Von einer Volksbildung bis zur großen Bildungsreform der 60er Jahre. Welche Ziele verfolgten die jeweiligen Epochen der (beruflichen) Erwachsenenbildung und wen erreichten sie tatsächlich?

Ein Blick auf die ersten 150 Jahre der Erwachsenenbildung in Deutschland


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Erwachsenenbildung als Volksbildung
2.1. Die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert: Geselligkeit, Ausbildung, Aujkliirung
2.2. Das lange 19. Jahrhundert: Institutionalisierung, Einheit, SicherheitsmajJnahme
2.3. Die Weimarer Republik: Neusortierung, Individualitiit, Radikalisierung

3. Erwachsenenbildung als Instrument
3.1. Der Nationalsozialismus: Propaganda, Gleichschaltung, Kehrtwende

4. Erwachsenenbildung als Neustart
4.1. Die Zeit des Wiederaufbaus: Demokratisierung, Denazifizierung, Dezentralisierung
4.2. Nach 1949 in der BRD: Stagnation, Forschung, Veriinderung
4.3. Nach 1949 in der DDR: Sozialismus, Verstaatlichung, Allgegenwertigkeit

5. Erwachsenenbildung als lebenslange Weiterbildung: Resiimee

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Das Thema der Geschichte der beruflichen Erwachsenenbildung wird in der Sekundarliteratur fast einheitlich in etwa wie folgt eingeleitet: Die Erwachsenenbildung historisch zu fassen und konkret einzuteilen ist schwierig, da die Definition von Erwachsenenbildung sehr stark von der jeweiligen Epoche abhangig ist, in der man sich gerade historisch bewegt.

Diese Schwierigkeit fiihrt gezwungenermaBen dazu, dass dieses groBe Kapitel der Bildungs­ geschichte Deutschlands mehr oder weniger subjektiv eingegrenzt werden muss, wobei indi­ viduelle inhaltliche Schwerpunkte gelegt werden.

In der folgenden Hausarbeit wird die Geschichte der beruflichen Erwachsenenbildung daher in historische Abrisse der jeweiligen Zeit eingebettet dargestellt werden. Von der Jahrhun­ dertwende des 18. zum 19. Jahrhunderts, tiber die Soziale Frage und die Weimarer Republik, bis hin zum NS-Regime und der Zeit nach 1945 wird progressiv erortert, wie sich das Ange­ bot Erwachsenenbildung verandert hat.

Als roter Faden dieser Hausarbeit soli in jeder beleuchteten Zeit das konkrete Ziel der angebo­ tenen Erwachsenenbildung hervorgehoben werden, urn so moglicherweise eine Verschiebung der Absichten darzustellen und die Entwicklung konkreter fassen zu konnen. Als was wurde die Erwachsenenbildung verwendet, wem diente sie, wen erreichte sie? Diese Fragen sollen jeweils in jedem Kapitel beantwortet werden.

2.Erwachsenenbildung als Volksbildung

2.1. Die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert: Geselligkeit, Ausbildung und AufkHirung

Urn in den Begriff der Erwachsenenbildung einzusteigen ist es notwendig, sich zunachst den Vorlaufer jener anzuschauen. In Deutschland wurde das Ende des 18. Jahrhunderts zu einer Zeit, in der die sich die Gesellschaft stark zu wandeln begann. Das 18. Jahrhundert war vor allem das Zeitalter der Aufklarung und damit der Ambition in den Menschen einen Wissens­ drang hervorzurufen, der sie von unmtindigen Btirgern und standischen Strukturen, hin zu einer kritikauBernden, hinterfragenden und nicht alles hinnehmende Gemeinschaft zu entwi­ ckeln solite.1

Zentral waren bis dato Institutionen, die dem GroBteil der Btirgerinnen und Btirgern nur an jenem Wissen teilhaben lieBen, mit dem man sicherstellen konnte, dass die Offentlichkeit nicht zu viel hinterfragte. Eine solche Institution war beispielsweise die Kirche. 2 Ein deut­ scher Nationalstaat, wie er heute besteht, existierte noch nicht, das Land hestand eher als loser Staatenbund aus vielen kleineren und groBeren Ftirstenttimer und Einzelstaaten, die sowohl auBen- als auch innenpolitisch selbststandig regierten. 3 Die Kirche bildete daher eine groBe zentrale, tiberregionale Institution.

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war es tiblich, die Gesellschaft in drei Staude zu untertei­ len. Dies sei in der Form Gott gewollt. Den Stand, in den man hineingeboren wurde hinter sich zu lassen und aufzusteigen war moglich, aber, auch auf Grund mangelnder Bildung, au­ Berst schwierig. Den ersten und hierarchisch hochsten Stand bildete der Klerus, den zweiten Stand der Adel und den dritten und mit Abstand groBten Stand die einfachen Stadt- und Landbtirger und Bauern.4

Die Aufklarung erreichte, dass die Grenzen zwischen den einzelnen Gesellschaftsstanden immer mehr verschwammen und Wissen, Kultur, Musik und Kunst nicht mehr nur den oberen Schichten zuganglich waren, sondern vermehrt auch ein Diskurs und Dialog zwischen den einzelnen Gesellschaftsschichten5 moglich war, von dem Stand der Bauern abgesehen, denn trotz allem war ,ein gewisses MaB an Bildung [war] Voraussetzung"6.

Ca. 70 Prozent der Bevolkerung konnten mit dieser Entwicklung auch deswegen nichts an­ fangen, da sie trotz der aufstrebenden Aufklarung weder lesen noch schreiben konnten.7 Der deutsche Schriftsteller und Aufklarer Adolph Freiherr von Knigge restimiert die Situation des Standes der Bauern zu seiner Zeit wie folgt: , Man schwatzt so viel von Verbesserung der Dorfschulen und Aufklarung des Landvolks; [...] daB man durch zweckmaBigen Schulunter­ richt [... ] den Glauben an Gespenster, Hexen und dergleichen zu zerstoren trachte; [... ] daB man die Bauern gut schreiben, lesen und rechnen lehre; das ist loblich und ntitzlich. Ihnen aber allerlei Bucher, Geschichten und Fabeln in die Hande zu spielen; [... ] ihnen die Augen tiber ihren armseligen Zustand zu offnen, den man nun einmal nicht verbessern kann; sie durch zu viel Aufkliirung unzufrieden mit ihrer Lage, sie zu Philosophen zu machen [... ] das taugt wahrscheinlich nicht."8

In diesem Zitat spiegeln sich aber auch die volksschulischen Bestrebungen, die zum Ende des 18. und zum Beginn des 19. Jahrhunderts initialisiert wurden, wider.

Neben dem in btirgerlichen Schichten zum SelbstHiufer entwickelten Geist der Aufklarung und damit verbunden der ,Volksbildung als gesellige Btirgerbildung und Nachahmung der Adelskultur"9 gewann die Volksbildung zum Ende des 18. Jahrhunderts auch an Bedeutung in beruflichen und berufsbildenden Bereichen der Gesellschaft, wie z.B. in Ausbildungsberufen in der Stadt oder in der oben erwahnten Aufklarung der Landbewohner. 10

Die allgemeine und berufliche Ausbildung der stadtischen Gemeinschaft ging einher mit dem Institutionalisierungscharakter der Zeit. Innerhalb der Gesellschaften schlossen sich immer mehr Interessensgruppen zu Vereinen zusammen, die vor allem einen politischen Charakter hatten.11 Bis 1815 noch herrschte Napoleon Bonaparte als Frankreichs selbsternannter Kaiser nach Eroberungsztigen tiber groBe Teile Europas, so auch tiber Teile Deutschlands. Sein Re­ gierungsstil sollte schlieBlich dazu ftihren, class die einfache Bevolkerung, beginnend in Frankreich, ftir einen neu aufkommenden Gedanken von Freiheit und Gleichheit zu kampfen begann. Dieser Revolutionsgedanke packte bald ganz Europa und 1815 kames schlieBlich zu Befreiungskriegen, auch in Deutschland. Anlasslich dieser Befreiungskriege wurden in Deutschland viele Vereine gegrtindet.12

Auch die Erwachsenenbildung wurde dabei institutionalisiert, unabhangig davon, ob es sich urn die gesellige Btirgerbildung, die stadtische Aus- und Weiterbildung oder die Grundbil­ dung des Bauernstandes handelte. Als Beispiele ftir solche zentralen Bildungseinrichtungen sind als btirgerliche Bildungsvereine vor allem Lese-, Museums- und Harmoniegesellschaf­ ten13 zu nennen. Ftir die bildungspraktische Arbeit kann man den von Adolph Kolping ge­ grtindeten ,Katholischen Gesellenverein"14 oder die in Lubeck gegrtindete ,Gesellschaft zur Beforderung gemeinntitziger Tatigkeiten" nennen. Auf Iandlicher Ebene entwickelten sich Pendants zu diesen stadtischen Gesellschaften, auBerdem wurden sogenannte Hilfsbiichlein zur Aufklarung der Landbevolkerung verteilt, in denen in einfacher Sprache, z.B. in Form von Geschichten, iihnlich wie Freiherr von Knigge andeutete, niitzliches Wissen verbreitet wur­ de.15 Die wichtigste volksbildende Institution war auf dem Land allerdings nach wie vor die Kirche, vertreten von dem jeweiligen Gemeindepfarrer. lhm oblag die Autoritat in allen Be­ reichen des bauerlichen Lebens und so war es der Pfarrer, der als Volkslehrer auf dem Land diente und in seinen Predigten aufklarte. Diese Aufklarung war daher nicht komplett neutral und hatte immer einen geistlichen Unterton, in dem der Pfarrer das Gesagte z.B. immer mit den kirchlichen Sitten verband. 16 Diese Art der Bildung kam nur den Erwachsenen zugute, sondern erreichte aile Mitglieder des Bauernstandes.

Die Ziele der Volksbildung lassen sich teilweise iiber die Ziele der Aufklarung legen. Miin­ digkeit, Transparenz, die Beseitigung ,mittelalterlichen Gedankenguts" wie z.B. der Aber­ glaube oder Gesellschaftskritik. Volksbildung dachte aber dahingehend noch weiter, als dass sie die Bedingungen fiir handwerkliche Berufe und den Stand der Bauern verbessern wollte. 17

Hier kann man also von ersten klaren Ziigen beruflicher Erwachsenenbildung sprechen, da neben den lnhalten auch versucht wurde sie didaktisch aufzuarbeiten, einfach zu formulieren und sie in die Handlungsfelder der Arbeiter- und Bauernschaft einzubetten, urn so eine besse­ re Resonanz und ein besseres Verstandnis gewiihrleisten zu konnen.

2.2.Das lange 19. Jahrhundert: Institutionalisierung, Einheit und Sicherheitsma6nahme

Nachdem Napoleon als Folge der Auflehnung Europas zum Abdanken und zur Flucht ge­ zwungen war, setzten die GroBmachte Europas 18 alles daran, die vornapoleonische Ordnung und damit die Monarchie und Regierung durch Fiirstenhauser wiedereinzusetzen. Sie verwar­ fen das revolutionare Gedankengut schnell wieder. Der osterreichische Furst von Metternich sprach sich ganz besonders und teilweise gegen den Willen anderer Fiirsten in Deutschland, gegen samtliche Bestrebungen nach liberalen Forderungen aus. Er lieB Anhanger von nationa­ len Bewegungen verfolgen, einsperren und durch die Aufhebung der Meinungs- und Presse­ freiheit mundtot machen.19

Trotz des harten Regimes kam es in den folgenden Jahren in Deutschland seitens der Bevol­ kerung zu den immer wiederkehrenden Forderungen nach Freiheit, Gerechtigkeit und einem Nationalstaat mit liberaler Verfassung. 1848 kam es wiederum zur sogenannten Miirzrevolution und starken Protesten in Deutsch­ land, aber auch in ganz 20

Erst mit dem Friedensvertrag zwischen Frankreich und PreuBen, der Verleihung der deut­ schen Kaiserwtirde an Wilhelm I. und der damit einhergehenden Griindung des Deutschen Reichs 1871 endete die revolutioniire und von Uneinigkeit gepragte Zeit. 21

Im selben Jahr wurde die ,Gesellschaft fiir die Verbreitung der Volksbildung" gegriindet und eroffnete somit ein neues Kapitel der Erwachsenenbildung als Volksbildung. Von nun an gab es zentrale Bildungsstellen, die es sich zur Aufgabe machten die bis dahin sowohl standisch, als auch methodisch vielseitige Bildungsangebote zu biindeln.22 Dabei war dieses Bildungs­ angebot dahingehend neu, als dass sie von nichts gepragt war. Diese Art der Volksbildung war iiberparteilich und auch iiberkirchlich, sie thematisierte jegliche politische, religiose oder weltanschauliche Denkweise und verhielt sich neutral. Somit war sie zunachst einmal eine Anlaufstelle ftir jeden Burger, vor allem in der Stadt in Form der Abendvolkshochschule.23

Neben dieser Variante bauten sich aber auch die gepragten Volksbildungsgesellschaften wei­ ter aus, in denen neben der allgemeinen oder beruflichen (Weiter-)Bildung auch ein (christli­ cher) Missionierungs- oder ein (parteilicher) Funktioniirsgedanke eine tragende Rolle spiel­ te.24 Dabei bauten vier groBe Trager die Yolks- bzw. Erwachsenenbildung in groBem MaBe aus: Ein liberaler (GesellschaftfurVerbreitung von Volksbildung), ein sozialistischer (Sozia­listischer Bildungsausschuss), ein katholischer (Volksvereinfurdas katholischeDeutschland) und spater auch ein evangelischer (Evangelischer Volksbildungssausschuss) waren die graB­ ten Dachverbande.25 Im Gegensatz zur stadtischen Abendvolkshochschule entwickelten sich diese vermehrt auf dem Land, als sogenannte Heimvolkshochschulen.26

Diese zwei Varianten der Volksschulen bildeten sich wahrend der Weimarer Republik noch konkreter aus.

Insgesamt Iasst sich bei der neuen, institutionellen Volksbildung den Gedanken der Volksein­ heit feststellen, der darauf bedacht war, die nationale Einigung in einer ,geistigen und sittli- chen Gemeinschaft durch Bildung des Volkes"27 zu starken, trotz der politischen oder inner­ christlichen Diversifizierung. Nach einem Jahrhundert der innen- und auBenpolitischen Zer­ wtirfnisse schien es ein Grundgedanke gewesen zu sein, die neu aufgebaute Einheit zu erhal­ ten. Daher verwundert es nicht, dass Reichsoberhaupter ein immer gr6Beres Interesse daran entwickelten, die Volksbildung weiter zu entwickeln und zu untersttitzen?28

[...]


1 Vgl. MEIBNER, JOACHIM: Die Zeit des Absolutismus in De utschland. 1648 1806. In: MEYER-KAHRWEG, DOROTHEE; SARKOWICZ, HANS [Hrsg.]: Unterwegs in der Geschichte Deutschlands. Von Karl dem GrojJen bis heute. 2014. S.161.

2 Vgl. Ebd. S.158.

3 Vgl. OSTERHAMMEL, JLJRGEN: Das19.Jahrhundert-1800his1850. In: Bundeszentrale fiir politische Bildung [Hg.]: Informationenzur politischenBildung-Das19. Jahrhundert. Heft Nr. 315/2012. S.5.

4 Vgl. Stiftung Jugend und Bildung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium fiir Arbeit und Soziales [Hg.]: ReformenundRehellen. In:. Sozialgeschichte-Band 1:Vom spatenMittelalterhis zumZweiten Welt­krieg. Abgerufen Auf: https://www.sozialpolitik.corn!public-files/arbeitsheft-sozialgeschichte-1-2016.pdf (03.04.2019).

5 Vgl. Ebd. S.159.

6 Ebd.

7 MEIBNER, Ahsolutismusin Deutschland. S.162.

8 FREIHERR VON KNIGGE, ADOLPH: Uber den Umgang mit Menschen. S.290f. In: GUTH, KARL-MARIA [Hg.]: Uber den Umgang mit Menschen. Text der erweiterten Auflage von 1790. 2016. S.290f.

9 KADE, JOCHEN; NITTE, DIETER; SEITTER, WOLFGANG: Einfohrungin due Erwachsenenbildung/Weiterbildung. 2007. S.37.

10 Vgl. Ebd.

11 Vgl. ARNOLD, ROLF: Erwachsenenbildung.EineEinfohrunginGrundlagen,Probleme undPerspektiven. 2001. S.12.

12 Vgl. 0STERHAMMEL, 19.Jahrhundert. S.5.

13 Vgl. OLBRICH, JOSEF: Geschichteder ErwachsenenbildunginDeutschland. 2001. S.45.

14 Vgl. ARNOLD, Erwachsenenbildung. S.12.

15 Vgl. KADE, NITTEL, SEIT1ER. Einfii.hrung. S.39.

16 Vgl. Ebd.

17 Vgl. Ebd. S.41.

18 Die GroBmachte Europas waren zu dem Zeitpunkt PreuBen, bsterreich, GroBbritarmien und Fr ankreich.

19 Vgl. 0S1ERHAMMEL: Das19.Jahrhundert 1800 bis1850. S.6.

20 Vgl. STABLEIN, RUTHARD: Vormiirz- Nationalversammlung - Industrialisierung. 1806- 1871. In: MEYER­ KAHRWEG, DOROTHEE; SARKOWICZ, HANS [Hrsg.]: Unterwegs in der Geschichte Deutschlands. Von Karl dem GrojJen his heute. 2014. S.188f.

21 Vgl. ECKHARDT, FRANK: WilhelminischesKaiserreich. In: MEYER-KAHRWEG, DOROTHEE; SARKOWICZ, HANS [Hrsg.]: Unterwegs in der Geschichte Deutschlands. VonKarldem GrojJen his heute. 2014. S.201f.

22 Vgl. ARNOLD, Erwachsenenhildung. S.14.

23 Vgl. OLBRICH, Geschichte Erwachsenenhildung. S.148.

24 Vgl. KADE, NITTEL, SEITTER, Einfii.hrung. S.43.

25 Vgl. Ebd. S.44.

26 Vgl. OLBRICH, Geschichte Erwachsenenhildung.S.148.

27 ARNOLD, Erwachsenenbildung. S.14.

28 Vgl. Ebd.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Von einer Volksbildung bis zur großen Bildungsreform der 60er Jahre. Welche Ziele verfolgten die jeweiligen Epochen der (beruflichen) Erwachsenenbildung und wen erreichten sie tatsächlich?
Untertitel
Ein Blick auf die ersten 150 Jahre der Erwachsenenbildung in Deutschland
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (IBL)
Veranstaltung
Handlungsfelder der Beruflichen Bildung – Einführung in die berufliche Weiterbildung
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V492564
ISBN (eBook)
9783668969056
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erwachsenenbildung, Volksbildung, Bildung, Weimarer Republik, Aufklärung, BRD, DDR, Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Martina Schulz (Autor), 2019, Von einer Volksbildung bis zur großen Bildungsreform der 60er Jahre. Welche Ziele verfolgten die jeweiligen Epochen der (beruflichen) Erwachsenenbildung und wen erreichten sie tatsächlich?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/492564

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Von einer Volksbildung bis zur großen Bildungsreform der 60er Jahre. Welche Ziele verfolgten die jeweiligen Epochen der (beruflichen) Erwachsenenbildung und wen erreichten sie tatsächlich?


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden