Fußball im Parallelbetrieb. Festigung der Technik/ Spielform 4:4 plus Torwart

Unterrichtsentwurf für das Fach Sport (Gymnasium)


Unterrichtsentwurf, 2013
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Bedingungsanalyse
1.1 Lernsituation
1.2 Beschreibung der Lerngruppe
1.3 Einzelne Schülerbeobachtungen

2 Didaktische Überlegungen

3 Methodische und medientechnische Entscheidungen
3.1 Einstieg
3.2 Hinführung
3.3 Übung
3.4 Vertiefung und Abschluss

4 Lernziele

5 Literaturverzeichnis

6 Anhang

1 Bedingungsanalyse

1.1 Lernsituation

Die XXXschule ist eine kooperative Gesamtschule mit einer Oberstufe in einem ländlichen Einzugsgebiet. Seit diesem Jahr verfügt die Schule über eine neue Sporthalle und die dritte Sportstunde in der Unterstufe, für die sich die Fachschaft sehr eingesetzt hat.

1.2 Beschreibung der Lerngruppe

Die E-Phase unterrichte ich seit Beginn des Schuljahres 2013 / 2014 eigenverantwortlich für zwei Wochenstunden im Fach Sport. Die koedukative Gruppe setzt sich aus 20 SuS (11 w, 9 m) im Alter von 15 bis 16 Jahren aus den umliegenden Orten zusammen. Durch die Verkursung werden die SuS nur im Fach Sport gemeinsam unterrichtet. Das Sozialverhalten lässt sich als positiv bezeichnen, wodurch ein angenehmer Unterricht ermöglicht wird. Die SuS gehen überwiegend respektvoll, hilfsbereit und rücksichtsvoll miteinander um und die Gruppe wächst zunehmend zusammen.

Die Einstellung zum Fach Sport der Klasse ist zwar überwiegend als gut zu beurteilen. Sie weist eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an sportbegeisterten SuS auf.1 Das zeigt sich darin, dass über 85% angaben, Sport gerne zu mögen und einige mindestens ein Mal pro Woche in der Freizeit Sport treiben. Das Leistungsgefälle innerhalb der Lerngruppe auf Fußball bezogen divergiert jedoch stark und nur vier SuS spielen im Verein aktiv Fußball. Im Vergleich zu meiner E-Phase im vorangegangen Schuljahr sind die fußballerischen Voraussetzungen und die Lernausgangslage als geringer einzuschätzen.

Auffällig ist, dass SuS der neu zusammengesetzten Gruppe insbesondere bei Phasen der Reflexion noch zurückhaltend sind und sich nur wenige trauen, vor der Gruppe eine Rückmeldung zu geben. Auf Rückfrage ist ihnen die Methode der Reflexion kaum vertraut.

1.3 Einzelne Schülerbeobachtungen

Zu den Leistungsträgern der Klasse zählen S1 (w), S2 (w), S3 (w). S4 (w), S5 (m), und S9 (m). Sie verfügen über eine sehr gute Basis in allen konditionellen Bereichen wie Koordination, Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit. Bezogen auf die Sportart Fußball weisen besonders die vier Letztgenannten eine sehr gute Ausgangslage auf. Während der Großteil der Klasse nur über geringe Vorkenntnisse verfügt, aber die Übungen dennoch in der Grobform leisten kann, fällt insbesondere S6 (w) dadurch auf, dass sie noch viele konditionelle Defizite sportartübergreifend aufweist. S7 (w) spricht bisher kaum Deutsch und muss besonders im sprachlichen Bereich unterstützt werden. S8 (m) kann aufgrund einer Autoimmunerkrankung nicht regelmäßig am Unterricht teilnehmen.

2 Didaktische Überlegungen

Die Unterrichtseinheit „Zielschussspiel Fußball“ ist im Lehrplan beim Bewegungsfeld „Spielen“ verortet.2 Allgemeine Ballkoordination, Regelkenntnisse und angemessenes, elementares Offensiv- und Defensivverhalten sind Bestandteile des Bewegungsfeldes.

