Der Roman "Il barone rampante" von Italo Calvino zwischen Geschichte, Utopie und Gegenwart

Eine literaturwissenschaftliche Analyse


Seminararbeit, 2012

17 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Romanbeschreibung

3. Historisch-geographische Situierung des Barone

4. Gattungstypologische Analyse

5. Il barone rampante als Kinderbuch

6. Mit Geschichte(n) spielen- Calvinos (utopische) Aufklärung des modernen Italiens

7. Fazit

8. Literatur

1. Einleitung

Im Jahre 1957 wird Il barone rampante 1 im Rahmen einer Romantrilogie I nostri antenanti 2 von Italo Calvino publiziert. Der Roman handelt von der Geschichte eines jungen Barons des 18. Jahrhunderts, welcher nach einem Streit mit seiner traditionsbehafteten Familie dem Leben auf der Erde entsagt und fortan auf den Bäumen lebt.

Nach einer ausführlicheren Inhaltsangabe (Kapitel 2) wird der Roman kurz auf seine historisch- geographische Situierung (Kapitel 3) hin analysiert, also seinen geschichtlich-zeitlichen Referenzrahmen und örtliche Bestimmung. Danach folgt eine Betrachtung im Hinblick auf die Vielzahl der gattungsspezifischen Elemente (Kapitel 4), die beim Barone von einer beachtlichen strukturellen Komplexität gekennzeichnet sind. Die Parallelen zu anderen wichtigen literarischen Werken sind dabei evident. Unter welchen Gesichtpunkten (Entwicklungsroman, historischem Roman, Bildungsroman, Kinderbuch etc.) kann gelesen werden und warum spielt Calvino mit diesen Überschneidungen? Der Hauptteil (Kapitel 5) dieser Arbeit beschäftigt sich dann mit dem Wechselspiel von Geschichte und Geschichten. Dabei werden die Parallelen zwischen Calvinos Lebenslauf und seine Auffassung vom aufgeklärten Menschen und dem abenteuerlichen Leben Cosimos in Bezug auf die Rezeption der Handlungsgeschichte deutlich. Verschwinden Distanz und eine idealistische Grundeinstellung nicht letztendlich in eine utopische Verklärungswelt, die zwar zu einem glücklichen Leben führen können, aber doch im Fluss der Zeit negiert werden? Und was geschieht mit diesen Idealen, wenn seine Umwelt eine Rolle rückwärts macht und sich gegen Fortschritt und Aufklärung entscheidet?

Eine Reflexion (Kapitel 6) wichtigsten Aussagen schließt diese Arbeit ab und versucht, die Ansichten Cavinos in zusammenfassender Form darzustellen.

2.Romanbeschreibung

Das Geschehen des Romans Il Barone Rampante (BR), als zweites Buch der erwähnten Trilogie, spielt am Ende des 18. Jahrhunderts in einer Region in Italien. 1767 setzt die Handlung des Romans ein. Eine adlige Familie namens Rondó aus Ligurien stammend begibt sich zum Abendessen in den Garten ihres Anwesens. Dem Baron Arminio Piovasco, seiner Frau Generalessa und ihren Söhnen, den zwölfjährige Cosimo und dem achtjährigen Biagio werden seit geraumer Zeit von der größeren Tochter Battista, welche sich als Köchin zu profilieren sucht, ausgewählte und exotische Speisen vorgesetzt. Diese stoßen bei den beiden Brüdern auf wenig Gegenliebe. Vor allem Cosimo hegt eine tiefe Abneigung gegen die Kochkunst der Schwester und deren kulinarische Experimente. Der strenge Vater verlangt aber, ihr auf diesem Gebiete den nötigen Respekt zu erteilen, froh über eine Beschäftigung der Tochter, da dieser nachgesagt wird, sie hätte einen jungen Adligen missbraucht. Doch an diesem Abend des Jahres 1767 eskaliert die angespannte Situation am Tische der Familie Rondó. Battista serviert eigens von ihr gefangene und hergerichtete Schnecken in diversen Variationen. Diese sind ungenießbar und der aufgebrachte Cosimo protestiert lautstark gegen die Kochkünste der Schwester, weigert sich diese zu essen und droht damit, sich vom Tisch zu entfernen. Sein Vater weist seinen Sohn zurecht und verlangt von ihm die Beendigung des Mahls. Cosimo rebelliert gegen die Vorgabe- seine persönliche Revolution beginnt - und reagiert mit einer trotzigen Aktion: Er beschließt, das Leben auf der Erde aufzugeben und fortan auf den Bäumen zu leben. Entgegen der Empörung der Eltern nimmt Cosimo seinen Kinderdegen und einen Dreispitz und klettert durch ein offenes Fenster auf den nächsten Baum, wo er bleibt.

