Duales Studium in Deutschland. Ein Weg zur Senkung der Bildungsungleichheit


Hausarbeit, 2017
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Charakteristika des dualen Studiums

3 Theorie
3.1 Wert-Erwartungstheorie
3.2 Attraction-Selection-Attrition-Theorie

4 Empirie

5 Fazit

6 Ausblick

Literatur.

1. Einleitung

Das deutsche Hochschulsystem wachst auch Jahrzehnte nach dem Beginn der Bildungsexpansion noch immer rasant. So gab es dem Bericht „Bildung in Deutschland 2016“ (Bildungsbericht) zufol- ge im Sommersemester 2016 mit insgesamt 18268 Studiengangen einen neuen Hochstwert an Mog- lichkeiten der akademischen Bildung (Arbeitsgruppe Bildungsberichterstattung 2016: 294). Dies ist unter anderem auf die erhohte Nachfrage der etwa 2,76 Millionen Studierenden (Statistisches Bun- desamt 2016) an den 400 deutschen Hochschulen (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2016: 124) zuruckzufuhren, deren beider Anzahl ebenfalls neue Hochstwerte darstellen. Auffallig ist da- bei, dass die relative Bedeutung der Universitaten in den letzten Jahren sukzessive abgenommen hat. So immatrikulierten sich im Wintersemester 2014/2015 mit 57,6 Prozent etwa acht Prozent- punkte weniger Studienanfanger1 in universitare Studiengange als noch zum Wintersemester 2005/2006 (Arbeitsgruppe Bildungsberichterstattung 2016: 293). Hinsichtlich absoluter Zahlen je- doch nahm die durchschnittliche Anzahl von Studienanfangern pro Universitat von etwa 2100 im Wintersemester 2005/2006 um 600 auf nunmehr 2700 im Wintersemester 2014/2015 zu (Arbeits­gruppe Bildungsberichterstattung 2016: 293).

Sowohl an relativer als auch an absoluter Bedeutung gewonnen haben im gleichen Zeitraum hingegen offentliche Fachhochschulen (FH), deren Anteil mit 30,5 Prozent aller Studienanfanger im Wintersemester 2015/2016 etwa vier Prozentpunkte uber dem entsprechenden Wert vom Winterse­mester 2005/2006 liegt. Zuruckzufuhren ist dies unter anderem darauf, dass die durchschnittliche Anzahl von Studienanfangern pro offentlicher FH im gleichen Zeitraum um etwa 60 Prozent auf nunmehr 1256 angestiegen ist (Arbeitsgruppe Bildungsberichterstattung 2016: 293). 2015 lag der Anteil aller Studierenden, die ein Studium an einer der verschiedenen Typen von Fachhochschulen aufnahmen, bei insgesamt 42 Prozent. Diesen hohen Anteil fuhren die Autoren des Bildungsberichts unter anderem auf das gestiegene Interesse an starker praxisorientierten Studiengangen zuruck (Au­torengruppe Bildungsberichterstattung 2016: 127). Damit einhergeht auch das steigende Interesse an dualen Studiengangen als besondere Form eines praxisnahen Hochschulstudiums, deren Anteil an allen Studierenden im Jahr 2014 bereits bei funf Prozent lag (Arbeitsgruppe Bildungsberichter­stattung 2016: 125).

Der Bedeutungszuwachs von Fachhochschulen im Allgemeinen und dualen Studiengangen im Besonderen erscheint dabei vor dem Hintergrund der Bildungsungleichheit in Deutschland eine groBe Importanz zuzukommen. Wie der Bildungsbericht aufzeigt, weisen Studienberechtigte aus nicht akademischen Elternhausern insbesondere aus finanziellen Grunden nach wie vor eine gerin- gere Studierneigung auf, selbst wenn sie nach dem Bundesausbildungsforderungsgesetz berechtigt sind, ein Studiendarlehen zu beziehen (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2016: 127). Da dies jedoch stets mit einer Verschuldung einhergeht, konnte ein duales Studium aufgrund der weit verbreiteten Ausbildungsvergutung insbesondere fur Studienberechtigte aus nicht akademischen El- ternhausern eine attraktive Alternative zu einem regularen Studium darstellen. Diesem Gedanken folgend lautet meine zu untersuchende Forschungsfrage, inwiefern duale Studiengange zu einer Senkung der Bildungsungleichheit in Deutschland beitragen.

