Die Welt der südamerikanischen Canela Indianer. Soziokultureller, Ökonomischer, Geschichtlicher und Politischer Wandel


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführende Anmerkungen

2. Definition der Canela
2.1 Unterschiede zwischen Canela & Apanyekrá
2.2 Entwicklungsgeschichte der Canela & Apanyekrá

3 Bevölkerungsveränderungen
3.1 Apanyekrá
3.1.1 Wachstumsraten
3.1.2 Extremitäten
3.2 Canela
3.2.1 Wachstumsraten
3.2.2 Extremitäten
3.3 Gründe für die untersuchten Bevölkerungsentwicklungen

4 Siedlungsveränderungen

5 Führungsgeschichte und -konflikte

6 Canela in der Diaspora

7 Medizinische Neuerungen
7.1 Jack Popjes
7.2 Sebastião Ferreira

8 Transportwege & Traditionelles Reisen

9 Einfluss durch Forscher und Lehrer & Sprachlicher Einfluss

10 Kulturelle, soziale und technische Veränderungen

1.Einführende Anmerkungen

Die vorliegende Ausarbeitung wurde im WS 2012/2013 im Lehrforschungsprojekt über die Canela als Zwischenbericht angefertigt. Sie hat zum Ziel, die aus dem Quellenmaterial erarbeiteten Informationen und Ergebnisse geordnet und komprimiert wiederzugeben. Insbesondere befasst sie sich mit dem soziokulturellen, -ökonomischen, -geschichtlichen und -politischen Wandel und Transformationsprozessen, dem die Canela in ihrer Geschichte ausgesetzt sind und waren.

Aufgrund der inhaltlichen Fülle und einer unterschiedlichen zeitlichen Bearbeitung entschied sich unsere Gruppe zur Aufteilung des Themas in bestimmte Themenkomplexe. Dabei wird Teil I, gemäß den Themen im Inhaltsverzeichnis von mir, Teil II von meiner Gruppenpartnerin Cristina Petre bearbeitet. Beide Abschnitte ergänzen damit einander und stellen gemeinsam die umfassende Bearbeitung des gewählten Themas als Zwischenbericht dar.

Dort wo das Thema meiner Gruppenpartnerin oder das einer anderen Projektgruppe berührt wurde, habe ich mich um einen kurzen Anriss mit entsprechendem Verweis auf die Hauptuntersuchung bemüht. Etwaige Kongruenzen und thematische Überschneidungen ließen sich jedoch nicht vermeiden. Auch die Gruppenarbeiten der anderen Projektteilnehmer sind als ergänzend zu unserer Untersuchung zu betrachten, da sie mit ihren thematischen Überschneidungen aufeinander Bezug nehmen und sich darüber hinaus gegenseitig ergänzen.

Zum besseren Nachweis der Quellen und der spezifischen Angaben werden die Einteilungen CROCKERS mit eckigen Klammern zur Zitation benutzt. Handelt es sich um ein Zitat CROCKERS wird die normale Zitationstechnik unter Angabe der jeweiligen Seite genutzt. Verweise auf die Untersuchung meiner Gruppenpartnerin werde ich mit (vgl. Untersuchung II) bezeichnen. Verweise auf die Untersuchungen anderer Gruppen mit bspw. (vgl. Gruppe Subsistenz) bezeichnen.

2. Definition der Canela

Der portugiesische Begriff »Canela« wird auf drei kulturell verwandte Timbira-Indiostämme angewandt. Es handelt sich hierbei um die Ramkokramekrá, die Apanyekrá und die Kenkateye, wobei einzig die Stämme der Ramkokramekrá und Apanyekrá heute noch existieren, nachdem die Kenkateye 1913 durch eine Attacke lokaler Farmer fast vollständig vernichtet wurden (vgl. Kap. 4.) [vgl. Crocker 1990: In.4.b; II.B.1.d.(2)]. Während der Ramkokramekrá-Stamm den Terminus »Canela« als Selbstbezeichnung übernahm, erhielt sich der Apanyekrá-Stamm seine traditionelle Bezeichnung [vgl. Crocker 1990: In.4.b]. Diese spezifischen Selbstbezeichnungen werde ich auch in der fortlaufenden Ausarbeitung zur Kennzeichnung des jeweiligen Stammes nutzen.

