Zeit-Bild und Bild-Zeit. Eine Analyse der "Kreuztragung Christi" von Pieter Bruegels des Älteren hinsichtlich der Zeitstrukturen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die Zeit und das Kreuz

2. Das Bild der Zeit.
2.1. Der historische und kulturelle Hintergrund der KREUZTRAGUNG
2.2. Bruegels Erzählmethodik

3. Zeit im Bild
3.1. Vorgängerbilder der Kreuztragungsdarstellung
3.2. Vorgängerbilder der Andachtsgruppe
3.3. DIE KREUZTRAGUNG als Kristallbild

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungsverzeichnis

1. Die Zeit und das Kreuz

Das Bild kommt zuerst, und durch das Bild sehen wir die Vergangenheit »klarer, schärfer und farbiger, mit einem Wort: historischer1

Wie kann ein Kunstwerk zeitgeschichtliche Vorgänge festhalten, temporale Abläufe oder Prozesse wiedergeben und ihre Evidenz visuell deutlich machen? Um zu Gunsten der Verständlichkeit flüchtigen Ereignissen dauerhafte Präsenz verleihen zu können, fand seit Beginn der Frühen Neuzeit die aristotelische Bestimmung der Einigkeit von Zeit, Raum und Handlung Einzug in die Kunst.2 Die historischen Begebenheiten müssen dafür vom Künstler selbst erfasst, interpretiert und wiedergegeben werden; er muss »als Historiker tätig werden« und »Stellung [.] beziehen oder [deckt] zumindest Sinngehalt und Tragweite gerade erst vollzogener Tatbestände [auf].«3 Das Kunstwerk ist also immer trügerisch, da es eine vermittelte Sichtweise des Künstlers ist, und ein innerbildlicher Darstellungskommentar stets vorfindbar.4 Doch Fleckner betont, dass Kunstwerke vielmehr wie Protagonisten der Geschichte begriffen werden sollten, da sie weder passiv, noch historisch abgeschlossene Objekte sind, weder Reportage, noch Zeugnis oder Dokument, sondern wie lebende Organismen: »[Kunstwerke] […] nehmen für sich in Anspruch, politischen, gesellschaftlichen, kulturellen Sinn zu stiften, unseren Blick auf die Geschichte und damit die Geschichte selbst zu verändern.«5 Ähnliches deutet auch Huizinga im Eingangszitat an und beschreibt weiterhin die Wahrnehmung des Historischen als Evokation von Bildern.6

So werden noch heute unser Verständnis und Bild der niederländischen frühen Neuzeit durch die Gemälde von Pieter Bruegel d. Ä. geprägt. Der als ›Bauernmaler‹7 bekannt gewordene Künstler verstand es, das alltägliche Leben der ländlichen Bevölkerung detailliert darzustellen. Seine Bilder gelten daher bspw. auch als wichtige Quellen für die Mode der damaligen Zeit. Entgegen anderer Künstler seiner Zeit verzichtet Bruegel auf exotische Ausschweifungen und bleibt in seiner Figurendarstellung den lokalen Traditionen treu.8 Erst Max Covrak wendet sich 1920 von der Auffassung Bruegels als einfachen Bauern ab und beschreibt dessen Werke als Zeugnis seiner Landsleute und vor allem seines Zeitgeistes. So werden auch Schriften von Autoren aus Bruegels Jahrhundert wie Sebastian Franck oder Dick Volkerzoon Coonhert hinzugezogen, um seine Bilder zu interpretieren. In der aktuellen Forschungsliteratur wird Bruegel zumeist als Traditionalist und Innovator in ein Spannungsfeld gebettet, dessen Mittelpunkt auch die Frage um Bruegels Religionszugehörigkeit bildet.9

