James Joyce Rezeption. Die Benutzung der stream of consciousness-Technik in der deutschen Literatur


Seminararbeit, 2018

22 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung

2. Die stream of consciousness-Technik
2.1. Der Gedankenbericht
2.2. Die erlebte Rede
2.3. Der innere Monolog

3. James Joyce- Ulysses

4. Alfred Döblin- Berlin Alexanderplatz
4.1. Ulysses Einfluss auf Berlin Alexanderplatz

5. Hermann Broch- Der Tod des Vergil
5.1. Parallelen zwischen Hermann Broch und James Joyce

6. Arthur Schnitzler- Leutnant Gustl

7. Ulrich Peltzer- Stefan Martinez

8.Fazit

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Seminararbeit soll sich mit der Entstehung und Verwendung der stream of consciousness-Technik in der deutschsprachigen Literatur befassen. Es werden anhand textnaher Analysen diverse Beispiele aus den Romanen von James Joyce, Ulrich Peltzer, Alfred Döblin, Arthur Schnitzler vorgestellt und in Bezug auf die stream of consciousness-Technik kommentiert.

Ferner werden folgende Punkte in der Seminararbeit bearbeitet: Für den Anfang sollen alle notwendigen Erklärungen gegeben werden, die zum besseren Verständnis dieser Arbeit dienen sollen. Um die Technik verstehen zu können, wird zu allererst die Definition der stream of consciousness-Technik detailliert erläutert. Anschließend werden verschiedene Romane mit der stream of consciousness-Technik vorgestellt und in Bezug auf die James Joyce Rezeption kommentiert.

Abschließend wird sich die Seminararbeit mit dem Vergleich der Romane in der modernen Literatur befassen; wie sie mit der stream of consciousness-Technik geschrieben sind, welche Ähnlichkeiten zwischen den Romanen erkennbar sind und inwiefern die Romane als Imitation gelten. Die Fragestellung fokussiert darauf, warum die Benutzung dieser Technik so wichtig ist und welche Wirkung die stream of consciousness-Technik auf die deutschsprachige Literatur hat.

2. Die stream of consciousness-Technik

Die Technik der Bewusstseinsdarstellung (stream of consciousness) wird auch Innenweltdarstellung genannt. Bei dieser Technik geht es darum, wie Gefühle, Gedanken, Erinnerungen oder Wahrnehmungen der Protagonisten im Roman wiedergegeben werden. Im Gegensatz zum Theater und Film gibt es in den literarischen Texten mehr Möglichkeiten, den Bewusstseinsstrom der Figuren wiederzugeben. Wie man den Bewusstseinsstrom in der Literatur verwendet, hängt von den drei typischen Erzählsituationen1 ab, die wären: die erlebte Rede, der innere Monolog und der Gedankenbericht, auf die ich später nochmal kommen werde. Die Entstehung der stream of consciousness-Technik ist nach Jürgen Zenke folgendermaßen gewesen:

„Consciousness, then, does not appear to itself chopped up in bits. Such words as `chain`or `train`do not describe it fitly as it presents itself in the first instance. It is nothing jointed; it flows. A `river`or `stream`are the metaphors by which it is most naturally described. In talking o fit hereafter, let us call it the stream of thought, of consciousness, or of subjective life.“

„Der Begriff kommt also in der Zeit, als sich die Wissenschaft von der menschlichen Psyche rasch zu entwickeln beginnt und die Erzähler, parallel dazu und dadurch angeregt, den vorsprachlichen Bereich des Vor-und Unbewußten in ihre Darstellung einzubeziehen suchen.“2

Bei der Entstehung des Begriffes prägte der Psychologe William James 1884 die Definition des Bewusstseinsstroms und erläutert, wie und warum der Begriff stream of consciousness genannt wird. Er war der Meinung, dass der Begriff „consciousness“ alleine für die Definition nicht ausreichen würde, daher hat er die Gedankenströme als eine Art Fluss (river) und Strom (stream) gekennzeichnet. Bei der Zusammensetzung der einzelnen Wörter entschied sich der Psychologe William James den Begriff fortan „stream of consciousness“ oder auch „stream of subjective life“ zu nennen3. Diese neue Erzähltechnik ist nur deshalb sehr effektiv gewesen, weil die Wirklichkeit in der Moderne zunehmend psychologisiert und subjektiviert wird.