Das Zerwürfnis mit seiner Familie ist da, welche seiner Meinung nach in einer überholten, langweiligen aristokratischen Scheinwelt lebt. Der junge Cosimo wird somit zum Protagonisten des Romans.

Er lernt schnell, sich auf den Bäumen zu bewegen und beginnt mit der Jagd, ernährt sich aber auch von den vielen Früchten der Bäume. Er baut sich eine provisorische Hütte und zimmert sich einen nötigen Hausrat zusammen. Sein Bruder, im Verlauf des Romans auch die gesamte Familie, unterstützt ihn mit Habseligkeiten aus dem Haus. Der junge Rebell entwirft, unterstützt durch wissenschaftliche Lektüre, eine Wasserleitung auf den Bäumen, installiert eine Waschstelle und einen Platz für seine Notdurft. Cosimo beschäftigt sich mit der Katalogisierung der Bäume und gibt sein Wissen an die Bauern seiner Umgebung weiter. Er sensibilisiert sich schnell für die Sorgen und Bedürfnisse der nachbarschaftlichen Bevölkerung und konzipiert in der Folge eine Vereinigung, eine Feuerwehr und einen Bürgerschutz. Er kämpft mit seinen Verbündeten gegen Piraten und zettelt einen Aufstand der armen Winzer gegen Unterdrückung und Ausbeutung an.

Seine Wissensgier und Passion für Bücher führt ihn alsbald zur Literatur und Philosophie. Er kommt in Kontakt mit den großen Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts sowie der Aufklärung und tritt in regelmäßige Korrespondenz mit einigen wichtigen Vertretern seiner Zeit. Daraus resultiert der Entwurf einer eigenen Verfassung für einen Idealstaat auf den Bäumen.

Neben allen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, technischen und literarischen Themen spielt auch die Liebe im Roman eine wichtige Rolle. Seine große Liebe gilt der Nachbarin und Marchesa Viola. Das Verhältnis der beiden wird im Verlauf des Romans immer wieder thematisiert. Die unterschiedlichen gesellschaftlichen Auffassungen sind aber unüberwindbar und lassen ein Zusammenkommen nicht zu. Die Liebe ist von Beginn an zum Scheitern verurteilt und mit 65 Jahren verlässt Cosimo der Lebensmut und er erkrankt. Nach einem abenteuerlichen und ereignisreichen Leben auf den Bäumen ergreift er eines Tages das herunterhängende Seil eines Heißluftballons. Eine mögliche Lesart könnte hier sein, dass das Leben Cosimos nicht umsonst gelebt wurde und die Symbolik Fortschritt sich im Heißluftballon manifestiert. Calvino lässt aber offen, ob Cosimo überhaupt wieder auf die Erde zurückkehrt.

3. Historisch-geographische Situierung des Barone

Die zeitliche und örtliche Einordnung von Cosimos bewegtem Leben lässt sich genau bestimmen: Die Romanhandlung spielt hauptsächlich in dem kleinen Ort Ombrosa, der zwar fiktiv ist, aber aufgrund einer Reihe von historischen und geographischen Angaben Anhaltspunkte gibt, wo der Roman anzusiedeln ist. 3 Ombrosa befindet sich demnach in unmittelbarer Küstennähe in der Region Ligurien. 4 Da Calvino immer wieder auf den Einfluss einer See- und Handelsmacht auf die Ombrosaner Gesellschaft und ihren Handel verweist, lässt sich schließen, dass sich der Ort nicht weit weg von der wichtigsten Stadt Liguriens, nämlich Genua, befindet. 5

Sehr genau wird mit dem ersten Satz, aufgrund der Angabe eines Datums, der zeitliche Ausgangspunkt festgelegt. Am 15. Juni 1767 6 beginnt das Romangeschehen um den jungen Baron Cosimo, welcher zu diesem Zeitpunkt 12 Jahre alt ist und seinen achtjährigen Bruder, der als Erzähler fungiert. Auch im weiteren Verlauf des Romans werden systematisch bestimmte Jahreszahlen und zeitliche Abschnitte genannt, die dem Kontext des Buches einen sehr genauen zeitlichen Rahmen geben und natürlich eine gewollte Anspielung auf gesellschaftlich- verändernde Ereignisse sein sollen: So werden das Erdbeben von Lissabon 7, die Französische Revolution, die Napoleonische Ära mit seinen militärischen Folgen und die Krönung Napoleons zum König Italiens, aber auch die einsetzende Restauration in die Handlung des Lebens Cosimos integriert. Hinweise auf die Restauration ergeben sich vor allem aus den Verweisen Calvinos auf die Enttäuschung Cosimos nach dem Scheitern der Französischen Revolution und den Niederlagen der napoleonischen Truppen in Russland, die als Indikator für das Ende der französischen Vorherrschaft in Europa gesehen werden können.