Insbesondere die KREUZTRAGUNG CHRISTI von 1564 (Abb. 1) wirft immer wieder Fragen der Religion und der Lebenszustände zu Bruegels Zeit auf. Michael Francis Gibson widmete dem Gemälde ein Buch, das später vom polnischen Regisseur Lech Majewski verfilmt wurde. Doch Gibsons Analyse, die hauptsächlich auf der christlichen Motivik beruht, bleibt an vielen Stellen oberflächlich, so auch in der Analyse der Zwitterstellung, die das Gemälde einnimmt: Zum einen kann das 124 x 170 cm große Ölgemälde als Historienbild bezeichnet werden, zum anderen trägt es Züge eines Andachtsbilds. Im Historienbild herrscht die Ideologie des Augenblicks, d.h. nicht in langandauernden, strukturellen Prozessen, sondern in Momenten der Handlung vollzieht sich Geschichte und wird dadurch erst als solche narrativ erfahr- und erfassbar.10 Das Historienbild hält den Blick des Betrachters in ständiger Bewegung, damit er die dargestellte Narration lesen kann, während das Andachtsbild den Betrachter vielmehr zur meditativen Versenkung einlädt. In Bruegels KREUZTRAGUNG treffen diese Bildtypen aufeinander: Augenscheinlich geht es um die Passion Christi, doch die Anbetungsgruppe im Bildvordergrund fordert den Betrachter vielmehr zur Einfühlung in die biblische Geschichte und ihre Figuren auf. Stillstand und Handlungsdrang treffen im Bild aufeinander.

Abb. 1: Pieter Bruegel d. Ä. Die Kreuztragung Christi. 1564, Öl auf Holz, 124 x 170 cm. Wien, Kunsthistorische s Museum.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Bild beherbergt eine Zeitparadoxie, deren Untersuchung und Entschlüsselung Ziel dieser Hausarbeit ist. Indem Bruegel die biblische Thematik in seine historische Zeit versetzt, reflektiert er zugleich über Zeit, Geschichte und die Erinnerung an vergangene Zeiten. Joseph Leo Koerner sieht darin mehr als nur eine Aktualisierung der biblischen Erzählung und behauptet, Bruegel projiziere die Geschichte nicht in einen anderen historischen Moment, sondern in eine andere Art von Geschichtsverständnis. »The event of Christ’s Crucifixion, the historical moment of 1564 […] and all the many futures […], the painting will have relevance: all these moments seem like nothing compared with the temporal immensitiy of the world.«11 Auch Stephanie Porras untersucht Bruegels Gemälde und das historische Bewusstsein der niederländischen Renaissance und kommt zu dem Schluss, die KREUZTRAGUNG stelle eine Replikation gelebter Erfahrungen und die Imagination der Vergangenheit zu Bruegels Zeiten in der niederländischen Kultur einander gegenüber.12 Catharina Kahane widmet sich spezifisch nur der landschaftlichen Darstellung in der KREUZTRAGUNG und zeigt dabei das bildinhärenten Geschichtsverständnis auf, nach dem die Landschaft ein Produkt der Geschichte sei, die sich immer wieder wiederhole.13

Dementgegen deuten Gibson und Jürgen Müller die Zeitstruktur des Bildes als Verdeutlichung der Spiritualität des Bildthemas und lösen das gemalte Zeitparadoxon, indem sie behaupten, Bruegel habe zwei Realitäten in ein Bild gemalt.14 Eine zufriedenstellende Umschreibung des Zeitphänomens konnte bisher noch nicht geleistet werden und ist Ziel dieser Hausarbeit. Dabei stellt sich auch die Frage, ob sich ähnliche Zeitstrukturen in den der Forschung bekannten Vor- Bildern finden und Bruegel sich auf diese beruft. Als Vor-Bilder genannt werden die Werke des sog. Braunschweig-Monogrammisten, sowie Herri met de Bles und Pieter Aertsen, die das biblische Geschehen genauso wie Bruegel in ihre aktuelle Zeit vor fantastische Landschaften versetzen.15 Die Hausarbeit widmet sich allerdings aufgrund des Umfangs nur je einem Werk von met de Bles und Pieter Aertsens KREUZTRAGUNG, die hinsichtlich ihrer Zeitkonstruktion und Komposition aufschlussreich für eine Analyse von Bruegels Werk sind. Die Tradition der Kreuztragungsdarstellung reicht allerdings weiter zurück. Als Ursprünge für Bruegels Werk werden daher auch die KREUZTRAGUNG Jan van Eycks und Martin Schongauer in dieser Hausarbeit betrachtet.

