Die Aktualität von Märchen im Deutschunterricht der Grundschule. Eine Querschnittstudie im Kreis Minden-Lübbecke


Hausarbeit, 2017

24 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Märchen
2.1. Definition und Ursprung
2.2. Form und Struktur
2.3. Gesellschaftliche Entwicklung von Märchen
2.4. Märchen in der Grundschule
2.4.1. Verknüpfung zum Lehrplan Deutsch
2.4.2. Sprachdidaktische Ziele
2.4.3. Literaturdidaktische Ziele
2.4.4. Leseförderung
2.4.5. Interkulturelles Lernen

3. Aktualität von Märchen in der Grundschule
3.1. Erstellung eines Fragebogens
3.2. Auswertung des Fragebogens

4. Fazit und Ausblick

5. Literaturverzeichnis

6. Anhang
6.1. Fragebogen
6.2. Auswertung Fragebogen

1. Einleitung

Märchen gibt es schon sehr lange, manche Wissenschaftler sehen ihren Ursprung bereits in der Höhlenmalerei. Die ersten europäischen Märchensammlungen stammen jedoch aus dem Jahr 1550 (Märchen Info, 2018).1 Dies zeigt wie tief Märchen gesellschaftlich verankert sind. Durch ihren ganz besonderen Zauber fesselt die älteste und phantastischste Gattung der Literatur, Kinder auf der ganzen Welt. „Märchen erzählen von einer anderen, unwirklichen Welt und beinhalten vielleicht gerade deshalb besonders für Kinder tiefe Wahrheiten von unschätzbarem Wert.“ (Geister, 2010, S. 6).2 Dieses Zitat von Oliver Geister zeigt die Wichtigkeit von Märchen im Leben eines Kindes.

Auch in der Pädagogik spielen Märchen, aufgrund der Vermittlung von Werten und Tugenden, schon seit dem 19. Jahrhundert eine große Rolle. Es entwickelte sich der Begriff der Märchenpädagogik, der zeigen möchte, inwiefern Märchen tatsächlich zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern beitragen können (Geister, 2010, S. 7).3 Albert Einstein stellte einmal fest: „Wenn du intelligente Kinder willst, lies ihnen Märchen vor. Wenn du noch intelligentere Kinder willst, lies ihnen noch mehr Märchen vor.“ (Krättli Jenny, 2013, S. 4)4

Märchen sind außerdem ein Teil unserer Kultur und wirken in vieler Weise anziehend auf Kinder. Kinder sind fasziniert von den Heldentaten, beruhigt über die Bestrafung des Bösen und froh über den Sieg des Guten. Christine Fink nennt dies in ihrer Werkstatt zum Umgang mit Märchen ein ‚idealistisches Wunschbild ausgleichender Gerechtigkeit‘: „Die schwarz- weiße Weltordnung hilft ihnen beim Aufbau eines vorläufigen Weltbildes, stärkt ihre Fantasie und die Fähigkeit, Strukturen zu erkennen.“ (Fink, 2011, S. 4).5

Doch sind Märchen in der heutigen Zeit, die geprägt ist durch die Medialisierung und das Voranschreiten von Internet und Fernsehen, überhaupt noch aktuell und zeitgemäß? Oder sollten die Märchen Platz für Neues machen?

Mit dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwiefern Märchen noch Platz finden im Deutschunterricht der Grundschulen und welche Ziele die LehrerInnen mit der Arbeit mit Märchen verfolgen. Um diese Frage zu beantworten, wird zunächst der theoretische Hintergrund näher betrachtet. Hierbei wird zuerst eine kurze Definition aufgestellt und der Ursprung von Märchen benannt. Im Anschluss wird mithilfe der Allenbach Umfrage die Entwicklung der Aktualität von Märchen in der Gesellschaft in Deutschland dargestellt. Den Abschluss des Literaturteils bildet der Abschnitt ‚Märchen in der Grundschule‘, in dem die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, sprachdidaktische- und literaturdidaktische Ziele und der Umgang mit Märchen zur Leseförderung dargestellt werden. Außerdem wird in diesem Teil eine Verknüpfung zum Lehrplan Deutsch hergestellt und der Punkt ‚Interkulturelles Lernen‘ näher beleuchtet.

Im Anschluss an den theoretischen Literaturteil folgt der praktische Forschungsteil der Hausarbeit, mit dem Entwurf eines Fragebogens, mit dem erforscht werden soll, wie aktuell das Thema Märchen in der Grundschule ist und wie die LehrerInnen damit arbeiten. Nach der Darstellung des Erstellens des Fragebogens, wird die Auswertung näher betrachtet und erläutert. Die letzten Abschnitte dieser Hausarbeit thematisieren die Ergebnissicherung als Fazit und den Forschungsausblick.

Ich erhoffe mir von dieser Hausarbeit einen näheren Einblick in die Arbeit mit Märchen im Deutschunterricht der Grundschule zu erlangen und zu erfahren, ob die Arbeit mit Märchen noch zeitgemäß und aktuell ist.

2. Märchen

2.1. Definition und Ursprung

Um Märchen zu erklären, eignet sich ein Zitat von Oliver Geister, welches in perfekter Weise alle wichtigen Charakteristiken des Märchens umreißt:

„Märchen sind wunderbare und rätselhafte kleine Erzählungen aus einer lang vergangenen, unbestimmten Zeit, die an phantastischen Orten spielen. In der unwirklichen Welt des Märchens werden nicht selten Naturgesetze außer Kraft gesetzt, es wird gezaubert und verwünscht, und mitunter begegnet man seltsamen Wesen wie Riesen, Zwergen, Feen und Hexen. Der Märchenheld muss schwierige Aufgaben bewältigen und missliche Situationen durchstehen, bis am Ende sich alles zum Guten wendet. Ist die Prüfung bestanden, gibt es als Belohnung Gold und ein glückliches Leben zu zweit! Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!“ (Geister, 2010, S. 12)6

Im Duden wird das Wort ‚Märchen‘ als unwahre und mündlich durch das Volk überlieferte Geschichte betitelt, in der übernatürliche Kräfte und Gestalten im Leben der Menschen auftauchen. Meistens gewinnt am Ende das Gute und das Böse wird bestraft. (Duden online, 2018)7

Das Wort Märchen ähnelt dem viel älteren Wort ‚Märlein‘ und beide Wörter haben eine ähnliche Bedeutung und meinen ‚kleine Mär, kleine Erzählung‘. Mär ist also die Verkleinerungsform von Märchen (Lange, 2007, S. 7).8

Ein wichtiges Merkmal ist, dass es als Gegensatz zur wahren Geschichte und zur Wirklichkeit gedeutet wird. (Schulz, 2005, S. 21)9 Das heißt Märchen sind frei erfunden und nicht wahr. Diesen Fakt haben wir bis heute in einem Sprichwort beibehalten, denn man sagt ja laut Redensart: „Erzähl mir keine Märchen!“, wenn jemand etwas Unwahres erzählt.

Das mittelhochdeutsche Wort ‚Maere‘ gilt als lexikalischer Ursprung des Wortes ‚Märchen‘ und heißt übersetzt soviel wie Kunde, Bericht oder auch Gerücht. Es wurden bereits ab 1450 Bücher mit kleinen Erzählungen und Versen mit dem Namen Merechyn veröffentlicht. Das Wort Märchen wird erst durch die Gebrüder Grimm, den berühmten Märchenerzählern, im Jahre 1812 benutzt. (Schulz, 2005, S. 22).10

2.2. Form und Struktur

Märchen gehören ganz allgemein gesagt zu kurzen Textarten. Rölleke, einer der berühmtesten Märchenforscher merkt hierzu an:

„Die Diminuierung weist einerseits und sozusagen selbstverständlich auf die Tatsache, dass die so bezeichneten Geschichten klein, d.h. kurz sind; die gewichtigste Ursache dafür sind die Bedingungen mündlicher Tradierung […] Andererseits aber zeigt die Diminuierung offensichtlich in eins damit an, dass solche Geschichten in einem bestimmten Sinn ‚unwahrscheinlich‘ sind oder wirken.“ (Rölleke, 2012, S. 10/11)11

All diese kurzen Erzählungen haben gemein, dass sie etwas Bedeutsames und Wichtiges für das Volk bewahren wollen.