Angesiedelt im zentralen Osten Brasiliens in der sog. Cerrado (Savanne) gehören beide Stämme mit unterschiedlichen Dialekten der Gê-Sprachfamilie an, die mit ihren verschiedenen Untersprachen vor allem in Zentral- und Ost-Brasilien und von insgesamt ca. 24.000 Indios gesprochen wird [vgl. Crocker 1990: In.1; II.A, II.A.2].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Übersicht der Gê- Sprachfamilie

CROCKER definiert die Canela grundsätzlich als »comparatively inward-looking society aborignally, being largely endogamous and relatively self-sufficient economically« [Crocker 1990: S.1].

2.1. Unterschiede zwischen Canela & Apanyekrá

Nach CROCKER sind sich Canela und Apanyekrá so ähnlich, dass sich signifikante Unterschiede zwischen den beiden Stämmen nur schwer herausarbeiten lassen [vgl. Crocker 1990: In.2]. Obwohl Canela und Apanyekrá mit nur ca. 55 Kilometern Entfernung voneinander in den Savannen angesiedelt sind [vgl. Crocker 1990: In.2], unterscheiden sich ihre jeweiligen Siedlungsgebiete doch elementar voneinander. So leben die Apanyekrá am Rande des Trockenwaldes in Weite zum Corda Fluß, während die Canela 20 Kilometer entfernt vom Trockenwald und nur an Ausläufern des Flußes siedeln. Die dadurch entstehenden Möglichkeiten zur Jagd und Fischfang, sowohl im Trockenwald, als auch in der Savanne ließen die Apanyekrá andere Nahrungsgewohnheiten und -techniken ausbilden (vgl. Untersuchung II) [vgl. Crocker 1990: II.A.d.3]. Anatomisch sind die Apanyekrá größer und schlanker ausgebildet als die Canela, die nach CROCKER »classical Mongoloid features of traditional physical anthropology« [Crocker 1990: S. 65] aufzeigen würden.

2.2 Entwicklungsgeschichte der Canela & Apanyekrá

Canela und Apanyekrá haben sich in der Geschichte durch den Kontakt mit Farmern und dem Indian Service (vgl. Untersuchung II) unterschiedlich entwickelt.

Der intensivere Kontakt der Apanyekrá mit in der Nähe angesiedelten Farmern Ende des 19. Jahrhunderts [vgl. Crocker 1990: II.A.3.d.(1)] und die dadurch entstehenden kulturellen, sozialen und ökonomischen BeEinflussungen und Konsequenzen (vgl. Untersuchung II), kehrten sich spätestens ab den 1950er Jahren zugunsten der Canela um [vgl. Crocker 1990: II.A.3.d.(3)], die zuvor relativ isoliert von Farmern und anderen Indianerstämmen lebten [vgl. Crocker 1990: II.A.3.d.(2)]. Nach CROCKER waren die Apanyekrá deshalb bis 1958 noch weiter entwickelt als die Canela. Ein Beispiel hierfür sei die Eigenart der Canela, bis in die späten 1950er Jahre nackt zu sein, während die Apanyekrá, durch den intensiven Kontakt mit Farmern, im selben Zeitraum schon Bekleidung trugen [vgl. Crocker 1990: II.A.3.d.(1)]. 1979 lägen sie jedoch in der Entwicklung im Vergleich zurück. CROCKER macht dies daran fest, dass zu diesem Zeitpunkt nur wenige Apanyekrá lesen und schreiben konnten, während die Canela durch den missionarischen und ethnologischen Einfluss während der 1960er und 1970er Jahre (vgl. Kap. 9) teilweise das Lesen und Schreiben ihrer eigenen Schrift, als auch des Portugiesischen erlernten [vgl. Crocker 1990: II.A.3.(d); II.B.3.2]. Dies vor allem aufgrund der besseren Erreichbarkeit des Siedlungsgebietes der Canela durch »Outlanders« und den Indian Service vor allem ab der 1950er Jahre (vgl. Kap. 8; vgl. Untersuchung II) [vgl. Crocker 1990: II.A.3.d.(3)], die schon 1938 zu einer Ansiedlung des Indian Service führte (vgl. Untersuchung II) [vgl. Crocker 1990: II.A.3.d.(2)]. Insofern spielte der Einfluss des Indian Service bei der Entwicklung der Canela eine stärkere Rolle, als bei den Apanyekrá. Auch die Besuche und der damit verbundene Einfluss von Ethnologen, Missionare und Lehrern brachte die Canela in ihrer Entwicklung weiter (vgl. Kap. 9) [vgl. Crocker 1990: II.B.1.c.(3); II.B.2.b.(3); II.B.3.I; II.B.3.e.]. Insgesamt beurteilt CROCKER die Entwicklungsgeschichte so, dass die Canela, u.A. in der Landwirtschaft (vgl. Gruppe Subsistenz), weitaus mehr Anpassungs- und Veränderungsprozesse durchgemacht hätten als die Apanyekrá:

»The Apanyekra have retained far more of their aboriginal horticultural practices than the Canela, who lost their seeds for aboriginal corn, cotton, an probably peanuts when they were suddenly relocated from the cerrado to the dry forest in 1963.« [Crocker 1990: 95]

3. Bevölkerungsveränderungen

Verlässliche Daten in der Erhebung der Populationsveränderungen gibt es erst mit dem deutschen Ethnologen CURT NIMUENDAJÚ, der die Population der Apanyekrá 1929 und der Canela 1936 zum ersten Mal, während seiner ethnologischen Untersuchungen in diesem Zeitraum aufzeichnete. Insbesondere durch die ethnografische Forschung CROCKERS zwischen 1957 und 1979, als auch durch offizielle Zählungen der Gê-sprechenden Indios durch die FUNAI, sind die Entwicklungen ab dem Jahre 1960 besonders gut erfasst. Während es für die Apanyekrá wenige ethnografische Daten zur Populationsentwicklung gibt, sind die Canela in dieser Hinsicht öfter erforscht.

3.1 Apanyekrá

Die Zählung der Apanyekrá beginnt mit einer Schätzung durch NIMUENDAJÚ, der 1919 rund 118 Apanyekrá annimmt, die sich bis 1929 auf 130 vermehren. 1970 sind es 205, im Folgejahr 213, 1975 225 und 1986 294 Apanyekrás. Die aktuellste und offizielle Zählung aus dem Jahr 2000 durch die FUNAI registriert 458 heute noch lebende Apanyekrás [vgl. Crocker 1990: II.A.2, vgl. http://www.brasilienportal.ch/kultur/ureinwohner-in-brasilien/indio-voelker-brasiliens/canela/, abgerufen am 31.01.2013].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.1.1 Wachstumsraten

Die Wachstumsraten betragen im Zeitraum von 1919 bis 1929 (Steigerung der Population um 9,23% innerhalb von 10 Jahren) Ø 0,92% pro Jahr. Im Zeitraum vom 1929 bis 1970 (Steigerung der Population um 36,59% innerhalb von 41 Jahren), beträgt die jährliche Wachstumsrate Ø 0,89%. Im nächsten Jahr beträgt die Wachstumsrate den bisherigen Höchstwert von Ø 3,7%, während sie im Zeitraum von 1971 bis 1975 (Steigerung der Population um 5,33% innerhalb von 4 Jahren) wieder auf Ø 1,33% pro Jahr sinkt, um im Zeitraum von 1975 bis 1986 (Steigerung der Population um 23,46% innerhalb von 11 Jahren) wieder auf Ø 2,13% und im Zeitraum von 1986 bis 2000 (Steigerung der Population um 35,8% innerhalb von 14 Jahren) auf Ø 2,58% jährlich zu steigen. Tendenziell steigt die Population der Apanyekrá damit über die Jahre an, wenn auch mit unterschiedlichen Wachstumsraten.