Der Offene Einstieg dient dazu, den SuS die Möglichkeit zu geben, nach eigenen Interessen unterschiedliche Sportarten auszuprobieren. Infolgedessen wird die Motivation gesteigert und die SuS erweitern ihr Bewegungsrepertoire. Dadurch wird kostbare Bewegungszeit gewonnen. Außerdem gewöhnen sich die SuS an eine ritualisierte Einstimmung.

Die Aufwärmphase stellt den physiologischen Adaptationsprozess der SuS an die kommende Anforderung sicher und dient zur Motivation und Vorbeugung vor Verletzungen. Hierbei ist besonders das Dehnen von großer Relevanz. Damit die SuS lernen, eine Gruppe phasenweise anzuleiten und Verantwortung übernehmen und damit ich bei möglichen Fehlausführungen korrigierend eingreifen kann, habe ich ritualisiert mitunter das Dehnprogramm an die SuS abgegeben. Aufgrund des untypischen Zeitrahmens – schließlich ist der Sportunterricht an der Taunusschule in der Mittel- und Oberstufe durch die Rhytmisierung zweistündig - wird anders als in den sonstigen Stunden das Dehnen nur exemplarisch an einem Teil der für die Sportart besonders wichtigen Muskulatur der unteren Extremitäten stattfinden. Das Kräftigen ist wesentlicher Bestandteil der Aufwärmphase. Dieses Mal wird es in die Stationsarbeit integriert. Mit Hilfe des Schattenlaufs sollen die SuS die koordinative Fähigkeit, sich im Raum zu orientieren, verbessern und das periphere Sehen. Außerdem können sie bei ihrem Partner neue, technische Ausführungen beobachten und möglicherweise nachahmen. Besonders die Ballführung wird verbessert.

Parallelbetrieb gewährleistet ein breites und abwechslungsreiches Bewegungs- und Übungsangebot. Das Bewegungs- und Übungsangebots wurde mit den SuS teilweise gemeinsam erarbeitet. Dabei ziele ich darauf ab, durch Partizipation möglichst viele zu begeistern. Aufgrund der beschriebenen Lernausgangslage habe ich meine erste Planung deutlich reduziert und die Übungen so angelegt, dass auch die schwächeren SuS in der Lage sind, die Anforderungen in der Grobform schrittweise zu erfüllen. Auf eine geplante Übungsform 2:1 plus Torwart mit anspruchsvollen Ausführungen im Abwehr- und Angriffsverhalten habe ich deshalb beispielsweise noch verzichtet.

Beim Spiel 4:4 plus Torwart haben die SuS die Gelegenheit bereits im Unterricht, der Freizeit oder im Verein erworbene technische Fähigkeiten anzuwenden und sie erproben ein angemessenes gruppentaktisches Verhalten spielsituativ. Die Spielform wird binnendifferenziert ausgerichtet, indem Vereinsspieler wie S3, S5, S9 (m) und S4 keine Tore schießen dürfen, um ihnen einen ihrem Leistungsstand entsprechenden Anforderungscharakter zu bieten. Denn die anderen Spieler so einzusetzen, dass die Mannschaft trotzdem erfolgreich zum Abschluss kommt, ist auch für sie eine anspruchsvolle Aufgabe. Damit die Gruppe schrittweise die Fähigkeit zum Spielaufbau verbessert, sind Tore erst ab der Mittelinie erzielbar. Außerdem haben die SuS die Gelegenheit das Spiel des Torwarts in Grundzügen kennen zu lernen und Regeln eigenständig umzusetzen.