Diese kurzen Erzählungen folgen einem bestimmten Schema, das uns bereits beim ersten Satz automatisch an Märchen denken lässt.

Die Eingangsformel ‚Es war einmal…‘ führt uns direkt in das Geschehen ein und dieser erste Satz enthält meist auch direkt Motive, die dem Märchen zugeschrieben werden. (Schulz, 2005, S. 24)12 Doch nicht jedes Märchen benutzt diese Eingangsformel, wie zum Beispiel bei Dornröschen: „Vorzeiten war ein König und eine Königin, die sprachen jeden Tag: ‚Ach, wenn wir doch ein Kind hätten!‘ und kriegten immer keins.“ (Grimm, 1833, S. 162)13 Alle Anfänge haben jedoch Gemeinsamkeiten, die ganz klar auf ein Märchen hinweisen: sie sind im Präteritum geschrieben und weisen auf Geschehnisse hin, die sehr weit in der Vergangenheit liegen und deren Zeitpunkt nicht mehr bestimmt werden kann. Da Zeitpunkt und Ort der Geschichte nicht genau benannt werden, könnte die Geschichte überall entstanden und erzählt worden sein. (Schulz, 2005, S. 27) Jedoch ist die Eingangsformel ‚Es war einmal…‘ so prägnant, dass sie sogar in ausländischen Märchen übernommen wurde. Sie wird als strukturbildendes Element eingesetzt und markiert die Einleitung des Textes. (Schulz, 2005, S. 24/25)14

Auch der weitere Handlungsverlauf folgt einem gewissen Schema, bei dem immer wiederkehrende Themen zu finden sind. Es geht immer um Schwierigkeiten oder Kämpfe, die bewältigt werden müssen, um hinterher zum Sieg zu gelangen. Auch Aufgaben und ihre Lösungen können den Hauptstrang eines Märchens ausmachen. Laut Gudrun Schulz, die sich in diesem Punkt auf Lüthi bezieht, sind im Märchen

„ […] die wesentlichstens menschlichen Verhaltensweisen und Unternehmungen dargestellt, wie ‚Kampf, Stellen und Lösen von Aufgaben, Intrige und Hilfe, Schädigung und Heilung, Mord, Gefangensetzung, Vergewaltigung und Erlösung, Befreiung, Rettung, schließlich Werbung und Vermählung sowie Berührung mit einer den profanen Alltag überschreitenden Welt, mit zauberischen ‚jenseitigen‘ Mächten‘.“ (Schulz, 2005, S. 25)15

In jedem Märchen lassen sich außerdem ein Helden oder Heldin und der Gegner oder Widersacher finden, welcher meistens aus einer außermenschlichen Welt stammt. Da Märchen eindimensional sind, gibt es kein Verwundern darüber, dass die irdische und die außermenschliche Welt zusammentreffen. (Schulz, 2005, S. 26)16

Bei der Form des Märchens ist interessant, dass es das Gesetz der ‚szenischen Zweiheit‘ gibt, das heißt, dass immer eine Art des Dialogs stattfindet, wenn HeldIn und GegnerIn aufeinandertreffen.

Um ein Märchen lebendig zu machen, werden viele Antithesen benutzt, wie zum Beispiel ‚hässlich und schön‘ oder ‚fleißig und faul‘. (Schulz, 2005, S. 26)17 Hierdurch entstehen Bilder im Kopf des Lesers. Außerdem findet man immer etwas Wunderbares in Märchen. Geister sagt, dass in Märchen alles möglich ist, zum Beispiel können Tiere oder Dinge nicht selten sprechen und es gibt viele sonderbare Wesen aus anderen Welten. Die Welt in der wir heutzutage leben, der zunehmend der Zauber fehlt, bekommt durch Märchen wieder einen Hauch Zauber und das Wunderbare zurück. (Geister, 2010, S. 15)18

