Flucht und Migration im Comic. Literarisches Lernen im Deutschunterricht der Primar- und Sekundarstufe I/II


Hausarbeit, 2019

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis>

1 Einleitung

2 Narratoästhetische Bilderbuchanalyse: „Flucht“ von Nikolaus Glattauer und Verena Hochleitner
2.1 Fachspezifische Analyse
2.1.1 Narrative Dimension (discours)
2.1.2 Bildliche Dimension
2.1.3 Intermodale Dimension
2.1.4 Paratextuelle und materielle Dimension
2.1.5 Verbale Dimension
2.2 Themenanalyse
2.2.1. Narrative Dimension (histoire)
2.2.2 Motive
2.2.2.1 Wassergeister
2.2.2.2 Sieben Leben
2.2.3 Räume
2.2.3.1 Heimatort
2.2.3.2 Transitort
2.2.3.3 Fluchtort

3 Didaktisch-methodische Aufbereitung
3.1 Begründung für Auswahl des Werkes/Qualitätskriterien
3.2 Exemplarische Darstellung literarischen Lernens

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

6 Abbildungsvezeichnis

7 Anhang

1 Einleitung>

„Ende des Jahres 2017 waren 68,5 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Rund 25,4 Millionen dieser Menschen sind Flüchtlinge, die vor Konflikten, Verfolgung oder schweren Menschenrechtsverletzungen aus ihrer Heimat flohen. Darunter fallen 19,9 Millionen Flüchtlinge unter das Mandat von UNHCR. Die Hälfte der Flüchtlinge weltweit sind Kinder unter 18 Jahren.“1

Diese nüchternen Zahlen aus einer Statistik des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) lassen nur erahnen, welches menschliche Leid sich hinter jeder Fluchtgeschichte verbirgt. Insbesondere in den vergangenen fünf Jahren beherrschte der Flüchtlingsdiskurs die öffentliche Meinung und verzeichnete eine enorme Medienpräsenz. Daher ist es nicht erstaunlich, dass die Thematik „Flucht und Migration“ Eingang in die Kinder- und Jugendliteratur gefunden hat.

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit „Fluchtliteratur“ in Form eines Bilderbuches, deren Auswahl und Einsetzbarkeit im Schulalltag. Ziel ist es, einen fachwissenschaftlich fundierten Einblick in die Thematik der Bilderbuchanalyse zu geben. Aufgrund der Komplexität der Thematik und des limitierten Umfangs dieser Arbeit ist es erforderlich, sich auf die prägnantesten Textstellen des ausgewählten Werkes beschränken. Die Methodik orientiert sich an dem von Michael Staiger beschriebenen Modell der Fünfdimensionalen Bilderbuchanalyse2. Er differenziert die Analysekategorien in narrative Dimension (unterteilt in discours und histoire), bildliche, intermodale, paratextuelle und verbale Dimension. Auf der „discours-Ebene“ wird auf die Form der Vermittlung eingegangen (wie wird erzählt?), auf „histoire-Ebene“ unter 2.2.1 genauer beleuchtet, was erzählt wird (z.B. im Hinblick auf Thematik und räumliche Perspektive). Die Erzählebenen werden in der Analyse getrennt voneinander betrachtet. Durch diese Vorgehensweise wird zum einen die semiotische Komplexität verringert, zum anderen ist es interessant zu beobachten, wie Text und Bild miteinander (inter-)agieren, da „die bildliche Erzählinstanz […] völlig anders gelagert sein [kann] als die verbalsprachliche.“3 Staiger schlussfolgert, dass „die beiden Teile […] somit entweder homogen sein [können], also sich gegenseitig ergänzen bzw. umschreiben, der aber heterogen und damit verschieden oder sogar widersprüchlich im Hinblick auf Erzählperspektive und Erzählmodus.“4

„Flucht“ von Nikolaus Glattauer (Autor) und Verena Hochleitner (Illustratorin) stellt den Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit dar. Es handelt von einer vermeintlich stereotypen Fluchtgeschichte: Es wird der verzweifelte Ausbruch aus dem Heimatland, mit Elementen, die aus der medialen Berichterstattung bekannt sind, beschrieben: Kriminelle Schlepper finden genauso Erwähnung wie der lebensgefährliche Fluchtweg über das Meer, auch die Menschenmassen, die aus dem Land fliehen, werden dargestellt.5 Angst und Tod werden nicht ausgespart. Über die genauen Fluchtursachen wird der Rezipient im Unklaren gelassen, auch unterbleibt die namentliche Nennung des Landes, aus dem geflohen wird. Die zeitgeschichtliche und lokal ungenaue Verortung hat aber Grenzen: Die Besonderheit des Buches liegt darin, dass dem Autor der Kunstgriff gelingt, eine Fluchtgeschichte von Europa nach Afrika zu entwerfen und somit die aktuellen, realen Verhältnisse umzukehren. Die Botschaft ist klar: Jeder kann zu einem Flüchtling werden.

2 Narratoästhetische Bilderbuchanalyse: „Flucht“ von Nikolaus Glattauer und Verena Hochleitner>

2.1 Fachspezifische Analyse

2.1.1 Narrative Dimension (discours)

Bei dem ausgewählten Text handelt es sich um ein erzählendes Bilderbuch. Dieses zeichnet sich im Gegensatz zum rein schriftlichen Erzähltext durch die Kombination der „verbale[n] und piktorale[n] Zeichenebene“6 aus. Weinkauff und Glasenapp konstatieren: „Mit einem erzählenden Bilderbuch haben wir es dann zu tun, wenn die Handlung tatsächlich b i-codal, also auf beiden Ebenen dargestellt wird.“7 Die Herausforderung für den Rezipienten besteht somit darin, sowohl den sprachlichen als auch den bildlichen Code zu entschlüsseln. Thiele formuliert diesen Aspekt dergestalt, dass „sowohl literarische Erzählstrukturen als auch narrative Strukturen des Bildes zu erfassen [sind].“8 In „Flucht“ wird die Handlung von einem anthropomorphisierten Kater namens E.T. erzählt, der die Rolle des Ich-Erzählers einnimmt. Es handelt sich um retroperspektivisches Erzählen, da er auf vergangene Erlebnisse zurückblickt. Der Kater nimmt eine zentrale Stellung ein, da er die Geschichte selbst erlebt hat, somit kann man von einem homodiegetischen Erzähler sprechen. Nach der Definition von Genette liegt eine Nullfokalisierung vor.9 Es wechseln sich mono-und pluriszenische Bildreihen ab. Die Geschichte wird einsträngig und analeptisch erzählt. Es existieren folgende Figuren: Die Familie von E.T., bestehend aus Vater und Mutter sowie den beiden Kindern Suzie und Daniel. Die Figurenrede wird im Text kursiv dargestellt und hebt sich somit vom Erzähltext ab. Die Rahmenerzählung erfolgt auf einer extradiegetischen Ebene. Wenn Figuren von früheren Ereignissen berichten, wird dies als Binnenerzählung definiert, welche auf einer intradiegetischen Ebene stattfindet.10 Die Geschichte wird zeitraffend wiedergegeben, da der zeitliche Umfang des Geschehens den der Erzählzeit weit übersteigt. Der Erzählstil ist neutral, selbst hochemotionale Erlebnisse werden berichtartig wiedergegeben. Exemplarisch dafür ist die Szene, in der der Tod des Nachbarn der Familie geschildert wird. Hier heißt es: „Ali [ist] gestolpert und nicht mehr aufgekommen, 1 Million Menschen sind über ihn drübergelaufen.“11 Damit korrespondiert der bildlich dargestellte Gesichtsausdruck von E.T., welcher kontinuierlich neutral, gar unbeeindruckt, wirkt.

Für die Wahl eines Tieres als Erzähler spricht, dass es schwierig ist, die unmenschlichen Geschehnisse einer Flucht aus menschlicher Sicht in aller Emotionalität zu erzählen. Auch fällt das Hineinversetzen in diese Figur aufgrund seiner Tiergestalt schwer, sodass es dem (jungen) Rezipienten möglich gemacht wird, eine gewisse Distanz zu wahren, um von den geschilderten Ereignissen nicht überfordert zu werden.

2.1.2 Bildliche Dimension

Zunächst möchte die Verfasserin konstatieren, dass im Folgenden die Begriffe „Illustration“ und „Bild“ analog zu Jens Thiele synonym verwendet werden: Er vertritt die Auffassung, den Terminus der Illustration von seiner einzigen Funktion der Texterhellung zu der Kategorie B ild zu erweitern.12

Durch diese Vorgehensweise „gewinnt die bildnerische Ebene mehr Autonomie gegenüber dem Text und schärft den Blick für das komplexe und im Prinzip einzigartige Verhältnis von Bild und Text.“13 Das Seitenlayout ist derart gestaltet, dass es einen Wechsel zwischen doppelseitig illustrierten Seiten und gut einseitig bebilderter Seiten gibt. Der Text ist sowohl im Weißraum (negative space)14 als auch im Bild angeordnet. Der Betrachter nimmt eine Zentralperspektive ein, da er das komplette Geschehen der jeweiligen Szenerie im Blick hat. Eine Ausnahme bildet Seite 18: Dort wird das Auftauchen der Wassergeister thematisiert, die Hand von Daniel wird überdimensioniert dargestellt. Dies bewirkt, dass der Rezipient aus Daniels Perspektive auf das Meer mit den darin lauernden Ungeheuern blickt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Seite 18

Bei der bildnerischen Technik handelt es sich um ein Mischverfahren, die Illustratorin verwendet Aquarell- und Wasserfarben.15 Die Figuren sind abstrakt mit Buntstift gezeichnet, die Gesichter haben keine bzw. hauchzarte Umrisslinien. Die Augen werden mit zwei kleinen Kreisen veranschaulicht, die Nase als mehr oder weniger gebogener Strich, der Mund wird als Punkt, dünner Strich oder kleiner Kreis (wenn Rufen oder Erstaunen symbolisiert wird) dargestellt. Die Farbgebung des Meeres variiert von grau-grün zu verschiedenen Abstufung von Blau (von dunkel nach hell). Auch die Häuser (insbesondere jenes am Heimatort, welches die Familie verlässt und das neue imaginierte Zuhause) werden stark abstrahiert dargestellt. Konträr dazu finden wir auf Seite 4 und 5 eine Auflistung der Gegenstände, die Daniel auf die Flucht mitnimmt, die also große Bedeutung für ihn haben. Diese Zeichnungen besitzen einen hohen Wiedererkennungswert. Exemplarisch dafür kann man einen Beutel mit „Lego Minecraft“ benennen, dessen Logo sehr realitätsnah eingefangen wurde; ebenso ein Trikot des Weltfußballers Lionel Messi. Sie lassen wenig Raum für Interpretation, obwohl die bildnerische Technik beibehalten wurde.

Der Text ist in schwarz abgedruckt, was einen maximalen Kontrast zum meist weißen Untergrund bietet und für gute Lesbarkeit sorgt. Im Schnitt umfasst der Schriftanteil 10 Zeilen, dieses Muster wird im Mittelteil nach oben durchbrochen: Als von den katastrophalen Zuständen im Heimatland berichtet wird, erhöht sich das Textvolumen deutlich auf 20 Zeilen.16 Das Schriftbild wirkt ruhig, die Schriftgröße und -art werden nicht variiert. Dies korrespondiert mit dem Erzählstil, worauf unter Kapitel 2.1.5 genauer eingegangen wird.

Die zeitliche Dimension wird bildlich anhand von optischen Veränderungen der Figuren dargestellt. Exemplarisch dafür ist der Bartwuchs des Vaters zu nennen, woran der Betrachter ablesen kann, dass die Familie sich mehrere Tage auf dem Meer befindet.17

2.1.3 Intermodale Dimension

In diesem Kapitel werden die Bild-Text-Interdependenzen erläutert. Dies geschieht im Rückgriff auf die Systematik von Nikolajeva und Scott, die diese in fünf Positionen aufteilen: symmetry, complementary, expanding/enhancing, counterpoint und sylleptic.18 Mithilfe dieser Kategorien lässt sich das Verhältnis zwischen den beiden Zeichensystemen beschreiben. Michael Staiger erörtert, dass sich der Informationsgehalt zwischen Bild und Text (ungefähr) gleichen (symmetry), sich widersprechen (sylleptic oder contradiction) oder unterscheiden kann, wobei jedoch eine gemeinsame Erzählung vermittelt wird (counterpoint).19 Weniger trennscharf lassen sich die Begriffe complementary und enhancement beschreiben. Man spricht von einer „Anreicherung“ (engl. e nhancement), wenn die Beziehung zwischen Bild und Text derart gestaltet ist, dass die Informationen des einen durch Input des anderen erweitert werden.20 Ein komplementäres Verhältnis liegt vor, „wenn Bild und Schrifttext sich ergänzen, indem sie wechselseitig bestehende Leerstellen füllen.“21 Exemplarisch für Symmetrie lässt sich die nebenstehende Abbildung definieren, Beispiele für Anreicherung und Kontradiktion finden sich in den Abbildungen 5 und 10 (s. Kapitel 2.2.3.1 und 2.2.3.3).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 : Seite 4-5

2.1.4 Paratextuelle und materielle Dimension

Das vorliegende Bilderbuch wurde im gängigen Oktavformat22 publiziert. Die Seitenanzahl entspricht mit 32 Seiten, welche nicht paginiert sind, ebenfalls der Norm:23 Die Nummerierung wurde von der Verfasserin vorgenommen. Es handelt sich um ein Hardcover, welches mit Fadenheftung gebunden wurde. Das ist eine vergleichsweise teure Bindetechnik, die sich im Verkaufspreis widerspiegelt. Das Papier ist glatt und schwerer als herkömmliche Buchseiten. Das Vorsatzpapier, welches den Buchblock umrahmt, ist ebenso wie der innere Buchdeckel in leuchtendem Orange gehalten, einer Farbe, die sich im Buch nur in den Rettungswesten wiederfindet, sie taucht sonst nicht auf. Die Sozialwissenschaftlerin Eva Heller, die Probanden zu ihren Gefühlen und Erfahrungen bezüglich verschiedener Farben befragte, ermittelte folgende Wirkung für die Farbe Orange: Anregend, lebhaft, heiter, warm, exotisch, aktiv, aufdringlich, extrovertiert.24 Dieser Farbe werden also überwiegend positiv konnotierten Eigenschaften zugeschrieben. Die Befragten ordneten ihr folgende Bedeutungen zu: Freude, Lebhaftigkeit, Lebensbejahung, Spaß, Extrovertiertheit, und Ausgelassenheit.25 Auch hier finden sich durchweg Termini, die mit Freude aussoziiert werden können, was in scharfem Kontrast zur Fluchtthematik steht. Dies kann derartig ausgelegt werden, dass die Flüchtlinge sich nicht mit ihrer desaströsen Lage abfinden wollen, sondern so voller Hoffnung auf ein besseres Leben in einem anderen Land sind, dass sie lieber die lebensgefährliche Reise auf sich nehmen, ihr Schicksal also aktiv zu bestimmen, als untätig im Elend zu versinken. Das orangefarbene Vorsatzpapier, welches die Geschichte umrahmt, könnte somit sowohl für die früheren angenehmen Lebensverhältnisse vor der Flucht stehen, als auch für das imaginierte Leben im Ankunftsort. Man kann zusätzlich den Sicherheitsbegriff mit der Farbe Orange in Zusammenhang bringen, da Sicherheit zum einen ein elementares menschliches Bedürfnis darstellt, was die Familie mit ihrer Flucht zu erreichen anstrebt, sie sich zum anderen in der Erzählung in Form der Schwimmwesten materialisiert. Diese bewahren Suzie letztlich vor dem Ertrinken.26

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3 : Titel

Der Titel prangt in großen Lettern auf dem Buchdeckel, deutlich kleiner darunter die Namen des Autorenteams. Auf dem Cover sind mehrere Familien ist zu sehen, die auf Booten eine zerstörte Landschaft hinter sich lassen. Der (erwachsene) Betrachter wird bei diesem Anblick sofort die medial transportierten Bilder assoziieren, die er aus dem aktuellen Tagesgeschehen kennt: Menschen, die mittels primitiver Schlauchboote vor Krieg und Elend über das Mittelmeer nach Europa flüchten. Der hintere Buchdeckel, auf dem sich eine paraphrasierte Inhaltsangabe des Buches befindet, gibt erste Hinweise darauf, dass es sich um eine Fluchtgeschichte mit umgekehrten Vorzeichen handelt: „Dieses Bilderbuch führt auf beeindruckende Weise vor Augen, was jeden von uns treffen könnte. Jederzeit. Überall.“27

Cover und Klappentext sind wichtig für die Auswahl und damit Verkaufszahlen eines Buches. Nikolajeva und Scott weisen darauf hin, dass „junge Leser Bücher oftmals aufgrund ihres Titels auswählen (oder ablehnen)“.28 Die Gestaltung desselbigen und die hochwertige Ausführung des Bilderbuches geben Hinweise darauf, dass es nicht nur an Kinder, sondern auch an Jugendliche und Erwachsene adressiert ist.

2.1.5 Verbale Dimension

Der Text ist überwiegend im epischen Präsens verfasst, jedoch wird stellenweise das Präteritum verwendet.29 Der Satzbau ist meist hypotaktisch, aber einfach zu verstehen, da die einzelnen Syntagmen nicht besonders lang sind („Ich heiße E.T., so wie in dem Film der Außerirdische, der mit diesem großen Telefon ins Weltall telefoniert, um Hilfe zu holen.“30 ). Es finden sich auch parataktische Satzkonstruktionen, wodurch der Text sachlich-knapp, fast als ein nüchternes Protokoll erscheint31: „Sie schaut über das Meer. Doch da vorne ist gar nichts, nur Meer. Links und rechts sind Boote. Der Vater steuert unser Boot. Der Motor rattert.“32 Der Leser erfährt, dass der Vater die innerfamiliär angespannte Situation vor der geplanten Flucht durch eine humorvolle Bemerkung aufzulockern versucht, womit er allerdings kläglich scheitert („Er hat es lustig gemeint, aber niemand hat gelacht.“).33 Dies zeigt, dass sich die Beteiligten darüber im Klaren sind, dass ihr Vorhaben lebensgefährlich ist.

[...]


1 UNHCR (2018):Forced Displacement in 2018. https ://www.u nh cr .or g/ dach/ de/services /s t a tis t iken (zuletzt abgerufen am 19.12.2018).

2 Staiger, Michael (2014) in: Abraham, Ulf; Knopf, Julia (2014): BilderBücher. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren (Deutschdidaktik für die Primarstufe, 1).S. 13ff.

3 Vgl.ebd., S. 16, 21.

4 Vgl. ebd., S. 17.

5 Vgl. Glattauer, Nikolaus; Hochleitner, Verena (2016): Flucht. Innsbruck: Tyrolia. S.6ff.

6 Weinkauff, Gina; Glasenapp, Gabriele von (2010): Kinder- und Jugendliteratur. Paderborn: Schöningh. S.165.

7 Ebd.

8 Thiele, Jens; Doonan, Jane (2003): Das Bilderbuch. Ästhetik - Theorie - Analyse - Didaktik - Rezeption. 2., erw. Aufl. Bremen [u.a.]: Aschenbeck & Isensee. S. 47.

9 Vgl. Genette, Gérard (2010): Die Erzählung. 3., durchges. und korr. Aufl. Paderborn: Fink. S. 121.

10 Vgl. Kurwinkel, Tobias (2017): Bilderbuchanalyse. Narrativik - Ästhetik - Didaktik. Tübingen: A. Francke. S.102. Die konkrete Textstelle in der Erzählung findet sich auf Seite 22 (siehe dazu auch Abb.8).

11 Ebd., S. 7.

12 Vgl. Thiele, Jens; Doonan, Jane (2003): Das Bilderbuch. Ästhetik - Theorie - Analyse - Didaktik - Rezeption. 2., erw. Aufl. Bremen [u.a.]: Aschenbeck & Isensee. S. 45.

13 Ebd.

14 Vgl. Staiger, Michael (2014) in: Ulf; Knopf, Julia (2014): BilderBücher. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren (Deutschdidaktik für die Primarstufe, 1). S. 18.

15 Detaillierte Angaben zur Bildtechnik finden sich in einer persönlichen E-Mail der Illustratorin an die Verfasserin im Anhang.

16 Glattauer, Nikolaus; Hochleitner, Verena: Flucht. Innsbruck: Tyrolia. S. 14.

17 Vgl. ebd., S. 26ff.

18 Vgl. Nikolajeva, Maria; Scott, Carole (2006): How picturebooks work. New York: Routledge. S. 7ff.

19 Vgl. Staiger, Michael (2014) in: Abraham, Ulf; Knopf, Julia (2014): BilderBücher. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren (Deutschdidaktik für die Primarstufe, 1). S.20.

20 Vgl. ebd.

21 Ebd.

22 Vgl. Staiger, Michael (2014) in: Abraham, Ulf; Knopf, Julia (2014): BilderBücher. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren (Deutschdidaktik für die Primarstufe, 1). S. 20.

23 Vgl. ebd.

24 Vgl. Heller, Eva (2002): Wie Farben wirken. Farbpsychologie, Farbsymbolik, kreative Farbgestaltung. Sonderausg. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verl. (Rororo, 61429 : rororo-Sachbuch). S. 13ff.

25 Vgl. ebd.

26 Vgl. Glattauer, Nikolaus; Hochleitner, Verena (2016): Flucht. Innsbruck: Tyrolia. S.23f.

27 Ebd., O.S.

28 Nikolajeva, Maria; Scott, Carole (2006): How picturebooks work. New York: Routledge (Children's Literature and Culture). S. 242. Übersetzung durch d.Verf.

29 Vgl. die Binnenerzählung auf S. 22.

30 Glattauer, Nikolaus; Hochleitner, Verena (2016): Flucht. Innsbruck: Tyrolia. S.2.

31 Vgl. Wrobel, Dieter; Mikota, Jana (Hg.) (2017): Flucht-Literatur. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren GmbH. S.47.

32 Glattauer, Nikolaus; Hochleitner, Verena (2016): Flucht. Innsbruck: Tyrolia. S. 8.

33 Ebd., S. 2

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Flucht und Migration im Comic. Literarisches Lernen im Deutschunterricht der Primar- und Sekundarstufe I/II
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Germanistik)
Veranstaltung
Gattungen und Formen
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V497785
ISBN (eBook)
9783346018496
ISBN (Buch)
9783346018502
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Flucht, Migration, Comic, literarisches Lernen
Arbeit zitieren
Ariane Malm (Autor), 2019, Flucht und Migration im Comic. Literarisches Lernen im Deutschunterricht der Primar- und Sekundarstufe I/II, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497785

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