Der Akt des Erzählens ist selbst ein zeitliches Phänomen. Das bedeutet, es wird etwas erzählt, das nicht selbst Erzählung ist und Zeit ist ein progressives Element des Erzählvollzugs.16 Zur Analyse der Erzählung und der Zeitkonstruktion, die Bruegel in der KREUZTRAGUNG entwirft, werden erzähltheoretischen Ansätze aus der Literaturwissenschaft auf das Bildmedium als Erzählinstanz angewendet.

2. Das Bild der Zeit

Für die Analyse der KREUZTRAGUNG ist zunächst entscheidend zu verstehen, was Bruegel im Gemälde darstellt und wie er es erzählt. Im Folgenden wird die KREUZTRAGUNG daher im historischen Zusammenhang kurz vorgestellt und dabei auch auf die Zeitlichkeit der Erzählung eingegangen.

2.1. Der historische und kulturelle Hintergrund der KREUZTRAGUNG

Zu Bruegels Zeit waren die heutigen Benelux-Staaten die am meisten städtisch geprägten Regionen in Europa. Antwerpen war die ökonomische und kulturelle Hauptstadt, denn sie stellte den primären Nordseehafen in Westeuropa. Bruegel kam also in Berührung mit vielen verschiedenen Kulturen und Religionen, wenngleich er zum Zeitpunkt des Malens an der KREUZTRAGUNG bereits in Brüssel lebt, dem politischen Zentrum. Doch Hungersnöte, Plagen, Kriege, Pogrome, Bauernrevolte und die Kirchenspaltung beherrschten das Land. Seit 1555 gehörten die Niederlande nicht mehr zum habsburgischen Deutschland, sondern zum spanischen Reich Philipps II, der den Plan verfolgte, eine katholische Weltmonarchie zu errichten.17 1559 setzte Philipp Kardinal Granvelle als Statthalter ein, der als rücksichtsloser Inquisitor agierte und mit dem Bruegel vor 1564 Bekanntschaft schloss. Dies zeigt Bruegels Geschick, sich innerhalb des politischen und religiösen Spannungsfelds zu bewegen und es zugleich in seinen Bildern wie der KREUZTRAGUNG zu thematisieren.18 Unterstützt wurden Philipps Pläne durch die Bulle »Super Universas« von Papst Paul IV 1559, welche die Errichtung unabhängiger Kirchenprovinzen bei gleichzeitiger Beseitigung von Ketzerei beinhaltete. Philipp nutzte die Umstrukturierung, um auch eine Modernisierung seines Steuersystems durchzuführen und dem spanischen Staatsbankrott von 1557 habhaft werden zu können. 1566 kommt es schließlich zum Bilderstrum.19 Bruegel starb vor dem Ausbruch der niederländischen Revolution 1568/69. Seine Bilder stammen demnach aus einer Periode des Wandels, in der die niederländische Identität noch nicht gefestigt war und sind nicht an ein spezifisches politisches Ringen gebunden.20

Männer und Frauen starben zu Bruegels Zeiten im Namen des Kreuzes. So begegnet Bruegel den historischen Begebenheiten laut Gibson in der KREUZTRAGUNG mit einer gewissen Ironie: »The ambiguity of the Cross in Bruegel’s representation […] stresses the initial irony which unpredictably turned this object of suffering and shame into a sign of salvation.«21

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Bruegel. Die Kreuztragung Christi.

