Ist ein modernes Familienbild bei Frauen abhängig vom Einkommen und dem Alter?

Eine quantitative Datenanalyse


Hausarbeit, 2018
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Theorie
2.1. Definition Familie
2.2. Zur Rolle der Frau innerhalb der Familie
2.3. Entwicklung eines “modernen “ Familienbilds
2.4. Forschungsfrage und Hypothesenbildung

3. Methodik
3.1. Datenerhebung
3.1.1. Erhebungsverfahren
3.1.2. Grundgesamtheit und Stichprobe
3.1.3. Gewichtung der ostdeutschen Teilpopulation
3.2. Operationalisierung
3.2.1. Geschlechtertrennung
3.2.2. Unabhängige und abhängige Variablen
3.2.3. Konstruktbildung und Split-Experiment

4. Ergebnisse
4.1. Statistiken der Variablen
4.2. Zusammenhänge der Variablen

5. Diskussion

6. Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1, Statistik der Alters-Variable

Tabelle 2, Statistik der Nettoeinkommens-Variable

Tabelle 3, Statistik des Konstrukts “modernes Familienbild”

Tabelle 4, Korrelationen der Variablen

1. Einleitung

Immer schneller, immer effizienter, immer flexibler: Wie so viele andere Bereiche in der beschleunigten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts ist auch die Familie nicht vor tiefgreifenden Veränderungen gefeit. Gerade die Rolle der Frauen hat sich dabei unter anderem durch die Emanzipation, steigendem Wohlstand und Wissen sowie sexueller “Befreiung” tiefgreifend verändert. In modernen westlichen Gesellschaften hat diese Veränderung auch gleichzeitig bewirkt, dass sich Familienstrukturen im Verlauf des 20. Jahrhunderts bis hin zu ihren heutigen Ausprägungen stetig gewandelt haben. Zwar herrscht Familie immer noch als Zentralelement eines glücklichen Lebens vor, aber das traditionell-bürgerliche Modell, in dem der Mann als Haupternährer fungiert und die Frau ausschließlich für den Haushalt und die Erziehung der Kinder verantwortlich ist, trifft nur noch auf eine Minorität zu. Gerade Frauen stehen im Zuge des familiären Wandels oftmals vor wichtigen Fragen: “Ehe oder nicht?” “Kinder oder nicht?” “Karriere oder nicht?” zeigen Optionen im weiblichen Lebenslauf auf, die im sozialen Kontext beispielsweise der Nachkriegszeit noch überhaupt nicht in dieser Form denkbar waren. Dies führt jedoch oftmals zu Dilemmata, gerade für Frauen, die die Familiengründung noch vor sich haben.

Doch von welchen Faktoren hängt die Ausprägung eines modernen Familienbilds bei Frauen heutzutage ab? Diese Frage konnte bisher im Forschungskontext nur schemenhaft beantwortet werden. Basierend auf einer statistischen Untersuchung versucht diese Arbeit die Hypothesen empirisch zu überprüfen, ob ein modernes Familienbild bei Frauen von a) dem Einkommen und b) dem Alter abhängt. Als Grundlage dazu dienen die vom GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften erhobenen Daten der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS), die im Jahr 2016 erhoben wurde. Zunächst sollen (sozial-)wissenschaftliche Standpunkte zur Familie und der Rolle der Frau innerhalb der Familie skizziert werden. Anschließend werden im Hauptteil der Studie zwei Hypothesen untersucht, statistisch ausgewertet und anschließend erörtert.

2. Theorie

Der folgende Theorieteil bildet die Basis für meine statistische Untersuchung und ist in vier Teile unterteilt. Zunächst wird ein Grundverständnis elaboriert, was Familie eigentlich im theoretischen Sinne ist. Danach wird die Rolle der Frau innerhalb der Familie dargelegt, um anschließend auf ein modernes Familienbild abzuleiten. Das moderne Familienbild wird später eminent wichtig im Hinblick auf meine Hypothesenbildung sein. Forschungsfragen und Hypothesenbildung markieren den Abschluss des Theorieteils.