Hierfur zeige ich zunachst auf, wodurch sich das duale Studium im Vergleich zu einer regu­laren Hochschulausbildung auszeichnet (2.). Darauf aufbauend lege ich sowohl mit der Wert-Erwar- tungs- als auch der Attraction-Selection-Attrition-Theorie Ansatze dar, mit deren Hilfe ich Hypothe- sen dazu formuliere, fur welche Studienberechtigten ein duales Studium besonders attraktiv er- scheint (3.)..Diese werden anschlieBend anhand verschiedener empirische Befunde uberpruft und die Ergebnisse miteinander in Beziehung gesetzt (4.). Daraufhin fasse ich die gesammelten Erkennt- nisse zusammen (5.) und zeige mittels eines Ausblicks (6.) abschlieBend bestehende Forschungs- lucken zum dualen Studium und dessen Auswirkungen auf die Bildungsungleichheit auf.

2. Charakteristika des dualen Studiums

Als Wiege des dualen Studiums gelten die in den 1970er Jahren zuerst in Baden-Wurttemberg ge- grundeten Berufsakademien (BA), die die steigende Nachfrage hiesiger GroBunternehmen nach qualifizierten Fachkraften befriedigen sollten (z.B. Graf 2012: 50; Wissenschaftsrat 2013: 15; Ren­nert 2016: 226). Entsprechend liegt der Schwerpunkt dual studierbarer Facher dem Bundesinstitut fur Berufsbildung (BIBB) zufolge auf den Wirtschaftswissenschaften und dem Ingenieurwesen zu- geordneten Studiengangen (BIBB 2015: 9). Heutzutage bieten neben Berufsakademien und Fach- hochschulen vereinzelt auch Universitaten und sonstige Hochschulen duale Studiengange an (BIBB 2015: 8). Seit Beschluss der Kultusministerkonferenz (2004) sind die Abschlusse an Berufsakade- mien dabei den an anderen Hochschulen erwerbbaren Bachelor-Abschlussen rechtlich gleichgestellt und erlauben somit die Aufnahme eines sich anschlieBenden Master-Studiums an allen Hochschul- typen. Zudem werden sie inzwischen in allen 16 Bundeslandern angeboten (z.B. Graf 2012: 50; BIBB 2015: 10).