Es gibt sehr viele Techniken der Vermittlung von Bewusstseinsdarstellungen. Um diese unterscheiden zu können, müssen verschiedene Aspekte detailliert und ausführlich in Betracht gezogen werden. Unter anderem ist hierbei festzustellen, inwieweit der Erzähler als Vermittlungsinstanz augenfällig ist. Im Allgemeinen sind es die folgenden drei Definitionen, die sich zwar in bestimmter Weise sehr ähnlich sind, die aber dennoch in inhaltlicher und formaler Hinsicht Unterschiede aufweisen. Diese Definitionen sind: Der Bewusstseinsbericht, die erlebte Rede und der innere Monolog.

2.1 Der Gedankenbericht

Der Gedankenbericht, auch genannt Bewusstseinsbericht, ist eine Art der Darstellung der Innenwelt, deren Erkennungszeichen schwerwiegend der Erzähleranteil ist. Beim Gedankenbericht wird das Pronomen der dritten Person Singular und das Präteritum verwendet. Das besondere Merkmal des Gedankenberichts ist, dass der Erzähler einen Gedankenbericht mit seiner eigenen Sprache verfasst, um den Gedankenzustand der Figur im Roman deutlich zu machen. Durch das folgende Beispiel aus dem Roman Die Buddenbrooks von Thomas Mann wird es deutlicher:

„Und siehe da: plötzlich war es, als wenn die Finsternis vor seinen Augen zerrisse, wie wenn die samtne [sic] Wand der Nacht sich klaffend teilte und eine unermesslich tiefe, eine ewige Fernsicht von Licht enthüllte…“(Vogt 1996)305f)4

Diese Technik des Gedankenberichts wird von dem Erzähler verwendet, um die unausgesprochenen Gefühle, Gedanken oder auch Wahrnehmungen der Figuren zum Ausdruck zu bringen. Der Gedankenbericht ist meines Erachtens sehr wichtig für die Literatur, da die Leser, alle möglichen Gefühle und Gedanken der Figuren benötigen, um einen Kontext zwischen den Handlungen herstellen zu können. Um diese Aussage zu konkretisieren, nehmen wir als Beispiel eine Figur, die in sich geschlossen ist und aus seiner Unmündigkeit nicht heraus kann. Um die Handlungen der Figur richtig interpretieren und verstehen zu können, muss die Innenwelt der Figur dargestellt werden.

2.2 Die Erlebte Rede

Obwohl die erlebte Rede formal dem Gedankenbericht sehr nahe steht, gibt es dennoch einen großen Unterschied zwischen den beiden Techniken des Bewusstseinsstroms, und zwar wird bei der erlebten Rede die Illusion genauestens dargestellt, das heißt, dass die falschen Wahrnehmungen sowie die falschen Interpretationen und Urteile so klar sind, dass sie auf den ersten Blick erkennbar sind. Dadurch erhält der Rezipient einen unerreichbaren Zugang in die Wahrnehmung der Figuren. Jürgen Zenke nach bezeichnet der Begriff „erlebte Rede“ meistens die Wiedergabe unhörbarer Bewusstseinsinhalte und seiner Meinung nach, ist auch nur dann die erzählperspektivische Mischung aus vermittelter und unvermittelter Innendarstellung das Entscheidende5. Der Autor versucht mit Hilfe dieser Gattung eine direkte Verbindung zwischen der Figur und den Rezipienten herzustellen. Nach Jürgen Zenke kann der Autor nämlich je nach Kontext der stilistischen Mittel eine Distanz zwischen der Figur und sich herstellen, um mehr aus der Innenperspektive der Figur zu erzählen, als aus seiner eigenen Perspektive6. Um die erlebte Rede zu verstärken werden verschiedene sprachliche Mitteln verwendet. Einerseits wird in den literarischen Texten nicht auf den Satzbau geachtet, das heißt, die Syntax rückt in den Hintergrund, da in dieser Situation nicht die Form wichtig ist, sondern der Inhalt des Textes. Wie auch zuvor beim Gedankenbericht werden auch hier die Gedanken und die Gefühle durch die Sprache der jeweiligen Figuren wiedergegeben.

