise das „Me-Too-Produkt“, bei welchem man ein bestehendes Produkt nachahmt, um Forschungs- und Entwicklungskosten zu sparen und das Produkt sehr ähnlich aber billiger verkauft, auch zu einer möglichen Branding-Strategie.

Erfolgreiches Branding sieht jedoch im Normalfall vor, dass man etwas neues, einzigartiges und unverwechselbares schafft. Hierbei ist es wichtig sich die Customer Seite, also die Perspektive desjenigen, auf welchen das Branding wirken soll, zu betrachten. Eine unverwechselbare Idee oder ein Image, welches ein Akteur erzeugt, ist nur dann als Brand zu gebrauchen, wenn es bei dem Empfänger auch als solches ankommt.18 Was bei Branding von Produkten und Firmen genauso wie für Nation-branding eine große Bedeutung hat, ist seine Identität zu kennen und nach außen zu transportieren und sich dann ein unverwechselbares Image zu erschaffen. Hierbei muss zwischen Identität und Image unterschieden werden. Während der Duden Identität als die „Echtheit einer Person oder Sache“ und die „völlige Übereinstimmung mit dem, was sie ist, oder als was sie bezeichnet wird“19 definiert, bedeutet Image die „Vorstellung, […], die ein Einzelner oder eine Gruppe von einer Einzelperson, Gruppe oder Sache hat.“20 Es geht also darum ein unverkennbares Bild auf den Empfänger zu transportieren. Ist ein Bild vorhanden, muss dieses noch „gefüllt“ werden. „A brand becomes not just what we think about an object, but how we think about it.“21 Beim emotional branding steht somit hinter dem Produkt eine Geschichte, die dem Empfänger in Erinnerung bleibt.22

[...]


1 Auswärtiges Amt: Katar. Unter: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Laender/Katar.html, 2017, (Stand 15.10.2017).

2 Ebd. Saudi-Arabien. Unter: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Laender/SaudiArabien.html, 2017, (Stand 15.10.2017).

3 Vgl. Ebd. Katar. Unter: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Laender/Katar.html

4 Vgl. Ekinci, Ekrem Bugra: Katar – eine Reise von der Vergangenheit in die Gegenwart. Unter: https://www.dailysabah.com/deutsch/kolumne/ekrem-bugra-ekinci/2017/06/17/katar-eine-reise-von-der-vergangenheit-in-die-gegenwart (Stand 12.10.2017).

5 Vgl. o.A.: Katar. Unter: http://www.weltatlas.info/katar/, 2006 (Stand 12.10.2017).

6 Vgl. Tasch, Barbara/Bauernebel, Herbert: Das sind die 25 reichsten Nationen der Erde. Unter: http://www.businessinsider.de/das-sind-die-25-reichsten-nationen-der-erde-2016-3, 2016 (Stand 12.10.2017)

7 Vgl. o.A.: Kolonialherren, Despoten und halbherzige Reformer. Unter: http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-78589047.html, 2011 (Stand 12.10.2017)

8 Vgl. o.A.: US-Regierung widerspricht sich in Katar-Krise. Unter: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-06/naher-osten-us-regierung-katar-krise, 2017 (Stand 12.10.2017).

9 Vgl. Thörner, Marc: Zwielichtige Regionalmacht am Golf. Unter: http://www.deutschlandfunk.de/zwielichtige-regionalmacht-am-golf.724.de.html?dram:article_id=263702, 2013 (Stand 12.10.2017).

10 Vgl. Embassy of Qatar: Wirtschaft von Katar. Unter: http://botschaft-katar.de/wirtschaft/wirtschaft-von-katar/, 2017 (Stand 12.10.2017).

11 Vgl. General Secretariat For Development Planning: Qatar National Vision 2030, Unter: http://www.mdps.gov.qa/en/qnv/Documents/QNV2030_English_v2.pdf, S. 23.

12 Vgl. Embassy of Qatar: Wirtschaft von Katar. Unter: http://botschaft-katar.de/wirtschaft/wirtschaft-von-katar/, 2017, (Stand 12.10.2017).

13 Vgl. Auswärtiges Amt: Wirtschaftspolitik. Unter: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Katar/Wirtschaft_node.html (Stand 12.10.2017)

14 Vgl. Böhme, Johannes/Stier, Sebastian: Was am Vorwurf der Terrorhilfe dran ist. Unter: http://www.tagesspiegel.de/politik/katar-was-am-vorwurf-der-terrorhilfe-dran-ist/19898640.html, 2017, (Stand 14.10.2017)

15 Vgl. Willmroth, Jan: Wie Katar die Nachbarn neidisch macht. Unter: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/boykottam-golf-wie-katar-die-nachbarn-neidisch-macht-1.3537197, 2017, (Stand 13.10.2017).

16 o.A.: Branding Begriffserklärung und Definition. Unter: https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/b/branding/ (Stand 12.10.2017)

17 Peterson, J.E.: Qatar and the World: Branding for a Micro-State. In: The Middle East Journal, 40 (2006), S. 732-748)

18 Vgl. Ebd. S. 13.

19 Duden: Identität. Unter: http://www.duden.de/rechtschreibung/Identitaet. (Stand 13.10.2017)

20 Duden: Image. Unter: http://www.duden.de/rechtschreibung/Image. (Stand: 13.10.2017)

21 Twitchell, James. Branded Nation, New York 2004. S. 38.

22 Vgl. Peterson, J.E.: Qatar and the World: Branding for a Micro-State. S. 13.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Katar im Mittelpunkt der Welt. Sportliche Großveranstaltungen als Branding-Strategien
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Institut für Politische Wissenschaft Erlangen)
Veranstaltung
Politik und Sport in außereuropäischen Regionen
Note
2,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V464844
ISBN (eBook)
9783668917859
ISBN (Buch)
9783668917866
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Katar, Fußball, Branding, Nation branding, Sport
Arbeit zitieren
Felix Brütting (Autor:in), 2017, Katar im Mittelpunkt der Welt. Sportliche Großveranstaltungen als Branding-Strategien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464844

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