Eine didaktische Reduktion erfolgt bei der Stationsarbeit dadurch, dass die SuS ohne den Druck des Gegners vereinfacht nach dem Prinzip vom Leichten zum Schweren die Fähigkeiten der Ballführung, des Ballgefühls und des Doppelpasses üben. Passen und Ballkontrolle sind elementare Fähigkeiten des Zielschusspiels Fußball und aufgrund der geringen Vorerfahrungen in der Gruppe für die weitere Einheit eine grundlegende Voraussetzung. Binnendifferenzierung erfolgt an allen Stationen. An der Station Kräftigung wird zum einen zeitlich differenziert über die Halte- und somit die isometrische Kontraktionsdauerdauer. Eine statische Form des Kraftreizes bietet die Möglichkeit eines zeitnahen Kraftaufbaus und die Fehleranfälligkeit und der Korrekturbedarf scheint mir dabei geringer. Dies ist von Bedeutung, da ich mich nicht kontinuierlich an dieser Station aufhalten werde. Zur Vermeidung muskulärer Dysbalancen ist Krafttraining unabdingbar.3 Die Individualisierung erfolgt bei der Übung Seitstütz durch eine Dreiteilung in Grundstufe, fortgeschrittene Stufe und Expertenstufe. An der Station Jonglage erfolgt eine Differenzierung über das angebotene Material.4 Für SuS, die noch keine Vorerfahrungen im Bereich des „Ballhochaltens“ haben, stellt diese Aufgabe eine sehr hohe Herausforderung dar. Sie haben die Möglichkeit, wie in Zeitlupe, mit einem Luftballon zu üben, oder das Anforderungsniveau zu heben, indem sie Wasserbälle benutzen. Die besonders ballsicheren SuS vertiefen ihre Fertigkeiten, indem sie mit einem Hand- oder Softball üben. Um die SuS langsam und schrittweise auf die Anforderungen vorzubereiten, die im Abitur an sie gestellt werden, habe ich eine vereinfachte Form einer Komplexübung konzipiert, in der sie kombinierte Übungen mit fließenden Übergängen in einem Parcour ausüben. Da ich mir gut vorstellen kann, dass ich damit einen Teil der SuS überfordern und eventuell frustrieren könnte, habe ich ein vereinfachtes, alternatives Angebot an dieser Station für entwickelt. Die wartenden SuS haben die Aufgabe an dieser Station am Start- / Zielpunkt Seilzuspringen, damit eine hohe Bewegungszeit gewährleitet wird.

Im Gegensatz zu Individualsportarten gilt bei Mannschaftssportarten das Kooperieren und Verständigen als wesentliche Voraussetzung. Infolgedessen können bei der Stationsarbeit Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit durch die eingesetzte Methode geschult werden. Die SuS bauen das Unterrichtsarrangement selbständig auf. Des Weiteren sichert der Parallelbetrieb einen hohen Anteil an echter Bewegungszeit.

3 Methodische und medientechnische Entscheidungen

3.1 Einstieg

Für die Einstiegs- und Aufwärmphase werden 15 Minuten eingeplant. Zunächst erfolgt ein ritualisierter „ Offener Einstieg“. Die SuS bedienen sich selbständig am bereitgestellten Material. Nach der gemeinsamen Begrüßung und „Schmuck- und Kaugummikontrolle“ im Sitzkreis informiere ich die SuS mit Hilfe eines strukturierten Plakats über den Ablauf. Infolgedessen können sie sich auf die Stunde einstellen und im Verlauf orientieren.5 SuS, die nicht am Unterricht teilnehmen können, müssen ein Protokoll schreiben und werden dazu angehalten, beim Aufbau und der Beratung den Mitschülern zur Seite zu stehen. Darauf folgend wird die Aufwärmphase fortgesetzt. Zunächst haben die SuS die Aufgabe in Partnerarbeit – think pair share - einen Schattenlauf auszuführen, bei dem die SuS die Bewegungen ihres Partners imitieren. Als Differenzierung fordere ich die SuS auf, beide Beine zu benutzen und unter-schiedliche Formen der Ballführung anzuwenden (Differenzierungsfähigkeit) und das Tempo zu variieren. Dann folgt eine plenare, schülergeleitete Dehnungsrunde der unteren Extremitäten.

3.2 Hinführung

Zu Beginn dieser zehnminütigen Phase bilde ich zwei Hauptgruppen zu je zehn SuS. Darauf folgend teile ich die beiden Gruppen in Kleingruppen ein. Die SuS bauen das für sie vorgesehene Unterrichtsarrangement mit Hilfe von Stationskarten zur Verdeutlichung an vormarkierten Plätzen innerhalb der Turnhalle auf. Die eine Hauptgruppe wird mit der Stationsarbeit und die Andere mit der Spielform beginnen. Dabei orientieren sie sich am Aufbauplan. Die Materialien werden bereitgestellt - vorbereitete Unterrichtsumgebung - um einen schnellen Aufbau zu gewährleisten. Im Anschluss daran erteile ich die Arbeitsaufträge und leistungsstarke SuS demonstrieren die Bewegungsausführung an der erklärungsbedürftigen Station „Komplexübung“. Ich weise die SuS darauf hin, dass 1) für die Ausführung des Parallelbetriebs insgesamt 18 Minuten zur Verfügung stehen, 2) der Wechsel am Stationsbetreib nach jeweils drei Minuten erfolgt, 3) Vereinsspieler keine Tore schießen dürfen und 4) Tore erst ab der Mittelinie erzielt werden können.

3.3 Übung

Die SuS beginnen mit der Durchführung ihrer Übungen. Der Wechsel erfolgt mit Hilfe eines Signals, dem Ausruf „Wechsel“. Während die SuS in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit üben, werde ich schwächeren SuS wie S17 und S18 Hilfestellungen geben, sie unterstützen und als Bewegungsvorbild dienen. Das bietet sich im besonderen Maße bei Stationsarbeit an, da die SuS selbständig an der jeweiligen Station arbeiten.6 Ich werde mich überwiegend an der Übungsform „Komplexform“ aufhalten, da hier die größten Schwierigkeiten beim richtigen Ausführen Technik zu erwarten sind und ich von dort die Lerngruppe gut im Blick habe. Nach neun Minuten erfolgt der Wechsel der Hauptgruppen und der zweite Durchgang im Parallelbetrieb beginnt.

3.4 Vertiefung und Abschluss

In der fünfminütigen Vertiefungs- und Abschlussphase geben die SuS Rückmeldungen zu den Übungen der Stunde. Der Sportunterricht endet mit der Ausgabe der Wertsachen und dem Ausblick auf die nächste Stunde und der gemeinsamen Verabschiedung.

4 Lernziele

Hauptlernziel:

- Die SuS erweitern und vertiefen ihre konditionellen Fähigkeiten mit koordinativem Schwerpunkt im Bereich des Passspiels, der Ballkontrolle, der Ballführung und mit Schwerpunkt auf den Teilbereich Kraft durch ein breites Bewegungsangebot an 3 Stationen und beherrschen die Grobform der Bewegungsabläufe.
- Die SuS festigen spielsituativ die Technik des Passpiels, Stoppens, der Ballführung in der Spielform 4:4 plus Torwart, indem sie sowohl im Defensiv- als auch Offensivverhalten elementare Spielzüge situationsgerecht ausführen.

weitere Teillernziele:

Motorische Lernziele:

- Die SuS erweitern und vertiefen ihre Bewegungskompetenz, indem sie fußball- und spielsportspezifische Herausforderungen motorischer, sozialer und kognitiver Art über Handlung und Bewegung auf ihrem individuellen Anforderungsniveau situationsgerecht lösen.

Kognitive Lernziele:

- Die SuS verbessern ihre Reflexionsfähigkeit, indem sie einzelne Unterrichtsphasen sowohl auf motorischer als auch sozialer Ebene kritisch hinterfragen.

Sozial-affektive Lernziele:

- Die SuS erweitern ihre Sozialkompetenz, indem sie respekt- und rücksichtsvoll miteinander umgehen, sich gegenseitig unterstützen und das Unterrichtsarrangement selbständig und kooperativ aufbauen.

Methodische Lernziele:

- Die SuS festigen ihre Methodenkompetenz, indem sie durch flüssige Phasenübergänge zeigen, dass sie mit den Abläufen des Parallelbetriebs vertraut sind.

5 Literaturverzeichnis

Monographien

BODE, Gerd, PETER, Ralf, Fußball von Morgen, Kinderfußball – Ein Lehrbuch des DFB. Bd. 1, Münster 2005.

ACHTERGARDE, Frank, Selbständiges Arbeiten im Sportunterricht. Ein Sportmethodenhandbuch, Aachen 2007.

MEYER, Hilbert, Was ist guter Unterricht?, Berlin 2004.

MATTES, Wolfgang , Methoden für den Unterricht, Paderborn 2004.

WEINECK, Jürgen, Optimales Fußballtraining, Das Konditionstraining des Fußballspielers, Balingen 2004.

Sammelband

BRÄUTIGAM, Michael, Sportdidaktik, Ein Lehrbuch in 12 Lektionen. in: BRETTSCHNEIDER, Wolf- Dietrich, KUHLMANN, Detlef (Hrsg.), S portwissenschaft studieren, Aachen 2009 und 2003.

Sonstiges

Hessisches Kultusministerium (Hrsg.), Sport 2010.

6 Anhang

ANHANG 1:

Verlaufsplanung – Fußball

ANHANG 2:

Verlauf der Stunde: Übersichtsplakat zu Beginn

ANHANG 3:

Abbildung 1-7: Fußball im Stationsbetrieb mit Aufbauplan

ANHANG 4:

Das Stundenprotokoll

ANHANG 5:

Stationsnummernkarten

[...]


1 Vgl. BRÄUTIGAM, Michael., Sportdidaktik, Ein Lehrbuch in 12 Lektionen, 3. Aufl., Aachen 2009. S. 114.

2 Vgl. o. A., Hessisches Kultusministerium (Hrsg.), Sport 2010. S. 79.

3 Vgl. WEINECK, Jürgen, Optimales Fußballtraining, Das Konditionstraining des Fußballspielers, Balingen 2004, S. 349.

4 Vgl. BODE, Gerd, PETER, Ralf, Fussball von Morgen, Kinderfußball – Ein Lehrbuch des DFB. Bd. 1, Münster 2005, S. 41.

5 Vgl. MEYER, Hilbert, Was ist guter Unterricht?, Berlin 2004, S. 31.

6 Vgl. ACHTERGARDE, Selbständiges Arbeiten im Sportunterricht. Ein Sportmethodenhandbuch, Aachen 2007., S. 69 und vgl. MATTES, Wolfgang , Methoden für den Unterricht, Paderborn 2004, S. 56.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Fußball im Parallelbetrieb. Festigung der Technik/ Spielform 4:4 plus Torwart
Untertitel
Unterrichtsentwurf für das Fach Sport (Gymnasium)
Veranstaltung
Fachdidaktik Sport
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
22
Katalognummer
V492548
ISBN (eBook)
9783668994362
Sprache
Deutsch
Schlagworte
UB, Unterrichtsbesuch, Lehrprobe Sport, Studienreferndar, Lehramt Gymnasien, Kompetenzorientierung, Fussball, Fußball, Lehrprobe Fussball, UB Fussball, Parallelbetrieb, Sportdidaktik, Sportpädagogik, Gruppenarbeit, Kooperatives Lernen
Arbeit zitieren
Jan Schönherr (Autor), 2013, Fußball im Parallelbetrieb. Festigung der Technik/ Spielform 4:4 plus Torwart, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/492548

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