2.3 Der Innere Monolog

Der innere Monolog kann als eine Art Imitation der Bewusstseinspräsentation wahrgenommen werden, bei der die Emotionen und Überlegungen der Figuren wie ein Zitat über längere Passagen direkt zitiert werden, obwohl keine vermittelnde Person gegenwärtig ist. Das macht den inneren Monolog so interessant und stellt eine große Differenz zu den anderen Bewusstseinsdarstellungen dar. Andererseits gibt es noch einen weiteren Unterschied zur erlebten Rede und den Bewusstseinsbericht, und zwar wird der innere Monolog in der 1.Person Singular und im Präsens geschrieben7. Das entscheidend neue am inneren Monolog ist nach Jürgen Zenke: „Die Verschiebung der Erzählperspektive, die Fiktion des `sich selbst-Erzählens`“8. Jürgen Zenke will uns damit klar machen, dass die Darstellung des inneren Monologs über den psychologischen Roman hinausgeht, bei der die Figuren auch in der 1.Person Singular dargestellt werden. Der innere Monolog ist am deutlichsten in den Roman Ulysses von James Joyce zu sehen, bei dem die letzten 40 Seiten des Romans aus einem inneren Monologs bestehen. Das folgende Zitat verdeutlicht den inneren Monolog:

„[…] and Gibraltar as a girl where I was a Flower of the mountain yes when I put the rose in my hair like the Andalusian girls used or schall I wear a red yes and how he kissed me under the Moorish wall and I thought well as well him as another and then I asked him with my eyes to ask again yes and then he asked me would I yes to say yes my mountain flower and first I put my arms around him yes and drew him down to me so he could feel my breasts all perfume yes and his heart was going like mad and yes I said yes i will yes.“9

Wie wir bei dieser Art von Bewusstseinsdarstellung sehen können, wird der Rezipient des Öfteren nicht mit dem erzählerischen Teil des Romans konfrontiert, sondern schwerwiegend mit den Gedanken der Figuren. Ein anderer und wichtiger Grundunterschied zu den anderen Bewusstseinsdarstellungen ist die direkte Wiedergabe der Sinneseindrücke der Figuren. Der Unterschied zwischen den „inneren Monolog“ und der „stream of consciousness-Technik“ ist relativ simpel; der innere Monolog ist eine Art inneres Selbstgespräch, also ein tatsächlicher Monolog des Protagonisten und gibt gewissermaßen die Gedanken der entsprechenden Figur wieder. Im Gegensatz dazu ist der Bewusstseinsstrom eine unmittelbare, fast stichpunktartige Wiedergabe von Bewusstseinsinhalten: Gedanken, Gefühlen, Assoziationen, Erinnerungen, Unterbewusstes. Es ist so, als würden alles, was im Kopf oder in der unmittelbaren Gefühlswelt des Protagonisten geschieht, vermittelt werden.

3. James Joyce;-„Ulysses“

Der Roman „Ulysses“ gilt als das meist gelesene Werk des Iren James Joyce und bildet zugleich den Kern der Literatur des 20. Jahrhunderts. Im Roman wird ein einziger Tag des Zeitungsmaklers Leopold Bloom, der 16.Juni 1904, in genau 18 Kapiteln geschildert. Der Roman „Ulysses“, wie man auch am Namen erkennen kann, ist eine Anlehnung an die „Irrfahrten des Odysseus“ von Homer; dabei wird der Leser durch die Straßen von Dublin und die Gedanken der Protagonisten geführt. In diesem Roman wird zum ersten Mal der Bewusstseinsstrom bzw. die stream of consciousness Technik als Zentraler Bestandteil eines Romans verwendet; nicht nur die äußerlichen Geschehnisse werden skizziert, sondern auch die Gedanken, Gefühle, Assoziationen, Erinnerungen werden, mal in ganzen Sätzen, mal bruchstückhaft, wiedergegeben. Aus dem folgenden Zitat von Stefan Zweig sehen wir, wie Anspruchsvoll der neue Roman von James Joyce zu seiner Zeit war:

Ein Roman? Nein, durchaus nicht: ein Hexensabbat des Geistes, ein gigantisches Capriccio, eine phänomenale zerebrale Walpurgisnacht. Ein Film psychischer Situationen, sausend und flirrend im Expreßtempo, dabei ungeheure Seelenlandschaft voll genialer und genialistischer Details taumelig vorüberreißend, ein Doppeldenken, ein Tripeldenken, ein Übereinander-, Durcheinander- und Quernebeneinanderfühlen aller Gefühle, eine Orgie der Psychologie, mit einer neutechnischen Zeitlupe begabt, die jede Bewegung und Regung in ihre Atome auflöst. […] Ein Mondstein, kopfüber in unsere Literatur gefallen, eine Großartigkeit, eine phantastische, nur diesem einen erlaubte Einmaligkeit, das heroische Experiment eines Erzindividualisten, eines Eigenbrötlergenies […] ein Einmaliges, ein Unwiederholbares, ein Neues.“10

Obwohl der Bewusstseinsstrom nicht von ihm erfunden worden ist, benutzt James Joyce diese Technik entschlossen wie kein anderer zuvor, wodurch er einen unmittelbaren Zugang zu seinen Protagonisten erhält. Joyce reduziert auch die extensive Zeitdarstellung des Ulysses auf eine intensive, also auf eine Zeitspanne von weniger als 24 Stunden.11 Von dem Roman Ulysses ist zu erkennen, dass Joyce mehrmals versucht hat, die Linearität aufzubrechen, die seit dem Roman „Laokoon“ von Lessing als Gattungsspezifikum des Romans galt. Außerdem war auch die Simultaneität sehr wichtig für Joyce, die eine große Rolle in seinen Romanen spielt. Ein kurzes Zitat von Maren Jäger erklärt uns, warum Joyce die Simultaneität verwendet hat:

Analog zu den Bestrebungen des Futurismus, Simultaneität in die Literatur einzuführen, um der beschleunigten Zeitwahrnehmung des 20. Jahrhunderts gerecht zu werden, weist der >Ulysses< mit seiner Tendenz zu alinearen Erzählverfahren Passagen auf, in denen der Eindruck von Gleichzeitigkeit durch originär narrative Mittel suggeriert wird.“12

Mit der Simultaneität hat Joyce versucht die Literatur des 20. Jahrhunderts voranzutreiben, weil er der Auffassung war, dass die Literatur des 20. Jahrhunderts nicht zeitgenössisch ist.13 Zeitgemäß oder auch Modern bedeutete für Joyce selbstverständlich auch, dass die Romane zu dieser Zeit realitätsnah sein sollten. Daher verwendete er topographische und hyperrealistische Techniken, wie die Benutzung von Karte, Stadtplan, Stoppuhr, Kalender und Messtischblatt, um die Physiognomie, also die äußere Erscheinung von Lebewesen, die Schauplätze und die exakte Zeitangaben in Dublin wiederzugeben. Das Werk enthält außerdem noch sehr viel an Motiven wie, Tod, Liebe, Sexualität, Freundschaft und Ehe, dazu noch die Odyssee als Leitmotiv. Jedes Kapitel aus dem Ulysses von Joyce ist mit dem Werk Odyssee von Homer aneinandergeknüpft und beide haben einen unübersehbaren Zusammenhang zueinander, jedoch sind die Zusammenhänge stets ironisch verknüpft oder sie sind sehr komplex zu entschlüsseln. Die Ulysses gliedert sich genau wie die Odyssee in 3 Teile: Telemachie, Odyssee, Nostos, die sind wiederum in 18 Episoden aufgeteilt.

