Dem wissenschaftlichen Arbeiten kommt im Studium eine bedeutsame Rolle zu. Vor diesem Hintergrund versucht dieses Buch, die Methodik und Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens aufzuzeigen.
Das Buch zielt weiterhin darauf, das nötige Wissen zum Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten zu vermitteln. Es bietet somit Hilfen bei der Vorbereitung von Abschlussarbeiten im Studium.
Das Buch ist so konzipiert, dass alle Aspekte des wissenschaftlichen Schreibens erläutert werden.
Hierzu wünsche ich, dass die Arbeit mit diesem Buch sehr hilfreich wird.
Inhaltsverzeichnis
- Alltagswissen und wissenschaftliches Wissen
- Einführung
- Wissenschaftliches Wissen und Alltagswissen
- Zeitmanagement bei wissenschaftlichen Arbeiten
- Die Themenfindung
- Die Themeneingrenzung
- Die Literaturrecherche
- Die Literaturauswertung
- Die Strukturierung wissenschaftlicher Arbeiten
- Begriffsdefinition
- Das Argumentieren beim wissenschaftlichen Formulieren
- Das Titelblatt
- Das Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungen in den wissenschaftlichen Arbeiten
- Die Einleitung
- Die Forschungsfrage
- Die Forschungshypothese
- Der rote Faden
- Sprachliche Präzision
- Das Zitieren
- Tempusgebrauch in wissenschaftlichen Arbeiten
- Der Konjunktiv
- Empirische Untersuchungen
- Der Fragebogen
- Das Interview
- Forschungsprozess
- Tabellarische Darstellung
- Graphische Darstellung
- Die Zahlen in wissenschaftlichen Arbeiten
- Literaturarbeit versus Emperiearbeit
- Methodenbeschreibung
- Äußere Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
- Das Literaturverzeichnis
- Der Schluss
- Der Anhang
- Überarbeitung wissenschaftlicher Arbeiten
- Schreibblockaden
- Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten
- Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text zielt darauf ab, Studierende und Lehrende im Umgang mit wissenschaftlichen Texten zu unterstützen und einen fundierten Einblick in die Besonderheiten wissenschaftlicher Arbeiten zu liefern. Dabei wird die Unterscheidung zwischen Alltagswissen und wissenschaftlichem Wissen beleuchtet, das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten systematisch strukturiert und verschiedene Aspekte von Forschungsprozessen erläutert.
- Abgrenzung zwischen Alltagswissen und wissenschaftlichem Wissen
- Strukturierung und Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
- Methoden und Techniken der empirischen Forschung
- Zitieren und wissenschaftliches Argumentieren
- Überarbeitung und Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel widmet sich der Unterscheidung zwischen Alltagswissen und wissenschaftlichem Wissen. Es werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Wissensformen beleuchtet, wobei der Fokus auf Systematik, Objektivität und Nachvollziehbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse liegt.
Die folgenden Kapitel befassen sich mit wichtigen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens. Themen wie Zeitmanagement, Themenfindung, Literaturrecherche und -auswertung werden behandelt. Es werden Strategien vorgestellt, um wissenschaftliche Arbeiten systematisch zu strukturieren, den roten Faden der Argumentation zu bewahren und präzise sprachliche Formulierungen zu verwenden.
Der Text beinhaltet auch eine ausführliche Beschreibung von empirischen Methoden, wie z.B. Fragebogen und Interview. Dabei werden wichtige Schritte des Forschungsprozesses sowie die Gestaltung und Interpretation von tabellarischen und graphischen Darstellungen erläutert.
Schlüsselwörter
Die zentralen Schlüsselwörter des Textes sind: Alltagswissen, wissenschaftliches Wissen, wissenschaftliches Schreiben, wissenschaftliche Arbeit, Forschung, Methoden, Empirie, Literaturrecherche, Zitieren, Argumentation, Strukturierung, Überarbeitung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Alltagswissen und wissenschaftlichem Wissen?
Wissenschaftliches Wissen zeichnet sich durch Systematik, Objektivität, Überprüfbarkeit und methodische Nachvollziehbarkeit aus, während Alltagswissen oft subjektiv und ungeprüft bleibt.
Wie finde und grenze ich ein Thema für eine wissenschaftliche Arbeit ein?
Die Themenfindung erfolgt oft über Interessen oder Forschungslücken; die Eingrenzung ist entscheidend, um die Arbeit präzise und innerhalb des vorgegebenen Rahmens bearbeitbar zu machen.
Was gehört in die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit?
Die Einleitung sollte die Problemstellung erläutern, die Forschungsfrage formulieren, das Ziel der Arbeit definieren und den Aufbau kurz skizzieren.
Warum ist korrektes Zitieren so wichtig?
Zitieren dient der Belegung von Aussagen, schützt das geistige Eigentum anderer und ermöglicht es dem Leser, die Quellen der Argumentation nachzuprüfen.
Was tun bei Schreibblockaden während der Abschlussarbeit?
Hilfreich sind strukturiertes Zeitmanagement, das Aufteilen der Arbeit in kleine Etappen und der Austausch mit Betreuern oder Kommilitonen.
- Citar trabajo
- Dr. Mohamed Chaabani (Autor), 2019, Konzipieren und Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489390