Grundsatzlich unterscheiden sich duale von regularen Studiengangen dahingehend, dass sie „[zwei] bisher starr voneinander getrennte Bildungssegmente“ (Krone 2015a: 15) miteinander ver- knupfen, indem das Hochschulstudium von langeren Praxisphasen oder gar einer parallel stattfin- denden Berufsausbildung begleitet wird. Der Soziologe Lukas Graf spricht in diesem Zusammen- hang von „[hybriden] Organisationsformen [...], die eine neue Form der institutionellen Durchlas- sigkeit zwischen Berufs- und Hochschulbildung [darstellen]“ (Graf 2012: 50). Eine einheitliche De­finition des Begriffs existiert indes bislang nicht (z.B. Wissenschaftsrat 2013: 10; Krone 2015a: 15), weshalb auch andere Bezeichnungen wie Kooperative Studiengange, Studium im Praxisverbund oder Verbundstudium verbreitet sind. Aufgrund ebendieser begrifflichen Unscharfe schlagt der Wis­senschaftsrat (2013: 23) eine Differenzierung der verschiedenen Arten dualer Studiengange nach dem jeweiligen Bildungsabschnitt vor. Als individuelle Bildungsabschnitte seien hierbei Studierfor- mate der Erstausbildung von denen der Weiterbildung zu unterscheiden. Studierformate der Erstaus- bildung, die eine vollwertige Berufsausbildung inkludieren, werden als „ausbildungsintegrierend“ bezeichnet, wohingegen „praxisintegrierende“ Formate anstelle einer zusatzlichen Berufsausbildung mit einem gestalteten Ausbildungsteil beim Praxispartner einhergehen. Studierformate der Weiter- bildung wiederum untergliedern sich in berufs- sowie praxisintegrierende Modelle. Wahrend be- rufsintegrierende Studierformate mit der ausgeubten Berufstatigkeit vereinbar sind, ahneln die pra- xisintegrierenden denen der Erstausbildung. Beiden gemein ist jedoch, dass sie neben dem Bache­lor- auch zu einem Master-Abschluss fuhren konnen. GemaB dem BIBB (2012: 35) kann zudem nach der Art der Studienorganisation in Blockmodelle, Rotationsmodelle sowie Fernlernen unter- schieden werden. Da diese Differenzierung fur den Erkenntnisgewinn der Arbeit und die Beantwor- tung der Forschungsfrage jedoch nicht weiter von Relevanz sind, werde ich im Folgenden nicht ge- nauer darauf eingehen.

Dem Wissenschaftsrat zufolge ist dabei „die Dualitat als Verbindung und Abstimmung von mindestens zwei Lernorten sowie die Verfasstheit als wissenschaftliches bzw. wissenschaftsbezoge- nes Studium“ (Wissenschaftsrat 2013: 22) ein grundlegendes Merkmal aller dualer Studienformate. Ebenso zeichnen sich duale Studiengange im Allgemeinen dadurch aus, dass sie neben einer Hoch- schulzugangsberechtigung einen Ausbildungs- oder Praktikantenvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen erfordern. Dadurch, dass der Erwerb eines solchen Vertrags der Immatrikulation vor- geschalten ist, kommt den Unternehmen eine bedeutende „Gatekeeper-Funktion“ (z.B. Budde 2010: 84; Krone & Mill 2014: 54; Krone 2015a: 23) bei der Selektion der dual Studierenden zu. Durch ebendiese Ausbildungs- oder Praktikantenvertrage erhalten dual Studierende zumeist eine Vergu- tung oder Entlohnung (z.B. Hahn 2015: 37), haufig sind sie dadurch aber auch fur mehrere Jahre nach Studienabschluss an das beteiligte Unternehmen gebunden (Wissenschaftsrat 2013: 35). Dies kann insofern im Interesse der dual Studierenden sein, als dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ubernommen werden (z.B. Kupfer 2013: 28; Gensch 2014: 63) und somit uber einen sicheren Ar- beitsplatz verfugen, da sich fur die Unternehmen die hohen Ausbildungskosten amortisieren sollten. Nach dieser Vorstellung der wichtigsten Charakteristika stelle ich nun im Folgenden zwei Erkla- rungsansatze vor, die die Entscheidung fur ein duales Studium und die Selektion durch die Unter- nehmen theoretisch fundieren.