3.1.2 Extremitäten

Die Population der Apanyekrá verändert sich über den untersuchten Zeitraum nur positiv, d.h. Es gab keine Populationsverringerungen. Den höchsten prozentualen Zuwachs verzeichnen die Apanyekrá im Zeitraum zwischen 1970 und 1971 mit einer 3,7%igen Steigerung um 8 Apanyekrás von 205 auf 213 Menschen.

Populationsveränderung der Apanyekrá

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Jahr der Erhebung

3.2. Canela

Die Canela hätten ursprünglich zwischen 1000 und 2000 Personen umfasst [vgl. Crocker 1990: In.1]. Aufgrund von Siedlungsverschiebungen, Epidemien und Konflikten (vgl. Kap. 4) reduzierte sich ihre Zahl im Zeitraum zwischen 1817 und 1840 jedoch drastisch [vgl. http://www.brasilienportal.ch/kultur/ureinwohner-in-brasilien/indio-voelker-brasiliens/canela/, abgerufen am 31.01.2013], sodass NIMUENDAJÚ 1936 insgesamt rund 300 Canela zählen konnte. CROCKERS Erhebungen ab dem Jahre 1960 zählen 412, 394 (1964), 382 (1966) und 397 (1969) lebende Canela. In den Folgejahren erhöht sich ihre Zahl auf 416 (1970) und 436 (1971), steigt 1975 auf 514 und 1979 auf 616 Canela. Weitere Erhebungen zählen 791 (1986), 903 (1989) und 1262 (1998). Die aktuellsten Untersuchungen aus den Jahren 2000 und 2001 zählen 1387 und 1337 lebende Canela.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2.1. Wachstumsraten

Die Wachstumsrate beträgt im Zeitraum von 1936 bis 1960 Ø 1,13% pro Jahr (Steigerung der Population um 27,18% innerhalb von 24 Jahren). Im Zeitraum 1960 bis 1964 und 1964 bis 1966 sinkt die Population der Canela um Ø 1,1,4% (Verringerung der Population um 4,57% innerhalb von 4 Jahren) bzw. 1,57% (Verringerung der Population um 3,14% innerhalb von 2 Jahren) pro Jahr. In den folgenden Erhebungen aus den Jahren 1969, 1970 und 1971 steigt die Population der Canela kontinuierlich an; zwischen 1966 und 1969 um Ø 1,26% (Steigerung der Population um 3,78% innerhalb von 3 Jahren) und in den beiden Folgejahren 1970 und 1971 um Ø 4,56% bzw. 4,59%. Die beiden letzten Untersuchungen CROCKERS erheben ein Populationswachstum von Ø 3,79% (Steigerung der Population um 15,17% innerhalb von 4 Jahren) im Zeitraum von 1971 bis 1975 und Ø 4,14% (Steigerung der Population um 16,56% innerhalb von 4 Jahren) zwischen 1975 und 1979. Die Untersuchungen der FUNAI von 1986, 1989 und 1998 erheben jeweilig Øe Populationszuwächse von 3,16% (Steigerung der Population um 22,12% innerhalb von 7 Jahren), 4,13% (Steigerung der Population um 12,4% innerhalb von 3 Jahren) und 3,16% (Steigerung der Population um 28,45% innerhalb von 9 Jahren). Die Untersuchungen aus den Jahren 2000 und 2001, letztere Untersuchung von CROCKER und PARESCHI, erheben Ø 4,5% (Steigerung der Population um 9,01% innerhalb von 2 Jahren) Wachstum, im Folgejahr jedoch einen Populationsrückgang von 3,74%.