Cosimo, zu Romanbeginn 12 Jahre alt, durchlebt die Epoche der Aufklärung und wird in einem späteren autodidaktischen Sozialisationsprozess mit dem Gedankengut der Schriftsteller aus der Zeit der Aufklärung und anderen klassischen Literaten konfrontiert. Mit dieser sehr intensiv eingesetzten Intertextualität Calvinos, wird die geographisch-historische Situierung des Romans fast seiner Fiktionalität enthoben und bekommt biografisch-realistische Züge (siehe nächstes Kapitel).

4. Gattungstypologische Analyse

Abenteuerroman, Historischer Roman, Entwicklungsroman, Biografie, Kinderbuch. All diese Gattungstypen könnten unter dem Titel stehen. Eine gattungstypologische Analyse ist also im Falle vom Il barone rampante von beträchtlicher struktureller Komplexität gekennzeichnet. So lässt sich der Roman je nach Blickwinkel unter verschiedenen Gesichtpunkten lesen. Einige dieser sollen hier vorgestellt werden.

Dem vorangestellt sei die Bemerkung, dass sich nach Erscheinen des Romans in den 50iger Jahren in Italien bis heute ein merklicher Wandel hinsichtlich der Rezeption des Romans vollzogen hat. Bereits damals ließ sich Calvinos Text nicht einfach einordnen in den „modernen Roman“ wie ihn Proust, Joyce oder Sarraute geschrieben haben. Calvino, so Schulz-Buschhaus, nahm „[...] Merkmale vorweg, welche man in den achtziger Jahren dem idealtypischen Roman der Post-Moderne[...]“ 8 zuzuschreiben pflegte.

Er kombinierte verschiedene Erzählformen, nutzte vorherrschende Schemata gängiger Romantypologien wie z. B. die Erzählstruktur des Abenteuerromans, Vergleich hier Cosimos Kampf mit der Natur auf den Bäumen, der an Robinson Crusoes Kampf mit der Natur auf der Insel erinnert.

Er bediente sich darüber hinaus seiner fantasievollen Einfälle und beschrieb sie selbst in seinem Résumé als „ Umorismo, fantasia, avventura “, das er unter dem anagrammatischen Pseudonym „Tonio Cavilla“ für die Schulausgabe des Barone rampante verfasste:

„Un ragazzo sale su di un albero, si arrampica tra i rami, passa da una pianta all’altra, decide che non scenderà piú. L´Autore di questo libero non ha fatto che sviluppare questa semplice immagine e portarla alle estreme conseguenze: il protagonista trascorre l´intera vita sugli alberi, una vita tutt´altro che monotona, anzi: piena d´avventure, e tutt´altro che da eremita, pero sempre mantenendo tra sé e i suoi simili questa minima ma invalicabile distanza.“[9]

Darüber hinaus versuchte er, „[...] ein Buch über das Settecento und gleichzeitig als Conte philosphiques ein Buch im Stile des Settecento [...]“ 10 zu schreiben. Ein historischer Roman im doppelten Sinne.

Dieses „Bedienen“ bei anderen Autoren verschafft Calvino eine intertextuelle Virtuosität, die es dem Leser wiederum einfach ermöglicht, über pluralistische Geschichte(n) komplexe literarische Sachverhalte „spielend“ zu lernen. Das bedeutet aber auch weiterhin, dass Calvino selbst keine besondere Lesart seines Barone vorgibt bzw. den Leser in ein literaturkonzeptuelles Nest setzen lässt. „Trotz unmissverständlicher Polemik gegen die kommunistische Literaturideologie ist den erwähnten literaturtheoretischen Essays („ Il midollo del leone “, „ Le sorti del romanzo “ Anm. des Verfassers) im Grunde keine konkrete Auskunft darüber zu entnehmen, welche Dichtungskonzeption Calvino der von ihm kritisierten entgegenzusetzen meint.“ 11

Es kann aber aufgrund der vielen literaturgeschichtlichen Anspielungen eine gewisse Vermengung bzw. Verdichtung von verschiedenen Schriftstellern erkannt werden.

Nach Goebel-Schilling stehen zwei literarische Werke bei in Bezug auf eine intertextuelle Kontextualisierung von Il barone rampante im Vordergrund. Zum einen der „[] von manzonianscher Realiensucht, Besinnlichkeit und Kannegießerei verunstaltete Entwicklungsroman Confesssioni di un italiano von Ippolito Nievo [...]“ 12, und zum anderen Robinson Crusoes von Daniel Defoe.