Ein weiterer Punkt, den alle Märchen gemein haben, ist der Erzähler. Er leitet den Zuhörer durch das Geschehen, hält die Spannung hoch und führt den Leser letztendlich zu einem guten Ende der Geschichte. Das Happy End ist ein weiteres wichtiges Kriterium eines Märchens. Die Kinder erwarten, dass das Gute am Ende siegt und hoffen auf einen positiven Schluss. (Schulz, 2005, S. 28)19 Geister merkt hier an: „Die aus dem Rhythmus geratene Harmonie und Ordnung wird wieder hergestellt. Deshalb versprühen Märchen viel Lebensoptimismus und spenden den Zuhörern Trost.“ (Geister, 2010, S. 14)20

2.3. Gesellschaftliche Entwicklung von Märchen

Durch all diese Strukturen und Muster die in 2.2. erwähnt wurden, können sich die Menschen Märchen besonders gut einprägen und sie bleiben in den Köpfen dieser bestehen. Sogar im Erwachsenenalter erinnern sich viele noch an einige Märchen und deren Namen.

Die Allenbach Studie hat dieses Phänomen erforscht und Umfragen dazu durchgeführt. Bei diesen Umfragen kam eine hohe Verbindung zwischen der gesellschaftlichen Einstellung gegenüber Märchen und der schulischen Behandlung von Märchen und der Erinnerung an Märchen zum Vorschein. Auch Günter Lange greift in dem Buch ‚Märchen – Märchenforschung und Märchendidaktik‘ die Allenbach Umfrage auf, um die Entwicklung von Märchen in der Gesellschaft darzustellen. Da mit dieser Hausarbeit erforscht werden soll, wie es um die Aktualität von Märchen im Deutschunterricht der Grundschulen des Kreises Minden- Lübbecke steht, ist diese Umfrage auch für diese Arbeit von großer Bedeutung.

Es lässt sich somit vorab darstellen, wie sich die Meinung zu Märchen im Laufe der Zeit entwickelt hat und wohin die letzten Tendenzen gingen. Die gesellschaftliche Meinung beeinflusst nämlich meist auch den Lehrgegenstand in der Schule. Somit ist es wichtig zu wissen, wie sich die Meinung in den letzten Jahren entwickelt hat, um eventuelle Rückschlüsse auf die Thematik in der Schule ziehen zu können.

Die Informationen im nächsten Abschnitt beruhen auf den Daten von Lange (Lange, 2006, S. 6/7).21 Die Allenbach Umfrage sieht Märchen als zentrales Kulturgut und möchte dieses auf jeden Fall erhalten. Zum Vergleich der Werte von 2003 wurden Umfragen aus den Jahren 1973 und 1996 herangezogen. Hierdurch konnte die Gesamttendenzen besonders gut dargestellt werden und es ist auch eine Entwicklung über die Jahre hinweg zu sehen. Im Zeitraum 25. April bis 7. Mai 2003 wurden 1013 Erwachsene ab 16 Jahren zum Thema Märchen befragt. Die erste Frage lautete: „Finden Sie, man sollte auch heute noch den Kindern Märchen erzählen, oder passt das nicht mehr so gut in unsere Zeit?“ 83% haben diese Frage mit ‚Ja‘ beantwortet und meinen, dass man Kindern immer noch Märchen vorlesen sollte. Lediglich 8% haben mit ‚Nein‘ und 9% mit ‚Unentschlossen‘ geantwortet. Dies zeigt bereits eine positive Grundhaltung gegenüber Märchen. Die zweite Frage hieß: „Welche drei Märchen fallen Ihnen gerade so ein?“ Hier war der erste Platz geteilt, da die Personen aus Westdeutschland mit 45% Hänsel und Gretel nach vorne wählten, in Ostdeutschland steht jedoch Schneewittchen auf dem ersten Platz. Platz zwei belegt Rotkäppchen mit 27% und Platz 3 geht an Aschenputtel mit 31%.

Es wäre interessant zu erfahren, ob diese Nennungen mit den Märchen die häufig in der Schule behandelt werden übereinstimmen, oder ob Kinder doch mehr über das Vorlesen von zu Hause behalten. Eventuell kann hier eine Erkenntnis über den Fragebogen im zweiten Teil der Hausarbeit gewonnen werden. Selbstständige und Freiberufler haben sehr häufig das Märchen ‚Hans im Glück‘ genannt, was darauf hindeuten kann, dass Märchen die einen Bezug zum eigenen Leben darstellen einprägsamer und beliebter sind als andere.22

Von 1973 zu 1996 ist das Erinnerungsvermögen der Befragten um 10%, von 82% auf 72% gesunken. Der Grund hierfür ist in der negativen Einstellung der Gesellschaft und Schule gegenüber Märchen in den 1970er und 1980er Jahren zu finden. Dies deutet auf eine Verbindung von der Behandlung der Thematik Märchen in der Schule und der Beliebtheit von Märchen in der Gesellschaft hin. Die neuste Umfrage zeigt allerdings eine Trendwende. Das Ansehen von Märchen in der Gesellschaft und auch Schule scheint also wieder zu steigen.

[...]


1 Homepage Märchen Info http://www.maerchen.info/maerchen

2 Geister, Oliver. (2016). Kleine Pädagogik des Märchens (5. unveränderte Auflage.). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren GmbH. S. 6

3 Ebd. S. 7

4 Krättli Jenny, Esther. (2013). Märchen machen Schule. S. 4

5 Fink, Christine. (2011). Es war einmal … Mühlheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr. S. 4

6 Geister, Oliver. (2010). Kleine Pädagogik des Märchens. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren GmbH. S. 12

7 Duden online. (2018)

8 Lange, Günter. (2007). Märchen – Märchenforschung Märchendidaktik. Baltmannsweiler: Schneider- Verl. Hohengehren. S. 7

9 Schulz, Gudrun. (2005). Märchen in der Grundschule. Lehrer-Bücherei: Grundschule (1. Aufl.). Berlin: Scriptor. S. 21

10 Ebd. S. 22

11 Rölleke, Heinz. (2012). Die Märchen der Brüder Grimm. Eine Einführung. Stuttgart: Reclam. S.10/11

12 Schulz, Gudrun. (2005). Märchen in der Grundschule. Lehrer-Bücherei: Grundschule (1. Aufl.). Berlin: Scriptor. S. 24

13 Grimm, Jacob. (1833). Kinder- und Hausmärchen. Gesammelt durch die Brüder Grimm. Kleine Ausgabe. (Verbesserte Auflage). S. 162

14 Schulz, Gudrun. (2005). Märchen in der Grundschule. Lehrer-Bücherei: Grundschule (1. Aufl.). Berlin: Scriptor. S. 24/25

15 Ebd. S. 25

16 Ebd. S. 26

17 Schulz, Gudrun. (2005). Märchen in der Grundschule. Lehrer-Bücherei: Grundschule (1. Aufl.). Berlin: Scriptor. S. 26

18 Geister, Oliver. (2010). Kleine Pädagogik des Märchens. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren GmbH. S. 15

19 Schulz, Gudrun. (2005). Märchen in der Grundschule. Lehrer-Bücherei: Grundschule (1. Aufl.). Berlin: Scriptor. S. 28

20 Geister, Oliver. (2010). Kleine Pädagogik des Märchens. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren GmbH. S. 14

21 Lange, Günter. (2007). Märchen – Märchenforschung Märchendidaktik. Baltmannsweiler: Schneider- Verl. Hohengehren. S. 6/7

22 Ebd. S. 6/7

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Aktualität von Märchen im Deutschunterricht der Grundschule. Eine Querschnittstudie im Kreis Minden-Lübbecke
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,3
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V495160
ISBN (eBook)
9783346001962
ISBN (Buch)
9783346001979
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Märchen, Grundschule, Aktualität Märchen
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Die Aktualität von Märchen im Deutschunterricht der Grundschule. Eine Querschnittstudie im Kreis Minden-Lübbecke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/495160

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