3.2.2. Extremitäten

Den höchsten prozentualen Zuwachs verzeichnen die Canela im Zeitraum zwischen 1970 und 1971 mit einer 4,59%igen Steigerung um 20 Canela von 416 auf 436 Menschen. Den größten Populationsrückgang verzeichnen die Canela im Zeitraum von 2000 bis 2001, dort verringert sich die Population mit 3,74% um 50 Canela von 1387 auf 1337 lebende Canela.

3.3. Gründe für die untersuchten Bevölkerungsentwicklungen

In Bezug auf die Bevölkerungsentwicklung der Canela gilt es zu untersuchen welche Gründe für die Populationsverringerung der Jahre 1960 bis 1966, für den grundsätzlichen Bevölkerungsanstieg ab dem Folgejahr 1966, sowie der erneuten Populationsverringerung ab dem Jahre 2000 als Erklärung in Frage kommen. Insbesondere muss untersucht werden welche Gründe dazu führten, dass sowohl die Canela, als auch die Apanyekrás im Zeitraum 1970 bis 1971 prozentual am stärksten wuchsen.

Die Bevölkerungsverringerung von 1960 bis 1966 lässt sich durch die verschiedenen Konflikte erklären, mit denen die Canela in diesem Zeitraum zu kämpfen hatten. Eine Spaltung der Canela in vier autonome Siedlungen, als auch massiver negativer Einfluss durch Farmer und Bewohner aus Barra do Corda, durch die die Canela mit Drogen, insbesondere Alkohol, in Kontakt kamen, schwächte die Moral und Substanz der Canela erheblich (vgl. Kap. 4; vgl. Untersuchung II). Infolge einer messianischen Bewegung seitens der Canela wurden diese 1963 durch die örtlichen Farmer angegriffen und vertrieben (vgl. Kap. 4; vgl. Untersuchung II). Der Zustand der Diaspora hielt bis zum Jahre 1966 an, jenem Jahr des Bevölkerungsanstiegs.

Die Gründe für die positiven Veränderungen sind vielseitiger Natur. Insbesondere resultieren sie aus der Einflussnahme und dem aktiven Einsatz des Indian Service (vgl. Untersuchung II), durch den die Canela in ihren angestammten Siedlungsraum während der Jahre 1966 bis 1968 zurückkehren konnten (vgl. Kap. 4). Eine entsprechende Abgrenzung und Inbesitznahme des Gebietes 1969 ermöglichte einen größeren Siedlungs- und Anbauraum, dementsprechend auch eine bessere Lebensmittelversorgung (vgl. Kap. 4; vgl. Kap. 10; vgl. Untersuchung II). Moralisch besserte sich die Lage durch die Einigung der Dörfer und der Abkehr des Chiefs Kaarà?khre vom Alkoholkonsum, dem viele Canela folgten (vgl. Kap. 5) Neben technischen Errungenschaften (vgl. Kap. 10), sorgte auch die medizinische Versorgung ab dem Jahre 1968 und insbesondere in den 1970er Jahren u.A. durch die FUNAI für eine Verbesserung der Lebensbedingungen (vgl. Kap. 7; vgl. Untersuchung II). Auch der Ausbau der lokalen Infrastruktur durch Brücken, Straßen und Landebahnen, zur Erschließung des Gebietes der Canela und Apanyekrás ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sorgte für Schutz, bessere Versorgung und erleichterte die Kontaktmöglichkeiten mit den Canela positiv gesinnten Gruppen und Menschen (vgl. Kap. 10; vgl. Untersuchung II).

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Welt der südamerikanischen Canela Indianer. Soziokultureller, Ökonomischer, Geschichtlicher und Politischer Wandel
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
22
Katalognummer
V493442
ISBN (eBook)
9783346019455
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Canela, Indianer, Südamerika, Indigenes Volk
Arbeit zitieren
Volker Hein (Autor), 2013, Die Welt der südamerikanischen Canela Indianer. Soziokultureller, Ökonomischer, Geschichtlicher und Politischer Wandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/493442

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