2.1. Definition Familie

Innerhalb der Literatur und einzelner Fachbereiche gibt es viele verschiedene Ansätze, wie Familie zu definieren ist. Als konstitutives Merkmal von Familie wird die „Zugehörigkeit von zwei oder mehreren aufeinander bezogenen Generationen” aufgefasst, die zueinander in einer besonderen persönlichen Beziehung stehen. Die Beziehungen umfassen die Position ,Elter‘ und ,Kind‘ und können dadurch als Eltern-Kind-Beziehung bezeichnet werden (Peuckert, 2012, S. 163). Somit besteht eine Familie aus mindestens zwei Personen, die sozio-emotional enger aneinandergebunden sind, als es in normalen sozialen Gruppen und Gemeinschaften der Fall ist. Wie Familie ausgestaltet werden kann, unterliegt letztlich einer hohen kulturellen Variabilität (Lenz, 2013, S. 104). Auf internationaler Ebene gibt es diverse familiale Lebensformen. Familie deckt als Institution zwei differenzierte, institutionelle Komplexe ab – Partnerschaft und Elternschaft. Partnerschaft meint dabei, die Monogamie, die sexuelle Bezogenheit auf ausschließlich einen Partner. Elternschaft bezieht sich auf die Erziehungsverantwortung der leiblichen Eltern (Kaufmann, 1988, S. 394). Mittlerweile sind Heirat und Fertilität innerhalb einer familialen Lebensform entkoppelt: Die Heirat wird damit für immer weniger Menschen als zwingende Voraussetzung für eine Familiengründung angesehen. (Lenz, 2013, S. 109; Peuckert, 2012, S. 18). Diese “sexuelle Befreiung” hat hat dazu geführt, dass die bürgerliche Ehe gesellschaftlich und rechtlich nicht mehr die “einzige”, sondern nur noch “eine” – wenn auch immer besonders geschätzte und mit weiten Rechtsvorteilen ausgestattete – Normalform für das Zusammenleben eines Paares ist (Rees, 2002, S. 19). So macht Nave-Herz (2012) insgesamt 18 Formen von Familie aus, ohne überhaupt eine Ehe miteinander zu haben (S. 15). Dennoch ist die Eltern-Familie mit formaler Eheschließung weiterhin die statistisch dominante Familienform. 76% aller Kinder unter 18 Jahren wachsen in dieser herkömmlichen Familie auf (Nave-Herz, 2012, S. 26). Wie die Rolle der Frau innerhalb dieser herkömmlichen Familie aussieht, wird im Folgenden dargelegt.

2.2. Zur Rolle der Frau innerhalb der Familie

Frauen können innerhalb einer Familie in viele verschiedene Rollen schlüpfen. Frauen können als Statussymbol, als Visitenkarte des Mannes oder gar als Sexsymbol dienen. In einer Art Typologie arbeitet Schoenen (2008) zudem noch drei mögliche Typen von Frauen heraus: Den romantischen, männerorientierten Typ, den aufopfernden, familienorientierten Typ sowie den dominanten, familienorientierten Typ (S. 44f.). Junge Frauen befinden sich heute in einer widersprüchlichen Situation, denn den typischen weiblichen einheitlichen Lebensentwurf gibt es nicht mehr. Stattdessen sind die Familienleitbilder verstärkt durch Inkonsistenzen und Ambivalenzen geprägt (Peuckert, 2012, S. 448). Insgesamt weichen die Lebensverläufe von Frauen sehr stark voneinander ab. Sie folgen nicht einem einzelnen Idealtyp, sondern differenzieren sich im Spannungsfeld zwischen ,männlichem‘ Normalarbeitsmodell und ,weiblichem‘ Hausfrauenideal. Innerhalb dieses Spannungsfeldes eröffnen sich den Frauen verschiedene Wege, Erwerb und Familie miteinander zu kombinieren (Peuckert, 2012, S. 420). Der Wandel der Frauenrolle und die Annäherung an die Männerrolle ist eine wichtige Veränderung westlicher Gesellschaften im Laufe des 20. Jahrhunderts. In der Lebensphase vor der Gründung einer Familie sind im Geschlechterverhältnis bei Paaren sogar eher Gemeinsamkeiten als Unterschiede festzustellen (Oechsle & Geissler, 1998, S. 99). Früher galt Erwerbsarbeit der Frau noch als Abweichen von der Norm (Oechsle & Geissler, 1994, S. 143). Andererseits haben heutzutage auch nur etwas mehr als die Hälfte der Karrierefrauen in Deutschland Kinder (Schoenen, 2008, S. 17). Dies impliziert eine prinzipielle Unvereinbarkeit von Beruf und Familiengründung auf Seiten der Frauen und die Tatsache, dass erhöhte Kinderanzahl oftmals für soziale Ungleichheit steht. Mittlerweile hat sich jedoch als Leitbild des Frauenlebens die sog. “doppelte Lebensführung” durchgesetzt. Diese ist mithin durch eine Aufrechterhaltung des beruflichen Interesses der Frau in die Lebensphase mit Kindern hinein gekennzeichnet und zielt auf die weitgehende Vereinbarkeit von Familie und Beruf ab (Geissler & Oechsle, 1994, S. 147).