Die Kreuztragung ist im Bildhintergrund dargestellt, der vom Vordergrund deutlich durch kleine Hügel abgetrennt ist. Christus in der Bildmitte bricht unter dem Gewicht des Kreuzes zusammen, Reiter in spanischer Uniform überwachen die Prozession. Doch keine Veronika eilt zu ihm, um ihm ein Schweißtuch zu reichen.22 Die beiden zum Tod am Kreuz verurteilten Diebe fahren im Karren vor Christus horizontal durch die Bildmitte. Über ihnen am rechten Bildrand versammelt sich der Prozessionszug kreisförmig um zwei Kreuze herum; das Loch für das dritte wird gerade ausgehoben. Eine Reihe an Räder-Pfählen zieht sich daneben bis zum Horizont. Gegenüber auf der linken Bildseite ist eine Stadt am Fuße eines hohen Berges erkennbar, auf dessen Spitze eine Mühle thront. Deutlich sind Stadtmauer und Spitztürme erkennbar, nur ein Tempelbau mit Kuppel deutet auf Jerusalem hin. Unter der Stadt ist Simon dargestellt, der von den scheinbar spanischen Truppen dazu aufgefordert wird, Christus beim Kreuztragen zu helfen. Im Bildvordergrund ist eine trauernde Gruppe um die zusammensinkende Maria dargestellt, die sich in ihrer Kleidung deutlich vom Rest des Bildes unterscheidet: Während der Prozessionszug (bis auf Christus) in Gewändern des 16. Jahrhunderts dargestellt ist, trägt diese Gruppe Kleidung des 15. Jahrhunderts. Auch perspektivisch wirkt die Gruppe leicht vergrößert. Der Kreuztragung selbst wendet sie den Rücken zu.

Die Menschen des Mittelalters und der frühen Neuzeit betrachteten die Kreuzigung als historisch wahre Begebenheit.23 Der Historiker Lucien Febvre bezeichnete die Zeit Bruegels auch als »un siècle qui veut croire«, was die damalige Begeisterung für die Heilige Schrift umschreibt.24 Bruegel verbindet in diesem Verständnis keinesfalls eine überlieferte, (fiktive) Geschichte mit den historischen Ereignissen seiner Zeit, sondern zwei äquivalente wahre Begebenheiten (die Kreuztragung und die Regentschaft der Spanier in den Niederlanden) aus unterschiedlichen Zeiten miteinander.

2.2. Bruegels Erzählmethodik

Auf seiner Reise nach Italien, so schreibt van Mander, habe Bruegel ganze Gebirge verschluckt, um sie später wieder unverdaut auf dem Gemälde auszuspucken.25 Van Manders Biografie über den niederländischen Maler hat einen ausgeprägten fiktiven Charakter, der sich insbesondere durch die verschiedenen Anekdoten zeigt. So habe sich Bruegel auch als Bauer verkleidet, um an einer Hochzeit teilnehmen zu können.26 Doch es sind ebendiese Anekdoten, die der Biograph nutzt, um den Realismus in Bruegels Werken zu charakterisieren: Bruegel malt nicht aus der Imagination oder der Erinnerung heraus, sondern er benötigt die Wirklichkeit als Modell; er muss sie erleben können.27 Das unverdaute Hervorbringen des Gebirges verweist laut Müller auf die Abwesenheit jedweden Personalstils, sodass Bruegels Beobachtungsgabe als besonderes herausragend gekennzeichnet wird.28 Bruegels Bauerndarstellungen, die in einer beinahe anthropologischen Genauigkeit wiedergegeben sind, hatten es der kunsthistorischen Forschung bislang besonders angetan.29 Seine künstlerische Gestaltung (einer Narration) aber wurde wie schon bei van Mander hintenangestellt.

[...]


1 Haskell zitiert Johan Huizinga in: Haskell, Francis. Die Geschichte und ihre Bilder: Die Kunst und die Deutung der Vergangenheit. Übers. Bischoff, Michael. München, 1995. S. 503. Herv. i. O.

2 Vgl.: Fleckner, Uwe. Die Ideologie des Augenblicks: Ereignisbilder als Zeugen und Protagonisten der

Geschichte. In: Fleckner, Uwe (Hg.). Bilder machen Geschichte: Historische Ereignisse im Gedächtnis der Kunst. Berlin, 2014. S. 11-28. Hier: S. 13.

3 Ebnd., S. 27.

4 Vgl.: Ebnd., S. 27.

5 Ebnd., S. 19.

6 Vgl.: Huizinga lt. Haskell, 1995, S. 501-502.

7 Vgl.: Gibson, Michael Francis. The Mill and the Cross: Peter Bruegel’s Way to Calvary. Levana, 2012. S. 69.

8 Vgl.: Koerner, Joseph Leo. Bosch & Bruegel: From Enemy Painting to everyday Life. Princeton, 2016. S. 289.

9 Vgl.: Bspw. Kaschek, Bertram / Müller, Jürgen / Buskirk, Jessica (Hg.). Pieter Bruegel the Elder and Religion. Leiden, 2018. S.