„Epopöe des Unbedeutenden, der betise, des Nichtausgewählten, denn die Welt ist eben der Totalhorizont der unbedeutenden Ereignisse, die sich zu beständig neuen Konstellationen verbinden, von denen jeden Anfang und Ende einer vitalen Relation ist, Zentrum und Peripherie, erst Ursache und letzte Wirkung einer Kette von Begegnungen, Entgegensetzungen, Verwandtschaften und Diskordanzen.“14

Bei dem oben aufgeführten Zitat von Umberto Eco lobt er die Wahrhaftigkeit bei Joyce, weil es Joyce in erster Linie um die Schilderung der Realität geht und dabei nicht auf die Ursache-Wirkung-Beziehung geachtet hat. Und genau das ist der Punkt für Eco, weshalb es dem irischen Schriftsteller gelungen ist, so nah wie möglich an die Realität zu gelangen.

Über den ganzen Roman „Ulysses“ hinweg ist keine vermittelnde Person erkennbar, alle Ereignisse werden den Rezipienten mit Hilfe der „stream of consciousness-Technik“ vorgestellt. Der Leser ist stets im Mittelpunkt der Ereignisse, die zumeist aus den inneren der Figuren herausgelesen werden, als aus den äußeren Handlungen. Anders als in anderen Romane, bei denen die Figuren erzählerisch vorgestellt werden, werden die Hauptcharaktere des „Ulysses“ wie Stephen Dedalus, Leopold und Molly Bloom mit ihrer Gedankenwelt und Wahrnehmungen vermittels der „stream of consciousness-Technik“ dargestellt.15 Mit den fließenden Bewusstseinsfetzen, Assoziationen und Banalitäten, die im Roman nacheinander folgen, hat James Joyce versucht traditionelle Darstellungsform zu ändern, um eine neue, moderne und zeitgenössische Methode zu schaffen.

Im weiteren Verlauf der Seminararbeit werde ich versuchen die Verwendung der stream of consciousness-Technik im 20.Jahrhundert anhand der literarischen Werken von Arthur Schnitzler, Hermann Broch, Alfred Döblin und Ulrich Peltzer zu konkretisieren.

[...]


1 (Franz Karl Stanzel, 2015, Ich-Erzählung, Auktoriale und Personale Erzählsituation )

2 (Zenke 1976)S:21)

3 Ebd.

4 (Vogt 1996)S:305f)

5 (Zenke 1976, S: 30)

6 (Ebd.)

7 (Vogt 1996,S:128f)

8 (Zenke 1976, S:24)

9 (Vogt 1996, S: 129)

10 Stefan Zweig: Anmerkung zum Ulysses, in: Kritisches Erbe, S.214-216, hier S:214f. [ zuerst in: Die neue Rundschau 29/10(Oktober 1928), S.476-479.], in: (Maren Jäger 2009)S:3f)

11 Die >Telemachos<-Episode setzt am 16.Juni 1904 um 8 Uhr ein, >Penelope< endet gegen 2 Uhr früh am Morgen des 17. Juni, in:(Maren Jäger 2009)S:6)

12 Ebd.S:6)

13 Ebd.S:6f)

14 Umberto Eco: Das offene Kunstwerk, übers. v. Günter Memmert, Frankfurt a.M. 1977(Suhrkamp taschenbuch wissenschaft 222), S: 389. In: (Maren Jäger, 2009)S: 8)

15 (Ebd.S:8)

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
James Joyce Rezeption. Die Benutzung der stream of consciousness-Technik in der deutschen Literatur
Hochschule
Universität Bremen
Veranstaltung
Joyce-Rezeption in der deutschsprachigen Literatur
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V464920
ISBN (eBook)
9783668934429
ISBN (Buch)
9783668934436
Sprache
Deutsch
Schlagworte
james, joyce, rezeption, benutzung, literatur
Arbeit zitieren
Seyhmus Coskun (Autor), 2018, James Joyce Rezeption. Die Benutzung der stream of consciousness-Technik in der deutschen Literatur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464920

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