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Vergleich zweier Förderkonzepte. Selbstkonzept und Motivation

Titel: Vergleich zweier Förderkonzepte. Selbstkonzept und Motivation

Hausarbeit , 2019 , 19 Seiten , Note: 3.0

Autor:in: Thomas Schunke (Autor:in)

Pädagogik - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Hausarbeit wurden zwei Förderkonzepte im Förderbereich Lernen miteinander verglichen. Hierzu wurden verschiedene Kriterien angelegt und abschließend ein Fazit gezogen. Besonderer Schwerpunkt lag auf der Förderung von ‚Motivation‘ und ‚Selbstkonzept‘ im Förderbereich Lernen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Entwicklungsbereich

1.1 Motivation

1.2 Selbstkonzept

1.3 Resümee

2. Fördermaterial

2.1 Training mit Jugendlichen

2.2 Get on!

2.3 Fazit aus den beiden Fördermaterialien

3. Bezug zum Förderschwerpunkt Lernen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit vergleicht zwei evidenzbasierte Förderkonzepte im Bereich Lern- und Arbeitsverhalten, um deren Auswirkungen auf die Motivation und das Selbstkonzept von Schülern im Förderschwerpunkt Lernen zu untersuchen.

  • Analyse der Grundlagen zu Motivation und Selbstkonzept im schulischen Kontext
  • Vergleichende Untersuchung der Programme "Training mit Jugendlichen" und "Get on!"
  • Überprüfung der diagnostischen Verfahren und Gütekriterien
  • Bezugnahme auf sonderpädagogische Förderbedarfe
  • Evaluation des Potenzials für den schulischen Alltagstransfer

Auszug aus dem Buch

1.1 Motivation

Der Begriff Motivation kann auf movere (lat. bewegen) oder auf incitatio (lat. Innerer Trieb oder Anregung) zurückgeführt werden. In beiden Fällen werden all jene Prozesse zusammengefasst, die: „Die Intentionalität der Handlungssteuerung, die das Handeln auf einen erwünschten Zielzustand hin ausrichten und in deren Folge Handlungen geplant und mit bestimmter Intensität und Ausdauer so lange ausgeführt werden, bis das Ziel erreicht oder ein anderes Ziel vorrangig geworden ist.“ (FRITZ ET AL. 2010, S. 176)

Die Motivation als Prozess, in dem zwischen verschiedenen Handlungsalternativen gewählt wird, kann zunächst in zwei wesentliche Bereiche unterteilt werden: Themenspezifisch und Themenunspezifisch. Diese beiden Bereiche lassen sich noch weiter unterteilen. Innerhalb des Bereiches der Themenspezifischen lassen sich intrinsische- und extrinsische Motivation ansiedeln. Die Lern- und Leistungsmotivation ist, aufgrund des unspezifischen Inhalts, letzteren zuzuordnen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Diese Einleitung skizziert das Ziel der Arbeit, zwei spezifische Förderkonzepte im Bereich Motivation und Selbstkonzept anhand festgelegter Kriterien zu vergleichen.

1. Entwicklungsbereich: Das Kapitel definiert grundlegende psychologische Konstrukte der Motivation und des Selbstkonzepts und setzt diese in den Kontext der Sonderpädagogik.

2. Fördermaterial: Dieser Hauptteil stellt die Förderprogramme "Training mit Jugendlichen" sowie "Get on!" vor, analysiert deren Aufbau und zieht ein kritisches Fazit hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit.

3. Bezug zum Förderschwerpunkt Lernen: Das letzte Kapitel stellt den direkten Transfer der Ergebnisse zur Förderung von Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Bereich Lernen her.

Schlüsselwörter

Motivation, Selbstkonzept, Förderkonzepte, Sonderpädagogik, Förderschwerpunkt Lernen, Lern- und Arbeitsverhalten, Evidenzbasierung, Diagnostik, Selbstwirksamkeit, Schulerfolg, Training mit Jugendlichen, Get on!, Alltagstransfer, Leistungsmotivation, Pädagogische Psychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit einem vergleichenden Blick auf zwei evidenzbasierte Förderprogramme zur Stärkung des Arbeits- und Sozialverhaltens von Jugendlichen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder sind die Definition und Förderung von Motivation, der Aufbau eines positiven Selbstkonzepts sowie die Anwendung sonderpädagogischer Förderansätze.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die systematische Gegenüberstellung zweier Förderprogramme, um zu prüfen, wie diese das Lernverhalten und das Selbstvertrauen von Jugendlichen beeinflussen können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es erfolgt eine theoretische Analyse sowie eine auf Literatur basierende Evaluierung der Konzepte anhand wissenschaftlicher Gütekriterien wie Reliabilität und Validität.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Entwicklungsbereiche und die detaillierte Vorstellung und Analyse der Programme "Training mit Jugendlichen" und "Get on!".

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit beschreiben?

Motivation, Selbstkonzept, Sonderpädagogik, Förderplanung, Lern- und Arbeitsverhalten und Evidenzbasierte Programme.

Was unterscheidet das "Training mit Jugendlichen" von "Get on!"?

Die Programme unterscheiden sich primär in der angesprochenen Altersgruppe, dem diagnostischen Verfahren sowie der Dauer und Struktur der Einzelsitzungen.

Warum ist der Alltagstransfer in den Programmen so wichtig?

Der Alltagstransfer ist entscheidend, damit die Jugendlichen das Gelernte nicht nur in der Therapiestunde, sondern in ihrer schulischen und persönlichen Lebenswelt erfolgreich anwenden können.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Vergleich zweier Förderkonzepte. Selbstkonzept und Motivation
Hochschule
Universität Leipzig  (Erziehungswissenschaften)
Note
3.0
Autor
Thomas Schunke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V470040
ISBN (eBook)
9783668948754
ISBN (Buch)
9783668948761
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Motivation Selbstkonzept Lernen Förderschwerpunkt Lernen Vergleich Vergleich Förderkonzepte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Schunke (Autor:in), 2019, Vergleich zweier Förderkonzepte. Selbstkonzept und Motivation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/470040
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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