3. Theorie

In den letzten Jahrzehnten wurden zahlreiche Theorien entwickelt, die das Zustandekommen von Bildungsungleichheit zu erklaren versuchen (z.B. Boudon 1974; Mare 1980; Bourdieu 1983; Erik- son & Jonsson 1996; Becker 2000; Muller & Pollak 2007). Dabei seien unter Bildungsungleichheit im Folgenden „[...] Unterschiede im Bildungsverhalten und in den erzielten Bildungsabschlussen (beziehungsweise Bildungsgangen) von Kindern, die in unterschiedlichen sozialen Bedingungen und familiaren Kontexten aufwachsen“, verstanden (Muller & Haun 1994: 3). Fur die Untersuchung der Fragestellung, ob duale Studiengange der Bildungsungleichheit entgegenwirken, bieten sich ins- besondere zwei Theorien an: zum einen Hartmut Essers Wert-Erwartungstheorie (1999), da sie eine sich verandernde Bildungsmotivation bezuglich verschiedener Hochschultypen beschreiben kann. Zum anderen ermoglicht die Attraction-Selection-Attrition-Theorie nach Benjamin Schneider (1987) Ruckschlusse darauf, mit welchen Auswahlvorgangen dual Studierende auf dem Weg zur Immatrikulation konfrontiert sind. Basierend auf diesen beiden Theorien leite ich drei Hypothesen ab, die daraufhin anhand empirischer Befunde gepruft werden.

3.1. Wert-Erwartungstheorie

Ebenso wie bei anderen Theorien zur Entstehung von Bildungsungleichheit ist das Ziel von Essers Modell zu erklaren, warum Kinder aus niedrigen sozialen Schichten seltener als solche hoherer so- zialer Schichten weiterfuhrende Bildungswege einschlagen (Esser 1999: 266). Mittels zweier Glei- chungen druckt der Autor (Esser 1999: 267) den Abwagungsprozess bei der Bildungsentscheidung aus, wobei die Variable EU in beiden Fallen fur den Erwartungsnutzen steht. Die Entscheidung fur einen Verzicht auf weiterfuhrende Bildung codiert Esser mit An und die Entscheidung dafur mit Ab, sodass EU(An) den Erwartungsnutzen fur keine weiterfuhrende Bildung und EU(Ab) fur weiterfuh­rende Bildung wiedergibt. In beiden Fallen bezeichnet die Variable c die Wahrscheinlichkeit eines drohenden Statusverlustes (-SV). Bei einem Verzicht auf weitere Bildung spielen dem Autor zufol- ge ausschlieBlich diese beiden Variablen eine Rolle. Bei einem weiterfuhrenden Bildungsweg hin- gegen mussen jedoch weitere Einflussfaktoren mit einbezogen werden. Die Wahrscheinlichkeit da­fur, dass der weitere Bildungsweg erfolgreich abgeschlossen wird, druckt Esser mit der Variable p aus. Die entsprechende Gegenwahrscheinlichkeit entspricht der Differenz (1-p). Der Wert, der dem weiteren Bildungsweg zugemessen wird, ist mit U codiert, und die entstehenden Kosten mit C. Die entsprechenden Gleichungen lauten somit:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Fur den Fall, dass der Erwartungsnutzen weiterfuhrender Bildung groBer ist als der Verzicht darauf (Esser 1999: 269), muss also gelten: EU(Ab) > EU(An). Dies ist gleichbedeutend mit:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

AnschlieBend vereinfacht Esser (1999: 270) diese Gleichung durch Umformung zu:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Hierbei bezeichnet er die Summe auf der linken Seite als Bildungsmotivation und den Quotienten auf der rechten Seite als Investitionsrisiko. Bezogen auf das Bildungsverhalten verschiedener sozia- ler Schichten nimmt er an, dass „[b]ei den unteren Schichten [...] die Bildungsmotivation nur U [be- tragt], weil SV dort ja gleich null ist [...]“ (Esser 1999: 270). Des Weiteren postuliert er, dass „[bei] den unteren Schichten [...] p relativ klein [...] und damit die Schwelle des Investitionsrisikos relativ hoch [ist]“ (Esser 1999: 271).