2.3. Entwicklung eines “modernen “ Familienbilds

Peuckert (2012) definiert die Merkmale der heutigen modernen Normalfamilie so: verheiratete Partner, mit Kind, gemeinsamem Haushalt, beide leibliche Eltern leben im Haushalt, lebenslange Ehe, exklusive Monogamie, Heterosexualität. Der Mann ist der Haupternährer, der Haushalt besteht aus zwei Erwachsenen plus Nachwuchs (S. 20).

Mit der zunehmenden Integration verheirateter Frauen in Erwerbsarbeit verliert die vermeintlich naturwüchsige Zuordnung von Lebensbereichen an Frau und Mann dadurch ihre Geltung (Geissler & Oechsle, 1998, S. 151). Das klassische Modell einer bürgerlichen Familie, wie es in großen Teilen des 20. Jahrhunderts vorherrschend war, mit dem Mann als alleinigem Familienernährer und der für Kindererziehung und Haushalt quasi alleinverantwortlichen Frau, gibt es in dieser Form heutzutage in deutlich marginalerer Form. Obwohl rechtlich eigentlich gleichgestellt, weisen die Rollen zwischen Mann und Frau innerhalb einer Familie faktisch teilweise immer noch Asymmetrien auf (Chopra & Scheller, 1992, S. 66). Dies brachte Peuckert (2012) dazu, ein angepasstes, modifiziertes Modell in Bezug auf die Familienphase mit Kindern im Kindergarten- und Schulalter aufzustellen, welches den Mann nach wie vor als Hauptversorger der Familie vorsieht. Die Frau ist hingegen nicht mehr nur noch auf die Haushalts- und “Reproduktionsarbeit” reduziert, sondern arbeitet als Teilzeitkraft. Dieses Modell nennt er auch im Anklang an die Autorin Pfau-Effinger “Hinzuverdienerin-Ehe” und hat mittlerweile die “Hausfrauen-Ehe” als vorherrschendes Familienmodell in Deutschland abgelöst. Dies belegt er auch mit Zahlen: So war 2010 ebenjenes Modell der “Hinzuverdienerin-Ehe” (Kopplung der Vollzeittätigkeit des Mannes mit der Teilzeittätigkeit der Frau) mit 71% das häufigste Arbeitszeitmodell von Paaren (S. 458). Obwohl für immer mehr Frauen die eigene berufliche Tätigkeit eine große und wachsende Bedeutung besitzt und die ganz überwiegende Mehrheit der Männer und Frauen es gut findet, wenn sich Frauen und Männer die Aufgaben in Haushalt und Familie (die unbezahlte Arbeit) gleichberechtigt teilen, liegt nach wie vor die zeitliche Belastung der Frauen durch Haus- und Familienarbeit stets deutlich über der Belastung der Männer. Mit zunehmender Ehedauer steigt dies sogar noch zusätzlich an (Peuckert, 2012, S. 505). Ebenfalls Teil eines modernen Familienbilds ist der Ansatz von Pfau-Effinger (1998), die ein Doppelversorgermodell mit partnerschaftlicher Kinderbetreuung skizziert. Diesem liegt die Idee einer symmetrischen und gleichwertigen Integration beider Geschlechter in die Gesellschaft zugrunde, wobei die Aufgaben der Kindererziehung zu einem relevanten Teil dem privaten Bereich zugerechnet werden. Es ist vorgesehen, dass Frauen und Männer an der Erwerbstätigkeit und an der häuslichen Kinderbetreuung zu gleichen Anteilen partizipieren (S. 171).

2.4. Forschungsfrage und Hypothesenbildung

Durch die gestiegene Erwerbstätigkeit von Müttern und durch die stärkere Partizipation der jungen Väter an der Sozialisation ihrer Kinder hat zwar der Entdifferenzierungsprozess zwischen der Mutter- und der Vater-Rolle im Hinblick auf einige Rollensegmente begonnen. Dennoch ist die Vaterrolle immer noch sehr stark an die Berufsrolle verknüpft, während die Mutterrolle für die Frau immer noch Vorrang vor der Berufsrolle hat.

Mittlerweile ist jedoch für viele Frauen die Doppelorientierung zwischen “Reproduktionsarbeit” und Berufsleben zu einem integralen Bestandteil ihres Lebensentwurfs geworden, obwohl weiterhin die Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kleinkindern von der breiten Öffentlichkeit abgelehnt wird. So gibt es zwar ein gesellschaftlich anerkanntes Label des “neuen Vaters”, aber nicht der “neuen Mutter” (Oechsle & Geissler, 1998, S. 142).

All dies verdeutlicht die Komplexität des Veränderungsprozess, den gerade Frauen als Familienmitglieder und -gründerinnen erfahren. Darum soll sich die vorhandene Untersuchung explizit mit der Einstellung von Frauen im Hinblick auf ein modernes Familienbild beschäftigen.