10 Vgl.: Fleckner, 2014, S. 13.

11 Koerner, 2016, S. 296.

12 Vgl.: Porras, Stepahnie. Pieter Bruegel’s Historical Imagination. Philadelphia, 2016. S. 74.

13 Vgl.: Kahane, Catharina. Die Passion der Landschaft in Bruegels Wiener Kreuztragung. In: Girot, Christophe / Kirchengast, Albert (Hg.). Miszellen zur Landschaft. Zürich, 2013. S. 47-64. Hier: S. 57.

14 Vgl.: Gibson, 2012, S. 106. Müller, Jürgen. Das Paradox als Bildform: Studien zur Ikonologie Pieter Bruegels d. Ä. München, 1999. S. 139-141.

15 Vgl.: Stridbeck, Carl Gustaf. Bruegelstudien: Untersuchungen zu den ikonologischen Problemen bei Pieter Bruegel d. Ä. sowie dessen Beziehungen zum niederländischen Romanismus. Upsala, 1956. S. 243. Porras, 2016, S. 74.

16 Vgl.: Martinez, Matias / Scheffel, Michal. Einführung in die Erzähltheorie. München, 2003. Hier insb. S. 30.

17 Vgl.: Häusler, Lothar. Die katholische Kirche im 16. Jahrhundert. In: Pleticha, Heinrich (Hg.). Weltgeschichte in 12 Bänden. Bnd. 7. Entdecker und Reformatoren: Die Welt im 16. Jahrhundert. Gütersloh, 1996. S. 103-126. Hier: S. 123.

18 Vgl.: Rustemeyer, Dirk. Ordnungen des Wirklichen: Weisen des Unterscheidens in Philosophie, Künsten und Wissenschaften. Freiburg / München, 2017. S. 92.

19 Vgl.: Weismann, Anabella. Pieter Bruegel d.Ä. Hamburg, 2015. S. 20-22.

20 Vgl.: Porras, 2016, S. 9.

21 Gibson, 2012, S. 84.

22 Vgl.: Kahane, 2013, S. 52, Müller, 1999, S. 138.

23 Vgl.: Merback, Mitchell B. The Thief, the Cross and the Wheel of Pain and the Spectacle of Punishment in

Medieval and Renaissance Europe. London, 1999. S. 215.

24 Febvre, Lucien: Le problème de l’incroyance au 16e siècle: La religion de Rabelais. Paris, 1968 (1942). S. 519-428.

25 Vgl.: Mander, Carel van: Das Leben der niederländischen und deutschen Maler (von 1400 bis ca. 1615). Übersetzung nach der Ausgabe von 1617 und Anmerkungen von Hanns Floerke. Worms, 1991. S. 154.

26 Vgl.: Ebnd.

27 Vgl.: Müller, 1999, S. 16.

28 Vgl.: Müller, 1999, S. 15.

29 Vgl.: Gibson, 2012, S. 71. Müller, 1999, S. 31.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Zeit-Bild und Bild-Zeit. Eine Analyse der "Kreuztragung Christi" von Pieter Bruegels des Älteren hinsichtlich der Zeitstrukturen
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Kunstgeschichte)
Veranstaltung
Bilder erzählen Geschichte. Gemälde, Buchmalerei, Plastik, Fresken und andere Bildgattungen von der Renaissance und Barock
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V471092
ISBN (eBook)
9783668953208
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zeit-bild, älteren, bruegels, pieter, christi, kreuztragung, analyse, eine, bild-zeit, zeitstrukturen
Arbeit zitieren
Jennifer Münster (Autor), 2019, Zeit-Bild und Bild-Zeit. Eine Analyse der "Kreuztragung Christi" von Pieter Bruegels des Älteren hinsichtlich der Zeitstrukturen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471092

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