Essers Logik entsprechend entscheiden sich Kinder aus niedrigen sozialen Schichten des- halb seltener fur ein Universitatsstudium, weil ihr Investitionsrisiko hoher ausfallt als die vorhande- ne Bildungsmotivation. Ein anderes Bild sollte sich demnach fur dual Studierende zeichnen: da sie aufgrund einer Ausbildungsvergutung oder Entschadigung von Studienbeginn an uber ein regelma- Biges Einkommen verfugen, sinken ihre zu erwartenden Kosten. Zugleich sollte ihre Bildungsmoti­vation sowie die Erfolgswahrscheinlichkeit dadurch ansteigen, dass sie bei erfolgreichem Studien- abschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit vom kooperierenden Unternehmen ubernommen werden. Aus diesem Gedankengang heraus lasst sich die erste zu prufende Hypothese ableiten:

H1: Duale Studiengange ziehen insbesondere Studierende niedriger sozialer Schichten an.

Essers Logik weiterhin folgend sollte generell denjenigen ein duales Studium besonders attraktiv er- scheinen, die unter anderem verstarkt ein monetares und weniger ein wissenschaftliches Interesse an einem Studium besitzen. Daraus leite ich die zweite zu uberprufende Hypothese ab:

H2: Interessierte oder Studierende eines dualen Studiums unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Studienwahlmotive von Interessierten oder Studierenden regularer Studiengange.

Diese Hypothese ist deshalb fur die Frage der Bildungsungleichheit von Relevanz, da auch Studienberechtigte aus hoheren sozialen Schichten von dualen Studiengangen angezogen werden konnen, sofern deren Charakteristika ihren eigenen Praferenzen entsprechen. Welche Praferenzen schichtubergreifend ausschlaggebend sind fur das Interesse an oder die Aufnahme eines dualen Studiums, werde ich nach der Vorstellung der dritten Hypothese aufzeigen.

3.2 Attraction-Selection-Attrition-Theorie

GemaB der Attraction-Selection-Attrition-Theorie (ASA-Theorie) nach Schneider (1987) bewerben sich Personen dann umso eher bei einem potenziellen Arbeitgeber, wenn sie ihre Chancen und die Passung als hoch einschatzen (Attraction). Erst aus dem sich so zusammensetzenden Pool an Be- werbern konnen sich die Organisationen anschlieBend fur die scheinbar geeignetsten Kandidaten entscheiden (Selection). Bezogen auf den Rekrutierungsprozess fur das duale Studium bedeutet dies, dass Unternehmen nur aus denjenigen Bewerbern auswahlen konnen, die sich am starksten mit diesem Studienformat sowie dem jeweiligen Unternehmen identifizieren konnen und sich somit nicht bereits selbst selektierten. Unter den Annahmen, dass die Note der Hochschulzugangsberechti- gung ein wichtiger Indikator fur Leistungsfahigkeit und -wille ist (z.B. Weich et al. 2016: 7), diese nach Boudon (1974) jedoch stark von der sozialen Schichtzugehorigkeit der Eltern abhangt, und sich Unternehmen fur die aus ihrer Sicht geeignetsten Bewerber entscheiden, lasst sich die dritte zu uberprufende Hypothese ableiten:

H3: An einem dualen Studium Interessierte und Studierende weisen durchschnittlich bessere Hoch- schulzugangsnoten auf als an einem regularen Studium Interessierte und Studierende.

Im Folgenden sollen nun die auf den drei aus der Wert-Erwartungstheorie sowie der Attraction-Se- lection-Attrition-Theorie abgeleiteten Hypothesen uberpruft werden, ob erstens duale Studiengange

[...]


1 Aus Grunden der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung mannlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Samtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl fur alle Geschlechter.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Duales Studium in Deutschland. Ein Weg zur Senkung der Bildungsungleichheit
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Soziologie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V489144
ISBN (eBook)
9783668947900
ISBN (Buch)
9783668947917
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Duales Studium, Wert-Erwartungstheorie, Attraction-Selection-Attrition-Theorie, Bildungsexpansion, Fachhochschulen, Bildungsungleichheit, Berufsakademien, Bildungsmotivation, Investitionsrisiko
Arbeit zitieren
Max Schmidt (Autor), 2017, Duales Studium in Deutschland. Ein Weg zur Senkung der Bildungsungleichheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489144

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