Aus dem vorliegenden Datensatz des ALLBUS 2016 wurde zum Familienbild eine Fragebatterie repliziert, die sich mit den Einstellungen zur Rollenverteilung von Männern und Frauen innerhalb einer Familie sowie den Konsequenzen weiblicher Erwerbstätigkeit befasst (Bauernschuster et al., 2017, S. 882). Die abgefragten Phänomene der Rollenverteilung der Geschlechter und der Frage, ob und inwieweit Frauen eine berufliche Laufbahn einschlagen sollten, um das “Familienwohl” und die “Kindererziehung” nicht zu gefährden, decken sich dabei mit dem bereits vorher herausgearbeiteten aktuellen Stand in der Familienforschung. Doch von welchen Faktoren könnte ein modernes Familienbild bei Frauen in Deutschland abhängig sein? Hierzu kristallierten sich zwei soziostrukturelle Charakteristika während meiner Literatursichtung als besonders interessant für eine Untersuchung heraus. Zum einen das Alter: Gerade die jungen Frauen, die eine doppelte Lebensführung anstreben, können für die Vereinbarung von Familie und Beruf kein konsistentes Lebenslauf-Modell entwickeln; sie brauchen auf der einen Seite besondere individuelle Kompetenzen, auf der anderen Seite stehen sie nach der Familiengründung vor fast unlösbaren Handlungsproblemen (Oechsle & Geissler, 1998 S. 13). Zudem sind junge Frauen, die aktuell vor einer Familiengründung stehen, bereits heutzutage in Familienstrukturen sozialisiert worden, die den heutigen Vorstellungen eines “modernen” Familienbilds entsprechen (wie z.B. “Hinzuverdienerin-Ehe” und “Doppelversorgermodell mit partnerschaftlicher Kinderversorgung, siehe 2.3.).

Der zweite Aspekt ist das Einkommen der Frauen: Will eine Frau ihre Karriere forcieren, so geht dies häufig mit der Unvereinbarkeit mit einem Familienleben einher. Die traditionell bürgerlichen Familienmodelle, wonach der Vater alleinig die Familie ernährt und die Frau komplett auf die Hausarbeit und Kindererziehung “reduziert” ist, sind heutzutage eher bei (einkommensschwachen) Familien mit Migrationshintergrund verbreitet (Nave-Herz, 2012, S. 60).

Aus diesen Überlegungen leitet sich meine Forschungsfrage (“Ist ein modernes Familienbild bei Frauen abhängig vom Einkommen und dem Alter?”) mit den entsprechenden zwei Hypothesen ab. Sie lauten:

H1: Frauen mit höherem Einkommen haben ein moderneres Frauenbild als Frauen mit geringerem Einkommen.
H2: Jüngere Frauen haben ein moderneres Familienbild als Frauen, die älter sind.

Im folgenden wird nun die methodische Untersuchung der Forschungsfragen thematisiert.

3. Methodik

Im Kernteil dieser Arbeit wird nun auf die methodischen Schritte eingegangen. Es werden sowohl Erhebungsverfahren, der Datensatz an sich sowie die daraus folgenden statistischen Operationalisierungsverfahren dargelegt.

3.1. Datenerhebung

Im Folgenden soll das Erhebungsverfahren des der Untersuchung zugrundeliegenden Datensatzes erläutert werden.

3.1.1. Erhebungsverfahren

Für diese Forschungsarbeit wurde ein bereits vorliegender Datensatz verwendet. Dieser entstammt der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) 2016 und wurde vom GESIS – Leibnizinstitut für Sozialwissenschaften – erhoben. Im ALLBUS wurde ein Potpourri an Daten über Verhaltensweisen, Einstellungen und weitere soziale Faktoren einer Gesellschaft gesammelt.

Mittels zweier Befragungssystems wurden die Daten für die Studie gesammelt: Zunächst durchliefen die Teilnehmer der Studie eine persönlich-mündliche Befragung mit standardisiertem Frageprogramm (CAPI – Computer Assisted Personal Interviewing). Anschließend wurden noch zwei Zusatzbefragungen (CASI – Computer Assisted Self-Interviewing) vorgenommen. Das Mindestalter der Befragung war 18 Jahre.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Ist ein modernes Familienbild bei Frauen abhängig vom Einkommen und dem Alter?
Untertitel
Eine quantitative Datenanalyse
Hochschule
Universität Mannheim
Veranstaltung
Statistische Datenanalyse mit SPSS
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V490280
ISBN (eBook)
9783668974982
Sprache
Deutsch
Schlagworte
familienbild, frauen, einkommen, alter, eine, datenanalyse
Arbeit zitieren
Philipp Durillo Quiros (Autor), 2018, Ist ein modernes Familienbild bei Frauen abhängig vom Einkommen und dem Alter?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490280

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