Die Referenz zu Robinson Crusoe wird im ersten Drittel des Barone besonders deutlich. Die detaillierten, von wissenschaftlicher Präzision gekennzeichneten Beschreibungen der Techniken, mit denen der jugendliche Cosimo sein (Über)Leben auf den Bäumen organisiert und gestaltet.

„Tonio Cavilla“ macht in der Schulausgabe selbst darauf aufmerksam, er spricht von einem „omaggio“ an den Autor des Robinson, aber auch von einer „parodia <robinsoniana>“ 13 Dabei ist aber zu beachten, dass die Parodie nicht als lächerliche Verspottung gemeint ist, sondern, im Gegenteil, als eine Referenzgröße mit verändertem wiederholenden Anspruch an den (jugendlichen) Leser.

Eine andere Lesart zeigt sich, wenn der Barone als sog. Bildungsroman gelesen wird. Der Utopie und dem Idealismus (siehe nächstes Kapitel) hängt an sich schon ein etwas schwermütiger Realitätsverdruss an. Der ideale Selbstentwurf Cosimo steht im scharfen Kontrast mit den übrigen Figuren im Barone, die im Gestern oder Vorgestern leben, ihn im Laufe der Zeit zwar als schrulligen Zeitgenossen akzeptieren und teilweise auch respektieren, aber dennoch gefangen sind in ihrer lebenslangen ideologisch-religiösen 14 charakteristischen Determiniertheit. Betrachtet man den Barone also unter individuellen und kollektiven Gesichtspunkten des Bildungsroman, so

„[…] folgt der Barone rampante keineswegs jener aufsteigenden Line, die durch den allegorischen Sprung in die Baumwelt suggeriert wird, sonder ganz im Gegenteil: nach den Phasen der Rebellion gegen das Elternhaus, des Engagements für ein Leben distanzierter Erkenntnis und Solidarität, der Aufklärung durch verschiedene politische Projekte und Utopien, kommt es zu den Episoden der Revolution und der napoleonischen Feldzüge. […] Schließlich mündet die von Biagio erzählte historische Zeit des Romans in die bleierne Gegenwart der Restauration […].“ 15

[...]


1 Calvino, Italo: Il barone rampante, Mondadori, Milano 2002. (in der Folge BR.)

2 Calvino, Italo: I nostri antenati, Mondadori, Milano 1991.

3 Eversmann, Susanne (1979): Poetik und Erzählstruktur in den Romanen Italo Calvinos, Wilhelm Fink Verlag, München, S. 83ff.

4 Vgl. B.R., S. 65ff.

5 Ebd., S. 65ff.

6 Ebd., S. 3.

7 Geht man die 12 Lebensjahre des Romanhelden Cosimo von der Ausgangsdatierung 1767 zurück, so zeigt sich der eigentliche Beginn der „Biografie“ Cosimos (1755 Geburt von Cosimo und Erdbeben von Lissabon) und der damit einhergehende kollektive gesellschaftliche Einschnitt in die menschliche Geschichte.

8 Schulz-Buschhaus, Ulrich (1988): Italo Calvino und die Poetik des „Barone rampante“, In: Italienisch 10, S. 40

9 Calvino, Italo: Il barone rampante, prefazione e note die Tonio Cavilla (=lettura per la scuola media Bd.4), 1. Aufl. 1965, Torino 1973.

10 Schulz-Buschhaus, Ulrich (1988): S. 41

11 Eversmann, Susanne (1979), S. 95.

12 Goebel-Schilling, Gerhard (1990): Mythos und Metaliteratur bei Calvino, in: Widerstehen , S. 54.

13 Ebd. S. 55.

14 So der Vater, der dem Jesuitenorden anhängt, seine österreichische Mutter mit einem antiquiertem Militarismus, der alte Hauslehrer Abbé Fauchelafleur zwischen Weltfremdheit, Religion und Wissenschaft sowie seine kleingeistige, ins Kloster eintretende Schwester etc.

15 Schulz-Buschhaus, Ullrich (1988): S. 45.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Roman "Il barone rampante" von Italo Calvino zwischen Geschichte, Utopie und Gegenwart
Untertitel
Eine literaturwissenschaftliche Analyse
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,3
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V476798
ISBN (eBook)
9783668960442
ISBN (Buch)
9783668960459
Sprache
Deutsch
Schlagworte
roman, italo, calvino, geschichte, utopie, gegenwart, eine, analyse
Arbeit zitieren
Anonym, 2012, Der Roman "Il barone rampante" von Italo Calvino zwischen Geschichte, Utopie und Gegenwart, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/476798

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der Roman "Il barone rampante" von Italo Calvino zwischen Geschichte, Utopie und Gegenwart



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden