Unterrichtsstunde "Wer ist Mollwitz? Gefangen zwischen Fiktion und Wirklichkeit" für eine Oberstufe. Sich mit literarischen Texten auseinandersetzen

Kompetenzorientierter Unterrichtsentwurf für das zweite Staatsexamen im Fach Deutsch


Unterrichtsentwurf, 2018

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Stellung der Stunde in der Unterrichtseinheit
1.1 Thema der Unterrichtseinheit:
1.2 Thema der Unterrichtsstunde:
1.3 Einbettung der Einzelstunde in die Unterrichtseinheit:

2 Bedingungsanalyse
2.1 Allgemeine Unterrichtsbedingungen und Lerngruppenanalyse
2.2 Diagnosematrix (ohne namentliche Nennung der SuS)

3 Sachstrukturanalyse

4 Didaktische Reduktion

5 Tabellarische Verlaufsplanung

6 Begründung der Lehr-/Lernstruktur

7 Antizipierte Schwierigkeiten und Handlungsalternativen

8 Standardkonkretisierung

9 Individuelle Kompetenzentwicklung der Lernenden

Quellenverzeichnis

Anhang

1 Stellung der Stunde in der Unterrichtseinheit

1.1 Thema der Unterrichtseinheit:

Fiktion und Wirklichkeit in Daniel Kehlmanns Ruhm

1.2 Thema der Unterrichtsstunde:

Wer ist Mollwitz? Gefangen zwischen Fiktion und Wirklichkeit

1.3 Einbettung der Einzelstunde in die Unterrichtseinheit:

Die Unterrichtseinheit „Fiktion und Wirklichkeit in Daniel Kehlmanns Ruhm “ ist dem zweiten Pflichtthemenfeld „Literarische Texte nach wechselnden Schwerpunkten“ entnommen. Sie dient der Vorbereitung auf die Prüfung zum Erlangen der Fachhochschulreife, bei der ein Prüfungsgebiet „D. Kehlmann, Ruhm“ lautet, wobei ein Schwerpunkt auf dem Bereich Fiktion und Wirklichkeit liegt. Daher soll der Fokus der Unterrichtseinheit auch inhaltlich auf diesem Themengebiet liegen, wobei jedoch die Identitätsthematik, die bereits im letzten Jahr prüfungsrelevant war, dabei nicht außer Acht gelassen werden kann.

Auf folgende Kompetenzen des Rahmenlehrplans für die Fachoberschule (FOS) wird in der Unterrichtseinheit Bezug genommen:

- Methoden der Textanalyse und -interpretation anwenden
- Sprache und ihre Funktion ermitteln und deuten
- typische Gattungsmerkmale erkennen
- Wertvorstellungen erkennen und überprüfen
- Transfer zu vielfältigen Kontexten herstellen

Die gezeigte Unterrichtsstunde schult die Kompetenz Transfer zu vielfältigen Kontexten herstellen. Da die Vorgaben des Rahmenlehrplans der FOS jedoch sehr allgemein gehalten sind und auch keine Standards aufgeführt werden, werde ich für die nachfolgenden Ausführungen in Absprache mit der Hauptseminarleitung den Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe zugrunde legen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2 Bedingungsanalyse

2.1 Allgemeine Unterrichtsbedingungen und Lerngruppenanalyse

Ich unterrichte die FOS181 seit Beginn dieses Schuljahres eigenständig, jedoch in Absprache mit dem Fachbereichsleiter, so werden z.B. die Klausuren gemeinsam gestellt. Der Deutschunterricht findet dienstags von 09:50 bis 11:20 und donnerstags von 08:00 bis 09:30 statt. Für die Examensstunde wurde der Deutschunterricht in den zweiten Block verlegt, was jedoch keine große Umstellung für die SuS darstellt, da sie ohnehin Unterricht hätten.

Die FOS 181 befindet sich im ersten Jahr an der Fachoberschule, d.h. die SuS werden nach diesem Schuljahr die Fachhochschulreife erlangt haben. Voraussetzung für eine Teilnahme an diesem Bildungsgang ist eine abgeschlossene Berufsausbildung. Da einige SuS diese Ausbildung bereits vollzeitschulisch an der Elinor-Ostrom-Schule absolviert haben, kennen sie sich untereinander bereits seit einigen Jahren. Es sind jedoch auch neue SuS an die Schule und in die Klasse gekommen, sowie zwei Schülerinnen, die das Schuljahr wiederholen. Insgesamt sind 14 Schülerinnen und ein Schüler Teil der Klasse, wobei selten alle anwesend sind. Da die SuS volljährig sind, obliegt es ihrem eigenen Ermessen, ob sie zum Unterricht erscheinen oder nicht.

Das ist teilweise problematisch für das Unterrichtsgeschehen, da nicht immer alle SuS den gleichen Wissensstand haben und sich daher nicht zufriedenstellend am Unterricht beteiligen können. Häufiges Fehlen der SuS erschwert außerdem den Planungsprozess für die Lehrkraft insofern, dass bei Gruppenarbeiten regelmäßig spontan improvisiert werden muss, indem z.B. die Gruppengröße verändert wird, gewisse Aspekte und/oder Aufgaben weggelassen werden, die Gruppenzusammensetzung geändert wird etc. Insgesamt ist die mündliche Mitarbeit im Vergleich zu anderen Klassen und Bildungsgängen sehr hoch, da die SuS einen starken Willen haben, die Fachhochschulreife zu erlangen. Allerdings kann man gewisse Fähigkeiten der SuS, wie z.B. Allgemeinwissen oder angemessene Sprache und Artikulation, nicht mit denen von SuS der zwölften Klasse eines Gymnasiums vergleichen.

Von 15 SuS haben 13 einen Migrationshintergrund. Obwohl sie alle sehr gut Deutsch sprechen, haben sie manchmal Schwierigkeiten Texte zu verstehen, besonders, wenn darin Fremdwörter enthalten sind. Daher werden für diese SuS verstärkt Worthilfen und -erklärungen bereitgestellt. Eine Schülerin leidet an einer Lese-Rechtschreib-Schwäche und hat daher bei Klausuren mehr Zeit zur Verfügung. Im alltäglichen Unterrichtsgeschehen stellt das für sie jedoch keine große Schwierigkeit dar, da sie die Aufgaben in der Regel in derselben Zeit wie ihre Mitschüler bearbeitet.

Insgesamt ist das Unterrichtsklima sehr gut: Die SuS verstehen sich untereinander und respektieren mich als Lehrperson. Es herrscht eine freundliche, offene Atmosphäre im Klassenzimmer, was das Unterrichtsgeschehen erleichtert.

2.2 Diagnosematrix (ohne namentliche Nennung der SuS)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3 Sachstrukturanalyse

Mollwitz ist der Protagonist in Ein Beitrag zur Debatte, der siebten Geschichte in Daniel Kehlmanns Ruhm. Er ist 37, arbeitet als Angestellter bei einer Mobilfunkfirma und verbringt jede freie Minute damit, sein gesamtes Leben in Internetblogs anderen Nutzern zugänglich zu machen. Die Geschichte wird von Mollwitz als Ich-Erzähler in rudimentärer Sprache mit vielen Anglizismen und Ellipsen, beeinflusst von der Internetsprache und durchzogen von Wortneuschöpfungen erzählt. Mollwitz zeichnet durchaus ein positives Bild von sich selbst: Er ist Mitte dreißig, ziemlich sehr groß, vollschlank und clever. So weiß er, im Gegensatz zu anderen, dass Yin und Yang der Philosophie entstammen, liest anspruchsvolle Literatur von Miguel Auristos Blancos und kann schnell die Bildschirme wechseln, bevor sein Kollege ihn während der Arbeitszeit beim Surfen im Internet erwischt. Mollwitz sieht seinen Lebenssinn darin, durch seine Beiträge in Internetforen zur Kultur beizutragen und die Gesellschaft zu verbessern. Er fühlt sich als Aufklärer, dessen Aufgabe es ist, die dunklen Machenschaften und Lügen innerhalb der Gesellschaft aufzudecken. Dabei spielt es keine Rolle, ob er andere beleidigt, denn die Äußerung seiner Meinung dient den Lesern zur Wahrheitsfindung. Er ist sich seiner Verantwortung gegenüber seinen Lesern bewusst und versucht, den Anforderungen an ihn als verlässlichen Blogger zeitnah nachzukommen, z.B. indem er Gerüchte über eine mögliche Beziehung des Prominenten Ralf Tanner zerschlägt. In der Regel arbeitet Mollwitz anonym unter dem Pseudonym mollwit (englisch wit = Verstand/Scharfsinnigkeit), allerdings hat er sich einmal versehentlich mit seinem echten Namen und der echten IP-Adresse angemeldet. Dies beschäftigt ihn kurzzeitig so sehr, dass er ein Memo aus der Sicherheitsabteilung nicht bearbeitet, zumal er sich zeitgleich auch noch einen Schlagabtausch mit einem anderen Blogger liefern muss. Er setzt also Prioritäten und stellt seine Handlungen, sowohl im Internet als auch in der realen Welt, als begründet, nachvollziehbar und logisch dar. Er ist so sehr von sich überzeugt, dass er nur kurz schockiert ist, als sein Chef ihn zu sich ruft. Er ruft sich die großen Taten in Erinnerung, die er bereits (im Internet) vollbracht hat und beschreibt das Gespräch mit seinem Chef als auf einer Augenhöhe stattfindend. Schließlich lässt er sich von niemandem unterkriegen.

Allerdings flüchtet er im Lauf der Geschichte immer weiter aus der Realität in eine (virtuelle) Scheinwelt. Er biegt sich seine Realität so zurecht, wie er es braucht: Er rechtfertigt seine Beleidigungen gegenüber anderen Menschen damit, dass er Vernunft in Diskussionen einbringen müsse, seine Fähigkeit heimlich während der Arbeitszeit im Internet zu surfen, ist lediglich eine Strategie um seine Faulheit zu verbergen und die von ihm geschätzte Literatur wirkt fragwürdig angesichts der Tatsache, dass Miguel Auristos Blancos selbst nicht hinter dem steht, was er schreibt, sondern lediglich als Berühmtheit gefeiert werden will. Immer weiter flieht Mollwitz in die Virtualität des Internets und kann es ohne Internetzugang im realen Leben kaum aushalten. Dass es kein Internet in dem Hotel gibt, wo er übernachtet, kommt für ihn einem Weltuntergang gleich. Das einzige, was ihn nach seiner verpatzten Präsentation von Schwindel und Angstschweiß befreien kann, ist ein Laptop mit einer Internet-Karte, an welchem er sich austobt. Ohne den Besitzer um Erlaubnis zu fragen, loggt er sich ein und schreibt Beiträge in seine Foren bis er wieder ruhiger wird. Mollwitz ist sich seines enormen Internetkonsums bewusst, sieht dies jedoch positiv: Er hat dadurch die Erkenntnis gewonnen, dass Wirklichkeit nicht alles ist. Er glaubt an die Transformation, also daran, dass er sich selbst (gedanklich) in einen anderen Raum übertragen und jemand anders sein kann. Sein sehnlichster Wunsch ist es, in einer Geschichte des Schriftstellers Leo Richter aufzutauchen, sodass er dort seine Traumfrau Lara Gaspard treffen kann, ihrerseits eine fiktive Figur in Richters Romanen. Für Mollwitz scheint dies der Ausweg aus seinem realen Leben und die einzige Erlösung. Je länger er sich das überlegt, desto mehr verliert er den Bezug zur realen Welt. Als sein Plan letztlich scheitert, wird ihm schmerzlich bewusst, dass es für ihn eben nur dieses reale Leben gibt und er diesem weiterhin nur zeitweise durch das Schreiben in verschiedenen Foren entfliehen kann. Hierbei werden die Gefahren der übermäßigen Internetnutzung und der Anonymität bzw. der Konstruktion einer neuen Identität im Internet ganz deutlich. Der Realitätsverlust, den Außenstehende bei Mollwitz bereits deutlich wahrnehmen, ist ihm selbst nicht als solcher bewusst, da er sich über seine Internet-Identität in der virtuellen Welt definiert.

Mollwitz wird außerdem in der Geschichte Wie ich log und starb erwähnt, die von seinem Chef handelt und ihn aus dessen Sicht darstellt. Äußerlich wird Mollwitz hier als kleiner, übergewichtiger Mann ohne Nacken mit winzigen Augen beschrieben und mit einer großen Kröte verglichen Jeder Schritt fällt ihm schwer, sodass er bei der kleinsten Anstrengung schnauft und schwitzt und aufgrund mangelnder Körperhygiene, sehr zum Leidwesen seiner Kollegen, erbärmlich stinkt. Auch arbeitstechnisch kann Mollwitz nicht überzeugen, da er sehr faul ist und statt zu arbeiten lieber in irgendwelchen Internetforen Beiträge postet. Des Weiteren schimpft er ständig leise vor sich hin und führt Selbstgespräche, wobei er schmatzt, was seine Kollegen irritiert. Als Mitarbeiter ist auf ihn kein Verlass, da er ungern auf Geschäftsreisen geht, eine von ihm gehaltene Präsentation auf einer Konferenz im Desaster endet und er die Abteilung dadurch zum Gespött aller macht. Außerdem ist er verantwortlich dafür, dass einige hundert Telefonnummern doppelt vergeben wurden, da er ein Warn-Memo der Sicherheitsabteilung ignorierte, um seinen Bericht für das Prominentenforum fertigzustellen. Insgesamt lässt die Fremdwahrnehmung durch den Abteilungsleiter Mollwitz als bedauernswerten Mann erscheinen, der den Bezug zur Realität gänzlich verloren hat.

Anhand Ein Beitrag zur Debatte werden Gefahren des Internets deutlich und ein zu vermeidendes Handlungsmuster dargestellt. Auch in anderen Geschichten in Ruhm spielen die modernen Kommunikationsmedien und -technologien eine Rolle, z.B. in Stimmen (Handy), In Gefahr (Handy), Der Ausweg (Handy und Internet), Osten (Handy) und Wie ich log und starb. Diese Thematik scheint für Kehlmann also besonders präsent zu sein, da sie sich in Verbindung mit der Identitätsfindung und der Thematik von Fiktion und Wirklichkeit wie ein roter Faden durch den Roman zieht.

4 Didaktische Reduktion

Wie bereits erwähnt, wurde das Prüfungsgebiet „Fiktion und Wirklichkeit in Daniel Kehlmanns Ruhm “ vom Senat vorgegeben, sodass es auf jeden Fall behandelt werden muss. Allerdings habe ich in den einzelnen Geschichten verschiedene Schwerpunkte gesetzt und aufgrund der Zusammensetzung des Romans war es möglich, die Reihenfolge der im Unterricht zu behandelnden Geschichten zu verändern. Die siebte Geschichte Ein Beitrag zur Debatte wird als letzte behandelt, da ich der Meinung bin, dass die SuS hier die meisten Anknüpfungspunkte zu ihrem eigenen Leben finden. Obwohl Mollwitz‘ Geschichte einen sehr drastischen Fall der Internetabhängigkeit beschreibt, können sich die SuS mit ihm besser identifizieren als z.B. mit einer alten Dame, die an Krebs leidet (Rosalie geht sterben) oder einem Mann mittleren Alters, der in einer unglücklichen Ehe lebt (Stimmen). Auch Mollwitz‘ Sprache bietet Anknüpfungspunkte für die SuS, die ihrerseits verschiedene Arten von Gegenwartssprache sprechen, wie z.B. Kiezdeutsch. Im Zuge einer didaktischen Reduktion wird in der heutigen Stunde nicht gesondert auf die sprachliche Gestaltung der Geschichte eingegangen, da sie ausführlich in der nächsten Stunde behandelt wird. Die Analyse der Textstellen und die Beschäftigung mit der Geschichte insgesamt soll die SuS nicht nur dazu befähigen, den Protagonisten zu charakterisieren. Die von Kehlmann kritisierten modernen Kommunikationsmedien, in dem Fall das Internet, finden sich nicht nur in dieser Geschichte wieder. Allerdings spielen sie in Ein Beitrag zur Debatte eine übertrieben große Rolle. Ausgehend von dieser Geschichte können die SuS also vernetzend tätig werden und Vergleiche zwischen den Geschichten anstellen. Denn ein Mehrwert dieser Geschichte liegt darin, dass das Motiv der modernen Kommunikationsmedien, und sogar Mollwitz selbst, sich durch weitere Geschichten wie ein roter Faden durchziehen. Außerdem soll das abschreckende Beispiel von Mollwitz die SuS dazu anregen, über ihren eigenen Internetkonsum nachzudenken und ihr Verhalten im Internet zu reflektieren. Sicherlich wird keiner der SuS solch ein extremer Fall sein wie Mollwitz, aber wenn sie diese Geschichte auch nur ein bisschen darin bestärkt, ihren virtuellen Fußabdruck kritisch zu betrachten, hat die heutige Stunde einen Mehrwert für das Leben der SuS außerhalb der Schule.

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Unterrichtsstunde "Wer ist Mollwitz? Gefangen zwischen Fiktion und Wirklichkeit" für eine Oberstufe. Sich mit literarischen Texten auseinandersetzen
Untertitel
Kompetenzorientierter Unterrichtsentwurf für das zweite Staatsexamen im Fach Deutsch
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
28
Katalognummer
V492892
ISBN (eBook)
9783668993389
ISBN (Buch)
9783668993396
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Unterrichtsentwurf zum zweiten Staatsexamen inklusive aller Materialien. Es handelt sich um eine Deutschstunde in der Oberstufe, die mit 1,0 bewertet wurde.
Schlagworte
Unterrichtsentwurf, Staatsexamen, Deutsch, Kehlmann, Ruhm, Mollwitz
Arbeit zitieren
Kathrin Vogler (Autor), 2018, Unterrichtsstunde "Wer ist Mollwitz? Gefangen zwischen Fiktion und Wirklichkeit" für eine Oberstufe. Sich mit literarischen Texten auseinandersetzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/492892

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